26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, Förderungen, mehrere Events im Jahr für alle, bei denen man sich trifft, transparente Informationen, ...
da fällt mir spontan nichts ein...
keine. Ihr macht Eure Sache gut.
sehr freundlicher Umgang miteinander. Mitarbeiter werden regelmäßig und sehr häufig gefragt, ob alles passt. Mitarbeiter haben Mitspracherecht bei der Projektverteilung.
Ich sehe keine Imageprobleme. Im Gegenteil: das Ansehen steigt kontinuierlich
Homeoffice ohne Überstunden (i.d.R.). Was will man mehr ?
Weiterbildung, Zertifzierungen u.ä. werden aktiv gefördert
Völlig OK. Aber wer sagt, dass er "genug Gehalt" bekommt, hat wohl sowieso keinerlei Geldsorgen in seinem Leben.
Es wird schon darauf geachtet, möglichst mit dem Zug zu reisen. Flugreisen sind aber auch möglich. Aufgrund des Homeoffice sind Reisen aber eher selten.
Alle sehr freundlich und hilfsbereit. Keinerlei Diskriminierungen oder mobbing (nicht einmal unfreundlicher Umgang).
Der Jüngste dürfte so Ende Zwanzig sein, der Älteste über 50. Kein anderer Umgang nach Alter.
Sehr kollegial. Keiner, der "den Chef raushängen läßt"
Homeoffice, gute Ausstattung mit Geräten.
monatliche Informationen zum Stand der Dinge in der Gesamtfirma, wöchentliche Infos zum Stand des Teams.
Es werden keine Unterschiede zwischen Frauen, Männern und Diversen gemacht. Siehe auch oben: Da wird nicht diskrimieniert.
Hat man auch selber mit im Griff.
In erster Linie überzeugt das kollegiale Miteinander und das starke Gemeinschaftsgefühl im Unternehmen. Man fühlt sich von Anfang an sehr wohl, und auch die mehrfach erwähnten flachen Hierarchien kann ich voll und ganz bestätigen. Die Kommunikation erfolgt durchweg auf Augenhöhe - sowohl mit dem Teamlead als auch mit den CEOs.
Auch der Bewerbungsprozess war sehr unkompliziert und angenehm. Die Kommunikation verlief jederzeit transparent, mit schnellen Rückmeldungen, was sich auch nach dem Unternehmenseintritt fortgesetzt hat. In Kombination mit der sehr guten Bezahlung, den attraktiven Benefits und der modernen technischen Ausstattung ergibt sich ein rundum positives Gesamtbild!
Mir fällt nichts ein.
Lediglich die Transparenz bzgl. Kundenprojekten, Dauer der Beauftragung usw.
Jährliche Budgets und interne Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Sehr gutes Gehalt und viele Benefits - muss sich in keinster Weise vor den Vergütungen großer Unternehmen verstecken!
Kollegen haben immer ein offenes Ohr füreinander, auch über das jeweils eigene Projekt hinaus. So erhält man stets Unterstützung, sofern benötigt. Außerdem gibt es regelmäßig Team-Events und wöchentlichen Austausch, um das Miteinander zu festigen.
Vorgesetzte haben stets ein offenes Ohr und unterstützen, wo es nur geht.
Den Mitarbeitenden wird viel Vertrauen entgegengebracht und sämtliche Hilfsmittel, die für HomeOffice benötigt werden, werden entsprechend zur Verfügung gestellt.
Wie bereits in vorigen Kommentaren erwähnt, ist lediglich die Kommunikation hinsichtlich der Kundenprojekte, in denen man eingesetzt wird, noch ausbaufähig. Ansonsten findet die Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern wunderbar und transparent statt!
Logischerweise projektabhängig, somit aber in jedem Fall abwechslungsreich.
Das Miteinander ist sehr wertschätzend und von einer offenen, direkten Kommunikation geprägt. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und authentisch. Mitarbeitende können sich einbringen, ohne sich verstellen zu müssen.
Mitarbeitende verfügen über ein fest definiertes, frei nutzbares Budget für technische Zertifizierungen.
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Bei technischen Herausforderungen bilden sich je nach Technologie und Fragestellung flexibel Arbeitsgruppen, in denen Wissen geteilt und gemeinsam Lösungen erarbeitet werden.
Führung findet auf Augenhöhe statt und ist von Offenheit und Vertrauen geprägt.
Neben regelmäßigen technischen Challenges sorgen vielfältige Kundenprojekte - insbesondere im Public-Sector-Umfeld - für Abwechslung im Arbeitsalltag. Darüber hinaus gibt es Raum, sich intern in Themen wie Sales, Marketing oder weiteren Bereichen zu engagieren.
Die Teamevents sind klasse, die Leitungspersonen sind super zugewandt und haben immer ein offenes Ohr, Leistungen werden wirklich gesehen und honoriert
ich fand nichts wirklich schlecht
Teilweise könnten die Verträge / Absprachen über Buchungen mit Kunden transparenter Kommuniziert werden
Ich fand die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen sehr angenehm, ich hatte bei Problemen immer eine Ansprechsperson mit offenem Ohr und die Hierarchien sind wirklich flach.
Sehr flexible Arbeitszeiten (natürlich ein bisschen abhängig vom Projekt), solange mit dem Projekt alles geklärt ist volle Flexibilität
ARES ist eine Consulting Agency, man ist also über mehrere Projekte verteilt, über wöchentliche Teammeetings bleibt man aber immerhin up to date.
Relativ junges Unternehmen, ich bin aber sicher auch ältere Personen hätten hier ihren Spaß
sehr hilfreich, unkomplizierte Kommunikation
wie es sich für eine remote first company gehört moderne Kommunikationswege und gute Hardware
Am besten finde ich den Umgang miteinander. Selbst die CEOs sind extrem entspannt, offen und überhaupt nicht abgehoben. Auch alle anderen Mitarbeitenden sind sehr zugänglich und freundlich, die Interaktionen wirken nie awkward. Man wird vom ersten Tag an willkommen geheißen und auf Augenhöhe behandelt, unabhängig von der Position oder ob man "nur" Werkstudent ist.
Zudem ist die technische Ausstattung top: MacBook, hochwertiger Monitor für Content Creation und auf Wunsch Zubehör wie Logitech-Maus und -Tastatur oder sogar AirPods.
Dazu kommen noch die sehr gute Bezahlung und attraktive Benefits.
Nichts
Sehr gutes Gehalt, sogar über dem Durchschnitt großer Unternehmen. Außerdem gibt es Benefits wie Deutschlandticket-Zuschuss und Spenditcard / Wellnesspass.
Gleichberechtigung wird wirklich gelebt: Jede Person wird gleich behandelt und in erster Linie als Mensch gesehen.
Man hat viel Freiheit, sich in neue Bereiche einzubringen, eigene Ideen umzusetzen und regelmäßig neue Tools kennenzulernen. Außerdem bekommt man viel Eigenverantwortung und wird nicht micromanaged, was das Arbeiten sehr angenehm macht.
Bei Ares Consulting herrscht ein sehr freundschaftliches und kollegiales Arbeitsklima. Die Projekte sind abwechslungsreich und bieten die Chance, sich in unterschiedlichen Themen einzubringen. Besonders angenehm ist, dass Eigeninitiative gefördert wird und man viel Raum für selbstständiges Arbeiten bekommt. Zudem unterstützt die Firma aktiv die persönliche Weiterentwicklung: Weiterbildungen werden ermöglicht und auch die Kosten für Zertifikate werden übernommen.
Remote-First könnte für einige eine Herausforderung sein – wer gerne remote arbeitet, hat hier jedoch keinerlei Probleme.
Alle werden mit Du angesprochen
Richtig gute Benefits
Gehaltsmodell überdenken und gegebenenfalls anpassen
Die Atmosphäre in der Firma ist an sich super, alle sind freundlich und hilfsbereit. Oft hat man halt im Projekt wenig bis gar nichts mit den Ares Kollegen zu tun.
Beratung, liegt halt am Projekt, ob sehr viel oder etwas weniger zu utn ist beim Kunden.
Sehr gut, dass man von Ares aus viel Remote machen kann in Absprache mit den Kunden
Das Gehalt ist an sich fair, steigt aber leider kaum, es gab auch keinen Inflationsausgleich und der Bonus ist nicht ganz so einfach zu 100% zu erhalten, hängt an den fakturierten Stunden
Keine Beschwerdepunkte.
Keine
Zu klein, um ein Image zu haben :D. Aber wer sie kennt, der hält große Stücke auf die ARES.
Wenn kein Projekt ansteht, kann man sich zertifizieren (Freie Auswahl: AWS, Azure, usw)
Gehalt kann zwar immer besser sein, ist hier aber zwischen fair und sehr gut.
Man sitzt verteilt über die Republik und kommt nicht miot jedem Kollegen zusammen - aber die, mit denen ich bislang zu tun hatte, sind voll OK !
Einwandfrei. In diesem Fall bin ich der ältere Kollege.
Homeoffice, Ausrüstung wird gestellt. Falls man dann beim jeweiligen Kunden vor Ort sitzen muss, ist das unetrschiedlich, aber alles, was ARES machen kann, tun sie auch.
Man hat Mitbestimmungsrecht, ob man in ein bestimmtes Projekt möchte. Vor dem Projekt kommt man in Interviews mit dem späteren Team/Auftraggeber um sich zu "beschnuppern". Wie interressant die Themen sind, hängt dann von dem jeweiligen Auftraggeber ab.
Eine wirkliche Arbeitsatmosphäre gab es nicht, da die meisten im Home Office arbeiten. Das Gefühl der Firmenzugehörigkeit ist kaum vorhanden.
Die Bedingungen waren generell gut, wir haben im Home Office gearbeitet mit variablen Arbeitszeiten. Je nach Projekt gab es unterschiedliche Mengen an Meetings an denen man teilnehmen musste. Ab und zu wenn erforderlich musste man auch längere Reisen zum Kunden unternehmen.
Man bekommt ein bestimmtes Budget den man für weiterbildungsrelevante Sachen ausgeben kann. Leider muss man bei dem Kauf einiges beachten, dass das Kaufen erschwert und nicht bei allen Händlern direkt möglich ist.
Es war nicht selten, dass ich dadurch den Kauf retournieren musste bzw. gar nicht kaufen konnte.
Zudem ist als Junior das Mentoring sehr wichtig. Dies war nicht vorhanden.
Die Junioren werden in dieser Hinsicht allein gelassen.
Das Gehalt war inklusive der Prämie im Durchschnittsbereich der Consulting Branche.
In meinem Fall wurde mir aufgrund bestimmter Bedingungen die Prämie zugesagt. Nach einigen Wochen hat man dann gesagt, dass es falsch berechnet wurde und wieder abgesagt.
Zudem wurde beim Vorstellungsgespräch die Transparenz beim Gehalt betont. In der Wirklichkeit sah das anders aus.
Als Junior wurde ich alleine einem Projekt zugeteilt ohne weitere Unterstützung. Daher hatte ich so gut wie kaum Kontakt zu anderen Kollegen.
Ich glaube der älteste Kollege war um die 45. Sie wurden ganz normal wie andere behandelt.
Generell sind die Vorgesetzten menschlich gesehen korrekt. Arbeitstechnisch sind sie zwar auf Augenhöhe, man merkt aber, dass sie sich unprofessionell verhalten und sehr unerfahren sind.
Der Umgang mit den Angestellten kam unehrlich rüber. Oft wurden Sachen gesagt und dann nicht eingehalten.
Die Mitarbeiter bekommen je nach Wunsch ein Mac oder Windows Laptop zum Arbeiten.
Daher ist die Hardware sehr gut.
Das ganze Zubehör wie Maus, Tastatur und Kamera waren ebenfalls qualitativ.
Das einzig negative war, dass ich einen Zusatzmonitor gebraucht habe, weil das MacBook 14 Zoll war und somit zu klein zum Arbeiten war. Um einen Monitor zu bekommen musste ich mehrmals anfragen und bisschen Druck machen.
Es gab wöchentliche Meetings mit dem Team. Dort hat jeder kurz erzählt wie seine Woche verlaufen ist. Abgesehen davon gab es monatliche Gespräche mit dem Teamlead. Außer diesen Gesprächen konnte man sich bei jeglichen Problemen/Anregungen an seinen Teamlead wenden. Diese haben aber selten zu Lösungen geführt.
Jeder wurde gleich behandelt.
Da es eine Consulting Firma ist gibt es kein eigenes Produkt und somit keine direkten Aufgaben in der Firma. Für die Projekte bei den Kunden gab es auch keine Voraussetzung. Es wurde versucht bei jedem möglichem Projekt den Mitarbeiter einzubringen. Oft wurden auch Projekte vorgeschlagen, die nichts mit meinem Tech Stack zu tun hatten.
Das erste Projekt in der ich eingesetzt wurde, wurde mit einem sehr großem und mehreren anderen Frameworks entwickelt, die ich kaum/ nicht kannte. Dort wurde ich alleine und ohne jegliche Unterstützung eingesetzt.
Damit ich im Projekt mithalten konnte, durfte ich in den ersten Monaten in meiner Freizeit die Frameworks lernen.
So verdient kununu Geld.