5 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei Argumed haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei Argumed haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
- Flexibilität der Arbeitszeiten
- gute Vernetzung und hohe Erreichbarkeit unter den Mitarbeitenden bei Fragen o.ä.
- sehr tolles Gehalt mit immer pünktlichen Überweisung
-
Nichts schlechtes...
Mir fällt nur das unter Punkt Umwelt-/Sozialbewusstsein ein.
- tolles Arbeitsklima, Teamlead hat hier immer Brücken zwischen uns allen geschlagen
- faire Arbeitsverteilung
- tolles Büro in Berlin Mitte
- konstruktiver Austausch
- kein Prinzip Zuckerbrot und Peitsche. Es wurde auch bei hohem Workload auf ein gesundes, niveauvolles Miteinander geachtet.
Ich würde hier gerne 6/5 Sternen geben. Als Werkstudent hat man es oft nicht leicht, aber hier wird explizit auf eine gute WL-Balance hingewiesen und es konnte immer mit dem Teamlead bei zeitlichen Engpässen gesprochen werden. Anders als bei anderen großen Unternehmen wie Rewe etc. werden keine Schuldgefühle erzeugt, wenn man mal angeschlagen oder einfach keine Zeit an einem Tag hat!
Hier fehlt m.E. einiges an Engagement, auch wenn das die Branche wirtschaftlich nicht priorisieren muss, gehört das zur Verantwortung jedes mittelständigen Unternehmens..zumindest lokales Engagement im HQ München für Vereine, Förderprojekte etc.
Falls Engagement jedoch existiert, war mir das jedoch nicht bewusst. Dann auch der Verbesserungsvorschlag in diesem Falle: stärker nach außen kommunizieren. :)
Bei Möglichkeit wurde immer geholfen, Aufgaben übergeben oder selbst übernommen. Nichts mit „keine Lust“ oder „deins“!
Tollster Teamlead, den man sich wünschen kann.
Es gab immer professionellen Austausch auf gleicher Augenhöhe, Kritik und Lob waren immer konstruktiv und hilfreich für die Entwicklung. Unser Teamlead als Person an sich war auch selbst eine sehr angenehme Person, mit der man über alles sprechen konnte.
Innerhalb des Customer Success Teams:
- sehr effiziente Kommunikation
- tägliche kurze Standups waren immer sehr interessant, um zu wissen, woran andere gearbeitet hatten und gute Methode selbst eingebunden zu werden
Kommunikation bzgl. des gesamten Unternehmens:
- manche Workmeetings waren nicht so effizient, manche gar überflüssig meiner Meinung nach (Hier meine ich ausdrücklich nicht Meetings wie die Ask me Anythings, sondern nur Meetings in Bezug auf die eigentliche Arbeit)
Jeder war, zumindest fühlte sich das so an, gleich, ungeachtet der verschiedenen persönlichen Hintergründe und Herkünfte, Geschlechter oder sexuellen Orientierung. Da ist Berlin eh Vorbild für viele anderen Städte.
Aufgrund der kleinen Teamgröße und der wenigen Kapazitäten war interdisziplinären Arbeiten mit den anderen Teams bzw. Reinschnuppern in andere Bereiche als Werkstudent nicht immer möglich. Trotzdem gab es ab und zu interessante Aufgaben, die man doch aus anderen Departments übernehmen konnte. Die Routineaufgaben, die alltäglich anfielen, hatten auch Spaß gemacht.
Besonders die fehlende Kommunikation und die Manipulationen im Arbeitsalltag.
Jemanden dem das Soziale Umfeld genau so wichtig ist wie die Arbeit selbst, der sollte hier nicht arbeiten.
Es wäre schön wenn ihr eure Mitarbeiter nicht länger dazu zwingt gute Kununu Bewertungen zu schreiben um das Image aufzubessern.
Die Führungsebene bringt eine seltsame Atmosphäre in die Firma. Das sorgt für einen angespannten Arbeitsalltag.
Man hat relativ viele Freiheiten.
Hier ist Luft nach oben.
Kommt auf die Abteilung drauf an.
Es fehlt an Fairness und Gleichbehandlung. Interne Intrigen prägen den Alltag.
Höhen verstellbare Schreibtische und angemessenes Equipment.
Transparente Kommunikation sucht man hier leider vergeblich. Der Umgang mit einzelnen Mitarbeitern ist unfreundlich. Sozialer und wertschätzender Umgang sieht anders aus.
Gehalt war okay.
Ist hier ein Fremdwort.
Die Arbeit an sich hat Spaß gemacht, interessante Kunden und spannende Projekte.
Dass ich neben dem Studium die Chance habe mich praktisch einzubringen und erste Erfahrungen im Beruf zu sammeln. Ganz besonders schätze ich hier die flexible Zeiteinteilung, die mir ermöglicht selbständig arbeiten zu können.
sich start-up zu nennen, obwohl es keins ist
Nicht nur das Potenzial des Umsatzes, sondern auch der Begelschaft erkennen.
Wirkliche Gleichberechtigung für Werkstudenten (finanziell, Urlaub, etc.).
Bessere Strukturen
Kommt auf die Laune drauf an
Keine Möglichkeit für Werkstudenten, zumindest wird guten Leuten nach dem Gehen hinterhergewunken oder diese sogar zum gehen bewegt
Man wird schon mal belächelt, wenn man doch bisschen länger braucht oder kein Englisch spricht
Es wird oft zu spät und manchmal nur auf Nachfrage kommuniziert und die ganze Wahrheit kennt typischerweise wohl auch nur die Geschäftsführung
Für Werkstudenten fair aber auch unabhängig von Bildung und Erfahrung, was schade ist
"Werkstudenten werden gleichbehandelt wie alle anderen". Die Anzahl der Urlaubstage und auch die Kommunikation mit der Geschäftsführung sagen was anderes
Als Werkstudent hat man eben Werkstudentenaufgaben aber auch die Möglichkeit sich einzubringen
Sehr freundlich, direkt und hilfsbereit
besonders wichtig, da ich als Werkstudent in Mailand überwiegend remote arbeite
Der absolute Fokus liegt auf dem menschlichen Wohlbefinden
direkt und unkompliziert
attraktiv für einen Werkstudenten