58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gibt nix auszusetzen, wenn man seinen Job macht.
Sehr gut, bis auf einige Querschlägerkollegen, die immer alles besser wissen wollen.
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Mit ordentlicher Kommunikation ist das in Ordnung.
Könnte echt besser sein. Ist manchmal wie stille Post
Gibt es, sofern man seinen Job immer korrekt macht. Mangelhafte Arbeit verringert leider manchmal, das man interessante Aufgaben übertragen bekommt. Hab ich schon bei Kollegen miterlebt.
Da gibt es nichts
Man macht ordentlich seine Arbeit und dann wartet man aufs Gehalt
Bei Anrufen wird man vertröstet oder es geht gar keiner ran
Pausenzeiten werden abgezogen aber du kannst keine Pause machen BETRUG
Man sollte sich um die Aufgaben vor Ort kümmern und nicht vom Sessel aus
Freiplanung.
Wenig Bezahlung für die Verhältnisse in München. Mietabzug für teils schlechte Unterkünfte. Sachenpauschale für kostenlose Dienstkleidung der DB. Pausenabzug bei (von der DB) bezahlten Bereitschaftspausen. Fahrgeldsicherer bzw Fahrscheinprüfer werden genau so gering bezahlt wie Nicht-Prüfer. Stundenlohn an der untersten Verdienstgrenze andere Sicherheitsdienste zahlen mehr pro Stunde und man hat weniger Stress.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und nötige Schulungen bzw Nachschulungen (zb für Fahrkartenkontrollen) rechtzeitig durchführen bzw durchführen und nicht nur per Email-Link.
Das man mit Sachlicher Kritik gut umgeht und gemeinsam eine Lösung findet.
Das jeder die selben Chancen erhält.
Nichts !
Es gibt Dinge die ich nicht sooo gut finde , aber ich halte mich nie mit Kleinigkeiten auf :-)
In der Kommunikation müsste noch nachgelegt werden
Ich kann nicht klagen
Die Firma sollte mehr in Werbung investieren
Wer nur in ein Amt oder vergleichbares eingesetzt ist hat ne menge Freizeit. Doch brauch sich keiner über zu wenig Stunden beschweren , denn durch Zusatzdienste kann man sich gute Stunden dazu holen
Wie gesagt jeder hat die Chance Beruflich vorwärts zu gehen. Das bleibt auch einer GF nicht unverborgen. Ja es gibt Fort- und Weiterbildungen (rede aus Erfahrung)
Kann nicht klagen
Umwelt fehlt ja eher aus :-)
Sozial , empfindet jeder anders , ich denke das ist ok und man lernt ja nie aus :-)
Da gibt es immer Pro und Kontra , aber alles im allen ganz gut
Hier kann ich nur positive Feststellungen machen
Da kann ich mich absolut nicht beschweren
TOP
Die Kommunikation ist ein leitiges Thema , was aber (wenn auch langsam) besser wird
Jeder bekommt die gleichen Chancen
Fördern und Fordern drückt es am besten aus
Loben und kritisieren ebenso über Gewisse Dinge sich aussprechen können.
Macht Unterschiede bei manchen Mitarbeitern und lässt sich zum Teil beeinflussen ohne die Fakten zu prüfen.
Aktuell keine da eh nicht angenommen werden
nix
alles
Am besten das Unternehmen abmelden
garnichts
einfach alles
Mehr Gespräche mit den Angestellten suchen und nicht nur Abmahnungen für Null und Nichtigkeiten erteilen
Sich an den Manteltarifvertrag halten der Deutschland weit verbindlich erklärt wurde
jeder ist sich selbst der Nächste
Firma hat allgemein schlechten Ruf
DP sind Papierverschwendung
kein Zusammenhalt
keine Kommunikation mit den Vorgesetzen und wenn mal erfolgt dann *wird das blaue com Himmel versprochen*
welche Sozialleistungen :( ...
nicht durchgeführte Pausen werden voll abgezogen
Unehrlichkeit
Illoyalität
Gier
Jeder in Führungsverantwortung sollte umfassende Schulungen in Menschenführung absolvieren müssen. All die Personalzusatzkosten (Klamotten, Unterbringung, Schulungen, behördliche Nachweise) sollten deutlich weniger zu Lasten der Angestellten gehen, und schon gar nicht der Firma noch Geld bringen.
Zuletzt waren die Teamkollegen das einzig positive.
Firma wird in der Region als negativste der Branche angesehen.
Da mein Auftrag an Behördenzeiten gebunden war, ok. Aber entsprechend mager waren die Stundenzahlen.
Soll es geben, habe aber von keinem Kollegen gehört, der was bekommen hat. Auffrischung des Ersthelfers wäre, obwohl Pflicht, selbst zu tragen gewesen.
Kein Beitritt zu irgendeinem Tarifvertrag
Sätze deutlich drunter
Monatliche Klamottenpauschale
Bei Ausscheiden kostenpflichtige Bekleidungsreihnigung, ansonsten Verweigerung der Schlussabrechnung
Unbezahlte Pflichtpausen
Bei Urlaub wurden Samstags vom Anspruch abgezogen, obwohl der Posten nur Arbeitszeit von Mo-Fr bot
Null Sozialbewusstsein. Umweltmäßig unbekannt.
Mein Stammteam war Top, hat aber in seiner Zusammensetzung nicht lang Bestand.
Viel Lügerei, Schönfärberei und Eigennutz.
Informationen musste man sich grundsätzlich selbst beschaffen. Arbeitsanweisungen waren geprägt von hochtrabenden Geschwafel, es steckte aber meistens nur heiße Luft dahinter. Nur Tadel und Verweiß wurde großzügig verteilt.
Das Logo is ganz hübsch....
Wurde im Endeffekt alles genannt.
Bitte mal die komplette Führungsriege austauschen! Mehr Wertschätzung am Angestellten zeigen! Nicht immer nur auf den eigenen Vorteil aus sein!
Es wird herrisch von oben diktiert
Nicht vorhanden.
Wird kaum geboten
Meistens pünktlich, kam aber auch schon vor dass es 1-2 Wochen zu spät da war, was dann auf den Auftraggeber geschoben wurde, obwohl es eine ganz klare vertragliche Einigung zwischen dem Arbeitnehmer und ARGUS gibt und nicht dem Auftraggeber.
Nicht vorhanden
Naja... Unterdrückte tun sich zusammen sagt man ;)
Respektlos hoch zehn. Werden ausgenommen wie Milchkühe
Herrisch, launisch, tyrannisch
Teilweise Arbeitsstätten ohne Aufenthaltsraum oder Toilette, die nichtmal der Arbeitsstättenverordnung entsprechen! Da glaubt man , man ist auf Abenteuerurlaub in der 3. Welt.
Fremdwort
Ja
Das durchaus.
Ständiger Personal austausch.
Dem Arbeitnehmer mal zuhören.
So verdient kununu Geld.