8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschennahe Philosophie
Arbeitgeber hat einen sehr guten Ruf
Verständnis und Nachsicht für familiäre Situation
Respekt ist das oberste Gebot
Alles auf Augenhöhe besprechen, Meinung wird respektiert
Man spürt keinen Unterschied in jeglicher Hinsicht
Hochinteressante Entwicklungsaufgaben
Es wird alles im Rahmen mögliche gemacht um zusammen einen guten Weg zu gehen.
Die Lage des Büro in Fellbach ist für mich persönlich zu weit weg
Das Image eines klasischen Ingenieurbüros passt bei ARINKO nicht und ist bei ARINKO deutlich besser als man zunächst erwartet
Nach Absprache wurde immer eine Möglichkeit gefunden privates unterzubekommen
Außerbetriebliche Aktivitäten wurden veranstaltet
Vorgesetzte sind auf Augenhöhe mit den Kollegen
Ich konnte jedes Thema ansprechen und es wurde nach Lösungen gesucht.
Mehr in ALLEN Bereichen am Bewußtsein arbeiten, dass wertgeschätzte UND gut vorbereitete Mitarbeiter, vor allem die Dienstleistenden für und beim Kunden, das Kapital der Firma darstellen und das Image prägen.
Und nebenbei: Die Homepage müsste auch mal wieder auf den neuesten Stand gebracht werden.
Prinzipiell seitens der Geschäftsführung gute Ansätze, den Mitarbeitern im Haus Terasse, Küche, Aufenthalstraum und sogar Physiotherpeut zu bieten. Für wenige Mitarbeiter Freiluft-Mietparkplätze von Haus aus.
Es wird daran gearbeitet gut dazustehen, aber welche Eindrücke der Kunde wirklich bekommt...?
Möglich, aber nur wenn intern und ab und zu im Homeoffice gearbeitet werden kann und nicht Kundenprojekte mit hohem Termindruck anstehen. Wenn man dann noch zum weit entfernten Kunden geschickt wird, eher schlecht.
Z.B. Lernen einer neuen CAD-Anwendung bei Kundenwechsel ? Durch Kollegen nebenbei, wenn möglich oder im Selbststudium, aber nicht konsequent angedacht und organisiert...
Projektabhängig und bei Einstellung auch teilweise verhandelbar. Man sollte aber nachfragen, wie es bei Projektende und Wechsel zwischen Arbeitnehmerüberlassung und Arbeit im Büro aussieht, um Überraschungen zu vermeiden. Zuschuss zu Altersvorsorge möglich.
Monatliche Auszahlungen werden sehr undurchsichtig ermittelt und das schon, wenn nicht mal irgendwelche Zuschläge wegen Schicht- oder Wochenendarbeit dabei sind. Sollte was falsch berechnet worden sein, kann man es als Projekt-Konstrukteur nicht wirklich nachvollziehen. Auch die elektronische Zeiterfassung war oft unzuverlässig.
Fällt gerade nichts Besonderes ein
Im Team zu arbeiten hat motiviert, auch bei Überstunden
Konstrukteur mit 11 Jahren in der Firma hat sogar Rente erreicht, war so weit zufrieden. Andere dienstleistende Kollegen wesentlich jünger.
Nicht zielführend und auch nicht loyal gegenüber den Mitarbeitern. Mitarbeiter bekommt z.B. Feedback des Kunden über Vorgesetzten . Da wird manches unter den Teppich gekehrt, was auch mal in einem gemeinsamen Gespräch geklärt werden müsste. Kunden haben oft auch andere Erwartungen an die Mitarbeiter, weil die dienstleistenden Mitarbeiter nicht den versprochenen Kenntnisstand hatten. Der Konstrukteur soll außerdem die Grätsche schaffen nach Denkweisen der internen Leitung zu designen, die dem Kunden an dieser Stelle überhaupt nicht wichtig sind und bekommt dann die Projekte nicht in der verprochenen Zeit fertig. Projektpausen baden die Mitarbeiter durch Überstunden- und Urlaubsabbau aus. Sollte dann noch etwas nicht ideal gelaufen sein, kam es auch schon zu betriebsbedingten Kündigungen, anstatt ein konstruktives Mitarbeitergespräch zu führen und den Versuch rechtzeitig und intensiv andere Projekte zu organisieren.
Intern gut: verstellbare Tische und Stühle, Sprudler für Wasser, mobile Klimageräte. Aber z.B. bei einem Kunden folgende Abmachung: Rechner stellt Kunde. Bildschirm, Keyboard, Maus etc. von Arinko. Bei Einsätzen beim Kunden mussten dann Rechner (meist noch alte schwere PC) hin und hergefahren werden und der Mitarbeiter musste dann stellenweise noch das andere Equipment organisieren. Wird bei Projektstart der Mitarbeiter für mehrere Wochen beim Kunden eingesetzt und darf dann wieder intern das Projekt fortführen, wird leider "versäumt" an Benzingeld oder andere Entschädigungen für den Mehraufwand des Mitarbeiters zu denken. Dem Kunden wird es als selbstverständlicher Service angeboten und der Mitarbeiter darf es selbstverständlich zum Wohl der Firma machen.
Technische Leitung hat viele Erwartungen, was der Konstrukteur/Produktdesigner/technische Zeichner erfüllen soll, aber viel zu spät im Projekt mit dem Kunden kam die EInsicht, Qualitätsstandards zu dokumentieren oder vorher an alle Beteiligten zu kommunizieren. Führte zu vielen Missverständnissen und Unzufriedenheiten intern und vor allem beim Kunden.
Durchschnitt, keine Behinderten im Haus (Essensraum im obersten Stock wäre auch nur über Treppe erreichbar). Frauen und Männer dürfen gleiche Jobs machen, ob gleich bezahlt, weiß ich nicht
Je nach Kundenprojekt schon möglich.
Abwechslungsreiche Aufgaben
schlechter Umgangston und man fühlt sich als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt. Wer nicht die Leistung bringt wird gekündigt.
Bezahlung nach IG Metall, Homeoffice ermöglichen um die Arbeitssituation zu entspannen, Freiräume für Schulungen schaffen, neue Mitarbeiter besser einlernen, Benefits schaffen (Job Ticket, Qualitrain, Obst bereitstellen…)
Laut und eng im Büro
Firma wird von vielen nur als Sprungbrett genutzt. Identifikation eher mit den Kunden als mit der eigenen Firma Arinko
Urlaub muss Anfang des Jahres eingereicht werden. Zeitausgleichstage sind nicht erwünscht. Homeoffice ist nicht möglich
Fehlende CAD Schulungen alles learning by doing
Bei den Gehältern ist viel Luft nach oben, kein Vergleich zu IG Metall. Wenn man beim Kunden eingesetzt ist erhält man equal pay. Kein Inflationsausgleich
Bereitgestellte Büroartikel und Getränke (Tee, Milch, Kaffee) sind nicht fair Trade, bio oder Ähnliches. Öffentliche Verkehrsmittel werden nicht bezuschusst.
Rauer Ton im Büro. Wenig gemeinsame Aktivitäten
Kurze Einlernphasen in die IT, es wird viel vorausgesetzt
Es wird über einen bestimmt und von oben herab delegiert. Militärische Vergleiche und toxische Männlichkeit
Arbeitsplätze sind in Ordnung, das Großraumbüro ist aber sehr voll und entsprechend laut.
Keine oder kaum Informationen
- bezieht die Mitarbeiter auch in Endscheidungen mit ein
- guter und freundschaftlicher Zusammenhalt untereinander
- sehr familiärer Umgang mit Geschäftsleitung, Vorgesetzten und Kollegen
- gemeinschaftliche Treffen und Feiern soweit es möglich ist
Den eingeschlagen Weg weiterführen
Guter und freundschaftlicher Umgang untereinander mit Kollegen und Vorgesetzen
Am Image wird gründlich gearbeitet mit hoffnungsvoller Zukunft
Die Arbeit muss natürlich erledigt werden wenn sie anfällt mit entsprechender Mehrarbeit, die aber wieder zu anderen Zeiten ausgeglichen werden kann
Gehalt kommt pünktlich, Benefits wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld sowie Altersvorsorge werden bezahlt
Tolle Kollegen die einen herzlich aufnehmen, jederzeit hilfsbereit sind und mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Auch ältere Semester bekommen ihre Chance
Klare Kommunikation, Mitarbeiter werden, soweit möglich, in Entscheidungen mit einbezogen
Bei den Räumlichkeiten gibt es noch Verbesserungspotenzial, wobei der Weg dorthin eingeschlagen wurde. Sehr gute Verkehrsanbindung
Man wird über den Stand der Geschäftsentwicklung auf neuestem Stand gehalten, die Informationen und Gegebenheiten werden schnell kommuniziert.
Kommt natürlich auf die Aufgaben und Aufträge an
Homeoffice
Es wird alles getan, um die Mitarbeiter zu schützen
Kommt auf den Einsatz beim Kunden drauf an
Bei den Kunden sehr guter Ruf
Mit vergleichbaren Dienstleistern fällt das Gehalt gut aus.
Weihnachtsgeld okay; Urlaubsgeld könnte höher sein.
Viele Firmenevents wie Sommerfest, Weihnachtsfeier und Stammtisch
Kann man nichts negatives sagen, gibt aber noch Luft nach oben
Gut erreichbares, modernes Büro mit guter Ausstattung
Kommunikation war schon mal besser
Wird großgeschrieben
Es ist abhängig davon, bei welchem Kunden man gerade beschäftigt ist
Fairer offener Umgang
Ist halt auch ein Dienstleister
Ist halt ein Dienstleister, hängt vom Unternnehmen ab in dem man eingesetzt wird
Relativ Unbekannt, habe aber nichts schlechtes gehört
Wenn benötigt gibt es Schulungen, wird aber oft auch vom Kunde ausgeführt
Immer Einwandfrei
Immer klarer Kommunikation fühlte mich Fair behandelt
Dank meines Vorgesetzten beim Kundenunternehmen
Man hat relativ viele Freiheiten solange das Ergebnis stimmt.
Geringe Bezahlung
Kommunikation
Informationen an Mitarbeiter nicht auf den "letzten Drücker" rausgeben. Bessere Kommunikation und Abstimmung.
Aufgrund der Größe eher unbekannt. Bei Kunden meiner Meinung nach einen recht guten Ruf.
Viele Freiheiten
Verbesserungspotenzial
Geringes Grundgehalt
Wenn man beim Kunden vor Ort im Einsatz ist kennt man leider viele Kollegen nicht, dennoch war es immer ein faires und gutes Miteinander.
Vorgesetzte waren immer fair, freundlich und korrekt.
Informationen werden oftmals (nicht immer) nur sehr zurückhaltend oder garnicht weitergegeben. Erst beim nachhaken bekommt man genauere Informationen.
Je nach Projekt mal mehr mal weniger interessant, hat aber immer Spaß gemacht.