48 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Kantine gab es Kaffee, Tee, Keks und Pralinen
Ich glaube, die Bewertung spricht für dich selbst.
hier könnten viele Vorschläge stehen, interessiert die Geschäftsführungen aber nicht!
Leider war die Arbeitsatmosphäre durch zu wenig Fachpersonal und eine cholerische Geschäftsführung oft extrem belastet. Trotz großer Bemühungen, konnte der aktuelle Zwischenvorgesetzte dies nicht ausgleichen. Wer nach anerkennenden Wertschätzungen für seine Leistungen sucht, wird hier nicht fündig bei dieser Geschäftsführung.
verstaubt
Gleitzeit mit üblicher Kernarbeitszeitvereinbarung, Homeoffice möglich, allerdings durch die Geschäftsführung nicht gewünscht, da unterstellt wird, dass man im Homeoffice nicht arbeiten würde.
es wird mit Karrierechancen geworben, allerdings war dies nirgends zu sehen, gleiches gilt für Fortbildungen
Einstiegsgehalt war noch in Ordnung, aber wenig Entwicklungspotential
Innerhalb der Abteilung war der Zusammenhalt gut. Dazu hat der Zwischenvorgesetzte, mit seiner positiven und lockeren Einstellung, maßgeblich beigetragen. In anderen Abteilungen lief es wohl nicht so harmonisch ab.
Das Verhalten vom Zwischenvorgesetzten war einfach nur top !
Die Geschäftsführung dagegen ist eine Katastrophe. Die Stimmung ist von Angst und realitätsfremden Erwartungen geprägt.
optisch sowie technisch in der Zeit stehen geblieben, keine Einarbeitung in die Betriebsprogramme- u. abläufe, Verbesserungsvorschläge verhallen ungehört, Arbeitsräume platzen aus allen Nähten durch unstrukturierte Papierberge
Innerhalb einer Abteilung wurden vorhandene Informationen gut kommuniziert. Zwischen den Abteilungen gabs praktisch gar keine Kommunikation und man stand meist vor vollendeten Tatsachen. Von der geschäftsführenden Person war die Kommunikation oft von mangelnder Wertschätzung geprägt.
Keine Struktur, dadurch weiß niemand wer wofür zuständig ist. Aufgaben werden teilweise auch gar nicht erledigt, keiner fühlt sich für irgendetwas verantwortlich und die Verantwortung wird immer nur von einer Abteilung in die nächste geschickt.
Nichts
Unehrlichkeit und keiner hatt Ahnung
Wenn man am Boden liegt sollte man besser liegen bleiben und nicht andere noch mit ins Unglück reisen
Keins MEHR
War bei uns super ,super,super
Zu meiner Zeit war die Regionalleitung gut
Geschäftsführung eine Katastrophe
Gab es keine mehr
Hartz IV ist besser
Mittlerweile nichts mehr.
Dafür reichen die Zeichen nicht.
Der Mitarbeiter ist hier nur noch eine beliebige, austauschbare Nummer.
Vielleicht mal überdenken, wer hier wirklich die Arbeit leistet.
Hat extrem gelitten.
Dank unserer ehemaligen Vorgesetzin konnte man auch private Termine wahrnehmen. Auch kurzfristige Änderungen wurden umgesetzt.
Aber die Freizeit, die wir im Sommer haben, haben wir in der Saison auch eingearbeitet.
Bei uns im Team ist diese gut. Wie gut sie bleibt, nachdem unsere Vorgesetztin gegangen ist, wird sich zeigen.
Bis vor kurzem war das zumindest in unser kleinen Abteilung super. Wie es jetzt wird, muss sich erst zeigen und den Stresstest bestehen.
Die geforderte Kommunikation ist eine Einbahnstraße.
Eher stirbt man hier in diesem Unternehmen doof, als dass man Infos erhält.
Um Vergleich zur Konkurrenz nicht mehr wettbewerbsfähig.
Da verdient man woanders mehr für weniger schwere und körperliche Arbeit.
Grundsätzlich wiederkehrende Touren, doch immer wieder neue Herausforderungen.
Leider nichts mehr.
Überdenken der derzeitigen Richtung und Rückbesinnung auf alte Werte.
Hier immerhin 3 von 5 weil noch die gute alte Arko- und Eilles- Zeit nachschwingt. Es hat sich sehr zum Schlechteren gewandelt. Wäre nicht unsere ehemalige Vorgesetzte gewesen, wäre die gute Laune schnell verflogen.
Wie in der Überschrift bereits gesagt. Leider war es einmal.
Wäre nicht unsere ehemalige Vorgesetzte gewesen, hätte man sich die Frage stellen müssen: Was ist das. Zumindest hatten wir unsere geregelten Wochenenden.
Die in der Stellenbeschreibung angemerkten Karrierechancen entpuppen sich ziemlich schnell als Hamsterrad. Zumindest in diversen Bereichen wird meiner Meinung nach dies garnicht gewünscht. Leider wird auch das Thema Ausbildung meiner Meinung nach komplett aus den Augen verloren.
Für die von der Geschäftsleitung geforderten Leistungen - sowohl geistig als auch körperlich - finde ich das Gehalt gerade so ausreichend, aber bei Weitem nicht angemessen.
Da ist noch viel Luft nach oben.
War mal richtig gut. Alle haben mal am selben Strang und in die selbe Richtung gezogen. Mit den "Veränderungen" kam es dann zu Grüppchenbildung und es war vorbei.
Ja, die älteren Kollegen wurden mit dem notwendigen Respekt behandelt. Aber es mangelt an Initiative und Interesse diese durch neue Mitarbeiter zu entlasten oder zur Ausbildung des Nachwuchses freizustellen.
Auch hier wieder: wäre da nicht unsere ehemalige Vorgesetzte gewesen. Alles übergeordnete wirkte auf mich desinteressiert.
Auch wenn viel gebettelt werden musste, waren unsere Arbeitsmittel ziemlich in Ordnung.
Nach Übernahme einer bekannten Confiserie-Kette und mit Beginn der Corona-Krise wurde Kommunikation groß angekündigt. Dabei blieb es allerdings.
Gleichberechtigung in der Arbeitswelt! Vielleicht sollten sich die Entscheidungsträger mal die Definition davon durchlesen.
Auch wenn man sein festes Programm hatte, so war man doch jede Woche neu gefordert.
Umgang mit Mitarbeitern, Werte und Zukunftsvision überdenken.
In den ersten Wochen hat man mir gegenüber versucht, man eine sehr positive Atmosphäre auszustrahlen. Hinter den Kulissen habe ich jedoch schnell resignierte, frustrierte und sogar eingeschüchterte Kollegen*innen erlebt. Ich bin mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen.
Das Angebot vom Betriebssport war unausgereift und fand in unpassenden Räumlichkeiten statt.
Durch Gleitzeit und Stempeluhr waren die Arbeits- und Pausenzeiten flexibel und individuell gestaltbar. Kein Urlaub während der Probezeit, ansonsten eher unkompliziert. Homeoffice theoretisch möglich und von einigen Personen vorteilhaft genutzt. Anrufe von Führungskräften außerhalb der Arbeitszeit jedoch nicht ausgeschlossen. Überstunden wurden in bestimmten Fällen erwartet und bezahlt.
Aus meiner Sicht noch rückständig.
Aus meiner Sicht nicht empfehlenswert.
In meinem Team habe ich keinerlei Rückhalt oder Zusammhalt erlebt. Aus meiner Sicht waren alle Einzelkämpfer, die unabhängig voneinander zur Sache beigetragen haben. Das schien mir in anderen Abteilungen jedoch besser zu sein.
Ich habe für mich persönlich noch nie so ein unpassendes und unangenehmes Verhalten erlebt.
Alte Räume, alte Büromöbel, zusammengewürfelte Technik, unordentliche Schränke, Laufwerke und Materialien.
Es wurden viele Versprechungen kommuniziert aber wenige sachliche und für die Einarbeitung wichtige Informationen zur Verfügung gestellt. Auf meine detaillierten Fragen wurde schnell ablehnend reagiert.
In Konfliktsituationen habe ich absolut keinen Dialog auf Augenhöhe erlebt, sondern für mich unangenehme "Ansprachen".
Ich wurde runter gehandelt. Sparmaßnahmen wurden aus aus meiner Sicht sehr groß geschrieben. Mir selbst wurde meine Krankschreibung innerhalb der Probezeit als unbezahlte Fehlzeit notiert und entsprechend nicht vergütet. Das habe ich als unprofessionell empfunden.
In meinem Bereich waren alle Aufgaben sehr unterschiedlich und interessant.
Die oben genannten
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Weiter so!
Super Team! Alle freundlich!
Hilfe ist da und wird nicht nur angeboten
Habe nie was anderes mitbekommen ob jung oder „älter“
Offene moderne Teamkultur! Zeitgerecht- nicht wie bei meinem vorherigen Arbeitgeber
Ständig erhalten wir Informationen, Es wird kommuniziert auf allen Ebenen
Mehr ist immer schön ;-) aber man kann sich nicht beschweren
Gemischtes Personal trägt dazu bei dass es nie langweilig ist! Und man Spaß hat! Man muss ein offener Mensch sein dann passt alles
Es ist spannend und die Teit verfliegt wie im Flug
Nicht nur versprechen sondern auch tun
Es wird auf Happy Familie gemacht und man wird doch im Regen stehen gelassen
Mehr Schein als sein
Ein tolles Team waren wir
Die beste Zusammenarbeit mit der Gebietsleitung
Besonders die Kundenaufträge
Die Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten. Regionale Lieferanten.
Keine Tarifbindung. Schlechtere Bezahlung der weiblichen Mitarbeiter.
Essen für alle Mitarbeiter der Zentrale kostenlos.
Fördert Kommunikation und Netzwerke. Dann macht auch jeder Mittagspause.
Super Image im Norden. Kennt hier jeder.
Hier ist echt noch Potential nach oben. Die Gleitzeit könnte besser sein.
Gute Karrierechancen und Weiterbildungsangebote vorhanden.
Kein Tarifvertrag, aber Anlehnung an den Einzelhandel. Geld ist leider nicht so üppig.
Kein ausgeprägter Sinn fürs Energiesparen erkennbar. Soziale Leistungen waren immer vorhanden.
Toller Zusammenhalt unter den Kollegen. Viele haben dort auch ihre Ausbildung gemacht.
Werden wertgeschätzt, es sind aber vor allen Dingen junge Leute, die in der Zentrale arbeiten.
Leider nicht konsequent genug in seinen Entscheidungen.
Altbau in ruhiger Lage. Keine nervende Klimaanlage. Moderne EDV, helles Licht.
Hier ist noch deutlich Verbesserungsbedarf. Es wird leider nicht laufend über den Erfolg berichtet.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Anstrengend aber auch herausfordernd. Man kann was bewegen, wenn man es möchte.
Gleitzeit, Freiheiten und Vertrauen
Kommunikation,
Mehr kommunizieren, mehr auf die Mitarbeiter eingehen, Preise senken.
Durch die aktuelle Situation sehr schlecht. Die Führung muss hier mehr tun.
Viel zu überteuerte Preise. Die Qualität ist keine Rechtfertigung mehr dazu.
Durch die Gleitzeit lässt sich vieles gut vereinbaren. Ein Pluspunkt für dieses Unternehmen
Wird meist nur einem Versprochen, aber nicht gehalten.
Gehalt meist unterm durchschnitt. Sozialleistungen gibt es nicht.
Sehr veraltet. Es wird noch viel zu viel ausgedruckt, was man sich definitiv einsparen könnte.
Auch hier sind es unterschliedliche Meinungen. Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Leider werden auf diese Kollegen wenig wert genommen. Denn diese haben ein breites und tiefes Fachwissen.
Bisher keine Probleme.
In der Zentrale wird es schlechter. Die Technik sehr veraltet, sehr langsame Prozesse. Teilweise auch leere Versprechen von den GFs.
Es sollte eine bessere Kommunikation geben. Zur aktuellen Lage wird nur dürftig kommuniziert. Die FIL und FN-Partner erhalten meist keine Informationen zur Lage.
Weicht von Abteilung zu Abteilung ab
??? Äh, die Schokolade, aber da ist die Quantität hoch - Qualität niedrig.
Der Fisch stinkt vom Kopf
- WERTSCHÄTZUNG gegenüber den Mitarbeitern erlernen und auszudrücken
- diese intern fördern und führen in Weiterbildungen = Mitarbeiterbindung
- Gehälter anpassen.
"Ein Unternehmen steht und fällt mit den Mitarbeitern"
Soweit das Team gut zusammen funktioniert und die Kunden wie in meinem Fall fortwährend freundlich sind, macht die Arbeit Spaß.
Welches Image?
Für die Generationen Y und Z völlig uninteressant.
Es wurde nur unzureichend modernisiert, vieles verschlafen.
z.B. Technik, Produkte, Distributionspolitik wie Omni-Channel
Da am Personal gespart wird, sind die Filialen immer unterbesetzt, ob nun bei Krankheit, Urlaub od. umsatzstarken Zeit, aber was interessiert es die Geschäftsführung? Hauptsache beim Golfen läuft es.
Seit den letzten Jahren wurde massiv an der Weiterbildung vom Personal eingespart, von daher existieren solch Maßnahmen nicht mehr und in den nächsten Jahren sowieso nicht - siehe aktuelle Lage der Firma.
Schließe ich mich meinen Vorgängern an, definitiv zu wenig.
Kein Tarif. Man ist besser gestellt, sich woanders zu bewerben.
Luft nach oben. Immer noch sehr viel Plastik und Folie im Umlauf.
Unter den Kollegen besteht ein großer Zusammenhalt, da alle in einem Boot sitzen und jeder diese Zustände kennt.
Kritik wurde von den Area Sales Managern abgeblockt bzw. wurde die prekäre Situation an den Mitarbeitern nicht offen und ehrlich kommuniziert, sogar verschwiegen.
Besser gewesen wäre es in Sitzungen den Mitarbeitern die damalige Gesamtlage d. Unternehmens zu offenbaren und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Einige andere Unternehmen, die Insolvenz in Eigenverwaltung anmelden mussten, haben dies besser gelöst bekommen.
Wie im Pkt. Work Life Balance beschrieben, wird darauf absolut nicht geachtet, weil der Umsatz höchste Priorität hat.
Es wird auch nicht zurück geschreckt wenn im Sommer bei 30 Grad außen und innen Temperatur die Klimaanlage ausfällt und erst das Landesamt für Arbeitsschutz und die Hygieneaufsicht kommen muss, um die Zustände per Anordnung zu ändern.
Ein Kommunikationskonzept sollte evtl. erstellt werden, damit in diesem Stall überhaupt etwas ordentlich funktioniert.
Männer in der Chefetage.
Viele ältere Arbeitnehmer mussten in den letzten Jahren gehen. Eine verjüngende Belegschaft wird aufgebaut - natürlich zu schlechteren vertraglichen Konditionen.
Im Gegenteil, sehr viel Eintönigkeit und Routine.
Allerdings muss ja die Personalabteilung interessante Aufgaben haben, wenn sie hier ab und an positive Bewertungen schreibt - nicht schlecht.
So verdient kununu Geld.