43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Leider viel zu viel.
Weiß nicht wo ich anfangen soll. Struktur, Führung und philosophie komplett ändern.
Die ARP hat ihre Seele mit den alten Mitarbeitern 2013/2014/2015 verloren.
War mal
Kein Kommentar
Gibts nicht
Definitiv klein gehaltene Gehälter
Nicht auffallend
„Frauenpower“ wer braucht schon Männer ;)
Guter Umgang gegenüber älteren Kollegen
Nicht geeignet
Sind auch ausreichend
Eindeutig einseitig
Wahrscheinlich
Never
Kommunikation auf Augenhöhe. Geschäftsführerin ist nah an den Mitarbeitern. Guter Teamzusammenhalt und tolle Events.
Bitte weiter so!
Gute Ausstattung, viel Freiraum und Entscheidungskompetenz
Viele Weiterbildungsmaßnahmen. Führungsnachwuchs wird aus den eigenen Reihen rekrutiert.
Tolles Provisionsmodell.
Einwandfrei!
Schöne Büroräume, gute IT-Ausstattung.
Offen und auf Augenhöhe. Kurze Kommunikationswege.
Klimaanlage!
Soweit ganz gut! Dadurch, dass ich Spaß am Vertrieb habe und dies meine Passion ist, komme ich gerne zur Arbeit! Wir haben oft genug Spaß im Großraumbüro und erhalten auch regelmäßig ein kleines Dankeschön von der Geschäftsführung.
Natürlich gibt es ab und an auch einmal Punkte, die mir persönlich vielleicht nicht passen. Dann spreche ich diese aber an der richtigen Stelle an und nicht nur unter verdeckter Hand bei Kollegen, bzw. über Bewertungsplattformen.
Kollegen an den Pranger zu stellen, zeugt enorm von Charakterschwäche. Solche Personen tragen dann natürlich zu einem schlechten Klima bei.
Das nervt aktuell etwas, deshalb nur 3 Sterne.
Im Großen und Ganzen ist die ARP ein guter Arbeitgeber!
Auch wenn aktuell eine hohe Fluktuation herrscht und einige viel meckern, die ARP ist kein schlechter Arbeitgeber.
Sehr ausgewogen. Die Arbeitszeiten müssen eingehalten werden, jedoch haben wir Gleitzeit um etwas variieren zu können.
Viele Schulungsmöglichkeiten über die Akademie
Zufrieden bin ich mit dem Gehalt erst, wenn ich über 100% Zielerfüllung komme.
Jedoch liegt dies an meiner Persönlichkeit.
Leider gibt es keine Vermögenswirksame Leistung mehr. Die alteingesessenen Kollegen haben diesen Bonus noch aus vergangenen Tagen.
Das papierlose Büro wird vorangetrieben. Faxe werden in Mails gewandelt, Dokumente digital abgelegt.
Die Teams halten zusammen. Viele Kollegen sind untereinander befreundet. Neue Kollegen werden offen aufgenommen. Man unterstützt sich gegenseitig bei Themen bezüglich der Arbeit oder auch privat.
Wenn es mal Streit gibt, wird dieser meist rasch wieder beigelegt.
Ganz normal wie mit jeden anderen auch
Auch hier ist Kommunikation alles. Klar ansprechen, miteinander statt gegeneinander. Wenn mir etwas versprochen wird dann wird dies auch umgesetzt und eingehalten! Dies bedeutet jedoch, dass man offen und ehrlich miteinander umgehen muss.
Zum Punkt meines Vorredners, dass es zu viele Führungskräfte gibt, bin ich anderer Meinung. Wir haben aktuell eine Teamleiterin, eine Vertriebsleiterin und eine Geschäftsführerin……
Ja, nur Frauen…. und?
Großraumbüro mit Arbeitsinseln, zwischen denen große, halbhohe Schränke zur Abtrennung stehen.
Viele Pflanzen im Raum, moderne Küche, großer gemeinschaftlicher Esstisch.
Große Schreibtische, zwei Monitore, schnurlose Headsets.
Im Sommer wird es etwas heiß, da die Klimaanlage fehlt.
Klare Kommunikation zwischen Teamleiterin und Geschäftsführung zu den Mitarbeitern.
Jedoch werden noch nicht alle Zukunftsstrategien an die Mitarbeiter weitergegeben, dies ist ein Punkt, der noch ausgebaut werden muss. Dann entsteht evtl. weniger Unmut bei einigen Punkten.
17 Männer, 21 Frauen. Alle werden gleich behandelt.
IT-Vertrieb bedeutet stetige Änderung der Artikel durch neue Technologie. Ich bin selbst oft überrascht, wie schnell die Technik doch mittlerweile fortschreitet. Dementsprechend muss man sich auch weiterbilden.
Verkäufer können jedoch alles verkaufen und haben dementsprechend auch Spaß daran.
Zu viel Chaos in den eigenen Reihen.
Mit viel Spaß wird hier nicht gearbeitet man gibt sein bestes was aber nur selten zur Befriedigung der Vorgesetzten und sein eigenes Ziel reicht. Auch muss ich zu den geschriebenen Punkt der Fairness sagen, dass einige Kollegen die in der Vergangenheit eher zuarbeiten und verpackungsarbeiten und reklamationstätigkeiten gemacht haben, jetzt als große Vertriebler gefeirt werden und sich auch feiern lassen. Peinlich und daneben ist das. Hinter vor gehaltener Hand wird da nur drüber gelacht und sich amüsiert. Fair ist das leider nicht, da eine Kundenverteilung der Vorgesetzten auch über das Gehalt der Mitarbeiter entscheidet.
Muss wohl mal absolut gut und vorzeigemässig gewesen sein. Ich kann das leider nicht erkennen. Es ist ein kommen und gehen ein Kündigen und gekündigt werden. Ich habe bei keinem Unternehmen eine so hohe Kündigungsrate innerhalb weniger Jahre erlebt wie hier. Erschreckend - hier kann irgendwas nicht stimmen!!
Bei einigen wird mehr auf Work geachtet und andere wiederum machen einfach ihr Life wo wir wieder bei der Fairness wären. Manche kommen und gehen auch wie sie wollen und bei anderen gibts immer ärger.
Bloß nicht noch eine Führungskraft
Traurig dass man teilweise um zweistellige Gehaltseröhungen kämpfen und diskutieren muss. Dann lieber gar nichts. Gehalt ist immer ein sensibles Thema aber hier würde ich eher von einer Aufwandsentschädigung sprechen. Manche Kollegen können sich kein kaputtes Auto oder andere unerwartete Kosten leisten.
Nicht spürbar dass besonders auf Umwelt acht genommen wird.
Mit dem einen mehr mit den anderen weniger.Man hält in kleineren Kollegengruppen auch eher fest zusammen. Es wird viel erzählt wie es früher war und das alles besser und lustiger war und das viel gefeiert wurde und dass der Zusammenhalt auch ehrlich war. Gab wohl auch viele Events sogar Schlittenfahren in der Schweiz, Faschingsfeiern bis nachts, Livemusik, Kanufahren oder Karaokeparties... aber dazu kann ich nichts sagen. Seitdem ich hier bin ist nichts dergleichen passiert außer die Standartweihnachtsfeier. Aber die meisten Kollegen haben auch keine Lust darauf. Man ist froh wen man heimgehen kann. Schade. Eigentlich sollte man in der Firma ganz viel Spaß haben weil man mehr Zeit in der Firma verbringt als zuhause. Dafür müsste sich hier aber viel ändern.
Kann ich nichts negatives feststellen
Leider nicht so gut. Man bekommt Dinge versprochen von den man aufeinmal nichts mehr weiß oder die dann doch nicht umgesetzt werden. Das ist bei den Gehaltsgesprächen so aber auch bei ganz normalen Tagessachen. Man ist meist auf sich allein gestellt. Auch das die ganze Führungstruppe ausschliesslich aus Frauen besteht kann ich nicht begrüßen. Das kann nicht gutgehen und ARP in Deutschland ist das beste Beispiel dafür. Für so wenige Mitarbeiter am Standort und es werden gefühlt immer weniger, gibt es zuviele Führungskräfte. Vorallen wenn man auch unterschiedliche Aussagen von Führungskräften gesagt bekommt weiss man manchmal garnicht mehr was man jetzt glauben soll. Chaos.
Große, helle, moderne Büros.
Teilweise zu viel verschenkter Platz. Wenn man nicht so weit auseinander wäre, müsste man sich auch mehr miteinander beschäftigen und miteinander sprechen. Das würde den Zusammenhalt vielleicht stärken. So hat jeder seine Ecke.
Kann ich nicht dazu sagen. Einige reden den ganzen Tag und verbreiten Gerüchte und streuen Infos, andere sind eher ruhiger. Wie in jeder Firma. Ich halte mich meist raus.
Außer unsere männlichen Auszubildenden haben wir keine Männer mehr.
Vertrieb. Man versucht sein Ziel zu erreichen und hofft das es im laufenden Jahr nicht aus irgendwelchen Gründen erhöht wird.
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Man fühlt sich täglich kontrolliert. Das fängt beim Kommen morgens am Empfang schon an und zieht sich über den Tag hin bis zum "Ausstechen". Obwohl die elektronische Zeiterfassung wohl schon seit Jahren abgeschafft wurde, fühlt man sich täglich "manuell" erfasst.
Einige Kollegen sind gleicher als andere und das es in jeder Firma die Lieblingsmitarbeiter gibt ist auch klar, aber hier ist täglich zu erkennen und zu spüren, wer bevorzugt wird und wer nur der Handlanger ist. Kollegen die in der Vergangenheit nie spürbar Großes selbst geleistet haben, sondern durch ein wenig Glück große Kunden bekommen haben, spielen sich auf wie die Ober-Vertriebler und werden in Ihrer Überflieger Rolle auch noch von der Führung unterstützt, obwohl es früher bereits bei der Neukundenakquise erfolglos gescheitert ist. Schade, aber jeden Tag mitanzusehen.
Mehr Schein als sein. Die hohe Fluktuation die letzten Jahre zeigt ein deutliches Image. Desinteresse und Frust ist momentan größer als die Lust auch mal mehr zu machen.
Heißt hier eher Life-Work Balance. Arbeit nach Vorschrift. Keiner bleibt freiwillig länger als er muss. Man schaut auf die Uhr, geht nochmal ausgiebig auf die Sanitärenanlagen, schaut dann seinem PC dabei interessant zu wie er langsam runter fährt um dann Punkt 17h nach Hause zu fahren. Man hat eigentlich genug Freizeit und Pause und wenn man Raucher ist, dann noch viel länger, da man sich nicht ausstechen muss. Die Kaffeeküche lädt für viele Gespräche ein bei der man gerne auch mal die Zeit vergisst.
Da es flache und kurze Hierarchiestufen gibt, sehe ich hier keine weiteren Möglichkeiten aufzusteigen. Ist auch nicht gewünscht. Man hat sich seinen elitären Führungskreis die letzten Jahre langsam aufgebaut und ist auch sehr froh darum.
Das Gehalt ist immer zuwenig, nur hier wird es bewusst über die Zielvereinbarung meistens negativ beeinflusst, da festgelegte Zielzahlen im laufenden Jahr verändert werden. Das ist sehr frustrierend. Das man sich sein Gehalt im Vertrieb "verdienen/erarbeiten" muss ist bekannt und ist auch gut so, aber warum dann ein Deckel bei der Provisionsregel? Man versucht über seine 70% zu kommen, denn ab da gibt es erst Provisionsanspruch, und dann versucht man in den nächsten Monat zu schieben um nicht nur auf seinem Fixgehalt sitzen zu bleiben. Wobei ich hier positiv sagen muss, dass die Fixgehälter im Vergleich zu anderen Firmen gut und ausreichend sind. Variabel müsste es einfach bessere Möglichkeiten geben. Viel Gehalt durch viel Leistung muss ermöglicht werden. Sozialleistungen wie betriebliche Altersfürsorge, Vermögenswirksamen Leistungen, Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Die grüne Fahne weht bei uns bereits schon kräftig im Winde und einen grünen Punkt wird es auch irgendwo geben.
Nach außenhin mag es vielleicht gut aussehen aber die wahren ehrlichen Gespräche finden nur auf der Raucherterrasse oder nach der Arbeit statt.
Die geilen, besonderen Mottoparties, Faschingsfeiern, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern mit Livemusik und Nikolaus kennen viele nur aus Erzählungen in der Kaffeeküche. Das liegt aber nicht nur an der Führungsriege, sondern zum Größtenteils an dem Desinteresse der Mitarbeitern selbst. Es besteht einfach keine Lust. Man geht hin damit man mal gesehen wird schaut aber auch das man bei Zeiten wieder verschwindet. Ist leider so. Zusammenhalt gibt es in dem Sinn nicht mehr. Jeder macht sein eigenes Ding. Ein Fest wird nur noch als Pflichtveranstaltung gesehen.
Da gibt es keine Probleme. Jeder macht sein Ding und denkt an sich.
Man bekommt immer einen Rat, aber oft fehlt dann die Tat im aktiven Tagesgeschäft. Gute Ratschläge und Vorschläge geben wie man was zu machen hat ist die eine Sache, selber aber zum Telefon greifen und zeigen, vormachen wie es funktioniert ist die andere Seite. Lernen durch vormachen war hier mal das Motto. Das fehlt hier komplett und Repräsentieren steht hier lieber an erster Stelle (Gilt nicht der obersten Führung - da wird sehr fleißig gearbeitet).
Auch gab es bei keiner Führung zuvor soviele Kündigungen oder Selbstausscheiden. Erst kürzlich ist wieder ein toller Kollege von sich aus gegangen. Es macht hier einfach keinen Spaß mehr.
Geräumige Großraumbüros. Kaffeeküche und 2 moderne Besprechungsräume, wobei ein Besprechungsraum tag täglich in ein Büro umfunktioniert und blockiert wird. Da sind wir wieder beim Thema, Gleicher als gleich. Dachte eigentlich dass Großraumbüros das Miteinander, den Zusammenhalt und den Teamgedanken fördern sollen. Isolation ist komplett in die andere Richtung was man eigentlich fördern sollte. Aber wenn es unterstützt wird von der Führung zeigt es wieder nur, dass einige wie auch beim Thema Home Office bevorzugt werden. Traurig dass hier Kollegen die noch kein Kabel verkauft haben, anderen fleißigen und jahrelang treuen Handlangern sehr spürbar vorgezogen werden.
Der Flurfunk funktioniert prima und wenn man hinzufügt "das darfst du bitte niemandem weitererzählen", noch viel besser. Das offene Wort von den meisten Kollegen erfährt man nur Abends im privaten Telefonat oder leise im Gespräch in der Küche.
Wenn die Männer keine Glatzen oder kurze Haare tragen würden, würde kaum auffallen dass hier noch welche arbeiten. In der Führungsebene sitzen nur Frauen. Ob das jetzt gut oder weniger gut ist, müssen andere Entscheiden.
Täglich das gleiche. Man versucht sein Kundenstamm auszubauen dies gelingt mal besser mal schlechter. Viele müssen Kämpfen um Ihre Ziele möglichst befriedigend stellend zu erreichen. Dabei spielt auch eine große Rolle, welchen Kunden ich aufgrund von Weggang oder Kündigung von der Führung zugespielt bekommen habe. Da es aber meistens mit einer Zielerhöhung verbunden ist, möchte man eigentlich gar keine Kunden neu dazu bekommen.
Frust kommt auch auf, da man öfters bei den großen Angeboten an die Muttergesellschaft abgeben muss obwohl man schon viel Zeit investiert hat.
pünktliche Gehaltszahlung
leider einiges
Genau hinschauen, eigene Scheuklappen abnehmen und sich ernsthaft fragen ob man Interesse an seinen Mitarbeitern hat
Mittlerweile herrscht nur noch Habachtstellung. Hier regiert der Druck. Spaß hat man nur noch wenn die Führungskräfte nicht im Haus sind. Selbst kurzer Austausch wird direkt unterbunden. Die Stimmung ist merklich schlecht, was sicherlich auch den extrem hohen Krankenstand erklärt. Nach außen muss der Schein gewahrt werden das man glücklich und zufrieden ist.
Das interne Image könnte nicht schlechter sein.
Kündigungen und gekündigte häufen sich.
Die Lust und Teilnahme an Events lässt nach.
Die ARP ist lange nicht mehr das was es einmal war.
Es war einmal ein Unternehmen zu dem ich morgens gerne gefahren bin. Heute geht das nur noch mit Bauchschmerzen
Bei einer 40 Stunden Woche arbeiten die einen mehr, die anderen weniger. Eine Arbeitszeiterfassung gibt es bedauerlicherweise nicht ( mehr )
Urlaub kann kurzfristig genommen werden, wobei auch hier der Nasenfaktor zum Einsatz kommt.
Homeoffice ist offiziell nicht erwünscht, darf aber von den manchen ( meist den Führungskräften und Krankheitsfällen) trotzdem genutzt werden.
Schulungen in Form eines Herstellertages finden regelmäßig statt. Attraktive Aufstiegschancen gibt es innerhalb des Konzerns, in Dietzenbach allerdings nicht wirklich.
Das positive zuerst: Das Gehalt kommt sehr pünktlich, das war es dann aber auch schon.
In den vergangenen Jahren fand die Zielvereinbarungen Monate zu spät statt. Fehlkalkulationen werden auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
Oftmals geht man nur mit dem Fixgehalt nach Hause, davon lässt es sich kaum leben. Spricht man dies an, wird man immer vertröstet, geschehen tut nichts.
Das Gehaltsmodell ist eine Frechheit!
Es gibt kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, keine Betriebsrente, VWL werden nicht übernommen.
Danke an der Stelle für den Obstkorb der Mittwochs schon leer ist, den kostenlosen Kaffee und den Wasserspender
Dass es keine Klimaanlage gibt, ist schon sehr positiv für den Klimaschutz
Die Kollegen waren sehr lange einer der Gründe das Unternehmen nicht direkt verlassen zu möchten. Allerdings ändert sich auch das. Es werden der Führung bekannte Leute eingestellt die bevorzugt werden. So holt man sich Informanten in das Unternehmen die langsam das Miteinander vergiften. Auf langjährige Mitarbeiter wird kein Wert gelegt. Gruppenbildung ist mittlerweile normal. Jeder motzt und ist unzufrieden, das trifft allerdings nur auf taube Ohren. Eine offene Ansprache bringt nichts, höchstens das man auf die Abschussliste gesetzt wird.
Es gibt langdienende Kollegen, wobei darauf kein Wert gelegt wird. Neuzugänge finden mehr gehör als langjährige Mitarbeiter.
Die Vorgesetzten befinden sich ständig in stundenlangen und scheinbar sinnlosen Meetings.
Es gibt Momente in denen man gerne geführt und an die Hand genommen werden möchte, stattdessen bekommt man blöde Sprüche an den Kopf geworfen. Die Führungsriege ist herzlos, egoistisch, demotivierend und darauf offensichtlich auch noch stolz.
Wenn man schon schlecht gelaunte Gesichter am frühen Morgen sieht, weiß man dass es ein besonders „schöner“ Tag wird.
Ehrliches Interesse am Mitarbeiter fehlt komplett und wird einem, wenn überhaupt mit fröhlich, verstrahlten und aufgesetzten Geflöte vorgegaukelt.
Entscheidungen werden einem vor die Nase gesetzt ohne das es interessiert was der Mitarbeiter davon hält.
Die Arbeitsräume sind ok und werden stolz präsentiert. Der Gemeinschafsraum wird gerne für Pausen genutzt. Die Terrasse war mal ganz nett. Ist jetzt nur noch ein Schatten seiner selbst.
Es gibt ein Parkhaus in dem Parkplätze zur Verfügung stehen, hierbei ist allerdings zu bemängeln das man sich auf dem Weg dorthin und im Gebäude selbst nicht mehr sicher fühlt.
Die Hardware ist für ein IT Unternehmen veraltet. Das flimmern der Monitore wird gekonnt ignoriert. Im Sommer sind die Temperaturen im Büro unerträglich 30 Grad + ist hier nichts, die übertriebene Kleiderordnung wird nur in Ausnahmefällen gelockert. Dafür wird dann unendliche Dankbarkeit erwartet
Ohja, es wird kommuniziert und das viel zu viel. Kurzum viel Geschwätz um nichts. Die interessanten Dinge ( wie Veränderungen, Erweiterungen etc.) werden geheim gehalten.
In unzähligen Meetings wird auf die Tränendrüse gedrückt das erreicht die Mitarbeiter allerdings nicht mehr und schürt nur noch mehr Unmut
Die Frauenquote ist bedauerlicherweise sehr hoch.
Mehrarbeit ist immer gerne gesehen, Wertschätzung dafür? Fehlanzeige!
Zusätzlich zeitraubende Aufgaben werden verteilt, Hauptsache man muss es nicht selbst erledigten und vor alldem nichts dafür Zahlen.
Die zu verkaufenden Aktionen nehmen überhand.
Das Betriebsklima ist gestörrt. Das Management ist lästig damit beschäftigt Druck und Emotionen zu erzeugen damit stetig mehr Arbeit geleistet wird. Die Mehrarbeit steht in keiner Relation zum Verdienst. Von Fairness kann man hier nicht sprechen.
Keine Homeoffice-Möglichkeiten bei einem IT Vertrieb im Jahre 2016 ist schon ein Mysterium. Die Gleitzeit führt zu Kontrollwahn und letzt Endlich eingeschüchterten Mitarbeitern die Überstunden machen um nicht gefeuert zu werden. Urlaubsregelungen sind okay, ebenso so wie Familienrücksicht.
Beförderung und Karriereaufstieg gibt es nicht. Die Herarchie ist klar definiert.
Es gibt keine Zusatzleistungen oder Weihnachtsgeld. Dafür eine wichtige Provision, ohne die man mit seinem Monatsgehalt nicht über die Runden gibt. Eindeutig unterbezahlt. Hier wird bei den Werten der Mitarbeiter gesparrt. Meiner Meinubg nach die falsche Stelle um zu sparen.
Nichts bekannt.
Ganz Normal.
Die Zielvorgaben steigen in unrealistische. Die Meinung der Mitarbeiter steht bei Gesprächen mit den Vorgesetzten außen vor.
Räume: Modern und gepflegt, keine Klimaanlage
Arbeitsplätze: Veraltete Technik, Monitore Flackern, Tastaturen aus den 90'gern und keine Kabelorganidation
Teeküche: Gut ausgestattet
Geschäftsgeschehnisse und Ergebnisse werden ausreichend Kommuniziert.
Da es keine Aufstiegschancen gibt, kann man hier keine Bewertung zur Gleichberechtigung bei der Beförderubg zwischen Männer und Frauen definieren.
Die Vertriebstätigkeiten verlieren von Zeit zu Zeit an Anspruch. Aktuell geht es um reine Sachbearbeitung bzw. Abarbeitung. Kunden kriegen mittlerweile fast alle 3 Monate einen neuen Ansprechpartner. Beziehungspflege - Fehlanzeige.
Hat in den letzten zwei Jahren stark nachgelassen. Viele Kollegen sind aktiv auf der Suche nach einem neuen Job.
Das Image der Firma hat in den letzten 2-3 Jahren stark nachgelassen. Anstatt Mitarbeiter zu motivieren werden ständig die Vorgaben von oben durchgedrückt.
Es macht keinen Spass mehr und beim nächsten Jobangebot bin ich weg !
Die sogenannte Stechuhr wurde abgeschafft um ein Arbeiten auf Vertrauensbasis zu fördern, trotzdem hat man stets den Eindruck dadurch mehr kontrolliert zu werden.
Durch die flache Hierarchie gibt es kaum Möglichkeit auf Karriere. Es sei denn man wechselt zur Muttergesellschaft.
Gehälter kommen pünktlich es werden keine Sozialleistungen bezahlt.
Zum Gehalt kann ich nur sagen, dass durch die immerwiederkehrenden jährlichen Zielerhöhungen und dem nicht proportional wachsendem Gehalt eine Gehaltskürzung stattfindet.
Hier wird nichts Außergewöhnliches getan - weder negativ noch positiv.
Durch die hohe Fluktuation und Neueinstellungen schaut jeder nur noch auf seinen eigenen Teller. Viele nette und lustige Kollegen, die einen Zusammenhalt gefördert haben, sind nicht mehr da.
Hier wird nicht zwischen jung und alt unterschieden. Jeder hat gleiche Rechte und Pflichten. Ist in Ordnung.
Zielvereinbarungen werden im laufendem Jahr zum Nachteil der Mitarbeiter verändert. Die bereits festgelegte Zielvereinbarung steigt jedoch das Gehalt bleibt gleich. Vorgesetzte unterstützen nicht mehr sondern kontrollieren nur noch.
Für eine Firma sind die Arbeitsräume ok. Großraumbüro ist mittlerweile alltäglich in der IT Branche. Für eine IT Firma ist die Hardware nicht auf dem neuesten Stand - teilweise schauen Kollegen in verschieden flackernde Monitore.
Positiv zu erwähnen ist unsere Kaffeeküche, die gerne als Mittelpunkt und sozialer Treff genutzt wird. Hat nicht jede Firma!
Es gibt regelmäßige Darstellungen von Gewinn und Verlust, wobei immer angedeutet wird, wie schlecht es der Firma geht. Ziel ist es immer ein schlechtes Gewissen zu verbreiten, damit jeder noch mehr macht.
Hier muss man sich die Frage stellen wie hoch ist die Männerquote? Alle Führungsebenen sind durch Frauen besetzt und gleicht manchmal eher einem Frisörsalon.
Die vertriebliche Freiheit wurde in den letzten Jahren deutlich eingeschränkt. Es gibt nur noch Vorgaben und Regeln.
Spannendes Unternehmen mit Wachstumspotential, offen für Markttrends und zukunftsorientiert.
Sehr guter Ruf bei den Kunden.
Work-Life-Balance absolut stimmig.
Regelmäßige interne Schulungsmassnahmen, Weiterbildungsmassnahmen berufsbezogen möglich.
Leistungsbezogenes Provisionsmodell mit hohem Anreizfaktor. Wer möchte, kann gutes Geld verdienen.
Wie immer, mit dem einen kann man, mit dem anderen will man nicht. Auf beruflicher Ebene sehr professioneller und unterstützender Umgang miteinander.
Umgang wie mit jedem anderen Kollegen auch.
Immer ansprechbar und offen für Anregungen. Feedback wird unmittelbar gegeben, kurze Abstimmungswege.
Gute Ausstattung, offene und helle Grossraumbüros mit Teaminseln und großen Schreibtischen. Toller Pausenraum mit Dachterrasse.
Kurze Wege und eine klare Kommunikation zur Unternehmensausrichtung
Gleichberechtigung ist bei uns kein Thema. Wir machen alle den gleichen Job und gehen auch so miteinander um.
Wer Vertrieb liebt, ist hier genau richtig! Neukundenakquise, Bestandsbetreuung und Bestandsausbau machen das Aufgabengebiet sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.