17 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Einstellung zu befristeten Verträgen
- Sicherheit des Arbeitsplatzes
- Pünktlichkeit der Gehaltszahlungen
- Übernahme von Azubis
- Teilweise Homeoffice möglich
Das Dulden von Problemen und Störquellen in Form von Personal stellt das Hauptproblem in der Firma dar und hat bereits zu einem erheblichen Verlust an qualifiziertem Personal geführt.
- Potenzial im Personal erkennen und fördern.
- Offensichtliche Störquellen durch Personal beseitigen (z.B. durch Dokumentation und Abmahnungen).
- Gesamtes Personal besser einbeziehen und Motivation steigern.
- Mehr Kommunikation zu Zahlen, nicht nur zu Jahresumsätzen.
- Ausflüge, teambildende Maßnahmen usw. organisieren.
Im produktiven Bereich der Firma gibt es zwei Abteilungen mit unterschiedlichen Vorgesetzten. In einer herrscht ein Zustand, den man kaum als Atmosphäre bezeichnen kann. Jeder im Unternehmen kennt den Problemfaktor, doch es passiert nichts. Neue Mitarbeiter erkennen das Problem meist innerhalb von zwei Wochen. Die oberste Führung ignoriert die Probleme oder scheint sie zumindest zu akzeptieren. Es wirkt, als habe das gesamte Personal Unrecht gegenüber dem Problemfaktor – sehr fragwürdig!
Unterirdisch, und es fehlt das Gefühl, dass Interesse an einem guten Image besteht.
In den meisten Abteilungen werden keine Hindernisse in diesen Bereichen geschaffen, hier gibt es nichts auszusetzen.
Sehr begrenzt, meist hohe Kosten. Zu wenig Interesse, voranzukommen.
- Das Gehalt kommt immer pünktlich.
- Fehlende Struktur, laut einigen Kollegen.
- Alles dabei, von gut bis schlecht.
Im völlig normalen und legitimen Bereich.
Die Abteilungen leisten hervorragende Arbeit, weshalb einiges noch gut funktioniert, aber das wird nicht wirklich erkannt.
Die hohe Fluktuation und das Ignorieren von Aussagen langjähriger Mitarbeiter zu Problemen sprechen dagegen.
Es gibt gute und schlechte Aspekte.
Schlechte Leitung:
- Kein respektvoller Umgang und Kommunikation, oft grenzwertig.
- Technisches Wissen nach Jahren unzureichend.
- Trifft keine eigenen Entscheidungen, sondern zieht stets die Geschäftsleitung oder Kollegen hinzu.
- Greift nie selbst zu Werkzeug und kann nichts vormachen, wodurch der notwendige Respekt fehlt.
- Die tägliche Arbeitszeit wird durch private Gespräche um mindestens eine Stunde verkürzt.
- Planungen scheinen nicht kurzfristig umsetzbar.
Gute Leitung:
- Respektvoller Umgang.
- Arbeitet aktiv mit, wenn Druck besteht.
- Versucht, Probleme selbst zu lösen, gegebenenfalls mit nötiger Unterstützung.
- Blickt über den Tellerrand und bringt die Abteilung voran.
- Steht vor seinem Team.
- Abluft in der Fertigung ist katastrophal.
- Sanitärbereich ist grenzwertig und eine Blamage für Kunden.
- Außenbereich ist ein Saustall.
- Heizung wird oft gespart.
- Büros sind hingegen voll in Ordnung.
Keine Kommunikation über Betriebsziele, Zahlen, Gewinne oder geplante Vorhaben. Neueinstellungen werden nicht angekündigt, man erfährt nur durch Beobachtung davon. Veränderungen werden mitgeteilt, aber Ziele nicht erklärt, wodurch Motivation fehlt. Das Aussetzen von Leistungen wird ohne Ankündigung und Rücksicht umgesetzt.
Absolut nichts auszusetzen.
Hier ist man bis zu einem gewissen Grad selbst verantwortlich und kann interessante Aufgaben übernehmen.
Flexible Arbeitszeiten. Einfache Entscheidungswege.
Unnötiger Sparkurs am falschen Ende. Keine Struktur ersichtlich. Schlechter Informationsfluss von der oberen Etage.
Struktur schaffen und einheitlich umsetzen.
Am Betriebsklima arbeiten. Etwas für die Mitarbeiter tun.
Gleichberechtigung schaffen!
Ist verschieden, je nach Abteilung. Von gut bis schlecht.
Keinesfalls positiv.
Unterm Schnitt unterdurchschnittlich. (Die Bedingungen sind in jeder Abteilung unterschiedlich)
Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es nicht, bzw. werden nicht angeboten und sind auch nicht gewollt. Karrieresprünge sind fast unmöglich.
Das Gehalt muss man sich schwer erkämpfen. Es werden fadenscheinige Argumente gegen eine Gehaltserhöhung auf den Tisch gelegt.
Oft gibt es auch keine Erhöhung des Gehaltes, wodurch schon viele Mitarbeiter den Betrieb verliesen.
Nicht übermäßig vorhanden.
Der Zusammenhalt ist gegeben, jedoch nur bei wenigen bestimmten Mitarbeitern. Oftmals wird gegeneinander gearbeitet.
Der ist korrekt. Sofern man sich aus allem raus hält.
Stark abhängig von der Abteilung. Von miserabel bis korrekt.
Nicht auf dem neusten Stand. Manche Betriebsmittel sind steinalt.
Die Kommunikation der Führungsebene ist schwach. In den Abteilungen ist sie gut.
Gleichberechtigung ist ein nicht so bekanntes Wort hier.
Sind gegeben. Die Arbeit ist abwechslungsreich.
Hier fällt es wirklich schwer etwas zu finden, aktuell gibt es nichts gutes mehr. Das war mal anders.
Schwäbische Sparmentalität und kein Lob
Keine Struktur und keine klaren Vorgehensweisen
Altmodisch und rückschrittlich
Es wird nichts für die Mitarbeiter getan, letztes Jahr fand sogar keine Weihnachtsfeier statt. Dafür gab es nicht einmal eine Begründung!
Hört auf das was die Mitarbeiter zu sagen haben und ändert etwas zum positiven, sonst werden noch mehr das Unternehmen verlassen.
Ein Unternehmensberater würde sehr gut tun.
Wer versucht das Gewohnte verändern zu wollen stößt schnell auf Gegenwind. Am besten man passt sich an sonst wird man nicht glücklich.
Es gibt kein Image der Firma in der Öffentlichkeit, weil sie viel zu wenig präsentiert wird.
Das Branchenimage ist aber gut und die allermeisten Kunden sind sehr zufrieden.
40 Stunden pro Woche.
Homeoffice können nicht alle Büromitarbeiter machen, warum das so ist weiß niemand.
Mitarbeiter wurden auch schon wegen belanglosen Dingen während ihrem Urlaub oder Krankheit privat angerufen.
Kein flexibles Arbeitszeitmodell, kein Gleitzeitkonto und keine Kernzeit.
Hier wird zu wenig getan.
Müll wird nur nach Papier und alles andere getrennt. Müll wird auch nicht aktiv vermieden.
Viel zu wenig soziales Engagement in der Öffentlichkeit.
Noch nie ist ein Mitarbeiter von der Geschäftsleitung aktiv "befördert" worden. Die Mitarbeiter haben sich durch eigenes Interesse weitergebildet und dadurch die Karriereleiter erklommen.
Weiterbildungen werden als unnötige Kosten angesehen und nur ermöglicht wenn diese unumgänglich sind.
Kommt auf den eigenen Typ an.
Es gibt wirklich auch freundliche und nette Abteilungsleiter, welche sich für Ihre Kollegen einsetzen.
Aber die Mitarbeiter der Produktion/ Fertigung bekommen keine Rückendeckung und müssen sich viel gefallen und anhören lassen.
Seit über 20 Jahren größtenteils unverändert. Alte Toiletten, alte Büroeinrichtung und keine ergonomische und optimierte Arbeitsplatzgestaltung.
Zwischen den Abteilungen findet kaum Kommunikation statt, Informationen werden nur auf Nachfrage weitergegeben.
Die Geschäftsleitung kommuniziert nur das nötigste an die Belegschaft.
Deutlich unter dem Tarif.
Wer sich nicht aktiv um etwas anderes bemüht macht immer nur dasselbe.
Er schätzt nicht die Leistung Von seiner Mitarbeiter
In diese Firma kann man leider nicht verbessern, weil die Geschäftsleitung nicht zulässt
Die Lehrlinge putzen den Hof
Die Mitarbeiter haben Angst um ihren Job
Er moppt jeden Mitarbeiter
Nicht miteinander sprechen
Es gibt nichts positives außer das Essen an den Herstellertagen aber selbst da wird man, vor den Herstellern, angebrüllt wenn man eine Scheibe Brot mehr isst.
Das Gehalt ist schlecht die .. agiert ohne jegliche Empathie, unreflektiert, Respektlos, verwendet veraltete Führungsstile, fördert aktiv Mobbing (insbesondere bei Azubis) und kann nicht viel außer Druck auszuüben. Ich würde Bechtle empfehlen den Standort zu schließen. Die .. GmbH .. jegliche konstruktiven negativen Bewertungen einfach auf Kununu Achtung!
Die aktuelle .. entlassen und das Unternehmen komplett umstrukturieren oder entsprechend den Standort schließen. Die zahlreichen überwiegend negativ ausfallenden Bewertungen sowie die schlechte Performance sprechen für sich! Ich bin in hohen maße davon überzeugt das ein etabliertes IT Unternehmen wie Bechtle zeitnah die notwendigen Maßnahmen treffen wird.
Am Arbeitgeber nichts aber die Branche ist interessant und zukunftssicher.
Umgang und Werschätzung untereinander. Viele Aushilfen die nur sporadisch da sind. Keine Chancen aufzusteigen.
Führungskräfte ohne Konzept und Plan.
Angefangen bei der Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter bis hin zu den Prozessen... Es ist noch viel Nachholbedarf und viel Luft nach oben.
Jeder zieht nur sein Ding durch. Man kommt nur noch auf die Arbeit weil man muss. Vielen Kollegen ist die Lust und Laune vergangen weitere übergreifende Aufgaben zu übernehmen. Und wenn, dann sind es leider immer nur die gleichen.
Die meisten Kollegen sind sich nur am beschweren aber haben dann doch keinen Mut die Probleme anzusprechen. Es liegt natürlich auch daran, dass die Führungskräfte gleich alles persönlich nehmen und alles abstreiten. Unter den Kollegen herrscht viel Frustration aber mit banalen "Geschenken" versucht man alle wieder zufrieden zu stellen. Was meistens auch für eine kurze Zeit hilft.
Man kann pünktlich kommen und
pünktlich gehen. Keiner macht freiwillig Überstunden auch nicht wenn Projekte kurz vor Abgabe anstehen. Manche Kollegen haben sogar die Freiheiten später kommen zu dürfen und früher gegen zu dürfen... Da sind wir mal wieder beim Thema Gleichberechtigung.
Home office wird überhaupt nicht gut angesehen denn man bekommt vorgeworfen, von Zuhause aus nicht die gleiche Leistung zu erbringen wie im Office. Während der corona Pandemie wurden die Mitarbeiter schweren Herzens ins Homeoffice geschickt aber auch nur weil es von der Bundesregierung verordnet wurde. Sonst hätten wir auch während der Pandemie im Office gesessen.
Keine Möglichkeit auf Karriere. Die hausinterne Akademie bietet viele Schulung aber die bringen einem auch nichts wenn man die Theorie dann nicht in die Praxis umsetzen kann.
Sozialleistungen wie betriebliche Altersfürsorge, Vermögenswirksamen Leistungen, Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Nachfrage nach Gehaltserhöhung kann man sich sparen. Gehalt liegt unter dem Durchschnitt...
Die Kollegen sind eigentlich alle sehr hilfsbereit mit der Ausnahme von wenigen. Man hilft sich gegenseitig gern aber wenn es darauf ankommt gemeinsam gegen ein Thema anzutreten, macht jeder einen Schritt zurück. Die Angst vor dem Vorgesetzten ist dann leider doch zu groß.
Da gibt es keine Probleme.
Sogenannte Führungskräfte, arbeiten überhaupt nicht professionell und können keine Kritik einstecken, fühlen sich gleich persönlich angegriffen. Das Gespräch wird gleich abgebrochen. Die eigentliche Vorbildfunktion ist gar nicht gegeben. Mitarbeiterführung ist ein Fremdwort. Da wurden leider die falschen Leute befördert. Auch mit der Hilfe von externen Workshops hat sich keine Verbesserung gezeigt.
0/8/15
Gibt wöchentliche Calls und regelmäßige JF aber die inhaltlich sinnlos sind.
Gleichberechtigung hat es nie gegeben, derjenige der den besseren Draht zu den Führungskräften hat, wird in jeder Hinsicht bevorzugt. Jeder weiß wer die "Lieblinge" sind.
Man macht ständig das gleiche, keine Abwechselung. Aber man tut gerne so als ob alles eine Raketenwisschaft sei.
- Mitarbeiterevents (die kommen nie zu kurz und werden von der GF immer sehr ernst genommen!)
- Geburtstagsgeschenke (ich kenne keinen anderen Arbeitgeber, der das macht!)
- Arbeitsatmosphäre
- Respektvoller Umgang
- Spaß an der Arbeit
- Vielfältige Aufgaben, wenn man es nur möchte
- Offenes Ohr
- Homeoffice erlaubt
- Parkplätze vorhanden
- Keine Kantine
- Durchschnittliches Gehalt
- Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld/Sonstige Zuschüsse (zb. Essenszuschüsse?)
Das Arbeiten macht hier Spaß. Alle Kollegen sind hilfsbereit. Das Miteinander ist sehr vertraut und familiär.
Wenn man früher kommt, kann man auch früher gehen.
Im Jahresgespräch kann man immer über Optionen diskutieren. Sinnvolle Weiterbildungsoptionen werden auch angegangen.
Innerhalb der Teams in jedem Fall gegeben. Teamübergreifend könnte es manchmal noch besser sein ;-)
Kein Hierachie-Gedanke. Vorgesetzte/r hat immer ein offenes Ohr und gibt Gestaltungsspielraum für neue Ideen7Feedback7Anpassungen.
Regelmäßige Abstimmungen/Meetings.
Realistische Jahresziele zugunsten des Mitarbeiters werden definiert.
Immer mit der neusten Technik ausgestattet. Vom Curved-Monitor über Laptops mit Touch-Display bis hin zum iPhone Diensthandy.
Die Geschäftsführung leitet wöchentliche Calls mit allen Kollegen und Kollegen am Standort. Über Neuigkeiten/Strukturellen Anpassungen werden wir immer sofort informiert.
Leider keine Sozialleistungen/Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld/sonstige Zuschüsse.
Kann aber überall immer besser sein, :-)
Jeder, der sich einbringen möchte, wird auch "gehört". Das tolle an der ARP ist es, dass man schnell viel Verantwortung übergeben bekommt. Man muss es nur wollen und auch etwas dafür tun. Von nichts kommt nichts :-)
Das offene und lockere Miteinander. Den weiten Spielraum im täglichen Doing. Das Miteinander unter den Kollegen. Die Richtung / Strategie.
Die Zusammenarbeit zwischen uns und unseren Schwestergesellschaften könnte besser sein.
ARP und "Mutter" sind eher konservativ. Ich wünsche mir für ARP mehr Mut zur Innovation; Erweiterungen im Bereich Prämie/Honorar bei guter Leistung;
Gemischte Altersstrukturen lockern das Miteinander auf. Im Gesamten aber eher ein junges Team. Der wöchentliche Firmen-Call zeigt fröhliche Gesichter. Die Kollegen sind für lustige Sprüche immer zu haben. Das Arbeiten macht Spaß.
ARP erweist sich als sehr offen und geht auf die individuellen Bedürfnisse ein (private Umstände, Betreuungsproblemen, etc.). Urlaub wird innerhalb der Teams abgesprochen, sodass eine Vertretung gewährleistet ist.
ARP bietet mittlerweile vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten an!
Sozialleistungen gibt es leider keine. Gehalt ist im Branchendurchschnitt eher weiter unten. Über Gehalt lässt sich aber immer streiten und verhandeln.
Jedes Team arbeitet etwas anders. Den Zusammenhalt innerhalb der Teams empfinde ich als sehr stark. Neue Kollegen werden aufgeschlossen empfangen.
Unsere Knowledge-Träger schätzen wir sehr und sind sehr Dankbar für ihren Input.
Besser geht immer, aber ARP hatte auch schon deutlich schlechtere Zeiten.
Die Arbeitsplätze sind mit modernem Equipment ausgestattet. Etwas Luft nach oben ist aber noch.
völlig i.O. Sicherlich gibt es vereinzelt Verbesserungsbedarf. Wissenswehrtes erfährt man aber zeitnah.
:) Die Führungskräfte sind zu 84% weiblichen Geschlechtes. Hier müsste man über die Männerquote sprechen :)
Interessant, abwechslungsreich, vielfältig. Letztendlich betreuen wir jeden Tag unsere Kunden und trotzdem ist es immer wieder etwas neues. Neue Produkte, neue Partnerschaften, neue Ansätze, neue Ideen. Wer nicht schläft, kann hier etwas bewirken.
Gehalt kommt pünktlich
Leider viel zu viel.
Weiß nicht wo ich anfangen soll. Struktur, Führung und philosophie komplett ändern.
Die ARP hat ihre Seele mit den alten Mitarbeitern 2013/2014/2015 verloren.
War mal
Kein Kommentar
Gibts nicht
Definitiv klein gehaltene Gehälter
Nicht auffallend
„Frauenpower“ wer braucht schon Männer ;)
Guter Umgang gegenüber älteren Kollegen
Nicht geeignet
Sind auch ausreichend
Eindeutig einseitig
Wahrscheinlich
Never
Zu viel Chaos in den eigenen Reihen.
Mit viel Spaß wird hier nicht gearbeitet man gibt sein bestes was aber nur selten zur Befriedigung der Vorgesetzten und sein eigenes Ziel reicht. Auch muss ich zu den geschriebenen Punkt der Fairness sagen, dass einige Kollegen die in der Vergangenheit eher zuarbeiten und verpackungsarbeiten und reklamationstätigkeiten gemacht haben, jetzt als große Vertriebler gefeirt werden und sich auch feiern lassen. Peinlich und daneben ist das. Hinter vor gehaltener Hand wird da nur drüber gelacht und sich amüsiert. Fair ist das leider nicht, da eine Kundenverteilung der Vorgesetzten auch über das Gehalt der Mitarbeiter entscheidet.
Muss wohl mal absolut gut und vorzeigemässig gewesen sein. Ich kann das leider nicht erkennen. Es ist ein kommen und gehen ein Kündigen und gekündigt werden. Ich habe bei keinem Unternehmen eine so hohe Kündigungsrate innerhalb weniger Jahre erlebt wie hier. Erschreckend - hier kann irgendwas nicht stimmen!!
Bei einigen wird mehr auf Work geachtet und andere wiederum machen einfach ihr Life wo wir wieder bei der Fairness wären. Manche kommen und gehen auch wie sie wollen und bei anderen gibts immer ärger.
Bloß nicht noch eine Führungskraft
Traurig dass man teilweise um zweistellige Gehaltseröhungen kämpfen und diskutieren muss. Dann lieber gar nichts. Gehalt ist immer ein sensibles Thema aber hier würde ich eher von einer Aufwandsentschädigung sprechen. Manche Kollegen können sich kein kaputtes Auto oder andere unerwartete Kosten leisten.
Nicht spürbar dass besonders auf Umwelt acht genommen wird.
Mit dem einen mehr mit den anderen weniger.Man hält in kleineren Kollegengruppen auch eher fest zusammen. Es wird viel erzählt wie es früher war und das alles besser und lustiger war und das viel gefeiert wurde und dass der Zusammenhalt auch ehrlich war. Gab wohl auch viele Events sogar Schlittenfahren in der Schweiz, Faschingsfeiern bis nachts, Livemusik, Kanufahren oder Karaokeparties... aber dazu kann ich nichts sagen. Seitdem ich hier bin ist nichts dergleichen passiert außer die Standartweihnachtsfeier. Aber die meisten Kollegen haben auch keine Lust darauf. Man ist froh wen man heimgehen kann. Schade. Eigentlich sollte man in der Firma ganz viel Spaß haben weil man mehr Zeit in der Firma verbringt als zuhause. Dafür müsste sich hier aber viel ändern.
Kann ich nichts negatives feststellen
Leider nicht so gut. Man bekommt Dinge versprochen von den man aufeinmal nichts mehr weiß oder die dann doch nicht umgesetzt werden. Das ist bei den Gehaltsgesprächen so aber auch bei ganz normalen Tagessachen. Man ist meist auf sich allein gestellt. Auch das die ganze Führungstruppe ausschliesslich aus Frauen besteht kann ich nicht begrüßen. Das kann nicht gutgehen und ARP in Deutschland ist das beste Beispiel dafür. Für so wenige Mitarbeiter am Standort und es werden gefühlt immer weniger, gibt es zuviele Führungskräfte. Vorallen wenn man auch unterschiedliche Aussagen von Führungskräften gesagt bekommt weiss man manchmal garnicht mehr was man jetzt glauben soll. Chaos.
Große, helle, moderne Büros.
Teilweise zu viel verschenkter Platz. Wenn man nicht so weit auseinander wäre, müsste man sich auch mehr miteinander beschäftigen und miteinander sprechen. Das würde den Zusammenhalt vielleicht stärken. So hat jeder seine Ecke.
Kann ich nicht dazu sagen. Einige reden den ganzen Tag und verbreiten Gerüchte und streuen Infos, andere sind eher ruhiger. Wie in jeder Firma. Ich halte mich meist raus.
Außer unsere männlichen Auszubildenden haben wir keine Männer mehr.
Vertrieb. Man versucht sein Ziel zu erreichen und hofft das es im laufenden Jahr nicht aus irgendwelchen Gründen erhöht wird.
So verdient kununu Geld.