26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg angenehm. Man wurde für seine Leistungen immer geschätzt.
Ich hatte immer das Gefühl, dass das Team in Sachen (Online-)Auftritt bodenständig und positiv agiert. Man wusste, was man wollte, was man zu erwarten hatte und wie man es am Besten umsetzen konnte.
Es ist nie ein Problem gewesen, wenn kurzfristige private Termine eingeschoben werden mussten; auch konnte man, trotz offizieller Arbeitszeiten gerne früher oder später beginnen - Hauptsache, man hielt sich an die acht Stunden pro Tag. Sehr flexibel!
Ich habe definitiv viele neue, branchenrelevante Erfahrungen sammeln können! Hätte ich diesen "Spezialauftrag" nicht gehabt, hätte ich sicherlich noch mehr dazu lernen können, aber ich hatte nie das Gefühl, dass mich meine Aufgaben in irgendeiner Weise an meiner persönlichen Weiterbildung hinderten.
Anknüpfend an den vorherigen Punkt: Ich während meines Praktikums immer das Gefühl gehabt, mit einem Team zu arbeiten, auf das ich mich verlassen kann.
Siehe oben. :)
Man hat mir immer das Gefühl gegeben, verstanden, geschätzt und in der Agentur gut aufgehoben zu sein. Konflikte wurden konstruktiv gelöst, die Ziele waren nachvollziehbar gesetzt und klar formuliert.
Ich habe aus dem Home Office arbeiten können - mit einem Arbeitscomputer, der auf dem neuesten Stand war, und Bedienungshilfen, die gut nachzuvollziehen waren.
Offen, empathisch und konstruktiv wurde innerhalb des Teams miteinander gesprochen. Sollte man ein Problem gehabt haben, konnte man es immer ansprechen; kompetente Hilfe stand stets zur Seite.
Das Praktikum ist unvergütet. Persönlich sehe ich darin kein Problem, da ich das von anderen Verlagen/Agenturen bereits kenne. Allerdings war das Team so lieb und hat mir zum Abschluss des Praktikums ein kleines Geschenk zukommen lassen. Danke dafür! :)
Jedes Mitglied im Team wurde, unabhängig äußerlicher Faktoren, fair und gleichberechtigt behandelt.
Nicht nur gab es die Möglichkeit, eigenständig in seinen zugeteilten Bereichen zu arbeiten; durch die regelmäßigen Meetings konnte man zudem gemeinsam an Aufgaben arbeiten. Dadurch war die Arbeitsalltag abwechslungsreich gestaltet und man hatte durchgängig den Eindruck, motiviert durch den Tag starten zu können. Ich hatte einen "Spezialauftrag" bekommen, der ab und an etwas monoton sein konnte, aber durch die Meetings wurde es nie langweilig. Ich habe außerdem viel gelernt und einen tiefgreifenden Einblick in den Literaturbetrieb erhalten können.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist sehr angenehm. Es bringt Spaß, zusammen zu arbeiten, ob im Home Office oder vor Ort.
Die Arbeitszeiten sind sehr angenehm. Bei persönlichen Angelegenheiten wird immer Rücksicht genommen. Trotz teilweise anstrengender und stressiger Arbeit, wird diese durch Pausen mit Kolleg:innen (oder auch Weihnachtsfeiern etc) ausgeglichen.
Ich konnte extrem viel für meine Zukunft mitnehmen. Ich habe viel über die Arbeit in der Literaturbranche gelernt, Kontakte geknüpft und mich selbst besser kennen gelernt. Außerdem habe ich meine eigenen Grenzen erkannt und kann diese künftig in neue Arbeitsverhältnisse mit einbringen.
Unter den Kolleg:innen herrscht immer vollster Zusammenhalt. Ich habe mich jeden Tag auf die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen:innen gefreut.
Faires und entgegenkommendes Verhalten.
Als Praktikantin wird man geschätzt und es wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht, was zu weitreichendem Einsatz im Arbeitsalltag führt.
Die Kommunikation verläuft über verschiedene Online Kanäle und ist gut strukturiert.
Aufgrund der Home Office Situation kommt es manchmal zu Verzögerungen. Darauf sollte man sich einstellen und umzugehen lernen.
Jeder Tag war (innerhalb der gegebenen Strukturen) anders. Man hatte viel zu tun aber durfte immer interessante und wichtige Aufgaben übernehmen und sich selbst herausfordern.
Ich persönlich fand es super, dass man sehr eigenverantwortlich arbeiten konnte. Es gab eine Schritt-für-Schritt Einführungen (d.h. kein riesiger Informationshaufen, der am Anfang überfordert hätte) und ich konnte danach jederzeit nachfragen und habe schnell Antworten/Feedback/Hilfe bekommen. Dazu wurde super auf individuelle Genre-Vorlieben eingegangen und jeder konnte bei den Meetings eigene Ideen mit einbringen.
Klar, wie es jetzt gerade eben leider ist, hat Corona schon einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich war das gesamte Praktikum im Homeoffice (was dank zur Verfügung gestelltem Computer aber super funktioniert hat), durch die morgendlichen Check-Ins wurde aber trotzdem jeder mit in das Team eingebunden.
Das Praktikum hat echt Spaß gemacht. Man genießt das Vertrauen der Vorgesetzten und kann viele interessante Aufgaben übernehmen und sehr viel lernen. Ich wurde immer unterstützt und konnte in den Genres mitarbeiten, die mich am meisten interessieren. Super fand ich die regelmäßigen Meetings und die Arbeitsatmosphäre im Team. Auch die IT ist sehr modern und es macht Spaß damit zu arbeiten.
Ich hätte lieber im Büro gearbeitet, aber das war aufgrund von Corona leider nicht möglich. Ich war überrascht wie sehr ich mich trotzdem als Teil des Teams gefühlt habe. Die Vorgesetzten nehmen sich viel Zeit dafür zuzuhören und alle einzubinden. Das war super, aber ich fand es trotzdem schade nach all der Zeit vor dem Laptop zu Hause im Homeoffice zu sein.
Die beiden Kolleginnen, die ich damals hatte. Auch die Aufgaben waren recht interessant, da ich noch wenig Erfahrung hatte.
Keine wertschätzende Kommunikation von oben, kurze und knappe Anweisungen. Wenn man mal nachgefragt hat, bekam man nur einen genervten Blick und ein „mach einfach.“ Ansonsten habe ich das meiste von von meinen sehr freundlichen Kolleginnen gelernt. Unglaublich, dass ich damals so vor der „Führungskraft“ gekuscht habe, als Praktikantin macht man wohl doch vieles mit. Ganz schlecht: Praktikant:innen bekamen damals genau 0€ Gehalt. Ich hoffe, das hat sich geändert.
Wertschätzung zeigen, in Form von Lob und Gehalt. Insgesamt klarer kommunizieren.
Ich hatte die Möglichkeit im Anschluss an mein Praktikum bei Arrowsmith ein Volontariat zu absolvieren und muss sagen es hat mich perfekt auf die Branche vorbereitet. Die Agentur ist allen im Literaturbetrieb ein Begriff und sie ist mit allen wichtigen Verlagen bestens vernetzt. Man bekommt sehr spannende Aufgaben und darf sich selbst einbringen und das Team ist super. Das Büro ist auch sehr zentral und schön, man kann dort sehr gut arbeiten. Die Unternehmenskultur ist sehr positiv und man wird gefördert und lernt sehr viel. Ich habe mich total entwickelt bei diesem Job und er hat mich wirklich vorangebracht.
Die Work-Life-Balance stimmt hier total und man kann immer rechtzeitig Feierabend machen, früher ins Wochenende gehen und auch recht kurzfristig einen Tag freibekommen. Die Aufgaben sind aber auch so vielfältig und spannend, dass es manchmal schwierig ist das in die Tat umzusetzen. Mir hätte es geholfen von Anfang an zu hören, dass ich zurückmelden kann, wenn ich gerade etwas viel zu tun habe und auch gegebenenfalls etwas davon abgeben kann. Ich habe von einer Kollegin gehört, dass dieses Feedback zwischenzeitlich beherzigt wurde und täglich darüber gesprochen wird wie Aufgabenverteilung im Team und der subjektive Workload ist. Die Einarbeitung hätte auch ausführlicher sein können, obwohl ich es auch total toll fand so viel ausprobieren und selbst machen zu dürfen. So viel Vertrauen bekommt man woanders nicht geschenkt.
Ich würde sagen mit einem Praktikum bei Arrowsmith, gerade im Home Office, kann man es schlechter treffen, wenn man damit leben kann auch nach Monaten kein Zeugnis zu erhalten.
Für eine feste Stelle ist die Firma dagegen nicht zu empfehlen. Außer der Ch*fin gibt es nur Volontärinnen, die jedoch nicht wirklich ausgebildet werden, da der Führungsstil von Mikromanagement geprägt ist. Es wird zwar Eigenverantwortung gepredigt, doch in der Praxis hat man nie alle nötigen Informationen und wird zusammengestaucht, wenn man versucht Dinge selbst zu klären. Das Lernen wird auch dadurch erschwert, dass die Kommunikation unter den Kolleginnen und der Einblick in andere Bereiche aktiv zu unterbinden versucht wird. Fehler liegen grundsätzlich nur bei anderen und die Kommunikation ist oft so knapp, dass sie unklar wird, sehr unfreundlich und nicht wertschätzend.
Sehr schade - die Arbeit war spannend und die Kolleginnen unheimlich nett. Aber der Führungsstil ist einfach schrecklich und hat mich an den Rand des Burnouts gebracht. Wer es trotzdem versuchen möchte, der sollte nicht die dreimonatige Kündigungsfrist unterschreiben.
Ich finde toll, dass jede*r immer Ideen einbringen kann und diese auch geschätzt werden. Die Kommunikation ist super, die Meetings abwechslungsreich und Fragen werden gerne beantwortet :)
Auch wenn das Praktikum für mich aus dem Home Office war, konnte ich mich bei Fragen immer an jemanden wenden. Durch tägliche Meetings und wöchentliche längere Meetings konnte man die anderen auch besser kennenlernen :) Habe die Atmosphäre als sehr angenehm empfunden und mich vor allem nie wie "nur" eine Praktikantin gefühlt.
Die Arbeit hat mir total gefallen. Gerade wenn man gerne ein bisschen unabhängiger arbeitet, ist das Praktikum ideal. Abwechslungsreiche Aufgaben. Klar, auch mal administrative Sachen, die weniger spannend waren, aber das ist halt in jedem Job so und gehört dazu :)
Im Team herrschte eine tolle Arbeitsatmosphäre. Trotz Home-Office kam durch regelmäßige Zoom-Konferenzen ein richtiges Teamgefühl auf. Bei Problemen konnte ich mich stets an meine Kolleginnen wenden. Vor allem das kreative Arbeiten hat mir sehr viel Freude gemacht und durch positives Feedback und konstruktive Kritik kamen auch Wertschätzung und Lerneffekt nicht zu kurz.
Eine intensivere Einarbeitung und klarere Anweisungen wären zu Beginn hilfreich gewesen. Gerade durch die Arbeit im Home-Office muss man sehr viel Eigeninitiative zeigen. Das ist bestimmt nicht für jeden etwas. Ich hatte mich nach den ersten Wochen jedoch schnell eingewöhnt :)
Die Aufgabenbreite und auch das Vertrauen, dass in Praktikanten investiert wird. Einem wird zugehört und vertraut, was konkrete Entscheidungen von Buchprojekten angeht. Ebenfalls wurden meine Interessen aufgenommen & ich konnte so auch gezielter mehr den Teil der Aufgaben bestreiten, die mich begeistern.
Arbeitsklima sehr nett und freundlich & man konnte jederzeit um Hilfe bitten und hat sie auch direkt bekommen.
Anfänglich war die Kommunikation auf Grund der Notstandlage der Pandemie noch nicht komplett ausgereift, aber diese Probleme haben sich dann bereits innerhalb des Praktikums geklärt und wurden optimiert. So war z.B. die morgendliche Gesprächsrunde super hilfreich um die eigene Arbeit zu fokussieren, aber auch um das Teamgefühl im HomeOffice zu entwickeln. So wurden Fragen und Verbesserungsvorschläge direkt aufgenommen & geklärt.
Obwohl ich die gesamte Zeit des Praktikums im HomeOffice beschäftigt war, hab ich einen guten Einblick bekommen & auch ein Team-Gefühl entwickeln können. Hätte wirklich nicht gedacht, dass dies so gut laufen würde, wie es ist!
Super Kommunikation trotz Corona-Pandemie durch Online Gruppenchats & täglicher Videokonferenz nur um mal zu sehen, wie es allen geht.
So verdient kununu Geld.