Ich habe sehr gerne bei Arrowsmith gearbeitet und bin immer gern ins Büro gegangen und habe auch das Remote-Arbeiten sehr geschätzt, gerade wenn es um Arbeit an Manuskripten ging. Die Meetings und Technik waren auf dem neuesten Stand und alles sehr übersichtlich organisiert, auch im HO. Die Inhaberin wie auch das Team und die Klienten empfand ich alle als sehr angenehm in der Zusammenarbeit und die Arbeit selbst war anspruchsvoll und abwechslungsreich. Ich habe sehr viel gelernt und bei meinem ...
- eigenverantwortliches Arbeiten - tägliche Check-In‘s, regelmäßige Meetings - Flexibilität in Bezug auf Wohnort/Lebensumstände, e.g. Arbeit vom HO aus - spannende und vielseitige Aufgaben - Berücksichtigung eigener Interessen/Vorlieben z.B. Genre
Es gibt vielfältige Möglichkeiten sich in die Agentur einzubringen. Durch den regelmäßigen Austausch kann man auch viel voneinander lernen. Die verschiedenen Themenfelder sind gut im Team untereinander aufgeteilt, weswegen ich mich sehr gut auf meine Bereiche fokussieren konnte. Alles in allem kann ich Arrowsmith nur wärmstens empfehlen.
Manchmal kam es zu Verzögerungen in der Kommunikation, gerade während der Buchmessen, aber insgesamt fand ich es alles sehr gut strukturiert und mit den modernen Tools der Agentur und zu lösen.
First of all: Dieser Bericht dient nicht dazu, der Agentur eins auszuwischen! Allerdings möchte ich all diejenigen, die auf den Bericht stoßen und Arrowsmith als Ort für ein Praktikum erwägen entsprechend vorwarnen: Mich persönlich hat das Praktikum und die Umstände dort fast elementar daran zweifeln lassen, ob ich überhaupt in diese Branche möchte. Da ich noch weitere Praktika gemacht habe und inzwischen glücklicherweise in der Branche angekommen bin, kann ich sagen, dass die Zustände bei Arrowsmith so nicht der Standard ...
Die Kommunikation. Den Umgang mit Mitarbeiterinnen. Keine Bezahlung. Kein Zeugnis. Das Selbstverständnis, das Praktikantinnen immer Ja sagen und Dinge erledigen, die nicht in deren Zuständigkeit fallen. Dass man sich sehr egal vorkommt. Der Traum in diese Branche zu kommen, wird meines Erachtens nach ausgenutzt.
- Fehlende Vergütung - Büroräume sind zentral gelegen aber sehr veraltet und weist viele „Stehrümmchen“ auf, das könnte etwas aussortierter, ausgeräumter, strukturierter und moderner sein (was aber daran liegt, dass sehr viel im HO gearbeitet wird) - Inhaberin
Ich schreibe meine Gedanken zur Agentur Arrowsmith hier auf, um Kolleg*innen ähnliche Erfahrungen zu ersparen. Ich arbeite seit Jahrzehnten professionell in der Musikbranche, habe in dieser aber nicht annähernd ähnliche Erfahrungen gehabt. Der Kontakt zur Agentur Arrowsmith erfolgte Anfang 2023 über den früheren Inhaber der Agentur. Er übersandte mein zunächst ihm vorgelegtes Manuskript an die heutige Inhaberin. Nach mehreren Wochen meldete sich die Agentur per Mail mit einem Termin für eine Videokonferenz mit der Inhaberin der Agentur Arrowsmith. In diesem ...
- Mehr Festangestellte, damit die Praktikanten zuarbeiten und lernen können, statt 90% der Arbeit des Unternehmens zu leisten, damit die Chefin abkassieren kann - Wertschätzung der Praktis durch Bezahlung, Zeugnis und Dankbarkeit
Transparente und zuverlässige Kommunikation etablieren. Nicht zu antworten, ist das mehr als unprofessionell. Sich ab Absprachen halten! Ist der Branche an sich geschuldet, aber eine Bezahlung wäre zeitgemäß. Vielleicht auch mal 1:1 Gespräche führen, um zu zeigen, dass da Interesse an den Mitarbeiter:innen besteht und ggf. Probleme zu besprechen.
- Das gesamte Konzept überdenken: Wenn das eigene Unternehmen ohne die Schar unbezahlter Praktikantinnen in dieser Form überhaupt nicht funktionieren würde, was meiner Wahrnehmung nach der Fall zu sein scheint, dann sollte man über Reformen nachdenken. Lieber auch mal in ein, zwei Festangestellte investieren (die auch nach einem Volontariat noch da sind), dann ist auch die Fluktuation nicht so hoch und die Agentur alles in allem produktiver. Es würde auch eine Menge Druck von den Praktikantinnen nehmen. - Praktikantinnen nicht ...
Gar nichts! Klar, Praktika in dieser Branche sind immer unvergütet, allerdings darf man nicht vergessen, dass man bei Arrowsmith nicht in erster Linie lernende Praktikantin ist, sondern Arbeitskraft, ohne die das gesamte Konzept der Agentur in sich zusammensacken würde, so mein Eindruck. Das ganze Unternehmen auf einer Reihe von gänzlich unbezahlten Praktikantinnen aufzubauen ist meiner Meinung nach nicht in Ordnung! Hinzu kommt, dass vorausgesetzt wird, dass sich Praktis die Arbeitsmaterialien selbst aus dem Hamburger Büro abholen. Kommt man da aus ...
Leider ist das Praktikum nicht vergütet, ein Zustand, der dem Arbeitspensum und der Verantwortung eines Praktikanten in der Agentur und den einhergehenden einzelnen Aufgaben absolut nicht gerecht wird. Auch wenn es branchenüblich ist, hinterlassen unbezahlte Praktika, wenn auch freiwillig angetreten, immer einen leicht bitteren Beigeschmack. Ich war zum Zeitpunkt des Praktikums bereits 28 Jahre alt und hätte es ohne die Abfindung meines vorherigen Arbeitsgebers nicht antreten können. Jede Arbeit, egal ob Praktikum, Volontariat oder feste Anstellung, sollte vergütet werden. Punkt.
Dazu habe ich bereits in vorherigen Kategorien etwas gesagt. Das war ein ganz mieses Spiel damals und hat bei mir auch Spuren hinterlassen. I hatte mich damals sehr reingekniet in diese Arbeit, und Ehrlichkeit hätte ich zu schätzen gewusst. Dadurch hätte ich nicht weniger gemacht, denn ich wollte ja etwas lernen. Aber leere Versprechungen in Bezug auf eine fortführende Anstellung, plus leere Versprechungen im freelancer Bereich, um eine bessere Bewertung abzustauben, sind eine Unmöglichkeit. Manchmal kann ich es immer noch ...
Überhaupt nicht, leider. Karriere ohnehin nicht, aber zum Thema Weiterbildung: Ich habe ausschließlich zugearbeitet und deshalb nicht das Gefühl einen genuinen Eindruck von dem Berufsbild der Literaturagentin zu haben. Liegt wohl auch daran, dass die eigentliche Agentin sehr unnahbar ist und einen in die wirklich spannenden Aufgaben nicht involviert, einen in dieser Hinsicht auch nichts erklärt und so die Weiterbildung komplett auf der Strecke bleibt, obwohl diese ja das Ziel eines Praktikums ist. Klar, als Praktikantin gehören Routineaufgaben dazu, allerdings ...
Basierend auf meinen Erfahrungen ist die Agentur für viele Mitarbeitende nur eine kurzfristige Station und als langfristiges Beschäftigungsverhältnis, u. a. mit Aufstiegs- oder Weiterbildungschancen nicht geeignet
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Arrowsmith Agency wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Arrowsmith Agency schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 11% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Arrowsmith Agency als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 22 Bewertungen schätzen 27% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Arrowsmith Agency als eher modern.