4 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sehr nettes Miteinander, ein tolles Gebäude in bester Lage und schöne Produkte
Nehme ich als vorwiegend positiv wahr.
Es gibt relativ viel Flexibilität und dadurch Möglichkeit seine Arbeit gut mit dem Privatleben zu vereinbaren
Es gibt ein Budget pro Abteilung für Weiterbildungen. Aufstieg innerhalb vom Unternehmen oft schwierig.
Tja, Verlag halt. Das Gehalt reicht für München nicht wirklich. Den Job macht man aus Liebe und nicht um gut Geld zu verdienen.
Dafür gibt es eine hausinterne Initiative
In den meisten Abteilungen bemühen sich alle um einander, helfen aus, oft auch private Kontakte untereinander
Auch freundlich und wertschätzend
Oft freundlich und wertschätzend, manchmal aber auch mit Frustration nach ganz oben hin verbunden
Es wird sich bemüht, perfekt ist es nicht
In den meisten Fällen wertschätzend und auf Augenhöhe
Es gibt hauptsächlich Frauen im Verlag, hier ist man zum Glück sehr woke - im besten Sinne
Die vielseitigen Produkte und Aufgaben machen einfach Spaß.
Es gibt viele Events, Aktionen, hilfsbereite Menschen, Obst, an sich eigentlich ein Top-Umfeld für nettes Arbeiten.
Was schön ist: bestehenden Mitarbeitern wird geglaubt, verstehe ich auch. Aber als Neuling hab ich noch nie so viel Widerstand und Abwertung erfahren wie hier. Ich hatte noch nie so sehr das Gefühl auf ganzer Linie zu versagen obwohl ich alles super gemacht habe und die äußeren Umstände es gar nicht zugelassen haben dass man Erfolg hat.
Lebt das was ihr nach außen zeigt.
Mit den richtigen Kollegen hätte es nett werden können, ich bin anscheinend in der Abteilung gelandet in der man nur mit husteln und Stress überlebt. Und sich das auch gegenseitig unter die Nase reiben muss.
Image ist top, das weiß man ja.
Bei akuten Themen wird automatisch davon ausgegangen dass man Überstunden macht. Das ist oft nicht planbar, da die Themen durch verschiedenen Abteilungen gespielt werden und die Freigabeprozesse dadurch Umfangreich sind. Also meistens ok aber manchmal gar nicht.
Gehalt war ok
Ich komme normalerweise mit allen Menschen super zurecht und finde sehr schnell Anschluss. Hier hatte ich das Gefühl ich kann tun was ich will, man will mich nicht im Team haben. Hab quasi jeden Tag nach der Arbeit geheult und daraufhin eine Therapie begonnen.
Mehr Regiment als wirklicher Zusammenhalt.
Es sind alle Altersstufen vertreten, überwiegend weiblich.
Gibt viele kleine nette Gimmicks wie die Überraschung am ersten Mittwoch des Monats, Rabatte auf Buchbestellungen und tolle Ausflüge.
Sh. Gehalt.
Mehr Wertschätzung, auch in Form besserer Gehälter. Weniger "ihr könnt froh sein, bei uns zu arbeiten" sondern mehr Zugeständnisse an den Nachwuchs
Sehr familiär, Atmosphäre wird unterstützt durch Mitarbeiterveranstaltungen
Als Angestellte sehr gut, kommt natürlich immer auf das aktuelle Pensum an
Es gibt ein Fortbildungsbudget.
Gerade für Berufseinsteiger:innen wirklich schlecht (auch im Branchenvergleich). Besonders für München kaum tragbar.
Sehr gut, es wird versucht, immer transparent zu sein, was aber nicht immer klappt. Weiß aber, dass es in manchen Abteilungen nicht sehr gut ist.
Außer die IT möchte nicht. Es gibt höhenverstellbare Tische und mehrere Bildschirme
Kommt auf die Abteilung an, ich kann nur von mir sprechen.
Es sind tatsächlich wirklich alle sehr nett, freundlich und hilfsbereit. Man ist freundlich, lächelt viel und man geht sehr gut miteinander um. Allerdings nur, wenn man auch die Leistung erbringt. Es wird viel Druck gemacht, es gibt viel Stress und manch eine:r sollte vielleicht noch einmal einen Kurs machen, wie man konstruktive Kritik gibt - vor allem, wenn es um grafische Elemente geht, wo Geschmack eine große Rolle spielt.
Medienbranche halt
Man ist stets bemüht. Aber zumindest gibt es diese Bemühungen und manche Sachen ändern sich auch. Bsp. Bio-Kaffee, Öko-Papier, Einsatz für die Bienen. Auf grüner Ebene sehr gut. Leider gibt es unter den Menschen dafür kaum Diversität und es wird sich auch nicht dafür eingesetzt.
E-Mails, Teams, Anrufe, Intranet, Trello, OneNote, und und und. Es wird sehr viel geredet. So viel, dass man schwer zum Arbeiten kommt.