9 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Werkstudent:innen bei artaxo haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Werkstudent:innen bei artaxo haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Tolle Kollegen, flache Hierarchien, vielseitige Aufgaben, lockere Atmosphäre, nettes und sehr kollegiales Miteinander
Ein tolles Team und liebevolle Aufnahme
Die gemeinsamen Events und eine tolle Arbeitsatmosphäre, die zur Produktivität anregt
Die Anbindungen an den öffentlichen Verkehr sowie die Räumlichkeiten könnten besser sein
Die Mitarbeiter der Online-Redaktion sind wirklich herzlich. Als Werkstudent fühlt man sich also gut aufgehoben. Zudem finden regelmäßig Veranstaltungen nach der Arbeit statt, sodass aus Kollegen echte Freunde werden. Die Chefin ist jung und dynamisch - sie versucht alles, um das Team bei Laune zu halten. Die Tätigkeit selbst ist überhaupt nicht stressig.
Leider sind die Aufgaben etwas eintönig, sodass der Job nach einer Weile sehr langweilig wird. Außerdem wird bei Mitarbeitertreffen im Büro zu oft versucht, das Unternehmen wie eine junge, aufstrebende und innovative Firma erscheinen zu lassen. Das wirkt oft aufgesetzt und unglaubwürdig, denn viele solcher Betriebe haben die gleichen Voraussetzungen, Probleme und Lösungswege.
Ein "Belohnungssystem" und größere Wertschätzung untereinander, Kollegen auf zwischenmenschlicher Basis schulen und Soft Skills zum Mittelpunkt der Zusammenarbeit machen. Gerade darauf achten, dass Ärger und Druck, dem feste MA ausgesetzt sind, nicht an den WS ausgelassen werden.
Es gibt oft Kuchen und viele Mitarbeitermaßnahmen. Ich bin immer gerne gekommen und man wird nicht unangenehm unter Druck gesetzt. Alle MA stellen genau die richtigen Erwartungen aneinander (Werkstudenten <--> Festangestellte).
Weiterentwicklung ist branchenbedingt nicht groß möglich. Gesamte Branche nur flache Hierarchien, sehr spezialisiert alles, daher sind die meisten nur in 1-2 Fachbereichen Spezialisten. Kenntnisse der Branche lassen sich nur schlecht in anderen Bereichen anwenden.
Einige Charaktere trugen zu Reibereien bei, allerdings ohne einen negativen Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre unter den WS zu haben
Gibt keine Kollegen in dem Alter^^
Die schnelle Entwicklung, die das Unternehmen durchmacht und damit kommende Veränderungen wurden nicht nach unten legitimiert bzw. transparent kommuniziert (fachlicher Umgang). Wirkte teils demotivierend, da ich mir persönlich ein Verständnis der Vorgänge gewünscht hätte (nicht im Detail), würde in meinen Augen aber die Bindung und das Commitment stärker entwickeln.
Der persönliche Umgang war aber stets beidseitig respektvoll bis herzlich und ausgesprochen freundlich.
Groß, schön, leider ohne Klimaanlage, daher im Sommer oft fast unerträglich warm. Zum Glück sind die Sommer in Hamburg fast nicht-existent.
Die Probleme, die teilweise zwischen den Festbeschäftigten ausgetragen wurden, haben die WS zwar nur peripher beeinflusst, allerdings wurde die Kommunikation trotzdem teilweise durch unnötige "Zickereien" beeinträchtigt. Dieser Umstand ist aber in erster Linie auf das Kollegium zurückzuführen.
Kommunikation insgesamt könnte besser sein, wenn auch die WS öfter von den Chefs in die strategische Entwicklung des UN eingeweiht werden würden (s.o. Legitimation, Rechtfertigung nach unten).
M.M.n. kommt die hohe Leistungsbereitschaft automatisch, wenn sich die Mitarbeiter nicht nur mit der Vision und den Werten identifizieren, sondern auch mit der Entwicklung, die man im alltäglichen Geschäft mitbekommt.
Nach ca. der Hälfte der Anstellungsdauer wurde der Job irgendwann doch eintöniger, was m.E. aber auch zu der Natur eines Werkstudentenjobs gehört, da dieser nicht langfristig ausgelegt ist. Wer viel kennenlernen möchte, der muss ein Praktikum machen.
Schade war allerdings, dass auch der Tätigkeitsbereich der WS weiter eingeschränkt wurde (aus Effizienzgründen).