3 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei Artefact Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Artefact Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Sehr angenehme Atmosphäre im Büro aber auch die Arbeit mit Remote Mitarbeitern funktioniert reibungslos.
Wem es mal zu viel wird, der darf das sagen und wird gehört. Dann werden gemeinsam Wege gefunden.
Hier kann wahrscheinlich jedes Unternehmen immer noch besser werden. Aber es gibt immer wieder Spendenaktionen für Umwelt- und Sozialprojekte und andere Aktionen.
Großartige Firmenfeiern! Aber auch im Arbeitsalltag kann man sich immer auf eine freundschaftliche Teamarbeit einstellen.
Langjährige Mitarbeiter werden durch ihren Erfahrungsschatz geschätzt.
Immer ehrliches, Feedback, sowohl bei Lob als bei Kritik. Ich darf aber auch Feedback geben, welches ernsthaft angenommen wird.
Die Büros sind hell und gut belüftet. Es gibt Meetingräume um sich ruhig zu unterhalten und uns wird die Technik zur Verfügung gestellt, die wir brauchen.
Schnelle Kommunikation über digitale Wege oder mal eben beim Kaffee in der Küche. Auch meine Meinung und Ideen als Werkstudent*In werden gleichberechtigt aufgenommen.
Wir haben eine sehr ähnliche Verteilung aus Frauen und Männern und auch einige Frauen in Führungspositionen. Die Aufstiegschancen würde ich als gleichberechtigt einschätzen.
Neue Projekte und Ideen werden gern gesehen und langweilig ist mir selten bis nie.
Artefact ist ein sehr modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen und legt seine Arbeits- und Vorgehensweise sehr danach aus. Als Mitarbeiter werden einem viele Möglichkeiten gegeben, sich selbst, seine Karriere und Bildung sehr voranzutreiben. Besonders jungen Leuten wird bereits viel Verantwortung und Vertrauen übergeben, mit welchem sie selbstständig und eigeninitiativ arbeiten können und dürfen. Proaktivität, Engagement und Eigeninitiative sowie Ideen und Vorschläge zur Voranbringung des Unternehmens werden dankend angenommen und besonders geschätzt. Auch als junger Mensch, der noch in der Ausbildung ist, wird man hier sehr ernst genommen, auf Augenhöhe behandelt. Ein besonderes positiver Aspekt ist die flexible Arbeitszeit. Besonders Studenten wird viel Freiheit bei der Planung der Arbeitswoche gelassen. HomeOffice war in meinen Augen nie ein Problem und wird auch in der Zukunft sehr flexible bleiben.
"Schlecht" ist hier der falsch Begriff. Ich finde, dass nicht der Arbeitgeber momentan das "Problem" darstellt, sondern weiterhin die derzeitige Situation, kombiniert aus Pandemie und Umstrukturierung. Durch die ganzen Veränderungen sind einige Mitarbeiter verunsichert gewesen, einige gegangen und viele hinzugekommen. Das derzeit noch etwas "Chaos" herrscht, ist meiner Meinung nach somit noch zu verkraften. Denn daran wird derzeit auch tatkräftig gearbeitet und versucht, alles wieder in geordnete Strukturen und Bahnen zu lenken. Deshalb freue ich mich auf die Zukunft, mit neuem Office in Essen, neuen Mitarbeitern und wieder mehr Teamspirit. Das fehlt.
Trotz der vielen Freiheiten und Verantwortung die einem jungen Mitarbeiter in Ausbildung hier gegeben wird, sollte dennoch darauf geachtete werden, klare Anweisungen und Vorgaben zu geben und direkte Ansprechpartner bereitzustellen, die auch spontan bei Erklärungsbedraf zur Verfügung stehen. So kann derjenige, der gewisse Informationen benötigt einfach nicht effektiv arbeiten und steht teilweise "hilflos" da. Da das Unternehmen derzeit aber im Umbruch ist, kann ich diesen Aspekt aus Mangel an Mitarbeitern nachvollziehen und hoffe, dass sich dies in Zukunft ändern wird.
- Aufenthaltsräume ansprechend
- Sanitäranlagen sauber
- Klima im Team meistens angenehm
- Unterirdischer Lohn
- Mangelnde Mitarbeiterwertschätzung
- Hohe Fluktuation, erfahrene Mitarbeiter werden durch unerfahrene Trainees ersetzt
- Unternehmenskommunikation absolut mangelhaft
- Untere Führungskräfte nicht geeignet, kümmern sich nicht
- Keine festen Arbeitsplätze für Werkstudenten
- Umgang mit den Mitarbeiterdaten ist alles andere als transparent, bspw. Verwendung von Cloudprogramm für Arbeitszeiterfassung ohne vorheriges Einverständnis
- Am Ende des Arbeitsverhältnisses muss man wirklich allem mehrfach selbst hinterherrennen
- Versucht, die eigenen Arbeitnehmer über den Tisch zu ziehen, indem man den AV ignoriert bzw. versucht zu umgehen (Bsp. Resturlaub)
Artefact Germany sollte ihre Mitarbeiter besser wertschätzen und besser bezahlen. Sie sollten die Kommunikation verbessern und ihre unteren Führungskräfte besser schulen bzw. auswählen.
Als Werkstudent wird man kaum wertgeschätzt. Das Image als ersetzbare, günstige Ressource wird gelebt und praktiziert.
Ein Image, das mehr Schein als Sein ist und nicht zuletzt unter dem Rebranding gelitten hat. Nach außen hui, innen pfui.
Einer der wenigen positiven Punkte. Es wurde sehr auf den Stundenplan geachtet, die Arbeitstage konnten angenehm leicht angepasst werden.
Nicht bzw. kaum vorhanden
Aufstiegschancen gleich null, selbst als eigener Werkstudent muss man als unterbezahlter Trainee einsteigen.
Andererseits werden völlig ungeeignete Personen als sog. Teamleads eingesetzt.
Als Werkstudent schwierig zu sagen, da man fast von allem ausgeschlossen wird. Innerhalb der Teams aber gut, allerdings auch hier stark teamabhängig.
Es sind (auch aufgrund der heftigen Fluktuation) kaum ältere bzw. erfahrene Mitarbeiter vorhanden. Der Umgang mit den wenigen, die da sind, ist eher schwierig.
Bei den Vorgesetzten ist kaum die Fähigkeit zur Führung vorhanden. Hinweise auf Defizite oder Fehler werden immer wieder ignoriert. Probleme sind bekannt, werden aber vor sich hergeschoben bzw. beschönigt.
Die Arbeitsbedingungen sind eher mangelhaft. Im Großraumbüro vorhandene Arbeitsplätze sind veraltet, als Werkstudent wird man aber auch gerne mal im Haus herumgereicht, weil nicht genügend Plätze im eigenen Team vorhanden sind. Auf mehrere Verbesserungswünsche wird nicht reagiert. Die Auswahl der Programme und Tools scheint willkürlich. Krönung ist die absolut unprofessionelle Arbeit mit GoogleMail und dessen Webinterface.
Die Kommunikation ist unterirdisch. Eine Hand weiß nicht, was die andere macht. Direkte Vorgesetzte sind kaum zu erreichen. Am Ende des Monats wird es schwierig mit der Aufgabenfindung. Gewünschte Mails mit den erledigten Aufgaben werden nie bis kaum gelesen.
Das Gehalt ist absolut unterirdisch und unterdurchschnittlich. Selbst als Student im Marketing wird man mit Mindestlohn abgespeist. Aufgrund der Monatslänge und der Gehaltsrechnung über 13 Wochen kommt man gut und gerne mal auf Monate in denen man quasi unter Mindestlohn ackert. Wenn es ginge, würde ich hier 0 Sterne geben.
Das spärliche Gehalt kam immerhin immer pünktlich.
Wie bereits erwähnt wird es am Monatsende schwierig, überhaupt eine Aufgabe zu finden. Anfangs kann es stressig werden, da das Personalmanagement mangelhaft ist. Das man als Werkstudent keine besonderen Aufgaben bekommt, ist verständlich. Manchmal bekam man allerdings Aufgaben zur Arbeitsbeschaffung, von denen man sich sicher sein konnte, dass sie nie wieder jemand anschauen würde.