36 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
freundliche Arbeitsatmosphäre , gute Kommunikation und schnelle Problemlösungen
Einarbeitung der Mitarbeiter könnte verbessert werden
mehr Marketing im Social Media
sehr kollegial
guter Austausch unter den Kollegen
immer erreichbar und freundlich
Kernarbeitszeit ist vorgegeben , freie Zeiteinteilungen, angenehme Atmosphäre
auf Fragen bekommt man umgehend Antworten
wechselnde Telefonprojekte
Jeder kann sich einbringen, Weiterbildung wird gefördert und man kann sich bei NABER wirklich weiterentwickeln. Persönlich und beruflich...
Manche Entscheidungen ziehen sich in die Länge. "Gut Ding' will Weile haben", aber das kann sich auch erschöpfend oder demotivierend auf die Kollegeb auswirken.
Wer will der kann und wird unterstützt! Man sollte nur nicht darauf warten, dass man alle paar Wochen gefragt wird, sondern selbst auf Vorgesetzte zugehen.
Innerhalb der einzelnen Büros sehr gut und wenn es hart auf hart kommt stehen alle zusammen.
Vielfalt und Abwechslung!
Angst ist das Grundgefühl, von Kollegen bekommt man nicht die einfachsten Auskünfte, da jede Aussage erst durch die Geschäftsführung abgesegnet werden muß, z.B. bei Nachfrage nach Firmenbroschüren oder Visitenkarten
Vertrauen in die Mitarbeiter
Geprägt durch Angst, selbst langjährige Mitarbeiter haben Angst Aussagen zu treffen, z.B. über Urlaubsregelungen
Kurze Einführung ins Datenbanksystem, sonst kaum Rückmeldung, keine Unterstützung in der Weiterbildung, da keine Zeit
Guter, ordentlicher Umgang, leider ist Vertrauen sehr schwer
Kollegiales Verhalten wird kommuniziert, Praxis wird aber nicht umgesetzt. Ergebnis: Jeder versucht die Kommunikation zu minimieren
Technisch Stand der Zeit
Interessante Kundenkontakte
Gutes Gehaltsniveau.
Old fashion - es lebe der König!
Andere Führungskräfte?
Keinerlei Lob. Im Gegenteil, es wird öffentlich kritisiert - auch unter die Gürtellinie (vom obersten Vorgesetzten), daher auch keine Fairness oder Vertrauen innerhalb der Belegschaft.
Keine Zeiterfassung, daher ständige missgünstige Beobachtung innerhalb der Belegschaft. Urlaub mit komplizierter Vertretungsregelung...
Man kann sogar eine Weiterbildung negativ darstellen - Fehlinvestition...
Gute Gehälter - Fühlt sich allerdings an wie Schmerzensgeld.
Keine Berücksichtigung oder Umsetzung.
Kollegialität erst nach Überprüfung innerhalb des Kollegiums, ob man ggf. direkt an den obersten Vorgesetzten reportet.
Sonst sehr nette Kollegen!
Eine Einbeziehung der Arbeit des Mitarbeiters findet nur in Form der totalen Kontrolle und dann in entsprechender Verunglimpfung bei Fehlern statt.
Leider old fashion... und die Wärmesituation trotz Klimaanlage miserabel.
Möglich ist alles - wenn die Leistung mit dem gewünschten Biss vorhanden ist.
Der Rahmen ist eng gesteckt, keiner ist so schlau wie der oberste Vorgesetzte.
Innovative Vorschläge werden zäh bis garnicht umgesetzt.
...
siehe Kommentare...
Veränderung in der obersten Führungsposition
Keinerlei Lob, eher verbale Hinrichtungen in der Öffentlichkeit. Betriebsklima von Angst geprägt.
Urlaub wird vorgegeben. Ständiger Zwist in der Abstimmung zwischen den Mitarbeitern.
Weiterbildung hängt von der Laune des obersten Vorgesetzen ab...
Kein Kommentar, da nicht vorhanden.
Leider nicht ehrlich und auch nicht miteinander!
In Konfliktfällen werden die Mitarbeiter dem obersten Vorgesetzten geopfert. Ziele? Entscheidungen?
Old Fashion...
Keine sorgfältige, regelmäßige Information.
Immer wieder versuchen die Mitarbeiter sich gegenseitig den "Affen auf die Schulter zu setzen".
Es wird sehr viel Rücksicht genommen
Hohe Anforderungen