9 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
While Arup wasn't perfect before 2023, the overall experience was positive and any minor issues were easier to overlook. However, the situation has deteriorated since then.
I believe I made it clear.
Arup Deutschland GmbH needs to urgently address the growing discontent and rebuild trust among its employees. This requires a shift away from top-down management towards empowering and supporting staff, particularly the younger, less experienced members. Prioritize transparent communication and actively address employee concerns to foster a more collaborative and inclusive environment. Additionally, focus on reducing organizational overhead to enhance competitiveness and create more opportunities for staff. Remember, a motivated and engaged workforce is essential for delivering the high-quality work that clients expect and deserve. By investing in your employees and fostering a positive work environment, Arup can regain its footing and continue to thrive in the market.
The work atmosphere at Arup Deutschland GmbH has taken a noticeable downturn in the past year. While I initially experienced a positive and welcoming environment, that has largely dissipated. There's a prevailing sense of uncertainty and frustration among employees regarding the company's direction and future prospects. This unease has been amplified by a wave of redundancies and voluntary departures, impacting morale and creating a sense of instability. Although some positive aspects might still remain from earlier times, the current atmosphere is predominantly characterized by anxiety and discontent.
While Arup may not be widely recognized in Germany, it still enjoys a positive reputation, largely due to its impressive legacy and notable projects in the past.
Work-life balance at Arup Deutschland GmbH is currently under significant strain. Despite a seemingly manageable overall workload due to slow business for Arup, constant organizational changes and team restructurings have created a stressful environment. The looming threat of a stricter Return to Office (RTO) policy, with potentially more mandatory days in the office, further exacerbates this issue. This impending change adds to the existing unease and casts a shadow over employees' ability to maintain a healthy work-life balance. The uncertainty surrounding these changes, coupled with the ongoing restructuring, makes it difficult for employees to feel secure and plan their personal lives effectively.
Arup's investment in employee training seems insufficient. The focus is primarily on internal processes, neglecting the development of skills needed for career advancement or new roles.
I've been told that earning potential may be higher elsewhere
Good
Continues to exhibit a degree of stability during this period
It appears that career advancement opportunities at Arup Deutschland GmbH may be limited for senior employees. My impression is that senior staff members are potentially excluded from both internal promotions and Long Term Assignments (LTAs), hindering their career growth within the company.
Leadership at Arup Deutschland GmbH is facing significant challenges. The stress of a difficult market environment seems to have exacerbated existing issues within management. While some team leaders demonstrate competence, others appear ill-equipped to effectively guide and empower their teams. This is particularly concerning given the influx of young, inexperienced staff who require substantial support and mentorship. Instead of fostering a culture of growth and development, the current leadership style seems to revert to a more traditional, top-down approach. This not only stifles innovation but also fails to nurture the potential of the workforce.
Still okay but with a negative trend.
Communication within Arup Deutschland GmbH has become strained and ineffective. Management's inability to adequately address employee concerns has fostered an environment of distrust and isolation. Instead of fostering open dialogue, there's a palpable sense of tension and apprehension. This lack of transparency has further fueled the frustration and uncertainty already present due to the company's unclear direction. Employees feel unheard and unsupported, leading them to withdraw into smaller circles or focus solely on their immediate teams. This breakdown in communication is not only detrimental to morale but also hinders collaboration and innovation.
Good.
While Arup Deutschland GmbH boasts a wide range of potential job opportunities and a portfolio of interesting clients, the current climate makes it challenging to fully leverage them. The company's struggles in securing sufficient work have led to a noticeable decrease in available projects. Additionally, financial constraints have limited opportunities for international assignments, further narrowing the scope for career development. The lack of support from line management, coupled with a top-down approach, can hinder employees' ability to explore and participate in potential projects. This creates a sense of frustration among those who are eager to grow and contribute but feel limited by the current circumstances.
Büros sind top
Der Bonus wird je nach Unternehmensgewinn an alle ausgeschüttet (gestaffelt nach Level und Gehalt)
Das Bild das nach außen bewusst gezeichnet wird (Nachhaltig, Bessere Welt, hohe Qualität der Leistungen) ist weit weg von der Wirklichkeit der Projektarbeit
- Klare Leistungsvorgaben für Führungskräfte, es ruhen sich viele auf ihren Lorbeeren aus
- mehr Gehalt, mehr erfahrene Kollegen einstellen
Gut, viele junge Kollegen, internationale Teams, guter Spirit
Top - die Marketing Abteilung macht einen super Job
Gut
Ok
Unterdurchschnittlich für den deutschen Markt, junge und internationale Kollegen werden massenweise von HR angeheuert und nehmen die Gehaltsstruktur hin - das schlägt dann auf die Qualität der Arbeit
Ja, besteht bei großen Teilen der Firma - wird bewusst nach außen vermarktet - in den Projekten mit den üblichen großen Konzernen interessiert es dann in Wirklichkeit keinen mehr.
Gut
Es gibt sehr wenige ältere Kollegen.
Unterschiedlich, viel heisse Luft und Teilzeit-Führungskräfte ohne Verantwortung auf dem Abstellgleis, aber wie immer gibt es auch ein paar kompetente Führungskräfte die ihre Teams wirklich fördern.
OK, teilweise werden Themen sehr improvisiert bearbeitet - Wer kein Problem mit Jugend Forscht hat und es dem Kunden verkaufen kann, kann sich hier in vielen Fällen ausprobieren.
Führungskräfte stehen meist hinter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Flexibles Arbeiten, internationales arbeiten.
Viel Kommunikation, jedoch wird alles weit positiver dargestellt als es ist.
Wird verbal ziemlich hochgehalten - der Anteil Frauen/Männer ist auch halbwegs ausgeglichen bis zu einem gewissen Grade. Auf der Führungsebene dominieren Männer.
Ja - so ziemlich alles
Standorte/Lage war sehr gut zumindest die meisten Mitarbeiter waren sympathisch und es gab viele Team Events.
Viele der Mitarbeiter die gerade erst eingestellt wurden kamen mit Aufgaben nicht klar.
Sehr konzentriert jedoch auch nett und hilfreich.
Das Image war immer sehr gut.
Ganz OK jedoch würde ich mir mehr Freizeit wünschen.
Es gab Weiterbildungsmöglichkeiten auch wen man bei den meisten höhergestellten Berufen auch schnell in anderen Ländern z.b.Spanien oder sogar China landet.
Hohes Gehalt jedoch stark schwankend.
Es gab zwar kein hohes Umweltbewusstsein jedoch ein Paar Schritte dorthin.
Habe nie viel mit den anderen Kollegen getan außer essen gehen und Team Events
Insgesamt ganz OK.
Vorgesetzten haben in meiner Zeit fasst nur gute Entscheidungen getroffen und auch Probleme offen angesprochen.
Öfters Druck auf Projekten z.b. Angeboten weswegen man öfters mehr Arbeiten musste.
Oft fragten Personen nicht Nach hilfe weswegen viele Fehler passierten.Zudem noch Schwierigkeiten mit anderen Standorten wie Düsseldorf und London.
Nie Diskriminierung wegen Geschlechts bemerkt alle Mitarbeiter waren gleichberechtigt.
Ich fände die Aufgaben immer sehr gut und fordernd.
Home Office bis zu 60% möglich.
Nachweislich gleiche Gehälter für Frauen und Männer.
Projekte werden als gemeinsame Herausforderung gesehen. Keiner arbeitet gegen andere Kolleginnen oder Kollegen, alles sitzen im gleichen Boot.
Es gibt verpflichtende Jahresgespräche mit Vorgesetzten.
Zeitdruck und Unterbesetzung von Projekten
Große, mutidiziplinäre Projekte sind oft unterbesetzt und stehen unter Zeitdruck. Gleichzeitig macht die Firma Jahr für Jahr einen großen Gewinn. Mehr Ressourcen in den Projekten wären kein Untergang der Firma.
Es gibt einen großen Gehalts- und Bonusunterschied zwischen Teamleitern und Teammitgliedern.
Arup hat ein hohes Ansehen bei Kunden und viele treue Kunden.
Schwierig anzuwendende Überstundenregelung. Projekte sind oft unterbesetzt, sodass Überstunden gemacht werden müssen.
Gehalt ist etwas unterhalb des Marktdurchschnitts
Es gibt Vorgaben in Bezug auf Nachhaltigkeit, die neue Projekte erfüllen müssen. Und es gibt No-Gos für Projekte. Dadurch haben alle Projekte den Anspruch zu unterschiedlichen Aspekten der Nachhaltigkeit beizutragen.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist einmalig. Neue werden durch ein Patenprogramm schnell integriert.
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden sehr geschätzt.
Die Austattung des Büros ist top. Alle haben einen Laptop, Homeoffice ist damit sofort und für alle möglich und Arbeitsplätze im Büro sind mit zwei großen Monitoren ausgestattet.
Einige werden sehr schnell befördert, andere extrem langsam
Natürlich gibt es auch repititive Aufgaben.
Man wird gefordert und gefördert. Mit Eigeninitiative kann man weit kommen
Auch die Geschäftsleitung muss sich an ihre eigenen Regeln halten! Sonst wird alles unglaubwürdig.
Im Firmenvergleich muss Arup sich mehr anstrengen, mehr benefits im Alltag anzubieten (Ticket für öffentlichen Nahverkehr Z.B.)
Konstruktiv, freundlich
Mehr nach außen als nach innen. Da ist noch Luft nach oben
Viel Flexibilität, fast alle Konstruktionen sind möglich. Homeoffice, Arbeiten in anderen Destinationen, Austausch
Viele Angebote!
Durchschnittlich
Dafür steht Arup. Zu Recht!!
Großartig
Alter ist keine Hürde
Eloquent, kompromissbereit, zuhörend, angenehm fordernd
Prinzipiell sehr gut, es wird immer wieder hinterfragt.
Neue Arbeitsformen ausprobiert.
Großraum im Moment. Manchmal sehr unruhig und laut
Könnte noch besser werden
Wird sehr viel Wert drauf gelegt
Vielfalt ist möglich, hands-on Mentalität erwünscht
Positives Klima
In Deutschland weniger bekannt, aber international eine hohe Reputation, siehe z.B. Britain's Most Admired Company 2021.
Viele komplexe internationale Großprojekte + treibende Kraft im Thema Nachhaltigkeit.
40 Stunden Woche, 25 Urlaubstage + freie Übergangstage (Weihnachten bis Neujahr)
Pro: Vielseitige andere "Flexible Working"-Möglichkeiten:
+ Stunden können zwischen 7 und 19 Uhr geleistet werden (keine feste "Kernarbeitszeit" - natürlich entsprechend der anstehenden Termine / Meetings)
+ Tendenz geht dauerhaft Richtung 2 Tage Präsenztage => Restzeit per Homeoffice möglich.
+ Zeitweises arbeiten remote aus dem Ausland möglich
+ Viele Kolleg/innen arbeiten 4 Tage pro Woche.
+ Möglichkeit Urlaub zu kaufen
+ Beförderungen "trotz" Teilzeit keine Seltenheit
Contra: Vertrauensarbeitszeit - gerade in stressigen Phasen arbeitet man öfters mehr, wobei Überstunden offiziell nur auf Anordnung vergütet werden. Leider kein Arbeitszeitkonto über die Woche hinaus.
Fazit: Die Möglichkeiten stehen nicht nur auf dem Papier, sondern werden von Mitarbeitenden gelebt. Hier merkt man wirklich, dass die Firma den Mitarbeitenden gehört. Daher trotz Contrapunkten 5 Sterne.
+ Gute Aufstiegsmöglichkeiten (Expandierender Standort; Arbeit, die es ermöglicht Verantwortung zu übernehmen und sich zu beweisen)
+ Vielfältige Karrierewege und Entwicklungsmöglichkeiten
+ Bei Wunsch mit Auslandseinsätzen (long term oder short term)
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, aber die Tatsache, dass die Arbeit ehrliche Werte vertritt und Spaß macht, ist wertvoll.
"We shape a better world" & "Sustainability is everything" lauten die Mottos.
Wer sich mit seiner Arbeit auch sozial engagieren will und/oder sich in Richtung nachhaltiges / umweltfreundliches Bauen entwickeln will, findet hier fruchtbaren Boden.
In beiden Bereichen gibt es ein internationales Netzwerk von Experten (und auch die Möglichkeit für internationale Einsätze).
Toller Zusammenhalt der Kollegen. In DUS rd. 30 Kollegen - jeder kennt sich.
Man redet miteinander und nicht übereinander.
Coronabedingt gab es weniger gemeinsame Aktivitäten, da viel aus dem Homeoffice gearbeitet wurde und alle nicht absolut notwendigen Events abgesagt wurden.
Wertschätzend. Gerade im Ingenieurbereich kann man als jüngerer Kollege enorm vom Erfahrungsschatz älterer Kollegen profitieren.
Flache Hierarchien, Du-Kultur, Tolle Führung
Generell gut: Büro im Medienhafen, Küche, Fahrradkeller, Duschmöglichkeit im Büro vorhanden. Volle Homeoffice Ausstattung während Pandemie als Leihgabe.
Generell eine offene Kommunikationskultur. In Team-Meetings wird der Fortschritt der Projekte sowie des Standorts mit allen Mitgliedern besprochen - man schaut auch in andere Projekte hinein.
Einmal im Jahr gibt es ein ausführliches Mitarbeitergespräch (Appraisal), bei dem auch weitere Karriereschritte / -pläne beschrieben werden. Hier nimmt sich der/die Vorgesetzte Zeit
Arup hat kein Gender Pay Gap - hier gibt es gleiches Gehalt für gleiche Arbeit.
Hier zeigt Arup klare Kante: Es wird viel Wert auf Inklusion, Diversity & Antirassissmus gelegt.
Vielseitige Aufgaben - im Düsseldorfer Büro gibt es die Vorteile aus beiden Welten:
1. Internationale Ingenieurbüro mit rd. 17.000 Angestellten, das interdisziplinär aufgestellt ist. Hier gibt es eine Menge zu lernen - Wissenstransfer zwischen den Büros wird groß geschrieben.
2. Kleineres Büro, in dem man sich kennt und in dem es vielfältigere Aufgaben gibt.
Häufig kreative Aufgaben in frühen Leistungsphasen mit viel Gestaltungsraum. Selten Kleinstprojekte nach Schema F.
Weiterbildungmöglichkeiten und Community
Relativ viel Arbeit aber spannende Aufgaben, Offenheit zu Digitalisierung
Weiterbildungsmöglichkeiten sind unendlich
Durchschnittlich :(
Durch corona ein bisschen schwieriger, generelle "du" Kultur! Gespräche mit Führungskräfte ist einfach
Hier fühlt man sich richtig angenommen, es gibt auch ein EDI team
Viel Digitale Aufgaben und spannende Projekte
die Möglichkeit, den Standort mal zu wechseln. immerhin ein guter Ruf der Firma
zu viel Management, zu wenig Leute, die etwas tun (mit einem Faktor ca. 5/1).
"Korpo"-Atmosphäre - jeder schiebt Aufgaben auf die anderen.
ein Gewirr von Strukturen (auch eine Korporationeneigenschaft).
Änderung der Verhältnisse: die, die machen zu den, die erzählen, was gemacht wird bzw. gemacht sein solle (sonst geht die Firma irgendwann unter)
jeder sieht nur - "in der Struktur" - bis zur eigenen Nasenspitze
ein großes Image und große Hoffnung stellten sich zur totalen Niederlage heraus
Joga, Volleyball und Englisch für Mitarbeiter
nur in gewisser Struktur ..
wird nur viel davon geredet
siehe oben
Kollege wurde vor Renteneintritt entlassen
siehe oben
ist ok