3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat den Eindruck, dass man durch seine Arbeit doch etwas bewegt bzw. direkten Einfluss auf den Weg und die Ausrichtung der Firma hat.
Die Kollegen egal aus welchem Umfeld sind einfach normale und gestandene Persönlichkeiten aus dem Leben!
Es gibt an sich nichts schlechtes zu definieren. Mal an der einen oder anderen Stelle schneller sein als die Konkurrenz wäre gut.
Mehr auf sich selbst konzentrieren und anderen gönnen können müsste man ab und an lernen ;)
13tes Gehalt. Möglichkeit einer Anpassung nach Leistung je Jahr und Erfahrungsstufe.
Im Außendienst habe ich bisher nirgendwo eine bessere vorgefunden. Echt angenehm.
Durch die große Schwester TotalEnergies bekannt. Ebenfalls ein bekannter Begleiter der Transportbranche
Meine Kids schaffe ich ohne weiteres von der Kita oder der Schule abzuholen. Es erwartet auch keiner sich Arzttermine nach 18 Uhr zu setzen oder auf Urlaubstage zu legen.
Knapp alle 3-4 Jahre bietet sich die Möglichkeit der beruflichen Weiterentwicklung. Man hat ein Interesse daran Mitarbeiter nicht dort zu lassen wo Sie sind, sondern zu verbessern und damit eigene Experten auf den entsprechenden Fachgebieten zu haben. Macht keinen Sinn dauernd jemand von außen für teuer Geld zu holen wenn man Mitarbeiter hat in die man investieren kann.
Gehalt kommt immer pünktlich, ein 13tes oder aber Urlaubsgeld wäre mal Stand der Dinge. Ansonsten gibt es viele Benefits (Jobrad, Altersvorsorge, IT-Leasing, Fitnessprogramme, Prämien, DB-Card)
Muss aufgrund der Firmenphilosophie penibel eingehalten werden!
Auf meine Kollegen ist Verlass. Ich fühle mich wohl und unterstützt.
Kann durchaus positives Feedback von ein paar Kollegen abgeben, hier wird sicher der eine oder andere in Rente gehen.
Ein guter Vorgesetzter ist die halbe Miete, kann auch hier nichts negatives sagen.
Es wird alles gestellt und wenn Bedarf besteht wird auch nicht sofort NEIN gesagt. Der Arbeitsaufwand ist in einem wachsenden Unternehmen das sich auf die aktuellen Gegebenheiten im Transportwesen ausrichtet natürlich nicht Ohne, aber in jedem Unternehmen muss gearbeitet werden.
Geht immer besser, dennoch werden Problemstellungen angesprochen und nicht kleindiskutiert. Keine Mauscheleien.
Wird gelebt und ist ein Teil der Firmenphilosophie.
In einer schnelllebigen Welt verändert sich natürlich in Zeiten der Elektromobilität auch unser Arbeitsumfeld, dabei bleibt es nie langweilig.
Die Stimmung ist immer sehr wechselhaft, kein wirklicher Zusammenhalt unter Kollegen, da einige "Ja" sager sind und kein Rückgrat besitzen.
Man genießt das Image vom Mutterkonzern TOTAL.
Man hat Samstag frei - Vertrieb ist von nix kommt nix, dass ist eine persönliche Einstellung die auch belohnt wird und man kann sich seine Zeit selbst einteilen. Aber mittlerweile ist die neue Geschäftsführung eher eine Vertriebsleitung, der von Kontrolle sehr viel hält und ständige Dienstbereitschaft, E-Mails und Telefonate müssen auch weit nach Dienstschluss beantwortet werden.
In der Theorie wird viel versprochen mit TOTAL, aber in der Praxis ist noch nie jemand in Deutschland von AS24 nach TOTAL gewechselt. Außer Verkaufschulungen gibt es keine wirkliche Weiterbildungen oder Karrieremöglichkeiten. Die Stelle "Verkaufsleiter / Gebietsleiter" wurde wieder neu geschaffen um gewisse Mitarbeiter zu motivieren, ansonsten ist die Position vom GF abhängig, da alle 4 Jahre ein neuer Geschäftsführer in Deutschland kommt.
Es gibt immer sehr viel Wechsel im AD und auch im Innendienst, daher schwer zu beurteilen und diejenigen die es länger als 1 oder 2 Jahre ausgehalten haben sind Meinungslos gegenüber Geschäftsführung.
Hier zeigt sich leider wieder einmal: Aus einem guten Verkäufer wird nicht zwangsläufig ein guter Gebietsleiter. Früher gab es einen, der zwar menschlich unterirdisch war, aber eine Führungsperson mit viel Know-How gewesen ist - man hat sich enorm entwickelt. Mittlweile gibt es zwei sogenannte Vorgsetzte, die null Rückgrat besitzen und selbst noch in Punkto Personalführung grün hinter den Ohren sind - aber man wächst hoffentlich mit seinen Aufgaben. Die Geschäftsführung ist halt sehr fransözisch gestrickt, hier zählt nur eine Meinung die sich täglich ändert, aber für Kontrolle wird sich sehr viel Zeit genommen. Respekt und Fürsorge gegenüber Mitarbeiter nicht vorhanden. Kein zeitgemäßer Führungsstil.
Typisch Französisch, es wird sehr kurzfristig vermittelt und man verlangt schnelle Reaktionen. Andesrum wartet man sehr sehr lange auf wichtige Rückmeldungen!
Die Branche zahlt sehr gut, nur AS24 nicht - hier ist man weit unter Wert, aber erwartet wird sehr viel. Daher werden bei AS24 nur Quereinsteiger eingestellt. Vertraglich vereinbarte 1%-Regelung für die private Nutzung des Dienstwagens wird nicht eingehalten, da privat nicht getankt werden darf - dies wird auch kontrolliert oder durch Sperrung der Tankkarte am Wochenende getätigt.
Als französicher Angestellter stehen dir alle Türen offen!
Die Branche und die Stelle beinhaltet sehr interessante Aufgaben mit denen man von Woche zu Woche wächst - hier liegt es an jedem einzelnen, was daraus gemacht wird.
Man ist gewillt aus der Vergangenheit zu lernen und Verbesserungen vorzunehmen
Mittlerweile kurze Entscheidungswege
Entwicklungsmöglichkeiten im dazugehörigen Großkonzern
Technischer Support. Ist jedoch auch endlich ein Thema das angepackt wird!
Zu lange gewartet bis entsprechende negative Energien "freigestellt" wurden
Individuelle Fördermaßnahmen / Austausch mit anderen Filialen
Man hat erkannt dass nur eine positive Stimmung im Team ordentliche Ergebnisse erzeugen kann!
Wer einen ordentlichen Job macht, bekommt auch die Chance sich zu entwickeln
Auf meine Kollegen konnte ich mich bisher immer verlassen!
Jeder Fall und Projekt ist anders, mitdenken ist angesagt!