8 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Sollte es besser Verkaufen!
Sehr schlecht
Geht besser
Wer dort anruft, muss sich über fekalsprache nicht wundern.
Es gibt keine Kantine mehr diese wurde geschlossen. Zudem sollten die Führungskraft auch Führungskräfte darstellen und an Ihrer Professionalität arbeiten.
Mehr auf die Anregungen der Mitarbeiter eingehen. Außerdem sollten geleistete Überstunden nicht einfach am Ende des Monats gelöscht werden. Man soll immer nur funktionieren egal unter welchen Bedingungen. Durch extrem viele Kündigungen im Unternehmen gibt es fast nur noch unerfahrene Kollegen. Die Firma sollte dringend daran arbeiten auch mal etwas für Ihre Mitarbeiter zu tun und die geleistete Arbeit, welche häufig mit hohen Überstunden verbunden ist zu schätzen.
es gibt einige Abteilungen die sehr interessant sind, viele verschiedene und neue Leute jeden Tag
die Kündigungsfrist ist 6 Wochen zum Quartalsende, d. h. ich kann genau 4 x im Jahr nur gehen nach der Probezeit von 6 Monaten. Das ist wirklich eine sehr lange Zeit.
Nun wird das Unternehmen von München Stadt nach Odelzhausen ziehen, für viele Mitarbeiter ist es fraglich, ob sie mitkommen. Leute, die man vor 1 Jahr eingestellt hat, hat man das nicht kommuniziert. Schrecklich für diejenigen, die nicht aus München zum arbeiten hinaus möchten.
flexible Arbeitszeiten würde die Stimmung heben, wer Überstunden macht soll diese auch abfeiern dürfen, bisher ist es so, wenn man mehr arbeitet "schenkt" man die Stunden der Firma ohne dafür einen Ausgleich zu bekommen, aber wer Minuszeit macht bekommt Ärger Das sollte man unbedingt ändern.
Die einzelnen Teams sind super. Jedoch ist der Druck von oben immens. Sehr streng und unflexibel.
Man hört oft und viel schlechtes Gerede weil die Führungsebene nicht offen ist
sehr unflexibel, starre Arbeitszeiten, wer mehr arbeitet bekommt keinen Ausgleich
Fahrer werden leider sehr wenig geschätzt und nicht gut bezahlt, auch die Lagerhelfer sind am unteren Limit für München Stadt
Im Team super. Insgesamt sehr schlecht. Leider.
die GFs und Führenden wollen nur Profit, mehr und mehr, und der Angestellte und Fahrer bleibt auf der Strecke, eigentlich sehr schade
sehr altmodisch teilweise schlechte Geräte, kein Ersatz da, wenn was kaputt ist dann findet sich schwer jemand der es repariert ....zum verzweifeln
Der Umzug der Firma nach Odelzhausen wurden den Mitarbeitern lange nicht richtig mitgeteilt. Viele Gerüchte. Nicht gut.
kommt auf die Abteilung an.....
zentrale Lage mitten in München (gute Verkehrsanbindung); Telefonie mit Headsets an fast allen Arbeitsplätzen
unflexiebles Arbeitszeitmodell, Abmahnungen bei Überstunden; nur auf billige Mitarbeiter aus (viele Azubis werden übernommen; werden teilweise auch zur Übernahme gedrängt, ob wohl Sie sich anderweitig orientieren wollen (Weiterbildung/Schule oder anderer AG); keine Entwicklungsmöglichkeiten; schwammig formulierte Perspektiven um Gehalt niedrig zu halten, bzw. sich alle Optionen zu lasten des MA offen zu halten, Arbeits- und Denkweise wie vor 30 Jahren (hemdsärmelige Atmosphäre), kein moderner "Logistic Spirit" bedingt auch durch langjährige und z. T. unzufriedene Mitarbeiter, die noch auf den "alten Geist" getrimmt sind, (Trennung wäre zu teuer); Mitarbeiterzusammenhalt max. nur in der Abteilung, jedoch nicht übergreifend; Trotz halbwegs moderner Arbeitsmittel (z. B. Scanner im Lager) viel "Handarbeit" wie in den 90ern; moderner Arbeitsplatz sieht anders aus, Mitarbeiter wird klein und Dumm gehalten, außer es betrifft unmittelbar die Arbeit (z. B. Gesetzesverstöße vermeiden,...); Änderungen werden vorab nicht kommuniziert, sondern von jetzt auf gleich umgesetzt
An die Ergebnisse denken ist OK, diese erwirtschaften jedoch nicht nur die GF's...
Ascherl ist ein Münchner Traditionsunternehmen - Inhabergeführt. Stückgutspedition. Das Team war gut und halt zusammen gehalten.
Spedition halt! Die Überstunden verschwinden auf wundersame Weise zum Monatsanfang wieder auf Null. Sichtdienst. Teilweise chaotische Lagerverhältnisse.
Karriere eigentlich nicht möglich. Die Vorgesetzten sind noch sehr jung, also kein Wechsel in Aussicht. Gruppenleiter gab es nicht. Zum Karrieremachen muss man weg gehn.
Weiterbildung bedingt möglich, man muss aber drum kämpfen.
Spedition halt! Viel Arbeit-wenig Geld. Nach der Lehre ein Hauch von Nix - danach etwas mehr, aber zu wenig um nur davon Leben zu können und eine Miete in München bezahlen zu können.
Gab es so gut wie nicht! Denke der Altersdurchschnitt liegt bei 25 Jahren.
Großraumbüro. Viel Lärm und beengt.
Gehalt entspricht nicht annähernd den Arbeitszeiten
Verlangen von den Arbeitern alles, geben aber nichts zurück
Wer hier das Speditionsgeschäft eines Fahrers kennen lernen will, ist hier goldrichtig. Der Fahrer muss alles können. Wechselbrücken aufnehmen, Tandem wie auch Hänger, Nerven aus Drahtseilen besitzen, immer flexibel sein, auf ständig wechselnde Arbeitsschichten eingestellt sein.
Der Umgangston der Dispo gegenüber den Fahrern. Man kann auf Grund der ständig wechselnden Einsatzplanung (Freitag Abend erst der Dienstplan für die nächste Woche) keine Woche vorausplanen!
Benimmkurs für die Dispo.
Auftrag bei der Dispo abholen und dann nichts wie weg.
Ruf nach außen: mittelständisch, Weiterempfehlung: Eher nein. Gut, um sich als LKW-Fahrer die erste Fahrpraxis anzueignen. Hohe Fluktuation an Fahrern.
Resturlaub ist bis zum 31.01. anzutreten, sonst verfällt er. Gesamter Urlaub ist Anfang Dezember für das ganze nächstes Jahr anzumelden.
ADR, Berufsqualifizierung werden vom Arbeitgeber übernommen. Jeweils 1 Urlaubstag wird extra gegeben.
Für die geleisteten Arbeitsstunden eher unterdurchschnittliches Gehalt. Bruttolohn + Tagesspesen, keine Nachtschichtzulage. Anwesenheitsprämie.
Auf spritsparendes Fahren wird Wert gelegt. Sozial bei uns Fahrern? Eher nicht!
Manche helfen gerne, andere eher nicht. Wie bei jeder anderen Firma auch. Meistens netter, manchmal "deftiger" Umgangston unter den Fahrern. Fahrer wohlgemerkt, nicht Dispo.
Ältere erfahrene Fahrer werden problemlos eingestellt.
Abkanzelung vor Kollegen, Fehler werden immer bei Fahrern gesucht, Fehler seitens Disposition werden unter den Tisch gekehrt. Verhalten der Dispo zu Fahrern von "oben" herab, die meisten Fahrer werden nicht zurückgegrüßt.
Der Hof platzt aus allen Nähten. Morgens und Abends kommen sich alle Fahrer in die Quere. Totales Chaos. Lange Wartezeiten bis zur Rampe.
Fremdwort. Nur, wenn was schief läuft.
Fahrer hat nicht zu denken. Die Dispo denkt, der Fahrer lenkt.
Wöchentlicher Wechsel der Touren, speziell Nachtlinien. Wechsel von Tag- und Nacht- oder Nachmittagsschichten möglich. Fahrer mit gutem Draht zur Dispo angenehmere Arbeitszeiten.
Zu viele Stunden, zu wenig Lohn dafür