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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das New-Work Arbeitsmodell
Das Büro
Dass immer nur dieselben Leute ins Büro kommen, der Rest bleibt zu Hause.
Im Laufe der Zeit wird wohl jedem klar warum.
Einige Mitarbeiter(innen) müssten die Grundlagen der zwischenmenschlichen Kommunikation und des zwischenmenschlichen Miteinanders erst beherrschen.
Eher schlecht. Es wird kaum miteinander gesprochen.
Eher schlecht.
Ist gegeben.
Oft werden die Mitarbeiter "künstlich" gefördert, die eh die Bank verlassen, weil man ihnen früher oder später sowieso nichts mehr anzubieten hat.
Gut, für eine kleine Gruppe sehr gut.
Gehen z.B. ein Mal im Jahr Müll sammeln.
Diejenigen, die fast täglich ins Büro kommen, halten natürlich irgendwie zusammen und gehen mal zusammen essen oder eine rauchen. Ansonsten ist das eine Gruppe von Menschen, die sich oft nur vom Sehen kennt.
Von superfreundlich über nett bis arrogant ohne Ende. Kommt darauf an wo man landet.
Sind gut.
Findet eigentlich nicht statt.
k.A.
Kommt auf die Abteilung an.
-Tolle Lage des Büros
-Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
-Interessante Tätigkeiten
-Zweiklassengesellschaft
-Kritik ist unerwünscht
-Viele Vorgesetzte sind nur auf Ihre eigene Karriere bedacht
-Kommunikation findet kaum bis gar nicht statt
-Verantwortung will keiner Übernehmen
Die Zusammenarbeit mit den meiste Kollegen ist von Höflichkeit geprägt.
Jedoch sind die meisten Vorgesetzten nur an sich selbst interessiert und wie Sie den Obersten gefallen können.
Durch teils unbegründete und teils begründete Darstellungen der Vergangenheit und Gegenwart hat die Bank ein schlechtes Standing.
Hier tut die Varengold Bank doch ihr Möglichstes um mit falschen Vorurteilen aufzuräumen und Wahrheiten unter den Teppich zu kehren.
Hier bietet die Varengold Bank AG ein gutes Portfolio an.
Angefangen bei unbegrenzten Homeoffice Möglichkeiten, über Gleitzeit bis hin zu Spiel- und Fitnessräumen im Büro.
Das Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten ist groß und breit gefächert.
Beim Austritt aus der Bank muss man diese jedoch zurückzahlen.
Ab einer gewissen Position verdient man branchenüblich wenn nicht sogar etwas mehr.
Der Rest, welcher die Mehrheit der Angestellten ausmacht, verdient jedoch untertariflich / unter dem Branchenschnitt.
Es gibt keine Urlaubs- oder Weihnachtsgelder und pro Monat sind 12 Überstunden vertraglich abgegolten.
Bonuszahlungen werden gerne als Gehaltserhöhungen angesehen und werden nur sporadisch gezahlt.
Es werden Zusatzleistungen wie Zusatzversicherungen oder Zuschuss zum Fitnessclubbeitrag angeboten.
Es gibt Recycling und Nachhaltigkeitsprogramme
In einigen Abteilungen funktioniert dieser super, in anderen überhaupt nicht. Ein Teil ist nur auf sich selber fokussiert und darauf dem Vorgesetzten zu gefallen, der andere versucht abteilungsübergreifend Lösungen für Probleme zu finden.
Hier stoßen wir auf das Problem der Blasenbildung. Chancen weiterzukommen erhält nur derjenige, der sich einer bestimmten Gruppe anschließt.
Hierzu kann ich in meinem Alter keine Aussage treffen, die älteren Kollegen die dort arbeiten scheinen sich jedoch wohlzufühlen.
50/50. Man kann Glück haben und einen Vorgesetzten bekommen, welcher sich für sein Team einsetzt, oder unter jemandem arbeiten, der einen wie eine austauschbare Drohne sieht.
Leider gibt es hier auch viele Fahnen im Wind, welche bis hoch in die Chief Positionen reichen.
Das Büro ist sehr modern mit höhenverstellbaren Tischen, jeweils zwei Monitoren und persönlichen Laptops ausgestattet.
Es gibt keine feste Sitzordnung, sodass jeder sitzen kann wo er mag. SO kann man auch mal neben dem CEO sitzen.
Ein riesiges Problem Problem in der Bank ist die Kommunikation.
Zwar wurden Workshops zu diesem Thema geboten, jedoch nie umgesetzt bzw. nach einer Woche wieder abgetan.
Auch regelmäßig stattfindende Townhall Meetings sind mehr oder weniger nur dafür da, um aufzuzeigen wie schlecht alle unterhalb des Vorstands arbeiten.
Jeder hat die gleichen Chancen und die selbe Schuld.
Vor den jüngsten Ereignissen rund um die Varengold Bank AG gab es durch das starke Wachstum viele Interessante Bereiche.
Diese sind seitdem zwar geschrumpft, doch bietet die Bank noch immer interessante Bereiche an wie Fintechs und Firmenkunden mit dem Schwerpunkt Auslandszahlungsverkehr.
Den Rückschritt den die Bank bei "New Work" gemacht hat.
Ein viel zitierter Spruch, aber es kommt darauf an. Überwiegend empfand ich die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und es war ein respektvolles Miteinander. Aufgrund von personellen Veränderungen und unterschiedlicher Sichtweisen, war die Arbeitsatmosphäre bis zu meinem Ausscheiden sehr angespannt. Es fand keine Kommunikation statt und diese wurde durch die stille Post nicht leichter. Es fehlte die notwendige Rückendeckung, was auch an der eingangsgeschilderten Sichtweise lag. Vor einem Jahr wäre es mir schwer gefallen zu gehen, auch weil ich mich nicht mit dem Gedanken auseinander gesetzt hatte, doch zum Ende war ich froh, dass ich den Entschluss getroffen hatte.
Gutes Image weil Sie Startups und Fintechs fördern, schlecht weil Profit aus Notlagen generiert werden.
Die Work Life Balance ist gut bis sehr gut. Es gibt die Möglichkeit remote zu arbeiten, auch aus anderen Ländern. Die Arbeitszeiten waren für mich und auch ein Großteil der Kollegen sehr flexibel, doch in Bereich mit Kundenkontakt ist eine Abdeckung der Erreichbarkeitszeiten Pflicht und dies schränkt den Punkt sehr ein. Es gab zu meiner Zeit ein gute Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten und auch Getränke etc. wurden seitens der Bank bereitgestellt.
Es gibt die Möglichkeit sich weiterzubilden, doch ist hierfür das Verhältnis zur Führungskraft und zum Vorstand entscheidend.
Das Gehalt liegt unterhalb des Bankentarifvertrags, die Bonusregel ist undurchsichtig und Mehrarbeit wird aktiv eingefordert, aber nicht entlohnt.
Sonst gibt es aber auch Jobrad etc. seitens der Bank.
Die Bank bemüht sich mit verschiedenen Dingen Ihr Umwelt und Sozialbewusstsein in den sozialen Netzwerk gut darzustellen. Allerdings täuscht dies über das eigentlich Kerngeschäft hinweg, bei der Notlagen anderer Parteien zur Gewinnmaximierung ausgenutzt werden.
Im Team selbst habe ich gerne gearbeitet und auch mit anderen Fachbereichen, auch wenn es unterschiedlich Auffassungen gab, war ein faires Miteinander. Dies ist ein großes Plus innerhalb der Bank.
Es ist aus meiner Sicht ein fairer Umgang mit ältern Kollegen, auch wenn es nicht allzu viele davon gibt. Dies liegt aber vielmehr daran, das sich viele "jüngere" bewerben und auch anfangen.
Das Vorgesetztenverhalten ist der größte Kritikpunkt. Es gilt das Motto schwimm mit und alles ist schön. Kritik wird zwar gehört, aber bleibt meist nur das gute hängen, aber an Schwächen wird wenig bis gar nicht gearbeitet. Es gibt viele Führungskräfte die innerhalb des Hauses hochgezogen wurden, dadurch gibt es keine verschiedenen Arten von Führungsstil.
Es gibt ein gut ausgestattes Büro mit shared Desks. Für die Remotearbeit werden technische Dinge zur Verfügung gestellt, allerdings keine Möbel oder anderen Unterstützungen.
Die Kommunikation leidet aus verschiedenen Gründen. Zum einen wurden Infos über verschiedene Kanäle in verschiedenen Geschwindigkeiten weitergegeben und zum anderen mangelte es an unklarer Zuständigkeit für gewissen Prozesse und Aufgaben. Der zweite Punkt ist gravierender, weil jeder etwas sagt und jeder andere Informationen weitergibt. Kritik wurde in meinen Fällen aufgenommen, aber nicht angenommen und das obwohl es Workshops dazu gab.
Gleichberechtigung ist meiner Meinung nach bedingt gegeben. Bezogen auf Frau/Mann Verhältnis in Führungskreisen, gibt es 3-4 weibliche Führungskärfte (Abteilung/Team), demgegenüber stehen 2 Verstände, 8 Abteilungs und min. 4 Teamleads. Hinsichtlich des kulturellen Hintergrund ist das Verhältnis höher als in manch anderen deutschen Banken, doch auch hier nicht signifikat, auch weil ein Teil der Belegschaft in Bulgarien sitzt.
Die Aufgaben sind spannend, da man sich sowohl im "klassischen Bankumfeld" bewegt und auch am "new banking" teilhaben kann.
- Die Mitarbeiter werden in Veränderungsprozessen durch Umfragen etc. viel mit eingebunden.
- Die Kultur und der Zusammenhalt sorgen dafür, dass das Arbeiten echt Spaß macht.
- Die Vergangenheit und der teils schlechte Ruf hängt der Bank noch nach, aber auch daran arbeitet die Bank und zeigt die positive Entwicklung inzwischen auch nach außen.
- Es ist noch nicht alles perfekt, aber an vielem wird bereits gearbeitet.
Ein guter Ort, um eine Karriere zu beginnen und fortzusetzen.
Aufgrund der Lage in der Nähe des Fischmarktes kann es zu Parkproblemen kommen.
- Freundliches Personal.
- Schönes und helles Büro.
- Möglichkeit, aus der Ferne zu arbeiten.
Die Realität trifft auf die Erwartungen.
Das Unternehmen unterstützt die Work-Life-Balance, aber zu Beginn Ihrer Karriere werden Sie viel Arbeit haben und viele Vorschriften lernen müssen, aber mit der Zeit werden Sie sich daran gewöhnen und es schaffen.
Gute Aussichten für den Einstieg in eine Bankkarriere und für die Entwicklung von Fachkräften.
- Wettbewerbsfähiges Gehalt.
- Häufige Boni.
Häufige Sozialhilfeprogramme für die Armen.
Häufige Veranstaltungen für Kollegen.
Respektvolle Haltung.
Proaktive Führungskräfte, die die von Ihnen vorgeschlagenen Änderungen stets unterstützen. Aber Sie müssen erklären, warum das Unternehmen es braucht und was es verbessern kann.
Schätzen Sie Ihre Rechte, aber vergessen Sie nicht Ihre Pflichten.
Aufgeschlossene Kollegen, die immer bereit sind zu helfen und zu erklären, wenn sie gefragt werden.
Alle sind gleichberechtigt, aber Kollegen mit mehr Erfahrung sollten angehört werden.
Genug interessante Arbeit, für die man viele Feinheiten kennen muss.
+riesige Hilfsbereitschaft unter den Kollegen
+offen für die neue Arbeitswelt (New Work)
+moderne und dynamische Produkte gepaart mit Tradition
+jeder kann sich einbringen und wird gesehen/gehört - Möglichkeiten der Weiterentwicklung
+der Arbeitsalltag ist nie langweilig
+Internationalität (Kollegen und Standorte)
Würde ich ihn schlecht finden, hätte ich schon längst gewechselt!
+Ressourcen ausbauen: Die Bank könnte sich deutlich besser „verkaufen“ als es das tut.
+Mehr offene und ehrliche Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Stakeholdern
Man arbeitet gerne in der Bank - egal ob daheim oder im modernen Office! Es gibt viele motivierte und freundliche Kollegen. Das Streben von positiver Veränderung hat sich ausgezahlt.
Es bedarf noch etwas Mühe und Zeit sich gänzlich von der Vergangenheit zu lösen. Der Trend ist aber positiv!
Sehr hohe Flexibilität bei den Arbeitszeitmodellen und Anwesenheitsregelungen. Es gibt keine Vorgaben wie oft jemand ins Büro kommen soll!
Sehr viele Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung, es hängt aber auch von der jeweiligen Führungskraft ab und man muss sich selbst auch kümmern und einfordern. Wer Ambitionen hat und am Ball bleibt kann in einem dynamischen Umfeld viel erreichen.
Generell recht gut, aber sicher auch individuell verschieden.
Es gibt sehr viele Sozialleistungen.
Es gibt ein Nachhaltigkeitsteam und es wird sehr auf das Thema ESG geachtet! Das fängt bei Mülltrennung, Energiesparlampen und einem nahezu papierlosen Büro an und endet bei vielen sozialen Events. Die Bank kompensiert ihren CO2 Fußabdruck!
Wirklich außergewöhnlich gut.
Ältere Arbeitnehmer werden aufgrund ihrer Expertise geschätzt. Respektvoller Umgang miteinander. Nicht-technikaffinen Kollegen wird geholfen!
Kommt natürlich auf die Führungskraft an. Auf den Positionen sind gut ausgebildete Personen eingesetzt, menschlich kann man sich nicht mit allen verstehen!
Sehr gute technische Ausstattung. Jeder hat einen modernen Laptop und es gibt eine zeitgemäße IT-Infrastruktur (Cloud-Lösungen, schnelles Internet, etc.)
Das Büro ist für jeden Arbeitstyp geeignet: Stillarbeit, Kolloboratives Arbeiten.. es ist alles möglich im Office! Jeder findet hier seine passende Arbeitsumgebung. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch. Die Möbel sind teilweise nicht mal ein Jahr alt.
Es gibt eine voll ausgestattete Küche, ein Gym, Gaming Room usw..
Der Standort ist ideal - mit direktem Elbblick!
In jedem Unternehmen gibt es keine "perfekte" Kommunikation. Sie ist immer ausbaufähig.
Aber die Bank arbeitet daran, sich auch in diesem Bereich zu verbessern und hat bereits Projektteams gebildet!
Es wird auf die Company Sprache, einem regelmäßigen Austausch untereinander und mit dem Vorstand geachtet!
Jeder kann transparent oder anonym seine Meinung äußern, was sogar erwünscht ist.
Steht mehr und mehr im Fokus.
Breites Spektrum an Aufgaben, vielseitige Forderung und Förderung. Modernes Banking wird hier gelebt!
nichts
Lage, innovativ, offen für neue Ideen
Hohe Mitarbeiterfluktuation; desaströser Umgang mit Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, ob gewollt oder ungewollt; Konten werden von einem Moment auf den anderen gesperrt und man wird behandelt wie ein Verbrecher, Möglichkeit der Abschiednahme von Kollegen wird unterbunden, eine vernünftige Übergabe interessiert nicht - das ist das Varengold Standardverfahren; so wird mit allen umgegangen, egal ob zuvor geschätzter Mitarbeiter oder nicht
Vorstand auswechseln
Arbeitszeiten sind flexibel anpassbar. Hier gibt man sich wirklich sehr Mühe. Home-Office ist aber bisher nur in Ausnahmefällen möglich
Die Kollegen sind der Grund, wieso ich nach wie vor hier bin. Tolle Leute!
leider ausbaufähig
Die freundliche Atmosphäre, die ich von früheren Arbeitgebern absolut nicht gewohnt war.
-
Mir fällt tatsächlich nichts ein.
Die Arbeitsatmosphäre hier bei der Varengold Bank hat überhaupt nichts mit denen zu tun, die ich von anderen Unternehmen (u.a. Banken) gewohnt war.
Morgens wird man hier mit (kostenlosem) frischen BIO Obst begrüßt und sogar über die Kaffebohnen wird demokratisch entschieden.
Gerne erinnere ich mich an meine Anfangszeit bei der Varengold Bank zurück, als ich von allen Mitarbeitern herzlichst empfangen und aufgenommen wurde. Auch von Vorgesetzten erfährt man hier höchsten Respekt, was für mich ebenfalls neu war.
Ich bin mir sicher, dass jeder Mitarbeiter, der wirklich hier beschäftigt war oder ist, meine Bewertungen nachvollziehen kann.
Die Work-Life-Balance der Varengold Bank würde ich als gut bezeichnen. Hier ist es wichtig die Positionen im Unternehmen im Hinterkopf zu behalten. Ich fing hier vor ca. 3 Jahren an und bekam jeden Urlaub zu meinem Wunschzeitraum genehmigt. Trotzdem kann es in arbeitsreichen Zeiten auch mal vorkommen, dass man 1-2 Überstunden in der Woche macht.
Jeder bekommt die nötige Weiterbildung und auch wenn man Lust darauf hat, mehr von einer anderen Abteilung zu erfahren, wird dies hier unterstützt.
Die, die an der Karriereleiter aufsteigen möchten, schaffen das hier mit dem nötigen Engagement auch!
Die Vergütung der Varengold Bank ist überdurchschnittlich.
Recycling sowie Papier sparen wird hier groß geschrieben! Man versucht nur das Nötigste in Papierform zu erledigen and hat überall die Möglichkeiten seinen Abfall zu trennen.
Der Zusammenhalt mit meinen Kollegen an der Varengold Bank würde ich fast sogar als "familiär" bezeichnen. Trotz professionalität ist immer platz für das ein oder andere Späßchen.
Aus Kollegen wurden hier zum Teil echte Freundschaften!
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, da sie meist die nötigen Erfahrungen gesammelt haben, die bei Problemstellungen die notwendige Lösung bereitstellen können.
Ob Vorgesetzter oder anderer Kollege, behandelt wird man hier immer mit Respekt.
Schon in meinen ersten Wochen wurde ich nach meiner Meinung zu verschiedenen Projekten/Vorhaben gefragt.
Die Technik ist auf dem neusten Stand und jeder hat seinen eigenen Platz in den jeweiligen Abteilungen/Büros.
Man arbeitet außerdem mit direkter Aussicht auf die Elbe und die Fischauktionshalle, besser kann es für Hamburg nicht sein!
Kommunikation zähle ich zu den top Stärken der Varengold Bank. Egal ob über Mircrosoft Teams, Telefon oder persönlich, der Infromationstausch ist hier immer stets gegeben und verfügbar.
Gleichberechtigung steht hier an oberster Stelle! Egal welches Geschlecht, welche Herkunft, welche Postition, ... Man wird definitiv gleich behandelt!
Da die Varengold Bank sich mit vielen modernen Bereichen des Bankings (z.B. Marketplace-Banking) beschäftigt, erhält man immer neue und vielseitige Aufgaben.
Die Vielseitigkeit der Arbeitstätigkeiten ist natürlich abhängig von der jeweiligen Postition.
In den letzten Monaten wurden neue Systeme eingeführt die das Arbeiten erleichtern. Es herrscht kein Stillstand
Viel Arbeit und enge Räume
Oft hektisch, aber spannend
Viel Arbeit
Wurde im Jahresgespräch abgestimmt und ohne Probleme erlaubt
Bin zufrieden
Gute Mischung
Meiner ist eher streng und fordert enorm viel. Fördert mich aber und kann immer angesprochen werden
Schöner Standort und gute Computer
Persönlich
Viele neue Projekte in den letzten Monaten
So verdient kununu Geld.