19 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie, lockerer Umgang unter Kollegen
Schlechte Kommunikation, wenig Transparenz in allen Bereichen, teilweise falsche und/oder unterschiedliche Informationen von den Vorgesetzten
- Das man sich beim Vorstellungsgespräch super präsentiert hat
- Der Umgang durch die Vorgesetzten
- Gegenüber Mitarbeitern nicht persönlich werden, wenn es mal stressiger wird.
Abends hat man schon die eine oder andere Kollegin weinen gesehen. Kollegen meistens überarbeitet und kurz vor dem Kollaps.
Nicht möglich.
Könnte besser sein.
Man wusste irgendwann nicht mehr, wem man trauen kann.
Ich habe gar keine älteren Kollegen gehabt. Außer natürlich die Partner.
Alte Schule. Vergraulen immer wieder mal fähige Mitarbeiter.
Ausstattung ist für einen Global Player verbesserungswürdig.
Verbesserungswürdig. Austausch fand kaum stand. Keine wöchentlichen Termine.
Jeder hat die gleichen Rechte.
Man muss kämpfen, um an interessante Aufgaben zu kommen.
Fairer und respektvoller Umgang in der ganzen Kanzlei.
Die Kanzlei bietet zwar gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten und die Möglichkeit nach größerer Verantwortung, wird allerdings nicht extra oder mehr vergütet.
Gehälter könnten angepasst werden. Vor allem für nicht juristische Mitarbeiter
Sehr kollegiales, respektvolles und freundliches Verhältnis. Sehr flache Hierarchien.
Zusammenhalt ist beeindruckend
Immer freundlicher Ton, die Vorgesetzten stehen für Mitarbeiter immer zur Verfügung. Jedes Anliegen wird ernst genommen
Den Mitarbeitern wird alles offengelegt
Die Tätigkeit bei Ashurst vereint juristisches Arbeiten auf hohem Niveau mit genuiner menschlicher Begeisterung für das Fach. Wenn man so viel Lebenszeit, Wissen und Nerven in seinen Beruf investieren möchte, sollte man es auch an einem Ort tun, an dem sich diese Art von Einsatz wirklich lohnen kann.
Die Arbeitsatmosphäre für wissenschaftliche Mitarbeiter ist denkbar angenehm, von ebenso hoher Professionalität wie von angenehmem Umgang geprägt und ermöglicht steile persönliche Lernkurven. Nur die Hintergrundgeräusche im offenen Arbeitseck sind zunächst gewöhnungsbedürftig.
Gute britische Kanzlei mit besonderer Reputation im Bereich des Datenschutzes, der IT und des Kreditrechts
Niemand mit "zu viel Sinn" für "Work-Life-Balance" erwägt eine Tätigkeit bei Großkanzleien. Abgesehen davon existiert genuines Verständnis für besondere Anlässe im Leben und ein gewisses Entgegenkommen für Kollegen mit Familien. Viel bessere Zustände wird man in einer Großkanzlei wohl schwerlich je finden.
Für wissenschaftliche Mitarbeiter ist die Arbeitsauslastung jedoch absolut im Rahmen, wobei auch gezielt darauf hingewiesen wird, dass in dieser Phase noch das persönliche Lernen im Vordergrund steht.
Etliche der Anwälte hatten bereits vor ihrem eigentlichen Berufseinstieg studentische oder postgraduierte Arbeitserfahrung bei Ashurst gesammelt und sich anschließend für einen Verbleib im Haus entschieden.
Ashurst bietet die Möglichkeit der Teilnahme an Rechtsenglisch-Kursen durch muttersprachliche Juristen aus Common Law-Jurisdiktionen sowie an verschiedenen internen und externen projektbezogenen Vorträgen und Seminaren.
Sehr ordentlicher Verdienst auch schon für wissenschaftliche Mitarbeiter vor dem 2. Examen
Für GK-Verhältnisse wird nicht übermäßig viel ausgedruckt, ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit in vielen Bereichen ist vorhanden.
Ashurst ist aktiv im Pro Bono Bereich und betreut dabei verschiedenste Mandate weltweit.
Leider ist es eben keine allgemeine Erkenntnis, das man mit Menschen, mit denen man den größten Teil seiner Zeit verbringt, auch gedeihlich zusammenleben sollte. Hier ist die Grundstimmung glücklicherweise von gemeinsamem Ereifern für das gemeinsame juristische Fach ebenso geprägt wie von angenehmem menschlichen Austausch. "Flache Hierarchien" sind tatsächlich vorhanden und ermöglichen ungezwungenen gegenseitigen Respekt.
Die Teams bei Ashurst sind im Durchschnitt verhältnismäßig jung, aber auch der Umgang mit älteren Vorgesetzten und Kollegen ist wohlwollend und herzlich.
Das Vorgesetztenverhalten ist zugewandt, ermutigend und lernförderlich. Es werden keine hierarchischen Barrieren aufgebaut und man darf sich auch als Berufsanfänger als tatsächlicher Teil des Teams fühlen. Wenn irgend Zeit ist, nehmen sich selbst die Senior-Anwälte Zeit für ergiebige Erklärungen und Rückmeldung.
Offener, konstruktiver Austausch mit Vorgesetzten und Kollegen aller Stufen und Fachbereiche. Rückmeldungen sind klar, produktiv und alles andere als unmenschlich. Es herrscht ein moderner, offener Kommunikationsstil, ohne ins Lapidare oder Respektlose abzugleiten.
Sowohl die Mitarbeit an Mandaten als auch die wissenschaftliche Hintergrundarbeit sind spannend und vielseitig; auch thematisch tun sich einem z.T. Bereiche auf, an deren bloße Existenz man zuvor kaum geglaubt hätte. Schon für wissenschaftliche Mitarbeiter sind die Aufgaben inhaltlich ansprechend sowie unmittelbar praxisbezogen und weit entfernt von wochenlanger gleichförmiger Arbeit mit Tabellen und Standart-Schriftsätzen.
Jobticket, 30 Urlaubstage, Küche, gutes Gehalt, Weihnachtsfeier, Sommerfeier
Vorgesetztenverhalten, die Lästerei über Kollegen (vor allem von Vorgesetzten auch innerhalb eines Teams), IT Systeme lahm, seeehr lange Entscheidungswege über mehrere intern. Abteilungen, Arbeitsplatz(ausstattung)
Bitte kehrt wieder zur Kanzleimentalität vor 10 Jahren zurück, dann sind die Kollegen sicherlich wieder motivierter.
Die Arbeitsmoral ist in vielen Abteilungen momentan nicht gut.
In den administrativen Bereichen wird hinter vorgehaltener Hand eine sehr starke Unzufriedenheit, bedingt durch schlechtere Arbeitsbedingungen (Mehrarbeit durch Stellenabbau) und fehlender Anerkennung/Respekt.
Wahrnehmung von Arztterminen ist kein Problem oder spontan Urlaub zu beantragen.
Nur für Juristen und Wimis existent.
Gehalt sehr gut, auch die 30 Tage Urlaub und Jobticket ist nicht zu verachten. Frisches Obst und subventionierte Kantine oder Essensgutscheine gehören in anderen Firmen jedoch schon zum Standard.
Es wir SEHR viel Papier verschleudert
Vorgesetzte schreien sich auch mal lauthals gegenseitig an, es gibt aber auch noch genügend kollegialere Mitarbeiter
Kann schon manchmal lauter werden ohne selbst zu Wort gelassen zu werden
Seit Kurzem sitzen noch mehr Sekretärinnen auf einem Haufen im Großraumbüro zusammen, bei der Lautstärke kann man sich kaum konzentrieren. IT Programme stürzen ständig ab.
Ist man kein Jurist, wird man wie ein Mensch 2. Klasse behandelt. Sogar die Praktikanten werden respektvoller behandelt. Neue Kollegen werden den Sekretariaten selten vorgestellt.
Sehr einseitig und langweilig
weniger Zwei-Klassen-Gesellschaft als andere Kanzleien
unterdurchschnittliches Gehalt im Kanzleivergleich
Weiterbildung sollte unterstützt werden
Sehr gute Einbindung in nationale wie internationale Mandate. Sehr gute Fortbildungsveranstaltungen auf jeder Senioritätsstufe. Sehr kollegiale Atmosphäre im Büro.
Die Kultur ist einmalig unter Großkanzleien
internationale progressive und dynamische Transaktionskanzlei
Für eine internationale Großkanzlei gut
Die Ashurst Academy sowie bereits die Fortbildungsprogramme der Referendare (Trainee Development Programm) sind vorbildlich; frühzeitig können Management Aufgaben übernommen werden (Recruitment etc.); Karriereperspektiven sind im Vergleich zu anderen Großkanzleien überdurchschnittlich gut.
Großkanzleiniveau
CSR und das Umweltbewusstsein steht im Fokus der Kanzlei (z.B. beim Drucken etc.)
Ein großes Team; alle sind jederzeit hilfsbereit
DIe Kanzlei ist sehr jung im Altersdurchschnitt
Offene Gesprächskultur, sehr gute Ausbildung
Erste Lage; beste Aussicht; Größe der Büros sehr gut
Offene Gesprächskultur und Gesprächsbereitschaft bei allen Partnern; gelebte open door policy
Diversity und Frauenförderung ist vorbildlich; dies wird nicht zuletzt durch die hohe Anzahl an weiblichen Anwältinnen bestätigt
Vielschichtig; abwechslungsreich und sehr international
Gute Sozialleistungen, allerdings wenig Interesse an den Menschen, die für die Kanzlei arbeiten.
Teamgeist, flache Hierarchien, Awareness of Work-Life-Balance
etwas niedrigeres Gehalt als Branchendurchschnitt