Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 38 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Recht (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 38 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Diensthandy
Homeoffice
Rabatte
Barrierefrei
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Coaching
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sehr gute leistungsorientierte Entlohnung
Guter Zusammenhalt uns eine überdurchschnittlich gute Stimmung und Arbeitsatmosphäre
Die tolle Atmospähere untereinander! Neben der Arbeit konnte man immer auch mal zusammen lachen oder die Mittagspause zusammen verbringen. Wirkliche tolle Kollegen*innen gerade im Verwaltungs- und Facility Bereich!
Die voll bezahlte sechsmonatige Elternzeit ist super. In einigen Abteilungen ist die Arbeitsbelastung noch okay. Von der Happy Law Firm, die Ashurst einmal war, ist inzwischen aber nichts mehr übrig (mit der Rekrutierung von Hengeler Müller Senior Associates, die es bei Hengeler Müller nicht in Partnerschaft geschafft haben, importiert man sich natürlich auch deren Mindset).
Kollegenzusammenhalt und Diversität an Projekten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Zu hohe Arbeitsbelastung (insb. Real Estate, Corporate, Dispute Resolution haben teils zweistellige chargeable hours im Jahresschnitt!), das verringert Qualität der Arbeit für Mandant*innen spürbar. Einsatz wird nicht gedankt. Gehalt ist deutlich unter Marktdurchschnitt, insb. aber unter US Kanzleien oder HM/FBD, wo ähnlich viel gearbeitet wird (von besserem Ruf und besseren Partnerchancen abgesehen). Gehaltsbänder werden nicht ausgeschöpft, sondern dienen Marketing. Ashursts Ruf ist schlecht, hat auch kaum Prädikatsjurist*innen. Als Ashurst RA*in hat man darum kaum Entwicklungsmöglichkeiten in andere Kanzleien. Ashurst rekrutiert ...
Arbeitspensum, Gehalt, Technische Ausstattung
Einiges. Man fühlt sich als Nicht-Anwalt (egal ob im Sekretariat, Operations oder als Legal Staff) als Mensch zweiter Klasse und wird auch so bezahlt. Koordination von oberster Ebene existiert nicht und Schuld wird rumgeschoben.
Schlechte Kommunikation, wenig Transparenz in allen Bereichen, teilweise falsche und/oder unterschiedliche Informationen von den Vorgesetzten
IT Einführung fand auf Englisch statt
Verbesserungsvorschläge
Bessere Work- Life Balance für Frauen mit Kindern wünschenswert
Mehr Benefits einführen. Viel zu wenig verglichen mit anderen Kanzleien
Ashurst hat das potenzial ein top Arbeitgeber zu sein. Ein wundervolles Gebäude mit qualifizierten Kollegen*innen. Doch Arbeitnehmer brauchen mehr als nur das, so sollte man über weiter Sozialleistungen nachdenken.
Angemessene Arbeitsbedingungen schaffen, Wort halten, Eigengewächst in die Partnerschaft aufnehmen, besser mit Servicemitarbeiter*innen umgehen, marktübliche Vergütung und "Benefits" (Altersvorsorge und Versicherungen, täglich verfügbares Obst, kostenfreie Softdrinks, etc.).
Koordinatoren zwischen Partner und Associates/Legal Staff einsetzen. Faire Gehälter und Arbeitszeiten. IT-Aufrüstung. Früchtebar und trinkbaren Kaffee.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Ashurst LLP ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Je nach Team innerhalb der Abteilung vollkommen unterschiedlich.
Leid schweißt zusammen, wenn es denn Kollegen gibt.
Kollegen in den einzelnen Teams verstehen sich sehr gut und arbeiten eng zusammen.
Hervorragende Zusammenarbeit sowohl mit Partnern/Associates als auch mit den anderen Referendaren und WissMits
Man wusste irgendwann nicht mehr, wem man trauen kann.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Ashurst LLP ist Work-Life-Balance mit 3,4 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
In einigen Abteilungen (Corporate, Real Estate, Dispute Resolution) wird gearbeitet wie verrückt (zweistellige chargeable hours im Jahresdurchschnitt!). Da gibt es kein Privatleben mehr. In anderen Abteilungen ist es ruhiger, aber die Arbeitsbelastung nimmt überall deutlich zu.
Negativ auf die Work-Life-Balance wirkt sich das Verhalten mancher Partner aus, die unflexibel sind und den angestellten RA*innen keine eigenständige Arbeitsweise gestatten. Der Umgang mit den Servicemitarbeiter*innen ist so schlecht, dass es eine dauernde Fluktuation und entsprechende Lücken gibt. Die RA*innen müssen das dann ...
Hier gibt es eine klar Kommunikation vom Unternehmen. Ehrlicherweise hat mir das nicht ganz gepasst, die Arbeitszeiten wurden aber von Anfang so kommuniziert. Es ist und bleibt eine internationale Wirtschaftskanzlei, wo die Arbeit eben nicht schon ab 7 Uhr begonnen werden kann.
Was ist das? Alle Nicht-Associates dürfen nur 8 Stunden arbeiten, sind jedoch eher 10-12 Stunden vor Ort - alle paar Wochen auch mehrfach bis 2-3Uhr Nachts (alles ohne Bezahlung bzw. sollte Urlaub genommen werden (wird im Regelfall nicht passieren, da schon der normale Urlaub seltenst erfüllt wird)).
Associates arbeiten von 9 bis minimal 22Uhr (meistens 2-3 Uhr Nachts sogar).
Es gibt immer sehr viel zu tun und leider auch oft außerhalb der Arbeitszeiten. Urlaub kann nicht einfach genommen werden, da oft neue Projekte anstehen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Auch hier ist jedem selbst überlassen, ob er sich weiterbilden möchte. Möglichkeiten bestehen jedenfalls.
Karrierechancen gibt es de facto nicht. Ashurst rekrutiert als Partner/in statt eigenen angestellten RA*innen lieber Senior Associates von erfolgreichen Kanzleien wie zuletzt Hengeler Müller. Das lässt sich alles leicht auf Juve nachvollziehen.
Nennenswerte Weiterbildung gibt es nicht, nur interne Ashurst Academy Webinare, die meist wenig gehaltvoll sind.
Nach Absprache mit HR und meinen Bereich konnte ich auch berufsbegleitend studieren, Top!
Es werden einige Kurse und Vorträge angeboten.
Weiterbildungen kann man im Urlaub (wenn dieser denn genehmigt wurde) und auf eigene Kosten machen. Aufstieg ist nicht vorab möglich - basiert auf Zeitabsolvierung ohne Einberechnung, ob man viel und gut gearbeitet hat.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Ashurst LLP wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Recht schneidet Ashurst LLP besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Ashurst LLP als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 36 Bewertungen schätzen 58% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Ashurst LLP als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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