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Ashurst 
LLP
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12 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bestes Realestate Team in FFM- NOT

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Ashurst LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Partnerteam war die Arbeit sehr angenehm oder eben weitaus weniger schön.

Work-Life-Balance

Solange man nicht als Associate anfangen will im Real Estate, hat man ein angenehmes Leben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Regelmäßig Drinks um die Leute bei Laune zu halten

Kollegenzusammenhalt

Je nach Team innerhalb der Abteilung vollkommen unterschiedlich.

Vorgesetztenverhalten

Man wird teilweise nicht gegrüßt von Partnern oder völlig ignoriert. Versprechen werden nicht eingehalten.

Kommunikation

Regelmäßige Probezeitkündigungen ohne vorheriges persönliches Gespräch oder auch nur einer Andeutung, dass man die Arbeit nicht den Anforderungen entsprechend erfülle.

Gleichberechtigung

In der Abteilung herrscht eine Klassengesellschaft


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Schlechter Deal, unfairer Umgang, miese Stimmung

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Ashurst LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die voll bezahlte sechsmonatige Elternzeit ist super. In einigen Abteilungen ist die Arbeitsbelastung noch okay. Von der Happy Law Firm, die Ashurst einmal war, ist inzwischen aber nichts mehr übrig (mit der Rekrutierung von Hengeler Müller Senior Associates, die es bei Hengeler Müller nicht in Partnerschaft geschafft haben, importiert man sich natürlich auch deren Mindset).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu hohe Arbeitsbelastung (insb. Real Estate, Corporate, Dispute Resolution haben teils zweistellige chargeable hours im Jahresschnitt!), das verringert Qualität der Arbeit für Mandant*innen spürbar. Einsatz wird nicht gedankt. Gehalt ist deutlich unter Marktdurchschnitt, insb. aber unter US Kanzleien oder HM/FBD, wo ähnlich viel gearbeitet wird (von besserem Ruf und besseren Partnerchancen abgesehen). Gehaltsbänder werden nicht ausgeschöpft, sondern dienen Marketing. Ashursts Ruf ist schlecht, hat auch kaum Prädikatsjurist*innen. Als Ashurst RA*in hat man darum kaum Entwicklungsmöglichkeiten in andere Kanzleien. Ashurst rekrutiert Partner*innen nicht aus eigenen Reihen, sondern von außen (zB Hengeler Senior Associates, trotz Ashurst-eigener Counsel). Zusagen werden nicht eingehalten. Zu wenige Büros, darum Open Desk und Home Office Zwang. Keine Benefits neben Gehalt (zB Altersvorsorge).

Verbesserungsvorschläge

Angemessene Arbeitsbedingungen schaffen, Wort halten, Eigengewächst in die Partnerschaft aufnehmen, besser mit Servicemitarbeiter*innen umgehen, marktübliche Vergütung und "Benefits" (Altersvorsorge und Versicherungen, täglich verfügbares Obst, kostenfreie Softdrinks, etc.).

Arbeitsatmosphäre

Gefühlt will die Hälfte der Kollegen gehen, weil sie unzufrieden sind.

Image

Ashurst hat keinen guten Ruf. Wechsel von erfahrenen Anwält*innen weg von Ashurst funktionieren nur "nach unten", zB zu den Legaltöchtern der Big4. Viele Unternehmen außerhalb der Bankenwelt haben noch nie von Ashurst gehört.

Work-Life-Balance

In einigen Abteilungen (Corporate, Real Estate, Dispute Resolution) wird gearbeitet wie verrückt (zweistellige chargeable hours im Jahresdurchschnitt!). Da gibt es kein Privatleben mehr. In anderen Abteilungen ist es ruhiger, aber die Arbeitsbelastung nimmt überall deutlich zu.
Negativ auf die Work-Life-Balance wirkt sich das Verhalten mancher Partner aus, die unflexibel sind und den angestellten RA*innen keine eigenständige Arbeitsweise gestatten. Der Umgang mit den Servicemitarbeiter*innen ist so schlecht, dass es eine dauernde Fluktuation und entsprechende Lücken gibt. Die RA*innen müssen das dann auffangen und Orgatätigkeiten übernehmen (die trotzdem in Rechnung gestellt werden).

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen gibt es de facto nicht. Ashurst rekrutiert als Partner/in statt eigenen angestellten RA*innen lieber Senior Associates von erfolgreichen Kanzleien wie zuletzt Hengeler Müller. Das lässt sich alles leicht auf Juve nachvollziehen.
Nennenswerte Weiterbildung gibt es nicht, nur interne Ashurst Academy Webinare, die meist wenig gehaltvoll sind.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wurde angepasst, aber das 20.000 EUR breite Gehaltsband wird quasi nie ausgeschöpft. Es dient eher Marketingzwecken. Die Gehaltsstrutkur ist ohnehin undurchsichtig, da das Levelling vollkommen intransparent ist. Teils sind Kollegen fast zwei Jahre First-Years/Junior Associates.
Altervorsorge, Versicherungen usw. gibt es bei Ashurst nicht. Weitere Benefits auch nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Geht gen null. Erster (!) Schritt zur "Nachhaltigkeit" war die Entsorgung (!) von (technisch einwandfreien) Plastikflaschen, die durch (neu produzierte, halb so große) Glasflaschen ersetzt wurden. Thema verfehlt.

Kollegenzusammenhalt

Leid schweißt zusammen, wenn es denn Kollegen gibt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg*innen werden irgendwann stillschweigend aufs Abstellgleis befördert.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den/die Partner/in an, teils cholerisch, teils freundlich, in vielen Fällen aber strategisch, also darauf ausgerichtet, die Mitarbeiter*innen zu möglichst viel Leistung zu animieren. Dabei werden gerne auch Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden (Beförderungen, Auslandsaufenthalte, Elternzeit, Freiräume und Mittel zur Entwicklung eigenen Geschäfts).

Arbeitsbedingungen

Grausam. Gar kein eigenes Büro mehr, sondern open desk policy. Sowieso keine Einzelbüros, sondern geteilte Büros, teils mehrfach belegt, sodass Home Office Zwang besteht (was für einige Kolleg*innen ohne separates Arbeitszimmer durchaus schlecht ist). Durch Bürowechsel arbeitet man oft in einem sterilen, anonymen Umfeld. Büroausstattung (keine höhenverstellbaren Schreibtische, minderwertige Bürostühle, alles stark abgelebt), IT Ausstattung (teils 6 Jahre (!) alte Laptops, sodass ein Neustart 10 Minuten benötigt; kaum Unterstützung für Home Office (zB Maus, Tastatur, Dockingstation)), Lounge (Möbel mit zerrissenen Polstern, kleiner Raum, Küche alles altes Ikea Geschirr). Softdrinks muss man für 1,50 € kaufen, Obst gibt es nur am Montag und es ist nach 10 Minuten weg - no refill.
In keiner anderen mir bekannten Kanzlei herrschen solche Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Es findet keinerlei Kommunikation zwischen Partnern und angestellten RA*innen statt, was die Kanzleientwicklung betrifft. Je nach Partner wird im Befehlston mit Stakkato-E-Mails nach 22 Uhr kommuniziert (X machen. Y machen. Danke.).

Gleichberechtigung

Die Partnerschaft ist deutlich männlich dominiert und Frauen werden wohl eher unter Diversity Gesichtspunkten aufgenommen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind - wie in allen Wirtschaftskanzleien - oft interessant.

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Viel Arbeit - Viel Gelernt - Angemessen bezahlt

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Ashurst LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt und Diversität an Projekten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitspensum, Gehalt, Technische Ausstattung

Verbesserungsvorschläge

Weniger Arbeitspensum, mehr Angestellte. Besser Arbeitsbedingungen. Angemessene Vergütung.

Image

Man hört sehr viel Gutes. Nur scheint grundsätzlich Missmut hinsichtlich der Arbeitszeiten im Vergleich zur Vergütung zu bestehen.

Work-Life-Balance

Es gibt immer sehr viel zu tun und leider auch oft außerhalb der Arbeitszeiten. Urlaub kann nicht einfach genommen werden, da oft neue Projekte anstehen.

Karriere/Weiterbildung

Beruflicher Aufstieg beruht auf starren Fristen. Weiterbildungen werden nicht wirklich angeboten - interne Schulungen existieren.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen in den einzelnen Teams verstehen sich sehr gut und arbeiten eng zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte verhalten sich stets professionell. Manchmal laufen zu viele Projekte gleichzeitig, was für Stress und Überstunden im Team sorgt.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude ist mittlerweile schon leicht veraltet und Platzmangel herrscht. Die IT Ausrüstung sorgt stets für Probleme. Ergonomische Schreibtische und Stühle erhält man nur mit Schreiben vom Arzt. Der Ausblick ist sehr schön und alle Räume haben ausreichend Licht für abendliche Arbeitsstunden.

Kommunikation

Kommunikation ist ab und zu problematisch und bedarf weiterer Nachfrage, die wiederum erst nach einigen Meetings erfüllt werden kann.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden 10 Tage vor Monatsende schon gezahlt. Gehälter sollten höher sein.
Soziale Leistungen werden nicht angeboten. Kostenloses Jobticket wird zur Verfügung gestellt.

Interessante Aufgaben

Jeden Tag lernt man etwas neues. Perfekte Ausgangssituation, wenn man Expertise aufbauen will.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Spannendes Referendariat im Bereich Dispute Resolution

4,8
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Ashurst LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Professionell aber unkompliziert. Weniger steif als bei anderen Kanzleien. Faires und konstruktives Feedback, auch viel Lob. Vertrauensvoller Umgang untereinander.

Work-Life-Balance

Als Referendar wird man nicht überfordert, aber einige Gelegenheiten führen automatisch zu einer gewissen Mehrarbeit.

Karriere/Weiterbildung

Andere Kanzleien bieten zwar mehr "Zusatzprogramm" für Referendare, dafür war hier die Einbindung in die "Praxis" hervorragend.

Kollegenzusammenhalt

Hervorragende Zusammenarbeit sowohl mit Partnern/Associates als auch mit den anderen Referendaren und WissMits

Vorgesetztenverhalten

Hervorragend. Referendare werden voll ins Team mit einbezogen. Klare Arbeitsaufträge und viel Feedback.

Arbeitsbedingungen

Besonders hervorragende Home-Office Infrastruktur.

Kommunikation

Sehr offene Kommunikation. Insbesondere große Flexibiltät und viel Verständnis für sonstige Verpflichtungen im Referendariat.

Interessante Aufgaben

Extrem interessante (große) Mandate.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Tina LudwigRecruitment-Team

Vielen Dank für das Feedback. Wir arbeiten weiter daran noch besser zu werden!

Im Ton vergriffen; Unzumutbare Arbeitszeiten

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Ashurst LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Das man sich beim Vorstellungsgespräch super präsentiert hat

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Der Umgang durch die Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

- Gegenüber Mitarbeitern nicht persönlich werden, wenn es mal stressiger wird.

Arbeitsatmosphäre

Abends hat man schon die eine oder andere Kollegin weinen gesehen. Kollegen meistens überarbeitet und kurz vor dem Kollaps.

Work-Life-Balance

Nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein.

Kollegenzusammenhalt

Man wusste irgendwann nicht mehr, wem man trauen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe gar keine älteren Kollegen gehabt. Außer natürlich die Partner.

Vorgesetztenverhalten

Alte Schule. Vergraulen immer wieder mal fähige Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist für einen Global Player verbesserungswürdig.

Kommunikation

Verbesserungswürdig. Austausch fand kaum stand. Keine wöchentlichen Termine.

Gleichberechtigung

Jeder hat die gleichen Rechte.

Interessante Aufgaben

Man muss kämpfen, um an interessante Aufgaben zu kommen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ganz besonderer Zusammenhalt und freundschaftlicher Umgang unter den Kollegen mit sehr flacher Hierarchie

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Ashurst LLP in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fairer und respektvoller Umgang in der ganzen Kanzlei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kanzlei bietet zwar gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten und die Möglichkeit nach größerer Verantwortung, wird allerdings nicht extra oder mehr vergütet.

Verbesserungsvorschläge

Gehälter könnten angepasst werden. Vor allem für nicht juristische Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegiales, respektvolles und freundliches Verhältnis. Sehr flache Hierarchien.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt ist beeindruckend

Vorgesetztenverhalten

Immer freundlicher Ton, die Vorgesetzten stehen für Mitarbeiter immer zur Verfügung. Jedes Anliegen wird ernst genommen

Kommunikation

Den Mitarbeitern wird alles offengelegt


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr schlecht als recht

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Ashurst LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt und immer stressig.

Work-Life-Balance

Ein Privatleben hat gefälligst zu warten bis die Arbeit erledigt ist. An Wochenenden oder im Urlaub erreichbar sein ist ein Muss.

Karriere/Weiterbildung

Karriere können eventuell die Anwälte machen, aber auch das ist nicht sicher.

Gehalt/Benefits

Ist in Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papier Verbrauch wie vor 15 Jahren. Es wird sinnloserweise alles ausgedruckt.

Kollegenzusammenhalt

Ist mehr Schein als Sein.

Vorgesetztenverhalten

Es wird gelästert und das nicht zu wenig.

Kommunikation

Ist meist nicht vorhanden.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wissenschaftliche Mitarbeit bietet ideale Einsicht in eine fordernde, faszinierende Branche

4,5
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Ashurst LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Tätigkeit bei Ashurst vereint juristisches Arbeiten auf hohem Niveau mit genuiner menschlicher Begeisterung für das Fach. Wenn man so viel Lebenszeit, Wissen und Nerven in seinen Beruf investieren möchte, sollte man es auch an einem Ort tun, an dem sich diese Art von Einsatz wirklich lohnen kann.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre für wissenschaftliche Mitarbeiter ist denkbar angenehm, von ebenso hoher Professionalität wie von angenehmem Umgang geprägt und ermöglicht steile persönliche Lernkurven. Nur die Hintergrundgeräusche im offenen Arbeitseck sind zunächst gewöhnungsbedürftig.

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Gute britische Kanzlei mit besonderer Reputation im Bereich des Datenschutzes, der IT und des Kreditrechts

Work-Life-Balance

Niemand mit "zu viel Sinn" für "Work-Life-Balance" erwägt eine Tätigkeit bei Großkanzleien. Abgesehen davon existiert genuines Verständnis für besondere Anlässe im Leben und ein gewisses Entgegenkommen für Kollegen mit Familien. Viel bessere Zustände wird man in einer Großkanzlei wohl schwerlich je finden.
Für wissenschaftliche Mitarbeiter ist die Arbeitsauslastung jedoch absolut im Rahmen, wobei auch gezielt darauf hingewiesen wird, dass in dieser Phase noch das persönliche Lernen im Vordergrund steht.

Karriere/Weiterbildung

Etliche der Anwälte hatten bereits vor ihrem eigentlichen Berufseinstieg studentische oder postgraduierte Arbeitserfahrung bei Ashurst gesammelt und sich anschließend für einen Verbleib im Haus entschieden.
Ashurst bietet die Möglichkeit der Teilnahme an Rechtsenglisch-Kursen durch muttersprachliche Juristen aus Common Law-Jurisdiktionen sowie an verschiedenen internen und externen projektbezogenen Vorträgen und Seminaren.

Gehalt/Benefits

Sehr ordentlicher Verdienst auch schon für wissenschaftliche Mitarbeiter vor dem 2. Examen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für GK-Verhältnisse wird nicht übermäßig viel ausgedruckt, ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit in vielen Bereichen ist vorhanden.

Ashurst ist aktiv im Pro Bono Bereich und betreut dabei verschiedenste Mandate weltweit.

Kollegenzusammenhalt

Leider ist es eben keine allgemeine Erkenntnis, das man mit Menschen, mit denen man den größten Teil seiner Zeit verbringt, auch gedeihlich zusammenleben sollte. Hier ist die Grundstimmung glücklicherweise von gemeinsamem Ereifern für das gemeinsame juristische Fach ebenso geprägt wie von angenehmem menschlichen Austausch. "Flache Hierarchien" sind tatsächlich vorhanden und ermöglichen ungezwungenen gegenseitigen Respekt.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Teams bei Ashurst sind im Durchschnitt verhältnismäßig jung, aber auch der Umgang mit älteren Vorgesetzten und Kollegen ist wohlwollend und herzlich.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist zugewandt, ermutigend und lernförderlich. Es werden keine hierarchischen Barrieren aufgebaut und man darf sich auch als Berufsanfänger als tatsächlicher Teil des Teams fühlen. Wenn irgend Zeit ist, nehmen sich selbst die Senior-Anwälte Zeit für ergiebige Erklärungen und Rückmeldung.

Kommunikation

Offener, konstruktiver Austausch mit Vorgesetzten und Kollegen aller Stufen und Fachbereiche. Rückmeldungen sind klar, produktiv und alles andere als unmenschlich. Es herrscht ein moderner, offener Kommunikationsstil, ohne ins Lapidare oder Respektlose abzugleiten.

Interessante Aufgaben

Sowohl die Mitarbeit an Mandaten als auch die wissenschaftliche Hintergrundarbeit sind spannend und vielseitig; auch thematisch tun sich einem z.T. Bereiche auf, an deren bloße Existenz man zuvor kaum geglaubt hätte. Schon für wissenschaftliche Mitarbeiter sind die Aufgaben inhaltlich ansprechend sowie unmittelbar praxisbezogen und weit entfernt von wochenlanger gleichförmiger Arbeit mit Tabellen und Standart-Schriftsätzen.


Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Leider als Arbeitgeber nicht mehr zu empfehlen

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Ashurst LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Als Support Mitarbeiter wird man wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt

Image

Leider schwer gelitten...

Work-Life-Balance

Man muss sich nach den Arbeitszeiten der Anwälte richten und die entsprechen nicht unbedingt den vertraglich vereinbarten Arbeitszeiten

Kollegenzusammenhalt

Einige nette Kollegen gibt es noch

Vorgesetztenverhalten

Der Managing Partner verhält sich nicht wie ein Vorgesetzter, sondern redet nur den Partnern nach dem Mund.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros für Sekretärinnen und Support. Wirklich menschenverachtend.

Kommunikation

Null Kommunikation unter den Partnern und innerhalb der Teams


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wo ist der Ashurst-Spirit abgeblieben?

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Ashurst LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jobticket, 30 Urlaubstage, Küche, gutes Gehalt, Weihnachtsfeier, Sommerfeier

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten, die Lästerei über Kollegen (vor allem von Vorgesetzten auch innerhalb eines Teams), IT Systeme lahm, seeehr lange Entscheidungswege über mehrere intern. Abteilungen, Arbeitsplatz(ausstattung)

Verbesserungsvorschläge

Bitte kehrt wieder zur Kanzleimentalität vor 10 Jahren zurück, dann sind die Kollegen sicherlich wieder motivierter.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsmoral ist in vielen Abteilungen momentan nicht gut.

Image

In den administrativen Bereichen wird hinter vorgehaltener Hand eine sehr starke Unzufriedenheit, bedingt durch schlechtere Arbeitsbedingungen (Mehrarbeit durch Stellenabbau) und fehlender Anerkennung/Respekt.

Work-Life-Balance

Wahrnehmung von Arztterminen ist kein Problem oder spontan Urlaub zu beantragen.

Karriere/Weiterbildung

Nur für Juristen und Wimis existent.

Gehalt/Benefits

Gehalt sehr gut, auch die 30 Tage Urlaub und Jobticket ist nicht zu verachten. Frisches Obst und subventionierte Kantine oder Essensgutscheine gehören in anderen Firmen jedoch schon zum Standard.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wir SEHR viel Papier verschleudert

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetzte schreien sich auch mal lauthals gegenseitig an, es gibt aber auch noch genügend kollegialere Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Kann schon manchmal lauter werden ohne selbst zu Wort gelassen zu werden

Arbeitsbedingungen

Seit Kurzem sitzen noch mehr Sekretärinnen auf einem Haufen im Großraumbüro zusammen, bei der Lautstärke kann man sich kaum konzentrieren. IT Programme stürzen ständig ab.

Gleichberechtigung

Ist man kein Jurist, wird man wie ein Mensch 2. Klasse behandelt. Sogar die Praktikanten werden respektvoller behandelt. Neue Kollegen werden den Sekretariaten selten vorgestellt.

Interessante Aufgaben

Sehr einseitig und langweilig


Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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