12 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Partnerteam war die Arbeit sehr angenehm oder eben weitaus weniger schön.
Solange man nicht als Associate anfangen will im Real Estate, hat man ein angenehmes Leben.
Regelmäßig Drinks um die Leute bei Laune zu halten
Je nach Team innerhalb der Abteilung vollkommen unterschiedlich.
Man wird teilweise nicht gegrüßt von Partnern oder völlig ignoriert. Versprechen werden nicht eingehalten.
Regelmäßige Probezeitkündigungen ohne vorheriges persönliches Gespräch oder auch nur einer Andeutung, dass man die Arbeit nicht den Anforderungen entsprechend erfülle.
In der Abteilung herrscht eine Klassengesellschaft
Die voll bezahlte sechsmonatige Elternzeit ist super. In einigen Abteilungen ist die Arbeitsbelastung noch okay. Von der Happy Law Firm, die Ashurst einmal war, ist inzwischen aber nichts mehr übrig (mit der Rekrutierung von Hengeler Müller Senior Associates, die es bei Hengeler Müller nicht in Partnerschaft geschafft haben, importiert man sich natürlich auch deren Mindset).
Zu hohe Arbeitsbelastung (insb. Real Estate, Corporate, Dispute Resolution haben teils zweistellige chargeable hours im Jahresschnitt!), das verringert Qualität der Arbeit für Mandant*innen spürbar. Einsatz wird nicht gedankt. Gehalt ist deutlich unter Marktdurchschnitt, insb. aber unter US Kanzleien oder HM/FBD, wo ähnlich viel gearbeitet wird (von besserem Ruf und besseren Partnerchancen abgesehen). Gehaltsbänder werden nicht ausgeschöpft, sondern dienen Marketing. Ashursts Ruf ist schlecht, hat auch kaum Prädikatsjurist*innen. Als Ashurst RA*in hat man darum kaum Entwicklungsmöglichkeiten in andere Kanzleien. Ashurst rekrutiert Partner*innen nicht aus eigenen Reihen, sondern von außen (zB Hengeler Senior Associates, trotz Ashurst-eigener Counsel). Zusagen werden nicht eingehalten. Zu wenige Büros, darum Open Desk und Home Office Zwang. Keine Benefits neben Gehalt (zB Altersvorsorge).
Angemessene Arbeitsbedingungen schaffen, Wort halten, Eigengewächst in die Partnerschaft aufnehmen, besser mit Servicemitarbeiter*innen umgehen, marktübliche Vergütung und "Benefits" (Altersvorsorge und Versicherungen, täglich verfügbares Obst, kostenfreie Softdrinks, etc.).
Gefühlt will die Hälfte der Kollegen gehen, weil sie unzufrieden sind.
Ashurst hat keinen guten Ruf. Wechsel von erfahrenen Anwält*innen weg von Ashurst funktionieren nur "nach unten", zB zu den Legaltöchtern der Big4. Viele Unternehmen außerhalb der Bankenwelt haben noch nie von Ashurst gehört.
In einigen Abteilungen (Corporate, Real Estate, Dispute Resolution) wird gearbeitet wie verrückt (zweistellige chargeable hours im Jahresdurchschnitt!). Da gibt es kein Privatleben mehr. In anderen Abteilungen ist es ruhiger, aber die Arbeitsbelastung nimmt überall deutlich zu.
Negativ auf die Work-Life-Balance wirkt sich das Verhalten mancher Partner aus, die unflexibel sind und den angestellten RA*innen keine eigenständige Arbeitsweise gestatten. Der Umgang mit den Servicemitarbeiter*innen ist so schlecht, dass es eine dauernde Fluktuation und entsprechende Lücken gibt. Die RA*innen müssen das dann auffangen und Orgatätigkeiten übernehmen (die trotzdem in Rechnung gestellt werden).
Karrierechancen gibt es de facto nicht. Ashurst rekrutiert als Partner/in statt eigenen angestellten RA*innen lieber Senior Associates von erfolgreichen Kanzleien wie zuletzt Hengeler Müller. Das lässt sich alles leicht auf Juve nachvollziehen.
Nennenswerte Weiterbildung gibt es nicht, nur interne Ashurst Academy Webinare, die meist wenig gehaltvoll sind.
Das Gehalt wurde angepasst, aber das 20.000 EUR breite Gehaltsband wird quasi nie ausgeschöpft. Es dient eher Marketingzwecken. Die Gehaltsstrutkur ist ohnehin undurchsichtig, da das Levelling vollkommen intransparent ist. Teils sind Kollegen fast zwei Jahre First-Years/Junior Associates.
Altervorsorge, Versicherungen usw. gibt es bei Ashurst nicht. Weitere Benefits auch nicht.
Geht gen null. Erster (!) Schritt zur "Nachhaltigkeit" war die Entsorgung (!) von (technisch einwandfreien) Plastikflaschen, die durch (neu produzierte, halb so große) Glasflaschen ersetzt wurden. Thema verfehlt.
Leid schweißt zusammen, wenn es denn Kollegen gibt.
Ältere Kolleg*innen werden irgendwann stillschweigend aufs Abstellgleis befördert.
Kommt auf den/die Partner/in an, teils cholerisch, teils freundlich, in vielen Fällen aber strategisch, also darauf ausgerichtet, die Mitarbeiter*innen zu möglichst viel Leistung zu animieren. Dabei werden gerne auch Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden (Beförderungen, Auslandsaufenthalte, Elternzeit, Freiräume und Mittel zur Entwicklung eigenen Geschäfts).
Grausam. Gar kein eigenes Büro mehr, sondern open desk policy. Sowieso keine Einzelbüros, sondern geteilte Büros, teils mehrfach belegt, sodass Home Office Zwang besteht (was für einige Kolleg*innen ohne separates Arbeitszimmer durchaus schlecht ist). Durch Bürowechsel arbeitet man oft in einem sterilen, anonymen Umfeld. Büroausstattung (keine höhenverstellbaren Schreibtische, minderwertige Bürostühle, alles stark abgelebt), IT Ausstattung (teils 6 Jahre (!) alte Laptops, sodass ein Neustart 10 Minuten benötigt; kaum Unterstützung für Home Office (zB Maus, Tastatur, Dockingstation)), Lounge (Möbel mit zerrissenen Polstern, kleiner Raum, Küche alles altes Ikea Geschirr). Softdrinks muss man für 1,50 € kaufen, Obst gibt es nur am Montag und es ist nach 10 Minuten weg - no refill.
In keiner anderen mir bekannten Kanzlei herrschen solche Arbeitsbedingungen.
Es findet keinerlei Kommunikation zwischen Partnern und angestellten RA*innen statt, was die Kanzleientwicklung betrifft. Je nach Partner wird im Befehlston mit Stakkato-E-Mails nach 22 Uhr kommuniziert (X machen. Y machen. Danke.).
Die Partnerschaft ist deutlich männlich dominiert und Frauen werden wohl eher unter Diversity Gesichtspunkten aufgenommen.
Die Aufgaben sind - wie in allen Wirtschaftskanzleien - oft interessant.
Kollegenzusammenhalt und Diversität an Projekten.
Arbeitspensum, Gehalt, Technische Ausstattung
Weniger Arbeitspensum, mehr Angestellte. Besser Arbeitsbedingungen. Angemessene Vergütung.
Man hört sehr viel Gutes. Nur scheint grundsätzlich Missmut hinsichtlich der Arbeitszeiten im Vergleich zur Vergütung zu bestehen.
Es gibt immer sehr viel zu tun und leider auch oft außerhalb der Arbeitszeiten. Urlaub kann nicht einfach genommen werden, da oft neue Projekte anstehen.
Beruflicher Aufstieg beruht auf starren Fristen. Weiterbildungen werden nicht wirklich angeboten - interne Schulungen existieren.
Kollegen in den einzelnen Teams verstehen sich sehr gut und arbeiten eng zusammen.
Vorgesetzte verhalten sich stets professionell. Manchmal laufen zu viele Projekte gleichzeitig, was für Stress und Überstunden im Team sorgt.
Das Gebäude ist mittlerweile schon leicht veraltet und Platzmangel herrscht. Die IT Ausrüstung sorgt stets für Probleme. Ergonomische Schreibtische und Stühle erhält man nur mit Schreiben vom Arzt. Der Ausblick ist sehr schön und alle Räume haben ausreichend Licht für abendliche Arbeitsstunden.
Kommunikation ist ab und zu problematisch und bedarf weiterer Nachfrage, die wiederum erst nach einigen Meetings erfüllt werden kann.
Gehälter werden 10 Tage vor Monatsende schon gezahlt. Gehälter sollten höher sein.
Soziale Leistungen werden nicht angeboten. Kostenloses Jobticket wird zur Verfügung gestellt.
Jeden Tag lernt man etwas neues. Perfekte Ausgangssituation, wenn man Expertise aufbauen will.
Professionell aber unkompliziert. Weniger steif als bei anderen Kanzleien. Faires und konstruktives Feedback, auch viel Lob. Vertrauensvoller Umgang untereinander.
Als Referendar wird man nicht überfordert, aber einige Gelegenheiten führen automatisch zu einer gewissen Mehrarbeit.
Andere Kanzleien bieten zwar mehr "Zusatzprogramm" für Referendare, dafür war hier die Einbindung in die "Praxis" hervorragend.
Hervorragende Zusammenarbeit sowohl mit Partnern/Associates als auch mit den anderen Referendaren und WissMits
Hervorragend. Referendare werden voll ins Team mit einbezogen. Klare Arbeitsaufträge und viel Feedback.
Besonders hervorragende Home-Office Infrastruktur.
Sehr offene Kommunikation. Insbesondere große Flexibiltät und viel Verständnis für sonstige Verpflichtungen im Referendariat.
Extrem interessante (große) Mandate.
- Das man sich beim Vorstellungsgespräch super präsentiert hat
- Der Umgang durch die Vorgesetzten
- Gegenüber Mitarbeitern nicht persönlich werden, wenn es mal stressiger wird.
Abends hat man schon die eine oder andere Kollegin weinen gesehen. Kollegen meistens überarbeitet und kurz vor dem Kollaps.
Nicht möglich.
Könnte besser sein.
Man wusste irgendwann nicht mehr, wem man trauen kann.
Ich habe gar keine älteren Kollegen gehabt. Außer natürlich die Partner.
Alte Schule. Vergraulen immer wieder mal fähige Mitarbeiter.
Ausstattung ist für einen Global Player verbesserungswürdig.
Verbesserungswürdig. Austausch fand kaum stand. Keine wöchentlichen Termine.
Jeder hat die gleichen Rechte.
Man muss kämpfen, um an interessante Aufgaben zu kommen.
Fairer und respektvoller Umgang in der ganzen Kanzlei.
Die Kanzlei bietet zwar gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten und die Möglichkeit nach größerer Verantwortung, wird allerdings nicht extra oder mehr vergütet.
Gehälter könnten angepasst werden. Vor allem für nicht juristische Mitarbeiter
Sehr kollegiales, respektvolles und freundliches Verhältnis. Sehr flache Hierarchien.
Zusammenhalt ist beeindruckend
Immer freundlicher Ton, die Vorgesetzten stehen für Mitarbeiter immer zur Verfügung. Jedes Anliegen wird ernst genommen
Den Mitarbeitern wird alles offengelegt
Angespannt und immer stressig.
Ein Privatleben hat gefälligst zu warten bis die Arbeit erledigt ist. An Wochenenden oder im Urlaub erreichbar sein ist ein Muss.
Karriere können eventuell die Anwälte machen, aber auch das ist nicht sicher.
Ist in Ordnung.
Papier Verbrauch wie vor 15 Jahren. Es wird sinnloserweise alles ausgedruckt.
Ist mehr Schein als Sein.
Es wird gelästert und das nicht zu wenig.
Ist meist nicht vorhanden.
Die Tätigkeit bei Ashurst vereint juristisches Arbeiten auf hohem Niveau mit genuiner menschlicher Begeisterung für das Fach. Wenn man so viel Lebenszeit, Wissen und Nerven in seinen Beruf investieren möchte, sollte man es auch an einem Ort tun, an dem sich diese Art von Einsatz wirklich lohnen kann.
Die Arbeitsatmosphäre für wissenschaftliche Mitarbeiter ist denkbar angenehm, von ebenso hoher Professionalität wie von angenehmem Umgang geprägt und ermöglicht steile persönliche Lernkurven. Nur die Hintergrundgeräusche im offenen Arbeitseck sind zunächst gewöhnungsbedürftig.
Gute britische Kanzlei mit besonderer Reputation im Bereich des Datenschutzes, der IT und des Kreditrechts
Niemand mit "zu viel Sinn" für "Work-Life-Balance" erwägt eine Tätigkeit bei Großkanzleien. Abgesehen davon existiert genuines Verständnis für besondere Anlässe im Leben und ein gewisses Entgegenkommen für Kollegen mit Familien. Viel bessere Zustände wird man in einer Großkanzlei wohl schwerlich je finden.
Für wissenschaftliche Mitarbeiter ist die Arbeitsauslastung jedoch absolut im Rahmen, wobei auch gezielt darauf hingewiesen wird, dass in dieser Phase noch das persönliche Lernen im Vordergrund steht.
Etliche der Anwälte hatten bereits vor ihrem eigentlichen Berufseinstieg studentische oder postgraduierte Arbeitserfahrung bei Ashurst gesammelt und sich anschließend für einen Verbleib im Haus entschieden.
Ashurst bietet die Möglichkeit der Teilnahme an Rechtsenglisch-Kursen durch muttersprachliche Juristen aus Common Law-Jurisdiktionen sowie an verschiedenen internen und externen projektbezogenen Vorträgen und Seminaren.
Sehr ordentlicher Verdienst auch schon für wissenschaftliche Mitarbeiter vor dem 2. Examen
Für GK-Verhältnisse wird nicht übermäßig viel ausgedruckt, ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit in vielen Bereichen ist vorhanden.
Ashurst ist aktiv im Pro Bono Bereich und betreut dabei verschiedenste Mandate weltweit.
Leider ist es eben keine allgemeine Erkenntnis, das man mit Menschen, mit denen man den größten Teil seiner Zeit verbringt, auch gedeihlich zusammenleben sollte. Hier ist die Grundstimmung glücklicherweise von gemeinsamem Ereifern für das gemeinsame juristische Fach ebenso geprägt wie von angenehmem menschlichen Austausch. "Flache Hierarchien" sind tatsächlich vorhanden und ermöglichen ungezwungenen gegenseitigen Respekt.
Die Teams bei Ashurst sind im Durchschnitt verhältnismäßig jung, aber auch der Umgang mit älteren Vorgesetzten und Kollegen ist wohlwollend und herzlich.
Das Vorgesetztenverhalten ist zugewandt, ermutigend und lernförderlich. Es werden keine hierarchischen Barrieren aufgebaut und man darf sich auch als Berufsanfänger als tatsächlicher Teil des Teams fühlen. Wenn irgend Zeit ist, nehmen sich selbst die Senior-Anwälte Zeit für ergiebige Erklärungen und Rückmeldung.
Offener, konstruktiver Austausch mit Vorgesetzten und Kollegen aller Stufen und Fachbereiche. Rückmeldungen sind klar, produktiv und alles andere als unmenschlich. Es herrscht ein moderner, offener Kommunikationsstil, ohne ins Lapidare oder Respektlose abzugleiten.
Sowohl die Mitarbeit an Mandaten als auch die wissenschaftliche Hintergrundarbeit sind spannend und vielseitig; auch thematisch tun sich einem z.T. Bereiche auf, an deren bloße Existenz man zuvor kaum geglaubt hätte. Schon für wissenschaftliche Mitarbeiter sind die Aufgaben inhaltlich ansprechend sowie unmittelbar praxisbezogen und weit entfernt von wochenlanger gleichförmiger Arbeit mit Tabellen und Standart-Schriftsätzen.
Als Support Mitarbeiter wird man wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt
Leider schwer gelitten...
Man muss sich nach den Arbeitszeiten der Anwälte richten und die entsprechen nicht unbedingt den vertraglich vereinbarten Arbeitszeiten
Einige nette Kollegen gibt es noch
Der Managing Partner verhält sich nicht wie ein Vorgesetzter, sondern redet nur den Partnern nach dem Mund.
Großraumbüros für Sekretärinnen und Support. Wirklich menschenverachtend.
Null Kommunikation unter den Partnern und innerhalb der Teams
Jobticket, 30 Urlaubstage, Küche, gutes Gehalt, Weihnachtsfeier, Sommerfeier
Vorgesetztenverhalten, die Lästerei über Kollegen (vor allem von Vorgesetzten auch innerhalb eines Teams), IT Systeme lahm, seeehr lange Entscheidungswege über mehrere intern. Abteilungen, Arbeitsplatz(ausstattung)
Bitte kehrt wieder zur Kanzleimentalität vor 10 Jahren zurück, dann sind die Kollegen sicherlich wieder motivierter.
Die Arbeitsmoral ist in vielen Abteilungen momentan nicht gut.
In den administrativen Bereichen wird hinter vorgehaltener Hand eine sehr starke Unzufriedenheit, bedingt durch schlechtere Arbeitsbedingungen (Mehrarbeit durch Stellenabbau) und fehlender Anerkennung/Respekt.
Wahrnehmung von Arztterminen ist kein Problem oder spontan Urlaub zu beantragen.
Nur für Juristen und Wimis existent.
Gehalt sehr gut, auch die 30 Tage Urlaub und Jobticket ist nicht zu verachten. Frisches Obst und subventionierte Kantine oder Essensgutscheine gehören in anderen Firmen jedoch schon zum Standard.
Es wir SEHR viel Papier verschleudert
Vorgesetzte schreien sich auch mal lauthals gegenseitig an, es gibt aber auch noch genügend kollegialere Mitarbeiter
Kann schon manchmal lauter werden ohne selbst zu Wort gelassen zu werden
Seit Kurzem sitzen noch mehr Sekretärinnen auf einem Haufen im Großraumbüro zusammen, bei der Lautstärke kann man sich kaum konzentrieren. IT Programme stürzen ständig ab.
Ist man kein Jurist, wird man wie ein Mensch 2. Klasse behandelt. Sogar die Praktikanten werden respektvoller behandelt. Neue Kollegen werden den Sekretariaten selten vorgestellt.
Sehr einseitig und langweilig
So verdient kununu Geld.