4 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Werkstudent:innen bei Ashurst LLP haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Ashurst LLP haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Flexible Arbeitsgestaltung, im oberen Segment bezgl. Gehalt, zentral in der Stadt, gute Anbindungen
IT Einführung fand auf Englisch statt
Ich hätte mir eine bessere Einarbeitung gewünscht. Ein paar mehr Erklärungen zu Beginn und man könnte allen das Leben etwas einfacher gestalten.
Karriereperspektiven sind hier definitiv gegeben
Durch die offene Kommunikation ist die "Problem"-bewältigung sehr entspannt anzugehen.
Ist als studentische Hilfskraft in hiesigem Aufgabenbereich leider in (fast) allen Kanzleien üblich.
Die Tätigkeit bei Ashurst vereint juristisches Arbeiten auf hohem Niveau mit genuiner menschlicher Begeisterung für das Fach. Wenn man so viel Lebenszeit, Wissen und Nerven in seinen Beruf investieren möchte, sollte man es auch an einem Ort tun, an dem sich diese Art von Einsatz wirklich lohnen kann.
Die Arbeitsatmosphäre für wissenschaftliche Mitarbeiter ist denkbar angenehm, von ebenso hoher Professionalität wie von angenehmem Umgang geprägt und ermöglicht steile persönliche Lernkurven. Nur die Hintergrundgeräusche im offenen Arbeitseck sind zunächst gewöhnungsbedürftig.
Gute britische Kanzlei mit besonderer Reputation im Bereich des Datenschutzes, der IT und des Kreditrechts
Niemand mit "zu viel Sinn" für "Work-Life-Balance" erwägt eine Tätigkeit bei Großkanzleien. Abgesehen davon existiert genuines Verständnis für besondere Anlässe im Leben und ein gewisses Entgegenkommen für Kollegen mit Familien. Viel bessere Zustände wird man in einer Großkanzlei wohl schwerlich je finden.
Für wissenschaftliche Mitarbeiter ist die Arbeitsauslastung jedoch absolut im Rahmen, wobei auch gezielt darauf hingewiesen wird, dass in dieser Phase noch das persönliche Lernen im Vordergrund steht.
Etliche der Anwälte hatten bereits vor ihrem eigentlichen Berufseinstieg studentische oder postgraduierte Arbeitserfahrung bei Ashurst gesammelt und sich anschließend für einen Verbleib im Haus entschieden.
Ashurst bietet die Möglichkeit der Teilnahme an Rechtsenglisch-Kursen durch muttersprachliche Juristen aus Common Law-Jurisdiktionen sowie an verschiedenen internen und externen projektbezogenen Vorträgen und Seminaren.
Sehr ordentlicher Verdienst auch schon für wissenschaftliche Mitarbeiter vor dem 2. Examen
Für GK-Verhältnisse wird nicht übermäßig viel ausgedruckt, ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit in vielen Bereichen ist vorhanden.
Ashurst ist aktiv im Pro Bono Bereich und betreut dabei verschiedenste Mandate weltweit.
Leider ist es eben keine allgemeine Erkenntnis, das man mit Menschen, mit denen man den größten Teil seiner Zeit verbringt, auch gedeihlich zusammenleben sollte. Hier ist die Grundstimmung glücklicherweise von gemeinsamem Ereifern für das gemeinsame juristische Fach ebenso geprägt wie von angenehmem menschlichen Austausch. "Flache Hierarchien" sind tatsächlich vorhanden und ermöglichen ungezwungenen gegenseitigen Respekt.
Die Teams bei Ashurst sind im Durchschnitt verhältnismäßig jung, aber auch der Umgang mit älteren Vorgesetzten und Kollegen ist wohlwollend und herzlich.
Das Vorgesetztenverhalten ist zugewandt, ermutigend und lernförderlich. Es werden keine hierarchischen Barrieren aufgebaut und man darf sich auch als Berufsanfänger als tatsächlicher Teil des Teams fühlen. Wenn irgend Zeit ist, nehmen sich selbst die Senior-Anwälte Zeit für ergiebige Erklärungen und Rückmeldung.
Offener, konstruktiver Austausch mit Vorgesetzten und Kollegen aller Stufen und Fachbereiche. Rückmeldungen sind klar, produktiv und alles andere als unmenschlich. Es herrscht ein moderner, offener Kommunikationsstil, ohne ins Lapidare oder Respektlose abzugleiten.
Sowohl die Mitarbeit an Mandaten als auch die wissenschaftliche Hintergrundarbeit sind spannend und vielseitig; auch thematisch tun sich einem z.T. Bereiche auf, an deren bloße Existenz man zuvor kaum geglaubt hätte. Schon für wissenschaftliche Mitarbeiter sind die Aufgaben inhaltlich ansprechend sowie unmittelbar praxisbezogen und weit entfernt von wochenlanger gleichförmiger Arbeit mit Tabellen und Standart-Schriftsätzen.