38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich möchte mich bei der Geschäftsleitung und meinen Kolleginnen und Kollegen für 9 wunderbare Jahre bedanken. 9 Jahre voller Erfüllung in einem tollen Arbeitsumfeld. Asien Special Tours war für mich nicht nur ein Arbeitgeber, sondern ein zweites zu Hause in dem ich mich immer wohl und gut aufgehoben gefühlt habe. Danke für das Vertrauen und das mir entgegen gebrachte Engagement.
Ich habe mir zeitweise mit meiner Allianz das Büro geteilt. Die andere Zeit war für mich nicht so angenehm - so stelle ich mir die Hölle vor.
Ich habe, auch wenn ich nicht immer direkt betroffen war, den enormen Druck, der stets auf allen zu lasten schien, als insgesamt psychisch belastend empfunden. Nicht nur die Führungsebene hat mir meines Erachtens meinen Feierabend und die (so wirkte es) nicht übliche Mittagspause geneidet. Das alles führte dazu, dass ich morgens sehr ungern auf Arbeit gegangen bin.
Was ich so mitbekommen habe: Katastrophe.
Mir erscheinen die sehr positiven Bewertungen hier nicht echt.
Aus meiner Sicht wurde mir mein Feierabend geneidet. Das habe ich aber verstanden, denn die allermeisten anderen schienen keinen zu haben. Auch kein Wochenende.
Umwelt: Wir durften unseren Müll trennen. Punkt.
Ich arbeite nicht mehr dort, weil ich täglich das Gefühl hatte, mich nicht weiterentwickeln zu können.
Ich persönlich habe erfahren, dass der sehr hohe Leistungsdruck und der Umgang der Führungsebene mit den Mitarbeitern zu Allianzen führt. Gut, wenn man in einer ist. Schlecht, wenn nicht.
Ich möchte vorwegschicken, dass alle meine Bewertungen rein subjektive Empfindungen wiedergeben. Übereinstimmungen mit den Einschätzungen anderer Bewertungen können Zufall sein. Beispiele hätte ich viele. Darf ich aber nicht erzählen, da Asien Special Tours hier alle Tatsachenbehauptungen anzuzweifeln scheint.
Viele Äußerungen der mittleren Managementebene, die andere, meist nicht anwesende Mitarbeiter betrafen, haben sich in meinen Ohren stark abwertend angehört.
Wiederholt ist für mich der Eindruck entstanden, die Führungsebene stünde nicht zu ihren Aussagen und widerspräche sich ständig.
Viele Handlungen und Äußerungen der Führungsebene habe ich so interpretiert, dass meine Arbeit und Person nicht wertgeschätzt werden.
Gute Räume. Großer Lärmpegel in meinen Ohren.
Ich habe es so empfunden, dass Kollegen aufgrund ihres Stresslevels sehr oft in einem unangebrachten Ton mit mir kommuniziert haben.
Die Führungsebene hat sich meiner Meinung nach ständig widersprochen. Dafür blieben für mich Unternehmensziele unklar, ebenso die Erwartungen an meine Tätigkeit.
Aber: Mitarbeiter haben immer sofort erfahren, wenn sie oder andere einen Fehler gemacht haben oder laut Führungsebene eine Schwäche hatten. Für mich ging dies über das Maß angemessener, konstruktiver Kritik weit hinaus.
24 Tage Urlaub, keine Zeiterfassung, keine Vergütung von Überstunden. In Anbetracht meiner Tätigkeit fand ich mein Gehalt ok. In Anbetracht aller Rahmenbedingungen nicht.
Die Mitarbeiter wurden meiner Erfahrung nach gleich schlecht behandelt. Manche aber schlechter. In den Köpfen der Führungsebene scheint mir ein archaisches Männer- und Frauenbild vorzuherrschen, das sich in deren Handlungen niederschlägt.
Ich habe meinen Arbeitsalltag als ausgesprochen monoton empfunden. Meine täglichen Aufgaben bestanden im Copy-Pasten von Texten.
Im Bewerbungsgespräch wurde mir, wie ich mich erinnere, gesagt, dies sei nur in der ersten Zeit der Fall, da man wüsste, dass ich dafür überqualifiziert sei. Es änderte sich nichts.
Eine spannende Aufgabe gab es. Aus Gesprächen ging für mich hervor, ich könnte diese gern nach dem Tagesgeschäft in meiner Freizeit ausüben.
Sehr ambitioniertes Unternehmen
Zielorientiert geführt
Extrem gutes Bemühen um Kundenzufriedenheit
Zermürbend ist ein sehr schönes Wort, um die Atmosphäre von Asien Special Tours zu beschreiben. Während meiner Zeit dort schienen Wolken aus Angst, Stress und Wankelmut durch die Büros zu wabern. Meine Kollegen wirkten häufig so gereizt, dass ich mich nicht traute, sie anzusprechen. Ein noch mulmigeres Gefühl bekam ich nur, wenn ich am Ende meines Arbeitstags nach Hause ging und den Zorn der Kollegen, die irgendwie nie Feierabend zu machen schienen, im Rücken spürte.
Dass während meiner Zeit im Unternehmen durchschnittlich eine Person pro Monat die Firma verließ (meist freiwilig), hob die allgemeine Stimmung nicht unbedingt. Es ist auch verständlich, dass sowieso bereits überlastete Mitarbeite nicht so gern ständig neue Leute einlernen. Und dass diese mäßig enthusiastisch eingelernten Menschen nicht lang bleiben wollen.
Innerhalb der Touristikbranche ist das Unternehmen bei vielen bereits für seine hohe Fluktuation berüchtigt. Von der Kundenseite scheinen jedoch immerhin viele sehr zufrieden.
Ich war der Meinung, dass ich nach Feierabend ein Recht auf ein erfülltes Privatleben habe. Einige Kollegen und Vorgesetzte gaben mir das Gefühl, da ganz anderer Meinung zu sein.
Es fällt auf, dass in der Firma von den vielen, stark fluktuierenden Mitarbeitern, kaum jemand Familie hat. Von der Firmenleitung werden Familie und Freunde als „nachgeordneter Bereich“ bezeichnet, der Verständnis dafür haben muss, dass die Firma zuerst kommt. Ich weiß nicht, wie es ihrem nachgeordneten Bereich dabei ginge, aber meiner fand das doof.
Ich habe intensiv nach Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens gesucht. Wenn sie da waren, haben sie sich sehr gut versteckt.
Sehr selektiv: Es gibt eine starke Grüppchenbildung – das ist wohl auch der hohen Fluktuation geschuldet. Der Kollegenzusammenhalt innerhalb dieser Grüppchen kann meiner Erfahrung nach sehr hoch sein – das Ganze trägt aber nicht unbedingt zum allgemeinen Betriebsklima bei.
Konflikte werden selten direkt ausgetragen. So gingen z.B. Beschwerden darüber, wann und mit wem ich mittags Pause (!) mache, an die Geschäftsleitung, ohne dass mich irgendjemand darauf angesprochen hätte.
Erstmal: Danke, liebe ehemalige Vorgesetze! Eigentlich hatte ich mir damals beim Schreiben schon gedacht, dass es meiner Zeit bei Asien Special Tours nicht gerecht wird, nur EINE Kununu-Bewertung zu verfassen. Das findet offenbar auch die Geschäftsführung und bietet mir eine zweite Chance! Nachdem mein Text mehrere Monate online war, hat A.S.T. plötzlich Widerspruch gegen eine bunte Auswahl an Passagen eingelegt, in der ich meine Erlebnisse im Unternehmen beschreibe. Daraufhin bekam ich eine freundliche Email von Kununu, dass ich diese Passagen entweder schriftlich belegen oder abändern müsse. Tue ihnen leid.
Tut mir auch leid! Kann ich nämlich nicht - wer kann schon mit amtlichen Schriftstücken belegen, was in der alltäglichen Kommunikation falsch läuft.
So sehr ich ein Fan von Tatsachenberichten bin: Asien Special Tours möchte das hier hier nicht lesen. Das respektiere ich natürlich. Ich bin nämlich noch ein viel größerer Fan von Fantasie. Hiermit lade ich also alle zukünftigen Bewerber ganz herzlich ein, sich vorzustellen, was Asien Special Tours hier alles nicht veröffentlicht sehen möchte. Setzen Sie Ihrer Fantasie keine Grenzen!
Und wer sich nicht allein auf seine Fantasie verlassen möchte, findet nachfolgend natürlich auch noch ein paar Impressionen und Gefühlseindrücke aus meiner Zeit im Unternehmen. Ganz fantasielos und natürlich rein subjektiv.
So, also Vorgesetztenverhalten: Fühlte sich sehr unprofessionell an. Könnte daher kommen, dass Führungspersonen nicht nur einander, sondern auch sich selbst widersprachen.
Und, nachdem ich bereits mehrfahr aufgefordert wurde, diesen Teil umzuschreiben, kann ich leider nicht weiter ins Detail gehen als zu sagen: Die Gesprächskultur bei Asien Special Tours ist verbesserungswürdig. Wertschätzung - für meine Arbeit oder Person - habe ich von der Führungsebene kaum erlebt. Und auch selten an anderen Beispielen beobachten dürfen.
Mir erschienen die Büros eigentlich ganz nett, aber nähere Beschreibungen würden gefährlich viele Tatsachenbeschreibungen enthalten, die ich nachher noch schriftlich belegen müsste.
Mir erschien hier doch vieles verbesserungswürdig. Meine Gefühlslage in den wöchentlichen Meetings schwankte zwischen Befremdung, Beschämung und archaischen Fluchtimpulsen. Es erreichten viele Emails meinen Posteingang, die in mir ähnliche Reaktionen hervorriefen. Das mag daran gelegen haben, dass die Kommunikation im Unternehmen auf mich oft widersprüchlich, aggressiv und verletzend wirkte. Dass es andere Kollegen ähnlich empfanden, mag Zufall sein.
Hier hätte ich sehr gern eine Anekdote erzählt. So bleibt mir nur zu sagen: Da ist noch Potential nach oben.
Ganz subjektiv: Ich war gieichzeitig dauergestresst und dauergelangweilt. Könnte daran liegen, dass meine Hauptaufgabe Copy-Pasten unter Zeitdruck war.
In Personalgesprächen schien man mir zwar zuzustimmen, dass meine Qualifikationen – darunter ein Universitätsstudium – als Copy-Pasterin nicht optimal eingesetzt würden. Es wurde jedoch ausdrücklich meiner Eigeninitiative übertragen, an meinem Aufgabenfeld und dessen Wahrnehmung durch die Kollegen etwas zu ändern. Hat nicht so gut geklappt, finde ich. Während andere hier bemängeln, dass Mitarbeiter den Mülldienst übernehmen müssen, möchte ich hier etwas Positives anmerken: Mülldienst habe ich als angenehme Abwechslung empfunden!
Moderne Büros, Technik...keine Großraumbüro...nur laut wenn viele gleichzeitig Telefonieren...maximal drei Mitarbeiter in einem Büro
Viel Arbeit...man wird nie fertig...Dienstleistungsbranche!
Weiterbildungsmaßnahmen werden gefordert und gefördert
Über Branchendurchschnitt
Mal mehr, mal weniger...ich denke insgesamt im Rahmen. Einmal jährlich findet ein Teamevent statt.
Interessante Mischung aus jung und erfahren. Fordern viel, aber haben mir auch sehr viel beigebracht. Sind offen und hilfsbereit. Sehr ehrgeizig.
Es wird sehr offen Kommuniziert...für einige Mitarbeiter sicher neu und gewöhnungsbedürftig. Jeder weiss wo das Unternehmen steht und wo man selbst steht. Man ist immer auf dem Laufenden.
Spannend, abwechslungsreich, herausfordernd, international, interkulturell
Es wird gelobt wenn alles zufriedenstellend ist und kritisiert wenn das nicht der Fall ist. Dies hilft einem ja aber selbst bei der Weiterentwicklung, auch wenn es nicht immer leicht ist Kritik anzunehmen. Die Behandlung ist meinem Empfinden nach absolut fair.
Leider reden viele Mitarbeiter nicht gut über die Firma - was meiner Meinung nach an der Menge der Berufsanfänger in dieser Branche liegt. Oft fehlt einfach die Vergleichsmöglichkeit mit anderen Arbeitgebern. Eigentlich sollte der Ruf besser sein als er ist.
Urlaub kann sehr kurzfristig eingereicht werden, da ist man sehr flexibel. Auch die Arbeitszeiten bewegen sich in einem normalen Rahmen.
Karriere Perspektiven im Unternehmen selbst eher beschränkt möglich, allerdings wird die Weiterbildung der Mitarbeiter gefördert, ebenso wie die Persönlichkeitsentwicklung.
Das Gehalt liegt meiner Meinung nach deutlich über dem Durchschnitt der Branche. FTI lässt grüßen...
Wie man unten lesen kann, ist die Fluktuation kein Geheimnis. Allerdings bedeutet das nicht, dass man sich hier fremd ist. Wir sind ein junges Team und ich empfinde die Zusammenarbeit als ehrlich und direkt.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und sind so gut wie den ganzen Tag erreichbar. Stehen Rede und Antwort und mit Ratschlägen zur Seite - telefonisch oder persönlich. In Konfliktfällen wird fair über Probleme gesprochen. Bei Entscheidungen werden Mitarbeiter miteinbezogen und auch nach Ihrem Rat und Ihrer Meinung gefragt.
Die Büros sind sehr hell und neu. Der Lärmpegel ist wohl relativ - je nachdem mit wie vielen Verkäufern man in einem Büro sitzt. Aber es soll ja auch Unternehmen geben, die nur Stellwände zwischen ihren Verkäufern stehen haben. Daher denke ich das es mehr als angemessen ist. Die Büros sind sehr groß und modern. Jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Bildschirmen ausgestattet, was sich im Büroalltag als sehr praktisch erweist.
Es gibt ein Meeting in dem die Mitarbeiter wöchentlich informiert werden. Hier ist die Geschäftsführung auch stets dahinter die Mitarbeiter zu motivieren und ihnen Ratschläge mit auf den Weg zu geben. Gefällt mir gut! Habe auch viele Meetings in anderen Unternehmen erlebt in denen einfach nur die Punkte heruntergebetet werden und das wars.
Die Aufgabenvielfalt bei einem kleineren Unternehmen ist einfach viel größer als bei einem Großunternehmen. Hier bekommt man die Chance einen Blick in Bereich zu werfen, die einem bei Großunternehmen verwehrt bleiben. Die Aufgaben sind sehr vielfältig und man kann sich sehr gut mit einbringen, wenn man das möchte. Ideen anbringen und diese auch fördern.
Dass die Firma stets alles transparent kommuniziert.
Den spannenden Aufgabenbereich.
Man erhält meist direktes Feedback und kann so die Qualität der eigenen Arbeit sehr gut einschätzen.
Die negativen Bewertungen hier kann ich nicht nachvollziehen. Die Arbeit bei Asien Special Tours ist schön.
Die Arbeitszeiten kann man nach Absprache mit einem Kollegen der selben Abteilung im wöchentlichen Wechsel entweder auf 9-18 oder 8-17 Uhr legen. Urlaub wird nach Absprache genehmigt, natürlich sollte wenn möglich eine Abteilung nicht komplett zeitgleich im Urlaub sein.
Wenn man in irgendwelchen Bereichen Weiterbildungen wünscht, kann man das immer kommunizieren. Die Geschäftsleitung kümmert sich dann um die Realisierung einer Schulung. Viele Mitarbeiter sind regelmäßig auf Schulungen und teilen ihr Wissen mit dem restlichen Team. So lernt man auch viel über andere Abteilungen und deren Arbeit.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich bisher als sehr positiv empfunden. Es herrscht ein nettes, kommunikatives Arbeitsklima. Man verbringt die Pausen gemeinsam, ist aufmerksam und hilfsbereit.
Das Team ist insgesamt recht jung. Doch die wenigen älteren Mitarbeiter werden darin sehr gut eingegliedert.
Sehr offene Unternehmensstruktur, man wird regelmäßig über den aktuellen Stand der Dinge informiert und kann so vieles nachvollziehen. Bei Fragen findet man stets ein offenes Ohr. Bei regelmäßigen Feedback-Gesprächen arbeitet man gemeinsam mit der Geschäftsleitung an dem bestmöglichen Ergebnis. Im Zuge dessen kann man auch immer nach gewünschten Schulungen oder Weiterbildungen fragen, die immer gerne angeboten werden.
Die Räume sind neu, hell und schön eingerichtet.
Regelmäßige Meetings und Rundmails halten uns ständig über den aktuellen Stand auf dem Laufenden. Diese sehr transparente Vorgehensweise macht es möglich, immer zielgerichtet zu arbeiten.
Das Aufgabengebiet ist breit gefächert und dementsprechend interessant. Dadurch bieten sich stetig neue Möglichkeiten, die eigene Kreativität auszuleben, Ideen einzubringen und zu verwirklichen. Wenn man merkt, dass man zu viele Aufgaben auf dem Tisch hat um diese qualitativ zu bearbeiten, kann man immer mit einem Vorgesetzten sprechen. Dann wird eine Möglichkeit gesucht, das zu ändern, ob durch Priorisierung einzelner Aufgaben oder durch Abgabe gewisser Projekte an Kollegen.
Moderne Büros und EDV. Kein Großraumbüro.
Unternehmen kommt bei Kunden gut an
im Dienstleistungsbereich wohl immer ein schwieriges Thema...Kunde geht vor.
Weiterbildung wird gefördert und angeboten.
Vorhanden aber könnte besser sein. Viele Verkäufer sind nunmal Einzelkämpfer. Muss vielelicht auch so sein.
Korrekt. Es wir viel gesprochen. Ehrgeizig
s.o.
Regelmäßige Meetings. Kollegen untereinander könnten mehr reden.
Branchenüblich
Für mich ein klares ja. Ich liebe das Thema Reisen und Asien. Habe gerne mit Menschen zu tun.
Qualität, Transparenz, Empathie, Betriebsklima, Büroräume, Wertschätzung, Aufstiegsmöglichkeiten, Produkte, Art und Weise des Umgangs miteinander
So weitermachen! Auf diesem Weg bleiben.
Hervorragende Atmosphäre. Man weiß um die Wichtigkeit seiner Tätigkeit, man weiß man erfüllt seine Berufung (denn dies ist mein Beruf für mich) auf eine der wohl persönlichsten und kreativsten Arten, die es gibt.
Ich bin sehr stolz und glücklich, ein Teil des Unternehmens zu sein und fühle mich absolut wohl. Die Wertschätzung die die Firma von den Reisenden und ihren Mitarbeitern erfährt, ist beeindruckend.
Für seine Freizeit ist man in der Touristik selbst verantwortlich. Hier sollte es gegen das Unternehmen in diesem Fall mal so überhaupt gar keine Schuldzuweisungen geben. Natürlich gibt es Überstunden, aber Gegenfrage: Wo gibt es die denn bitte nicht?! Auch hier schmunzle ich doch sehr über die Kommentare auf dieser Seite. Überstunden werden in Form von Freizeit sehr großzügig abgegolten. Man sollte eine grundsätzliche Motivation mitbringen, in der Dienstleistungsbranche auch über die Arbeitszeiten hinaus und in seiner Freizeit für das Unternehmen aktiv zu sein. Im Endeffekt ist man aber doch gar nicht wirklich für den Arbeitgeber "im Dienst" sondern für die Menschen, die die Empfänger der eigenen Dienstleistungen sind und am Ende des Tages das eigenen Gehalt bezahlen. Ich hatte in diesem Unternehmen absolut keine Probleme, eine Work-Life-Balance herzustellen und verzichte auch sicherlich auf keinerlei private Interessen oder Sonstiges.
Die eigenen Fähigkeiten werden konstant gefördert. Schulungen, regelmäßige Feedback-Gespräche, Weiterbildungen - Asien Special Tours investiert in seine Mitarbeiter und in diesem Fall ist das nicht zur eine gern verwendete Floskel sondern die Realität. Aufstiegschancen werden offen angesprochen und nicht unter den Teppich gekehrt. Man fühlt sich gut aufgehoben.
Gehalt entspricht absolut den Erwartungen. Wer von einem privaten Chateau im Süden Frankreichs träumt, sollte in der Touristik aber generell in der Realität ankommen.
Die Firma ist sich ihrer Verantwortung in dieser Hinsicht absolut bewusst und handelt dementsprechend. Auch die Mitarbeiter werden dementsprechend angeleitet.
Das Verhältnis untereinander ist sehr entspannt, freundschaftlich und kollegial. Konflikte treten auch an stressigen Tagen nicht wirklich auf. Aus persönlicher Erfahrung kenne ich das Betriebsklima anderer Firmen, in welchen sich Mitarbeiter gegenseitig für ein Butterbrot ans Messer liefern. Traurig, wenn das Streben nach Erfolg solche Züge annehmen muss. Ich freue mich jeden Morgen auf jeden einzelnen Mitarbeiter. Zu den negativen Kommentaren meiner Vorgänger bzw. Vorgängerinnen kann ich nur schmunzeln und folgendes sagen: Wer eine Bussi-Bussi-Mentalität, oder einen Garten Eden im Büroalltag erwartet, der ist in der Touristik (wie übrigens auch an vielen anderen Orten) leider völlig falsch. Man sollte unterscheiden können zwischen wirklichen Konflikten und kleineren Kommunikationsproblemen des Alltags. Im Gegensatz zu anderen Firmen wird bei Asien Special Tours kein perfides Konkurrenzdenken geschürt. Der Drang, mit jedem Tag bessere Ergebnisse und Umsätze zu erzielen und sich selbst zu verbessert, ist in meinen Augen ein notwendiger Drang, der eigentlich von sich selbst kommen sollte. Dass sich nicht Jeder immer mit Jedem zu 100 % verstehen kann, liegt nun mal glücklicherweise in unserer Natur.
Junges Team, aber auch ältere Mitarbeiter vorhanden. Keinerlei Unterschiede in der Art und Weise des Umgangs.
Das Verhalten ist absolut vorbildlich. Es wird eine offene Gesprächskultur gepflegt und die Bedürfnisse/Wünsche/Anregungen aller Mitarbeiter werden ernst genommen. Ich kenne wenige bis gar kein Unternehmen in der Branche in denen alle Türen offen stehen um seine Sorgen oder Wünsche zu besprechen. Es ist für absolute Transparenz gesorgt und als Mitarbeiter hat man das Gefühl, einem großen Ganzen anzugehören. Der Umgangston ist freundschaftlich, kooperativ und auch wenn Fehler gemacht werden, ist die Kritik immer konstruktiv. Was wünscht man sich als Arbeitnehmer mehr?!
Asien Special Tours hat eine Menge Geld, Zeit und Fürsorge in die Einrichtung und Ausstattung seiner Büroräume investiert. Große Schreibtische, modernste PC´s, helle und saubere Räume, eine gemütliche Oase für Besucher, Schlaf- und Rückzugsmöglichkeiten für die Mitarbeiter, mit allen Schikanen ausgestattete Küchen und eine ideale Lage nur ein paar Minuten von Bus/Tram/U-Bahn entfernt. TOP!
Klar, deutlich, höflich, direkt, fair --- Hier wurde sich Gedanken darüber gemacht, was das Wort "Kommunikation" wirklich bedeutet. Wer hier Probleme hat, sollte sich einmal selbst hinterfragen.
In einer vom weiblichen Geschlecht dominierten Branche ist man als Mann auch in dieser Firma ein klarer Exot. Dies ist jedoch weder ein Problem, noch verursacht es Konflikte - im Gegenteil. Bei Asien Special Tours wird der Mitarbeiter an seinen Fähigkeiten und Leistungen gemessen, alles andere spielt überhaupt keine Rolle.
Die Arbeit ist spannend, abwechslungsreich, fordernd und zu keiner Zeit langweilig oder überflüssig. das Produkt von Asien Special Tours ist einzigartig und unterscheidet die Firma von allen "Mitbewerbern". Jeder Reisende erhält die intensivste Betreuung, vom ersten Telefonat oder Besuch an. Hier werden Träume verwirklicht und nicht der eigene Stiefel verkauft. Egal wie individuell, ungewöhnlich oder ausgefallen die Wünsche des Reisenden sind, das Wort "unmöglich" ist nahezu nichts vorhanden.
hoher Druck & Stress, als Auszubildender zu große Verantwortung, sehr schlechtes Betriebsklima, sehr hohe Fluktuation, schlechte Vergütung, auf längere Zeit keine abwechslungsreichen Tätigkeiten, kaum Kontakt zu Kunden
Sehr hohe Fluktuation! Durch den Druck & Stress von oben und anderen Mitarbeitern verbreitet sich schlechte Laune sehr schnell. Dadurch kommt es Konflikten und negativen Gesprächen untereinander. Monatlich kommen & gehen Mitarbeiter. Man muss sich ständig an andere Menschen gewöhnen und bekommt überhaupt nicht mehr die Möglichkeit ein einigermaßen gutes Verhältnis zu anderen Mitarbeitern aufzubauen.
Die eigene Freizeit wird hier nicht beachtet. Als Auszubildender kann man pünktlich gehen, wenn man den richtigen Ausbilder erwischt hat, allerdings wird man selbst dann blöd angeschaut. Es wird erwartet, dass man Überstunden macht, um Engagement zu zeigen. (Trotzdem ist es laut Berufsschule nicht Pflicht!) Überstunden werden auch nicht vergütet.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Als Auszubildender bekommt man hier das niedrigste Gehalt, welches in der Branche möglich ist. Trotzdem wird man als "Geldverschwendung" bezeichnet, wenn man seine Tätigkeiten nicht erwartungsgemäß erfüllt.
Sie stehen meist unter Druck und verhalten sich dementsprechend gestresst. Als Auszubildender bekommt man von mehreren Mitarbeitern Tätigkeiten gestellt, die man alle erledigen soll. Allerdings möchte jeder Mitarbeiter, dass man seine Tätigkeit als erstes erledigt, somit kommt es zu noch mehr Druck und schlechter Laune, weil man nicht alle Tätigkeiten auf einmal erledigen kann.
Anfangs lernt man viel, das ist normal. Allerdings werden die Tätigkeiten nach einiger Zeit schnell ziemlich zur Routine und langweilig. Als Auszubildender bekommt man immer dieselben Aufgaben. Genauso kann es sein, dass man zu sehr in Verantwortung gezogen wird. Als Auszubildender muss man seinen Ausbilder bei Krankheitstagen vertreten. D.h. man hat volle Verantwortung und muss dafür auch Konsequenzen ziehen.
Abwechslung als Auszubildender kaum - selten geboten.
So verdient kununu Geld.