43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Mehr Gegen- statt Miteinander
In der Region sehr sehr schlecht als Arbeitgeber
Nö
Nein, zusätzlich sehr hohe Personalfluktuation… wieso nur?!
Gerade so Mindestlohn
Vergesst es!
Jeder ist sich selbst der Nächste
Respektlos
Unterirdisch… hohes Ross undso
Schlecht
Hinter dem Rücken sicherlich, sonst nicht vorhanden
Mangelhaft
Absolut nicht
Wer sich weiterbilden möchte für ihn sind viele Wege offen.
Gehalt könnte besser sein.
Bei uns im Team herrscht ein offenes, freundschaftliches Klima. In anderen Bereichen mag es anders sein, aber hier kann offen über alles gesprochen werden. Kritik wird dabei offen aufgenommen und in der Gruppe diskutiert.
Am Image wird weiter gearbeitet.
Mit dem hybriden Arbeitsmodell kann man sich das Leben gut gestalten. Moderne Technik unterstützt das mobile Arbeiten.
viele Möglichkeiten
Luft nach oben, Gehalt könnte besser sein. Es wird auch sehr viel abverlangt.
Das habe ich noch nie so intensiv erlebt. Das macht gute Laune. Es fehlt nur noch etwas der bereichsübergreifende Austausch.
Aufgaben werden dokumentiert und besprochen, man bekommt immer Unterstützung und wenn es mal Probleme gibt, außerhalb des Jobs, selbst dann erfährt man Unterstützung.
Arbeitsausstattung ist sehr gut
Neue Ideen der Geschäftsleitung brauchen etwas lange, bis sie bei den umsetzenden Kollegen aufschlagen.
sehr gut
Gerade jetzt kommt ein ganzer Strauß spannende neuer Projekte auf uns zu und es macht Laune, sich hier mit seiner Erfahrung und seinem Wissen einzubringen.
Man kann hier einiges lernen – vorausgesetzt, man landet im richtigen Team.
Veraltete Denkweisen, alte EDV, fehlende Benefits, offensichtliche Undankbarkeit und vor allem den Lohn.
Ändert mal euren Grundgedanken. Es ist ein Arbeitnehmer-Markt. Was hat ASMC bitte, was andere nicht haben? Wasser, „frisches“ Obst, kostenloses Parken und flache Hierarchien? Gibt’s woanders auch.
Muss ich meinen Kaffee selbst kaufen? Ja.
Muss ich Milch und Zucker selbst besorgen? Ja.
Und was bekomme ich sonst? Einen Tankgutschein – aber nur, wenn ich nicht krank bin.
Und was, wenn die Arbeit mich krank macht? Stress, Druck, fehlende Anerkennung, Heizungsausfälle, Geldsorgen – das macht alles sicher nicht gesünder.
Was unterscheidet euch als Arbeitgeber? Warum sollte jemand bei euch anfangen oder bleiben? Ernsthaft – warum?
Früher? Richtig angenehm. Besonders mein Team und die Abteilung. Heute? Nur noch Druck, und der liegt auf den Leuten, die noch da sind.
Keine Ahnung, was das Image offiziell sein soll. Was ich höre, ist meistens: „Was ist ASMC?“ oder „Oh nein, du arbeitest da?“ Klingt nicht gut – und ehrlich gesagt, passt das auch.
Gibt’s nicht. Entweder du gehst nach 8 Stunden einfach heim und lässt alles liegen, oder du bleibst halt. Deine Wahl.
Gibt’s bestimmt. Aber wann soll man das machen? Die Arbeit bleibt liegen, weil es keine richtige Vertretung gibt, und weniger wird es dadurch auch nicht.
Knapp über Mindestlohn. Ganz ehrlich? Für den Stress ist das einfach nicht wert.
Ja, Müll wird getrennt, und es gibt Recyclingkartons. Aber ansonsten? Da passiert nicht viel, zumindest nach dem, was ich mitbekommen habe. Vorschläge der Mitarbeiter? Die bleiben meistens irgendwo auf halber Strecke hängen.
Die Kollegen haben sich immer gut verstanden. Und irgendwie ist der Zusammenhalt jetzt sogar stärker, was ich cool finde.
Man könnte die Frage auch anders stellen: Wie ist der Umgang mit jüngeren Kollegen? Die Älteren schauen oft auf uns herab, hängen an ihren alten Gewohnheiten und erwarten, dass man sich erstmal beweist. Unangebrachte Kommentare und „Witze“ waren bei jeder Unterhaltung quasi Standard.
Mein direkter Chef? Kompetent, keine Frage. Aber hätte sich auch mal mehr um die Leute kümmern können. Zeit dafür? Fehlanzeige.
Veraltete EDV-Geräte. Klar, ich hab einen der „guten“ Rechner erwischt, aber fürs Home-Office war der trotzdem nicht wirklich zu gebrauchen.
Hat sich ein bisschen verbessert. Ist okay, aber da geht noch was – wie bei allem anderen halt.
War tatsächlich immer fair. Alter, Geschlecht, Position – war alles egal. Das lief.
Jo, die Aufgaben waren echt spannend und abwechslungsreich. Einschlafen war da nicht drin.
Die meisten Kollegen wobei es nicht mehr viele gibt
Man ist als Arbeitnehmer nur Mittel zum Zweck und jeder ist ersetzbar
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und auf die Leute hören die ahnung haben
Kunden laufen immer mehr weg überteuert Preise
Mindestlohn für viel Arbeit geld wird lieber für unnötig sachen ausgeben
Geschäftsleitung keine ahnung von nichts. Viele versprechen wir aber nichts gehalten, alles nur Geschwätz um die Leute an der Stange zu halten
Alles veraltet und egal ob Mitarbeiter sich abrakern.
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Sprecht doch mal miteinander, liebe GL- eure Abstimmung untereinander scheint auch nicht die beste zu sein.
Betriebsrat einführen
Man wird stetig ausspioniert und kontrolliert.
Machen die sich selbst kaputt
Nach den Arbeitszeiten, im Urlaub oded im Krankenschein penetrant kontaktiert werden... eure Mitarbeiter sind nicht eure Marionetten,liebe GL!!!
(Tip an die Mitarbeiter im Unternehmen: ändert eure Nummern oder blockiert die Nummer der GL das grenzt ja schon an Belästigung.)
Hab noch nie was mitbekommen..
Ich musste mal was für eine Förderung unterschreiben.
Gott sei dank habe ich eine Kopie gemacht
Irgendeine Schulung von Inway.
Habe aber nie eine Schulung bekommen.
War das etwa..Betrug????
Das werde ich natürlich direkt in Erfahrung bringen und bei der zuständigen Stelle melden .
Mindestlohn!!!! Und dann eine Zusatzleistung Ticketplus die nur dann gezahlt wird, wenn man nicht krank war.
Das sagt schon VIEL über ein Unternehmen aus.
Inflationsausgleichsprämie nur an bestimmte Mitarbeiter
Arbeitssicherheit gibts nicht
Veraltete Hardware
Mein Computer war eine Zumutung
Stetiger Wechsel der Räumlichkeiten (sonst gehts euch noch gut?)
Azubis werden ausgenutzt
Hahahahaha es werden nur Lügen erzählt um die paar Mitarbeiter zu halten ;-)
Geht eigentlich.
Das immer ein offenes Ohr gab
Keine Ahnung
Momentan keine
Man hatte immer Hilfe wenn was unklar war
Immer
Top
Hatte immer dazu gelernt
Man konnte leben
Aufjeden fall
Familien vergleichbar
Immer
Immer ein offenes Ohr
Man hat sich immer dran gehalten
Immer top
Immer
Das auf jedenfall
manche vorgesetzte schon, aber bei weitem nicht alle
manche mitarbeiter haben diese gar nicht
bester punkt
spricht mit euren mitarbeitenden
Schwer zu sagen – grundlegend hatte die Firma mal viel Potential und ein gutes Image, aber man steuert mit Elan weiter auf eine Wand zu.
Die Uneinsichtigkeit der Geschäftsleitung und die allgemeine Behandlung von Mitarbeitern. Es wird einem konstant das Gefühl gegeben, dass sich für etwas Besseres Gehalten wird.
Akzeptieren, dass für ein Unternehmen arbeiten nicht heißt, dass man selber der größte Fan sein muss. Wenn 80 % der Belegschaft dieselbe Kritik, über dieselbe Person äußern sollte man den Menschen zuhören.
“Kostenloses Obst und Mineralwasser” sind übrigens kein nennenswerter Benefit für Stellenausschreibungen.
Unter den Kollegen war die Arbeitsatmosphäre meistens gut – leider rührte das, vor allem in den letzten 2 Jahren, massiv daher, dass man eben im selben Boot saß und das ganze von oben irgendwie zusammen erträglich machen musste.
Wenn man auch nur ein Fünkchen Kritik, auch wenn diese mehr als berechtigt ist, äußert und nicht wortlos Befehlen gehorcht, wird man von
der Geschäftsleitung sofort als “Störenfried” gesehen. Es wird erwartet, dass jeder einzelne Mitarbeiter selbst der größte Fan der Firma ist, was einfach völlig irrational ist.
Nach Außen ist das Image der Firma noch ok, auch wenn man sichtlich
spürt wie immer mehr Stammkunden und “Fans” abspringen. Das Image beginnt durch kundenunfreundliche Entscheidungen und das schamlose Anlügen der Kundschaft unter der neuen Führung immer weiter zu bröckeln.
Intern ist das Image schwer angekratzt, da man Mitarbeiter nur als Kostenpunkt sieht und sie auch entsprechend behandelt. Ist man nicht selbst großer ASMC Fan ist man in der bunten Regenbogeneinhornwelt der Geschäftsführung schon unerwünscht.
Das Faken von Bewertungen hier auf Kununu und die peinlichen Lügen der HR machen die Sache nicht besser.
Mittlerweile hat man den Punkt erreicht, an dem man hier sogar Bewertungen mit Fadenscheinigigen Begründungen löschen lässt.
Ursprünglich gab es eine vernünftige Gleitzeitregelung, aus unerfindlichen Gründen wurde diese durch eine Regelung ersetzt, bei der jeden Monat Überstunden einfach verfallen. Dass Mitarbeiter dazu gezwungen werden eine volle Stunde Pause zu nehmen stößt auch vielen sauer auf.
Man nimmt viel zu viele Probleme von der Arbeit unweigerlich mit nach Hause. Weihnachtsurlaub wird bewusst erst kurz vor Weihnachten genehmigt (obwohl die Urlaubsplanung natürlich im Januar fertig sein soll), damit man Mitarbeiter unter Umständen über die Feiertage in die Firma zwingen kann.
Wenn man irgendwelche Weiterbildungen machen will, muss man sich selbst drum kümmern.
Karriere ist auch ein Fremdwort. Es wurden mehrfach Personen in Führungspositionen gezwungen ohne, dass ihnen auch nur ein Cent mehr dafür zugesprochen wurde.
Offiziell wird zwar die Möglichkeit zu Weiterbildungen angeboten – allerdings wird auch hier möglichst verhindert, dass Mitarbeiter das
Angebot tatsächlich wahrnehmen.
Gehalt ist absolutes Unterniveau. Es werden zwar “Zielvereinbarungen” für potenzielle Gehaltserhöhungen getroffen, aber sobald diese erreicht sind werden die Ziele entweder höher gesteckt oder es wird eine andere
Ausrede gefunden. Auch treuen Mitarbeitern, die die Firma fast alleine am Leben halten werden Gehaltserhöhungen unterschlagen. Zusätzlich werden Boni versprochen, für die, wenn es dann um die Auszahlung geht, alle Mittel genutzt werden um so wenig wie möglich auszuzahlen.
Seit neustem gibt es einige Sozialleistungen im Bereich der Gesundheitsvorsorge, die sich allerdings auch am absoluten Minimum bewegen und mehr eine Geste als guter Wille sind, vor allem da ein Teil dieser “Sozialleistungen” beinhaltet Leute dazu zu motivieren krank zur Arbeit zu kommen (vorallem in den letzten 2 Jahren ein genialer Schachzug).
Minimale Mülltrennung von Papier / Restmüll und gelber Sack sowie Solaranlage.
Die meisten Kollegen verstehen sich gut untereinander und ich habe persönlich keine Spannungen zwischen Kollegen erlebt. Wie schon im Mittelalter hält das Fußvolk unter Despoten zusammen
Werden alle gleich behandelt.
Vor allem leere Versprechungen stehen an der Tagesordnung. Der Großteil der Geschäftsführung ist am Tagesgeschehen in der Firma absolut nicht interessiert, so lange die Drohnen weiter Umsatz produzieren.
Dazu werden regelmäßig Mitarbeitern ihre Kompetenzen abgesprochen und der Wille der Geschäftsleitung auf Biegen und Brechen durchgesetzt.
Das Faken von Bewertungen auf Kununu statt Verbesserungsvorschläge in Betracht zu ziehen ist ziemlich lächerlich.
In der Chefetage wird offen zugegeben, Mitarbeiter bewusst unter Druck zu setzen, um sie zu “brechen” und zur Kündigung zu zwingen.
Mitarbeitern die man loswerden will wird dies auch schon vorab durch kindische Maßnahmen wie ein blockieren des persönlichen Linkedin Accounts durch die Geschäftsführung mitgeteilt, bevor es auch nur “offiziell” angedeutet wird.
Arbeitsbedingungen sind ok, gut belichtete Büros, die nicht zu groß sind, Technik ist adäquat zum Arbeiten, wenn auch leicht veraltet. Neuanschaffungen sind schwer durchzusetzen, die meisten Mitarbeiter arbeiten auch noch an Desktop PCs, was vorallem das Homeoffice etwas kompliziert gestaltet.
Gegen Homeoffice wird sich auch aktiv gesträubt, so gut es geht – bis zur direkten gesetzlichen Anordung wurde es nur in wenigen Einzelfällen genehmigt.
Vermutlich auch eine der einzigen Firmen dieser Größe, die von Mitarbeitern erwartet, dass sie ihren Kaffee selbst zahlen.
Das meiste was “geplant” ist, bekommt man mehr durch Zufall mit oder es sind irgendwelche utopischen Versprechungen von denen man von vorne rein weiß dass sie nie so umgesetzt werden (können) oder technisch
einfach nicht möglich sind. Auch bei massiven Veränderungen,
die die ganze Firma betreffen, wird der Kreis bis aufs letzte auf “die nötigsten” begrenzt, die oft keine Ahnung von der Materie haben.
Unter Kollegen funktioniert die Absprache super, wenn es allerdings um Kommunikation von oben geht, heißt es Befehlen folgen und bloß nicht hinterfragen – auch wenn das heißt wochenlange Planung innerhalb von 2 tagen auf den Kopf zu drehen und alles neu zu machen.
Jeder ist ziemlich gleichberechtigt.
“Interessante” Aufgaben kommen zum Großteil dadurch zustande, dass in der Firma seit den frühen 2000ern nichts modernisiert wurde und man sich irgendwie zu helfen wissen muss. Oder auch dadurch, dass Mitarbeiter gehen und man dadurch gezwungen ist deren Arbeit, meistens ohne vernünftige Übergabe, da diese teilweise dadurch verhindert wird dass man Kündigungen als persönlichen Angriff auffasst und Leute nichtmehr ins Gebäude lässt, zu übernehmen.
An sich ist die Abwechslung nicht schlecht, aber manchmal ist es einfach nur nervig, wenn man 50 Sachen auf einmal im Kopf haben muss und es entsteht ein enormer Druck dadurch.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unterschiedlich.
selten loben Führungskräfte, mehr wird auf sein eigenes Bild geachtet und bei Meetings mit der Geschäftsführung gelogen.
Lokal hängt es von dem Lagerverkauf ab. Online eher negativ, da die Website derzeit unterirdisch ist. (z.B. voller Fehlfunktionen, falschen Preisen, irreführende Inhalte)
Auf die Work-Life-Balance wird größtenteils geachtet, da man im Büro nicht direkten Einfluss auf die Tätigkeiten hat, die zu Einnahmen führen (z.B. Pakete packen, Artikel ein- & umlagern)
Karriere eher auch nicht so gern gesehen, da Ich es Live mitbekommen habe, wie eine Hetz-Kampagne gegenüber den ehemaligen Lagermitarbeiter (seit Monaten - Verkäufer) lief, die sein Teamleiter und weitere aus dem Lagerpersonal anfeuerten.
Mit Studium oder ausreichende Zertifikaten bekommt man weit mehr als nur Mindestlohn. Lagermitarbeiter beziehen alle den Mindestlohn. Die Vergütung in der Ausbildung ist auch auf das Mindeste begrenzt. Teamleiter und Führungskräfte lügen die Mitarbeiter an, so das die Geschäftsführung keine weiteren „Bonuszahlungen“ tätigen muss. (z.B. die Inflationsprämie)
Es gäbe die Möglichkeit den Müll & andere Reststoffe zu trennen, nur das wird halbherzig ausgeführt.
Es gibt ein paar Kollegen, die man wirklich trauen kann und diese auch viel für ihr Team und ihre Kollegen tun. (z.B. die Marketingabteilungleiterin, zwei Teamleiter aus dem Lager und ein Verkäufer aus dem Verkauf)
-lese Vorgesetztenverhalten-
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr schwach.
Es sei gewünscht, dass man die Geschäftsführung über Kleinigkeiten informiert, so dass man evtl. Grundsätze besitzt einen kritischen Mitarbeiter loszuwerden.
(z.B. wie in einem Fall von vor einem Jahr - 17 Jahre Angehörigkeit)
Es wird nicht auf das rückengerechte Arbeiten geachtet, es wird auch bei kälteren Temperaturen in Räumen gearbeitet.
Wie es in Meetings abläuft kann Ich leider nicht sagen. Es gibt eine Hierarchie, keine flache sondern man muss sich daran halten. (Was gewünscht ist, ist wenn man nur mit der Führungskraft spricht, für eigene Angelegenheiten selbst auf die Geschäftsführung zu zugehen, wird konsequent mit Ablehnung beantwortet.
Das Absprechen der Abteilungen funktioniert halbherzig. (z.B. die IT möchte ausdrücklich per E-Mail kontaktiert werden)
Es hat sich gebessert, da zuvor der Prokura eher weniger Lust auf weibliche Kolleginnen hatte, auch vermehrt negativ über weibliche Kolleginnen sich in Meetings mit dem auch verabschiedeten Filial- & Abteilungsleiter äußerte.
Die Aufgaben werden schlecht kommuniziert und willkürlich täglich geändert.
Das würde sowieso nichts bringen, wurde schon viel zu oft von viel zu vielen Kollegen versucht :-)
Zum Großteil alle unzufrieden zumindest von den langjährigen Mitarbeitern. Es passiert viel, aber kaum was verändert sich zum positiven. Dadurch schlechtes Arbeitsklima, überwiegend alle genervt außer die neuen, die noch nicht verbrannt sind. Das dauert bei asmc aber in der Regel auch nicht lange, weshalb man die anfängliche Schonfrist unbedingt genießen sollte :)
Außen hui, innen pfui ist hier glaub ich ein passender Ausdruck.
Nach Außen hin der coole Ausrüster, während die meisten Mitarbeiter nur selten zu bzw. hinter ihrem Arbeitgeber stehen.
Durch die sich regelmäßig wiederholenden Aktionen und Kundenverarsche mit Aktionen wie der Kundenkarte oder den Fake-Fotomustern gab es aber auch in der Außenwirkung zunehmend negatives Feedback. Wundern tuts nicht, man macht ja im Endeffekt alles dafür, dass es noch schlimmer wird und das registriert auch die Kundschaft.
Schaffe, schaffe, Häusle bauen? Hier definitiv nicht! Massig Arbeit - aber fürs Haus bleibt am Ende des Jahres dann trotzdem weder Zeit noch Geld.
Es wird viel Druck ausgeübt und wer nicht funktioniert bekommt das auch zu spüren.
Auch in der Zeit vor Corona nur bedingt möglich. Die Beantragung der Budgets und allem, was damit zusammen hängt dauert ewig. Zudem sind die Kosten so gering, die übernommen werden, dass es schwierig ist, eine gute Weiterbildung zu solchen Konditionen zu finden.
Das Angebot ist offiziell wohl immer da gewesen, die Umsetzung letzten Endes aber am Budget, an der Planung oder einer fehlenden Vertretung gescheitert. Corona tut seinen Rest.
Ja! Es gibt eine Rabattkarte und ja, es gibt Mitarbeiterrabatt. Ändert aber trotzdem nichts daran, dass langjährige Mitarbeiter selbst nach 10 Jahren Berufserfahrung mit ihrem monatlichen Gehalt deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegen.
ASMC hat leider noch nie verstanden, dass gute Mitarbeiter das Kapital einer jeden Firma sind.
Wenn wenigstens noch alles andere passen würde, könnte man sicher ein Auge zudrücken. Aber viel Druck, kaum Spaß bei der Arbeit, sinnfreie Anweisungen und ein Hungerlohn am Ende des Monats machen die Arbeit hier eher unattraktiv und sind definitiv zu viel des Guten.
Eingeführt wurde ein Bonussystem, das allerdings an teils unerreichbare Ziele geknüpft ist. In der Vergangenheit ist es auch oft vorgekommen, dass selbst nach dem Erreichen der vereinbarten Ziele noch Wege gefunden wurden, dank derer man den Bonus geschickt umgehen konnte.
Urlaubs- oder Weihmachtsgeld gibt es hier auch nicht, wobei es im coronajahr eine kleine Sonderzahlung von ein paar Hundert Euro gab - abhängig von der Leistung des einzelnen Mitarbeiters natürlich B-)
Mülltrennung + Solaranlage
Die Kollegen gehen zum Großteil sehr fair miteinander um und unterstützen sich gegenseitig. Ausnahmen gibt es wie überall natürlich auch hier.
War auch in der Vergangenheit ausbaufähig, ist mittlerweile aber gar nicht mehr tragbar.
Viel Druck und Chaos verursacht durch Vorgesetzte, die Leute gerne hintereinander bringen und vorne ins Gesicht lachen, bevor hinterrücks das Messer folgt.
Im Endeffekt führt das dazu, dass langjährige Mitarbeiter, die teilweise mehr als 10 Jahre im Unternehmen waren, sich etwas neues suchen und asmc damit Wissen bzw. Erfahrungen von in Summe mehreren Jahrzehnten verliert.
Druck entsteht zudem auch durch umfangreiche Shopprojekte, die am liebsten direkt umgesetzt werden sollen, sobald mal wieder ein genialer Einfall um die Ecke kommt.
Unglaublich einfallsreiche und kreative Marketingideen wie 3x im Monat 10 % auf Kategorie X, danach einmal 10 % auf alles und nicht zu vergessen natürlich auch versandkostenfrei - sind die Folge aus dem hausgekochten Chaos und sollen am Ende des Jahres noch einmal das Ruder rum reißen. Ein Hoch auf dieses geballte Wissen und dass das in Zukunft auch noch so erfolgreich läuft, wenn alle anderen vergrault sind :-)
Moderne technische Ausstattung, helle Räume mit großen Fenster und viel frischer Luft.
Rein auf diese Punkte bezogen würde ich hier eigentlich 4-5 Punkte geben. Bedenkt man dagegen den Druck, der auf den Schultern vieler Kollegen lastet, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus! In den Pausen wird auf dem Flur oder nach Feierabend regelmäßig das Leid beklagt, was sich definitiv nicht nur auf eine Abteilung beschränkt!
Ideen werden regelmäßig ausgebremst, ohne ihnen eine Chance zu geben. Kreative Vorschläge sind in ausreichendem Maße aus allen Abteilungen gekommen. Leider war die Offenheit dafür nicht wirklich vorhanden und die eingeschränkte Denkweise des Entscheiders am Ende immer das Zünglein am der Waage.
Schade eigentlich! Im Endeffekt wartet jeder Kunde doch nur noch auf die nächste Rabattaktion, die in regelmäßigen Abständen folgt.
Hier muss man den übrigen EHRLICHEN Bewertungen wohl nichts mehr hinzufügen. Es gibt ein internes Wiki und schwarzes Brett, an dem viele - aber leider nicht alle Infos landen. Die wichtigsten Informationen gelangen häufig auf Umwegen zu den entsprechenden Personen und das dann auch noch reichlich zu spät, was die Arbeitsabläufe unnötig erschwert.
Bei diesem Punkt meine ich nicht nur die allgemeine Kommunikation im gesamten Unternehmen, sondern vor allem auch die abteilungsinterne. Das kostet am Ende des Tages nicht nur viel Zeit, sondern vor allem auch Nerven.
An sich sehr spannend und interessant, aber durch die genialen Einfälle wiederholen sich die Marketingaktionen und die damit verbundenen Aufgaben ständig. Also nach einer gewissen Zeit einfach langweilig und immer nach Schema F.
An sich ein Unternehmen, in dem viel, viel mehr passieren könnte. Die Ideen aus den unterschiedlichsten Abteilungen waren schon immer da und wurden regelmäßig ausgebremst. Schade eigentlich!
So verdient kununu Geld.