4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Ausbildung selber immer gute Unterstützung von den Ausbildern und andere Azubis erhalten. Bereiten einen gut auf die Abschlussprüfungen vor.
Im Endeffekt hat man dort mehrere Jahre gearbeitet. Man hat zum täglichen Geschäft beigetragen. Leider gibt es von der Geschäftsführung garkeine Wertschätzung was diese Arbeit betrifft. Man wird nach der Ausbildung nicht übernommen (was an sich nicht schlimm ist) und direkt von, nicht zu weit entfernten, Firmenevents ausgeladen. Wirklich unfreundlich.
Als die Berufsschule angefangen hat, mussten wir uns Schulbücher kaufen. Von allen Azubis in meiner Klasse wurden die Kosten für die Bücher übernommen. ASO hat dieses nicht getan. Man musste sich die Schulbücher selber kaufen.
Es werden einzelnen Personen Dinge ermöglicht/erlaubt und anderen wieder nicht. Ist nicht sehr förderlich für das Gemeinschaftsgefühl.
Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten sich in der Mitte treffen. Hier geht die Geschäftsführung aber in die eine Richtung und die Mitarbeiter sind nicht zufrieden. Mehr Kompromisse schaffen.
Gute Einführung ins Unternehmen und in die entsprechende Ausbildung.
Allgemeine Atmosphäre ist ganz gut. Jedoch sehr viel Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern. Zieht einen runter. Geschäftsführung ändert auch nichts hinsichtlich der bestehenden Probleme.
Als ausgelernter Azubi oft schwer aus dieser Position raus zu kommen und Aufzusteigen oder Karriere zu machen.
Leider keine mordernen Arbeitszeitmodelle sondern starre Arbeitszeiten.
Sehr gut.
Ausbilder sind immer respektvoll und ansprechbar gewesen. Man hat sich gut aufgehoben gefühlt.
Einige Bereiche waren interessanter als andere. Ist aber normal.
Überwiegend selbstständige und anspruchsvolle Aufgaben. Hin und Wieder jedoch auch Aufgaben, die auf die Azubis einfach nur "abgewälzt" werden.
Man durfte als Azubi viele Bereiche kennenlernen.
Es gibt viele Mitarbeiter die einen mit Respekt behandeln. Es gibt einige die einem nicht mal Hallo oder Tschüss sagen. Es kommt drauf an.
Als fester produktionsmitarbeiter wird man bei Fehlern die auch mal öfter vorkommen nicht gleich rausgeschmissen.
Wenig Kompromiss bereit und nicht offen für die Ideen der Mitarbeiter
Mehr Ehrlichkeit zum Mitarbeiter und nicht schön reden nur damit es sich einfach nur logisch anhört,viele im ersten Moment garnicht so schnell schalten.Und man im Nachhinein bemerkt dass das so nicht ganz korrekt ist.man wird klein gehalten.
Ist nicht in allen Abteilungen harmonisch eher kaotisch
Keine klaren Linien.....
Lässt oft zu wünschen übrig
Null Chance als kleiner Mitarbeiter
Ist beim Großteil nicht vorhanden.wenns um die Wurst geht kriegt keiner den Mund auf.
Wird alles akzeptiert. Das jüngere auch schon manchmal ähnliche Leiden haben ist hier ein Unding.
Meist nicht so wie es sein sollte,wenig Ehrlichkeit.Das Was man gesagt bekommt dient oft nur dem eigenen persöhnlichen Zweck und dem Wahrheitsgehalt bei Nachfragen wichtiger dinge ist auch nur 10% und macht sich aussenstehend zur Lachnummer
Man muss Viel ertragen obwohl man weiss dass das gesundheitsschädlich ist!
Bleibt oft auf der Strecke was zu Unmut führt
Knapp unterm Mindestlohn aber man soll 200% geben... tzzzz....
Man könnte jetzt sagen Kaffee umsonst aber wenn man den nicht trinkt und sieht wie viele Kollegen 10mal am Tag den trinken und du deswegen die Arbeit von denen mitmachst eigentlich nicht so gut.
Zumindest gibt es noch ein paar Kollegen aus anderen Abteilungen die einem den Arbeitstag noch halbwegs erträglich machen und nicht alles zu ernst nehmen.
Glaube da muss ich kaum noch etwas hinzufügen. Man sollte einfach mal aufhören gegeneinander zu arbeiten und den eigenen Egoismus nach hinten stellen.
Den guten und ehrlichen Arbeitern mehr Respekt zollen. Mal abgesehen davon das die meistens mehr Plan haben als die glattgebügelten Leute ausm Büro;)
Wird zwischen Buchhaltung und Logistik gerne nach einem Schuldigen gesucht weil man ja sonst nichts zu tun hat.
Höchstens mit schleimen kommt man weiter.
Arbeitszeit ist an sich ok aber die Pausenzeiten eine Katastrophe! Wenn man nicht raucht arbeitet man von 7.20 bis 12 Uhr (Mittelschicht) non stop. Achja und Freitags bis 16 Uhr ist ein Witz.
In Ordnung bis gut.
Nehmen sich kaum Zeit zum Einarbeiten, erklären und schmeißen einen gerne mal bei neuen Aufgaben ins kalte Wasser. Der Ausbilder hat sich auch gerne mal wichtig genommen und war meist " zu beschäftigt "
Wenn das " Spaß" sein soll sich die ganzezeit wie 12 Jährige Papierflieger hin und her zuwerfen dann ja.
Es gab keine wirkliche Aufgabenverteilung und wenn man als einziger mal einen Besen in die Hand genommen hat dann wurde man nur komisch angeguckt. Aber hinterher wundern das man im Schmutz arbeitet;)
Es gab eben zu viel Variation deswegen wusste nie jemand was er machen soll und musste sich erstmal geeinigt werden.
Tun sich schwer mal zuzugeben das man eventuell mal etwas besser gemacht hat als jemand der schon länger da ist.