1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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Aufwachen und erkennen, das ein Schlosser kein Elektriker ist und ein Elektriker kein Schlosser- oder Hausmeisterhelfer. Man läuft dort aber lieber mit Scheuklappen rum und hofft auf ein Wunder
Im Elektro Bereich hat man kaum was zu tun und muss dann als Schlosserhelfer oder Hausmeisterhelfer hinhalten. Der einzige Schlosser dort steht kurz vor der Rente und ist an Egozentrik nicht mehr zu überbieten. Wenn man ihm versucht zu erklären, das man als Elektriker nicht viel mit Schlosserei zu tun hat, ist man gleich unten durch. Über Zeitarbeit versucht die Firma vergeblich einen neuen Schlosser oder Elektriker zu bekommen, da niemand bei diesem Schlosser bestehen kann. Somit bleibt er in diesem Betrieb über die Rente hinaus. Von Elektrotechnik hat er null Ahnung, will einem aber erzählen, was man zu tun hat. Arbeitet man die Frühstückspause durch und sitzt 5min länger in der Mittagspause, ist er der erste beim Betriebsleiter, damit man seine Kündigung bekommt. Der einzige der ihm hörig ist, ist der Hausmeister, den er den ganzen Tag rumscheucht. Die drei Handschläge die er den Tag über macht, nennt er dann arbeiten. Im Betrieb ist bekannt, das er keine soziale Kompetenzen hat, wird aber notgedrungen akzeptiert und die Schleimspur zum Chef ist unübersehbar.
Viel Work, sitzen oder stehen ist nicht, wer sich nicht bewegt, kann gehen.
Die Karriere ist schneller beendet, als man kucken kann.
Dort wo ich war gleich Null
Ein unzumutbarer Schlosser, der alle neuen Mitarbeiter vergrault, die nicht nach seiner Pfeife tanzen
Keine Führungskompetenzen vorhanden, ohne einen zu fragen was dran ist an den Vorwürfen, wird einseitig entschieden.
Werkstatt in hinterster Ecke von einem dunkeln Lager mit Asbestplatten. Im Winter gibt es keine Heizung. Das Elektrolager sieht aus, als wäre eine Bombe eingeschlagen. In keinem Schaltschrank sind Unterlagen vorhanden. Der (Durchgangs) Elektriker zuvor, hat den kompletten Laptop gelöscht. Ordnung in dem Chaos schaffen ist nicht, weil der Schlosser lässt einen nicht in Ruhe arbeiten. In seinem stumpfen Denken macht man nichts, nur er sieht sich als produktiv an. Das Elektriker anders arbeiten als Schlosser, checkt er in seiner Borniertheit nicht.
Die anderen Mitarbeiter dort vor Ort waren korrekt, der Chef begrüßt einen aber nicht persönlich, wenn man ihn bei seinem täglichen Rundgang sieht, da er wohl weiß, das man schnell wieder abgeschrieben ist.
Für die Arbeit zu wenig, man kann die aufgestaute Arbeit fachgerecht erledigen und sich vom Betriebsleiter anhören, man wäre zu teuer.
Als Fachkraft hat man dort keine Wertschätzung
Intersannt war nur dabei zuzusehen, wie sich alle von einem Schlosser an der Nase herumführen lassen, weil sie keine andere Wahl haben. Wenn man die Ursache nicht entfernt, bleibt das Problem.