7 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles. Selbst bei längerem Suchen nach etwas positivem
Kommunikation! Gleichbehandlung!
Kaum Lob von Vorgesetzten. Man erntet sogar Hohn und Spott für Arbeitszeiten. Kein Vertrauen in Vorgesetzte. Vieles wird weiter getratscht.
Sehr schlecht
Schicht-Arbeit. Alle sind gleich aber manche sind gleicher. Im Team gibt es "Ausnahmen" wer Schicht arbeiten muss und wer nicht.
Keine Möglichkeiten.
Niedriges Gehalt. Keine Auszahlung der Überstunden. Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld. Keine Gewinnbeteiligung. Keine Sozialleistungen.
Man bekommt oft ins Gesicht gelächelt und hinten rum wird schlecht geredet.
Vorgesetzte verhalten sich oft als seien sie blind und taub.
Büroausstattung aus der Steinzeit. Sammelsorium aus alten PCs, Tischen, Stühlen etc. Gebäude veraltet. Nur notdürftig her gerichtet. Schimmel wird versteckt. Aus den Augen, aus dem Sinn.
Kommunikation geht Richtung 0.
Langweiliger Job. 8 Stunden Mensch sein lassen und zur Maschine werden. Monoton. Auch hier gilt: Alle sind gleich aber manche sind gleicher. Nicht jeder erledigt alle Aufgaben im Team.
Riesiges Potential, welches durch fehlende Führung nicht genutzt wird.
Fehlende Struktur, fehlendes Qualitätsbewusstsein, fehlende Ehrlichkeit
Systemschulung ist nicht "mach mal". Klare Anweisungen, fachliche Kenntnisse der Vorgesetzten und eine vernünftige Dokumentation wären sehr hilfreich.
Ahnungslosigkeit und fehlende Struktur prägen die tägliche Arbeit
Auch in persönlichen Notsituationen sollte man hier nicht arbeiten. Der Arbeitgeber versucht selbst hieraus Kapital zu schlagen. Qualität in der Arbeit nicht erwünscht. Kunden werden intern diffamiert. Datenschutz besteht nur auf dem Papier.
Mitarbeiter sind Ware, keine Menschen.
Nicht erwünscht. Eine strukturierte Arbeitsanweisung und klare Definition von Arbeitsanforderungen würde die Überforderung der Führungskräfte offenlegen.
Am liebsten wäre es der Firma, die Mitarbeiter würden für die Arbeit bezahlen. Hier wird gespart, wo es nur geht. Die Abrechnung über Zeitarbeit wird versucht nach unten zu korrigieren.
Genau das Gegenteil wird gelebt.
Kollegen kommen und gehen im Tageswechsel. Aufgrund des Mindestlohns sowie der merkwürdigen Arbeitsgestaltung gibt es kein Team
Vorgesetzte haben keine Fachkenntnisse und sind völlig überfordert. Fragen unerwünscht.
Verdreckt und völlig desolate Büroausstattung. Ständige Überlastung der IT-Infrastruktur führen dazu, dass die Abarbeitung der Aufträge in der geforderten Zeit nicht möglich ist. Improvisation bestimmt das Tagesgeschäft.
Was ist das? Die Kommunikation beschränkt sich auf "Mach mal". Leider werden Kundenanforderungen nicht festgehalten. So fehlen sinnige Arbeitsanweisungen ebenso wie das Weitergeben von geänderten Anforderungen.
DIe Aufgaben könnten interessant sein, wenn sie bekannt wären. Jeder versucht die Arbeitszeit abzusitzen. EIgeninitiative und Erklärungen zu den Aufgaben sind nicht vorhanden.
Gar nichts
Alles
Sind beratungsresitent... Also, warum dann was vorschlagen?
Wenn jemand geht wird die Arbeit nicht neu besetzt... NEIN: das dürfen die anderen mit auffangen. Aber mehr Lohn? Niemals! Da spart man sich Löhne von Ex-Mitarbeitern, aber die zu entlohnen, die malochen fällt einem nicht ein. So fördert man Burn Out! Herzlichen Glückwunsch
Ich bin dann mal weg!
Viele Optionen und Möglichkeiten, Flexibilität
Viele Prozesse müßen neu Aufgebaut werden, Betriebsmittel nicht immer state-of-the-art.
Strukturen weiterentwickeln und Flexibilität erhalten
Kennt keiner
Room for Improvement, viele Standorte erfordern bessere Kommunikationsmittel. Ansonsten flache hierarchie und direkter Draht.
Viel aufzuräumen, viel anzupacken. Damit beibt der Job spannend und abwechslungsreich.
Der kollegiale Umgang miteinander ist sehr angenehm. Man interessiert sich für seine Kollegen und Kolleginnen, unterstützt sich bei schwierigen Fragestellungen, interessiert sich wie es dem anderen geht.
Es gibt sehr wenige soziale Leistungen für Mitarbeiter, die nicht durch Betriebsübergänge zu Asterion übergegangen sind. Da sollte sich Asterion überlegen, was das Unternehmen anbieten kann, angenehme Aufenthaltsräume, Weiterbildung wie z Bsp Englischkurse, Gesundheitstage ....
Teamleiter kommunizieren regelmäßig, auch ruhig mal weniger gute Nachrichten,
Informationen, was an anderen Standorten geschieht, Newsletter
Am Standort: Sommergrillfest, Weihnachtsfeier - aber ohne weit zu anderen Standorten fahren zu müssen
Die Firma hat Potential. Es gibt allerdings noch in einigen Bereichen viel zu tun. Die Leiter und Mitarbeiter sind sehr engagiert sind, machen sich Gedanken, sind kreativ und wollen sich einbringen. Das ist für die Atmosphäre sehr hilfreich
Die Kollegen in der Produktion, manchmal.
Absolut alles andere.
Ersetzen aller Führungspositionen durch fähige Mitarbeiter. Investieren in neues Equipment ansonsten bleibt dieser Laden nur ein Wrack.
Bei guter Arbeit bekommt man einen Hauch von nichts. Nur noch mehr stress.
Niemand sollte sich dort bewerben. Ich schäme mich eher dort zu arbeiten.
Arbeitszeiten sind immer wieder unterschiedlich. Überstunden sind gerne gesehen, genau wie Nacht und Wochenendarbeit. Längerer Urlaub so gut wie gar nicht möglich.
Keine Aufstiegschancen, nur durch das hintergehen von Führungskräften kann deren Position eingenommen werden.
Damals "gut" bezahlt, jetzt werden Leute für wesentlich weniger Geld eingestellt, da gespart werden muss. Dies wird auch am Equipment bemerkbar.
Mülltrennung ja. Auf anderes möchte ich nicht eingehen.
Die einzigen Leute auf die man sich verlassen kann sind die meisten Kollegen. Zwar sehr chaotisch aber ein angenehmes Klima.
Alters Mitarbeiter werden nicht eingestellt, da Junge und flexible Menschen eher gefragt sind. Manche Leute arbeiten 17 Jahre mit voller Begeisterung und werden dann einfach Fristlos gekündigt.
Keine Ahnung von dem was sie tun. Unfähig in Sachen Planung und vor allem Wirtschaftlichkeit.
Leute werden unter falschen Tatsachen eingestellt und müssen Aufgaben erledigen, für die sie nicht eingestellt wurden. Das Equipment ist veraltet und leistet das, was es leisten soll, nicht mehr sondern gibt den Geist immer wieder auf. Also Müll.
Kommunikation ist nicht vorhanden, immer wieder Chaos und Verwirrung.
Jede Nationalität wird auf die gleiche weise diskriminiert. Aufstiegschancen sind keine vorhanden.
Manche können nur eine Aufgabe übernehmen, die die mehr können müssen auch alles gleichzeitig machen.
das man schnell Arbeit für Ungelernte bekommt
zu viele Chefs, zu viele Meinungen, zu wenig Geld, keine Aufstiegs-Chancen, zu chaotisch
Verhältnis von Chefs zu Mitarbeitern überprüfen, unfähige, überflüssige Chefs entlassen, eingespartes Geld an die Mitarbeiter der Produktion verteilen
Angst
Firma existiert zu kurz
gute Arbeitszeiten und Regelungen
keine Karriere möglich, du kommst, und du gehst wieder
die niedrigste Gehaltsvorstellung gewinnt
interessiert nicht, Profit ist wichtig
wir sitzen alle im gleichen Boot, Angst vor Arbeitslosigkeit lähmt alle
- jeder ist sich selbst der nächste ist die Devise
zusammengeklautes, aus dem Sperrmüll "gerettetes" Inventar, wer etwas besseres möchte, sitzt auf der Abschussliste
jeder wird genommen, hauptsache billig, vom Arbeitsamt oder Zeitarbeitsfirma
5 Chefs auf 2 Mitarbeiter, 5 Meinungen und 2 Paar Schultern, das sagt schon alles