15 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen Freiheiten, in der Gestaltung von Arbeit als auch hinsichtlich der einzelnen Aufgabe
Standortübergreifende Kommunikation sollte verbessert werden
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Vorgesetzten verhalten sich angemessen und schätzen die eigene Leistung und kommunizieren dies auch entsprechend.
Durch Personalabbaumaßnahmen in der Vergangenheit hat das Image am deutschen Standort ein wenig gelitten. Ich finde jedoch, dass Athora durchaus ein sehr guter Arbeitgeber ist, der sich durch den derzeitig stattfindenden Wandel stetig verbessert und im Sinne des Mitarbeiterwohls agiert.
Die Arbeitszeiten sind super flexibel gestaltbar. Durch das Home-Office kann man Berufs- und Privatleben optimal vereinen, ohne das ein Bereich zu kurz kommen muss. Urlaub zu beantragen ist grundsätzlich immer möglich - Rücksicht und Fairness sind dabei natürlich ein wichtiges Stichwort, was meines Erachtens bei Athora auch groß geschrieben wird.
Wer fragt, wird auch gefördert.
Kann mich nicht beschweren.
Im Rahmen von Charity-Projekten werden gemeinnützige Organisationen (zuvor von Mitarbeitern ausgewählt) unterstützt, was ich sehr gut finde.
Es gibt viele Kollegen, die über ein sehr breit aufgestelltes und fachlich fundiertes Wissen verfügen und gerne bereit sind dieses Wissen weiterzugeben. Ich schätze meine Kollegen sehr.
Der Altersdurchschnitt der Belegschaft von Athora ist ziemlich hoch. Die älteren Kollegen werden aufgrund Ihres Wissens sehr geschätzt und je nach Notwendigkeit auch weitergebildet.
Ich habe eine sehr offene und direkte Vorgesetzte, mit der ich über alles sprechen kann. Wenn eine Situation sich nicht in die angedachte Richtung entwickelt, kann ich meine Vorgesetzte immer hinzuziehen, um mit ihr Wege zur Konfliktlösung/Deeskalation zu besprechen.
Durch den Umzug arbeitet man nun in einem wunderschönen, neuen und sehr modernen Büro im Herzen Schiersteins. Sehr angenehm - so macht Arbeiten Spaß.
Zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten herrscht eine sehr offene, vertraute und direkte Kommunikation - wenn irgendetwas ansteht, kann ich mich voll auf meinen Vorgesetzten verlassen. Abteilungs- und standortübergreifend ist die Kommunikation an manchen Ecken noch verbesserungswürdig.
Frauen sind in Führungspositionen durchaus vertreten
Es gibt sehr viel zu tun bei Athora. Manche Mitarbeiter müssen sehr viele Überstunden machen. In meiner Position ist das nicht der Fall. Ich habe Aufgaben in vielen verschiedenen Bereichen, was das Arbeiten sehr abwechslungsreich und interessant macht.
- Reaktion auf Coronakrise
- Mitarbeiter wird wertgeschätzt
- Mitarbeiterbedürfnisse werden stets berücksichtigt
- intensive Einbindung der Mitarbeiter (insb. im Umgang mit Corona)
- Gesundheit steht im Vordergrund
- Vertrauen in Kompetenzen
Intensivere Nutzung des Intranets
Trotz der aktuellen Coronakrise und der Homeoffice Situation habe ich bisher immer eine sehr gute Arbeitsatmosphäre wahrnehmen können. Athora unternimmt einiges, um das Zusammenarbeiten im Homeoffice zu fördern und geht dabei stark auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein.
Ebenfalls hervorragend. Die Reaktion auf die Coronakrise (Homeoffice, Flexibilität, Rücksichtnahme auf persönliche Situation) muss erstmal einer nachmachen. Hier ein sehr sehr großes Lob an Athora!
Trotz Corona hat Athora eine Spendenaktion gestartet, um den Bedürftigen zu helfen. Großes Lob hierfür!
Hervorragend
Nichts auszusetzen
Ahtora muss ihre Ausstattung aufgrund der Homeoffice Situation etwas aufbessern. Dies geschieht jedoch bereits.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Verschiedene Maßnahmen wurden im Unternehmen implementiert um die Kommunikation auch im Homeoffice transparent zu halten. Kleine Anregung: das Intranet könnte zu Kommunikationszwecke viel stärker genutzt werden.
Gibt es unzählige. Insbesondere aufgrund der internationalen Zusammenarbeit und dem Geschäftsmodell.
Er bietet Homeoffice an und eine flexible Arbeitszeit
Alles andere, insbesondere werden Entscheidungen getroffen, die man keinem erklären kann
Keine - er würde eh nicht darauf hören
schlimm
das Image ist seit jahren schlecht
Das einzige was noch funktioniert
es gibt keine
ist annehmbar
kann man lassen
hängt von der Abteilung ab
werden entlassen
es wird nach unten der Druck weitergegeben
zu laut
nicht vorhanden trotz einiger Versuche es zu ändern
Männer werden bevorzugt
keine
Leider nichts mehr, die guten Zeiten als er noch etwas gut gemacht hat, sind lange vorbei
Leider alles, die Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt sondern nur als Kostenfaktor betrachtet. Dabei übersieht man, dass in der jetzigen Situation man Mitarbeiter braucht, weil man keine neues mehr bekommt. Und leider hat keiner mehr das Rückgrat dem Aktionär Contra zu bieten und mal die eine oder andere Entschiedung zu überdenken. Da hilft auch keine Weihnachtsfeier, wenn der nächste Stellenabbau schon in der Schublade liegt.
Jetzt keine mehr, die gemachten Fehler lassen sich immer weniger korrigieren
Kann man lassen
das einzige was noch klappt
Nicht vorhanden
nichts, sonst wäre ich noch dort
Entscheidungen treffen ohne die Entscheidungsgrudlagen zu kennen
öfters mal auf die hören, die wissen was sie tun
sich von Mitarbeitern entledigen, die die Meinung sagen und den Finger in die Wunde legen,
handelt unwirtschaftlich und versucht es aber als wirtschaftlich zu verkaufen
mehr Eingeständigkeit zeigen und nicht nur als Handlanger der Aktionäre agieren
wird immer schlechter
wird schlechter
ist OK
nicht vorhanden
OK
wird darauf geachtet
findet noch statt
werden mit Vorliebe entlassen
Mangelhaft
könnte besser sein
nicht vorhanden
keine Probleme bekannt
teilweise ist es OK
Nichts, es sorgt dafür dass es dem Aktionär gut geht aber nicht dem Mitarbeiter
Entscheidungen werden getroffen ohne die dafür notwendigen Informationen zu haben. Der Mitarbeiter ist ein reiner Kostenfaktor.
Keine, weil es keinen Sinn hat, es wird nichts umgesetzt.
Es gibt keine
Er bietet Homeoffice an und flexible Arbeitszeiten
Der nächste Stellenabbau liegt schon in der Schublade, die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist nicht gegeben.
Sich mehr auf den Kunden konzentrieren und nicht auf den Aktionär
das einzig positive
findet nicht statt
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Es werden Entscheidungen getroffen, die nicht mehr nachvollziehbar sind und dann herrscht Erstaunen darüber, dass Mitarbeiter kündigen
Das gesamt Management austauschen und nicht nur im Sinne des Aktionärs zu handeln sondern in Sinne des Kunden
leider nicht mehr viel, bis aud fie work life balance nichts
stellenabbau au kosten der areitnehmer aber gleichzeitg wird die managment ebene ausgebaut - auf kosten er mitarbeiter, der Aktionär ist nur am Profit interessiert und nicht an langfristiger guter Eintwicklung
weniger Manager einstellen und weniger Profit aus der firma ziehen und wieder mehr an dern Kunden denken
So verdient kununu Geld.