7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man darf keine Blumen am Tisch haben, kein Foto von der Familie oder man soll das Büro nicht gemütlich gestalten.. doch Arbeitnehmer haben sich bisschen durchgesetzt. Keiner ist motiviert.
Nur als Brand Multipower steht man gut da und keiner weiss wie schlecht Mitarbeiter behandelt werden.
Gibt es nicht weil man viel arbeitet und das Management nichts tut, ist wohl die Einstellung der Firma. Firmen wie Genuport und Aminolabs wissen wie schlimm es ist bei Atlantic Brands/ Tripoint GmbH.
Die Arbeitnehmer werden ausgenutzt, werden nicht motiviert, es gibt keine Aufstiegschancen, das Management trinkt nur Kaffee und der Rest macht die Arbeit. Man wird nicht respektiert und viele haben aus diesem Grund gekündigt. Die Firma hat nur den Namen "Multipower" aber den schlechtesten Arbeitgeber.
Die Kollegen halten zusammen vorallem weil keiner das Management mag oder zufrieden ist.
Arbeiten kaum und die in unteren Position machen alles. Das Management ist ein sehr schlechtes Vorbild. Die kommen und gehen wann sie wollen, doch die Geschäftsführer (Die Gruppa / Atlantic Brands, in Kroatien weiss nichts).
Das Management kümmert sich nicht um das Wohlbefinden von Arbeitnehmern und sind nur für sich, arbeiten kaum und werden dafür fett bezahlt da Sie Kroaten sind. (Da es eine kroatische Firma ist).
Die in der unteren Position werden ausgenutzt und immer mehr mit Arbeit bombardiert, während das Management mehr Kaffee trinkt, kommandiert als arbeitet.
Gar nichts
Das Unternehmen wurde vor einiger Zeit ein kroatisches Unternehmen übernommen und mehr und mehr Managerpositionen sind besetzt von den Mitarbeitern aus Kroatien, die das Unternehmen gegen die Wand fahren.
Nicht immer nur auf Meinungen aus Marketing und Vertrieb setzen, besonders wenn es um IT geht. Die haben keine Ahnung.
Das Unternehmen wurde vor einiger Zeit ein kroatisches Unternehmen übernommen und mehr und mehr Managerpositionen sind besetzt von den Mitarbeitern aus Kroatien, die das Unternehmen gegen die Wand fahren.
Work-Life-Balance ist da ein Fremdwort.
Wenn man nicht aus Kroatien kommt, bist du für die kein Kollege, der/die von Interesse ist.
Super viel Freiraum am Arbeitsplatz, viel Eigenverantwortung und super flexible Arbeitszeiten!
Standort, Anbindung, mehr Strukturen wären schön
Die Produkte. Der Sport. Das Umfeld. Die Dynamik. Die Kollegen.
Schnittstellenabhängigkeit zum Mutterkonzern
Das Unternehmen hat die schwere Phase der Veränderung von einem inhabergeführten Familienunternehmen hin zu einem Teil eines Internationalen Konzerns fast geschafft. Die Marke hat keinen Schaden genommen und es ist auf dem guten Weg, die angestrebten Werte "Leidenschaft", "Verantwortung" und "Veränderung" ins tägliche Leben zu integrieren.
Den guten Zusammenhalt zwischen dem mittleren Managements und den Mitarbeitern.
Die Branche Sport. (dafür kann die Firma allerdings nichts)
Die Liste würde zu lang und den Rahmen hier sprengen.
Achtet das größte Kapital, was Ihr noch besitzt:
Das Know How Eurer Mitarbeiter!!!
Top Management:
Beratungsresitent und mischt sich ins operative Tagesgeschäft ein, Führungskräfte werden dadurch entmachtet. Außerdem werden strategisch falsche Entscheidungen getroffen die eine seit 1977 erfolgreich bestehende Marke nach und nach zu Grunde richten.
Mittleres Management:
Das Unternehmen merkt gar nicht was für Top Leute in diesem Bereich sitzen und verlieren durch das oben beschriebene Verhalten immer mehr Know How.
Kollegen(Fußvolk/Indianer):
Leider gibt es davon nicht mehr soviele. Es Gibt fast mehr oberschlaue Häuptlinge als arbeitende Indianer, das Verhältnis stimmt nicht mehr. 6 Mitglieder der Geschäftsführung auf 150 Mitarbeiter inkl.der Produktion.
Das Unternehmen merkt gar nicht was für Top Leute in diesem Bereich sitzen und verlieren durch das oben beschriebene Verhalten immer mehr Know How. Super motivierte Leute, die den Karren für die Firma immer wieder aus dem Dreck ziehen und am Ende nur einen Hungerlohn bekommen.
die Branche
das sportliche Ambiente
die mangelhafte Kommunikation
die Atmosphäre der Angst
die gespielte Freundlichkeit von Vorgesetzten