21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation dringend verbessern
Ungesund
Negativ
nicht vorhanden
Nicht vorhanden.
Schlechter geht es wohl kaum
???
In den oberen Etagen schiebt man sich gegenseitig die "guten" Positionen zu
Schlecht
Inkompetenz und Chaos
Glaskastenbüro, veraltete Technik
Gibt es nicht
Rassistisch, unfair und ungerecht
Monoton, keine Aufstiegsmöglichkeiten
Dass es nicht mehr mein Arbeitgeber ist
Dafür reicht die Zeit nicht aus!
Im Jahr 2018 ankommen & auf eine kompetente Personalauswahl achten
Statt Atmosphäre kommt hier eher schlechte Laune auf. Die beginnt schon beim Gang in den Fahrstuhl und endet meistens erst am Freitag! Sofern doch mal eine entspannte Atmosphäre herrscht, wird diese schnell wieder durch Kollegen oder Vorgesetzte aufgehoben.
Work, Work, Work ... Man würde es den Mitarbeitern auch zu einfach machen, wenn man auch noch auf deren Wünsche eingehen würde!
Potentiale werden nicht gesehen und sogar mitunter bekämpft!
Was fehlt: Gönnen können! Sehr viele Befindlichkeiten, die im Büro rausgelassen werden.
Vorgesetzte gibt es nur auf dem Papier, im Verhalten fehlt es an Kompetenz, Fachkunde und Empathie.
Schöne laute Umgebung. Vor allem die Sommer sind eine pure Freude, wenn man wieder am Stuhl festklebt. Aber dann bleiben die Mitarbeiter wenigstens auf ihren Plätzen sitzen!
Kommunikation findet beim Flurfunk statt. Wichtige Informationen kann man sich hier selbst zusammensuchen.
Das Schmerzensgeld müsste viel höher sein für das, was man vor Ort aushalten muss.
Bloß nicht, das könnte ja Spaß machen!
Stimmung ist sehr schlecht. In der Vergangenheit sehr viele Managementfehler.
Das Image der TUI wird vorgeschoben. Deshalb mehr Schein als Sein
Nicht/Kaum vorhanden
Kollegen halten untereinander zusammen.
Technik teilweise veraltet. Großraumbüros. Homeoffice nicht möglich
Es gab in der Vergangenheit Meetings und die nötigsten Informationen wurden geteilt. Informationen wurden jedoch oftmals so lange verschwiegen bis es rechtlich nicht mehr haltbar war
Gehalt wird gedrückt
Viele technische Schulden und Altlasten. Qualität wird gefordert aber nicht gefördert
Die Arbeitsatmosphäre war (fast) immer gut, da es einen enorm guten Zusammenhalt in meinem Team, aber meist auch über alle Teams hinaus, gab. Zudem sind die meisten auch sehr motiviert, die Firma voranzutreiben und die Ziele zu erreichen. Wer sich engagiert und Lust auf die Tätigkeiten hat, kann also durchaus viel Freude an seinem Job haben!
Die Einarbeitung habe ich als sehr detailliert empfunden, zudem helfen die Kollegen jederzeit, wenn man Fragen hat.
Es gibt auch einige Events, wie z.B. die Möglichkeit an einem Firmenlauf teilzunehmen und eine Weihnachtsfeier.
Die Work-Life-Balance ist gut. Überstunden können über Freizeitausgleich abgebaut werden. Es gilt jedoch durchaus die Ansage, dass Überstunden zu vermeiden sind. Eine Kontrolle wird auch durch die vorhandene Zeiterfassung gewährleistet.
Gerade bei den Führungskräften kames aufgrund eines hohen Arbeitsaufkommens aber doch vermehrt zu Überstunden, die schwer zu vermeiden waren.
Die Urlaubsregelungen habe ich immer als sehr fair empfunden.
Es gibt/gab sehr flache Hierarchien. Wer will (und kann), hat durchaus die Möglichkeiten voran zu kommen.
Es gibt auch die Möglichkeiten der Weiterbildung, wie z.B. die Bezuschussung von Sprachkursen oder auch Seminare (diese aber insbesondere für die Führungskräfte). Ich hätte mir an der ein oder anderen Stelle auch häufiger Seminare für die Teams gewünscht.
Meinem Eindruck entsprechend, sind die Gehälter für die Tourismusbranche durchaus angemessen bis gut.
Bei der betrieblichen Altersvorsorge hätte ich es gut gefunden, wenn man den Versicherer selbst hätte auswählen können, weshalb ich mich dagegen entschieden habe. Es besteht zudem die Möglichkeit an einem Aktienprogramm der TUI teilzunehmen.
Hier hatte ich leider nie den Eindruck, dass besonders viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt wird. Dies könnte durchaus mehr forciert werden.
Wie oben schon erwähnt, ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen herausragend gut. Es macht richtig Spaß in diesem Team zu arbeiten! Viele Kollegen haben auch ein sehr freundschaftliches Verhältnis zueinander.
Mit meinen Vorgesetzten bin ich gut bis sehr gut ausgekommen.
An den Arbeitsbedingungen gibt es im Grunde nichts auszusetzen.
Es wird in vielen Teams in Großraumbüros gearbeitet, die sehr hell und ansprechend gestaltet sind. Es wäre aber hilfreich, wenn es mehr Rückzugsmöglichkeiten für "Stillarbeit" geben würde (je nach Tätigkeit manchmal notwendig). Für die Mittagspause gibt es ein "Wohnzimmer", in das man sich sehr gut zurückziehen kann.
Im Sommer an den besonders heißen Tagen, fällt die Arbeit ohne Klimaanlage in den Büroräumlichkeiten schon einmal schwer, ist aber auch auszuhalten.
Es gibt außerdem zweimal die Woche eine große Obstlieferung, Wasser, Tee und Kaffee werden kostenlos gestellt. Auch positiv ist, dass es in den meisten Abteilungen freie Steharbeitsplätze gibt, die man nutzen kann.
Grundsätzlich ist die Kommunikation im Unternehmen sehr transparent gestaltet. Die Geschäftsführung informiert regelmäßig alle Mitarbeiter über Ergebnisse und Pläne für die Zukunft, zudem hat sie ein offenes Ohr für Anmerkungen aus der Belegschaft. Dies trifft meines Erachtens insbesondere auch auf alle Führungskräfte zu. Es finden außerdem regelmäßig Meetings mit den Führungskräften, als aber auch in den Teams statt (letzteres meist wöchentlich).
Die Aufgaben fand ich im gesamten Zeitraum, in dem ich für die atraveo GmbH tätig war, sowohl beim Einstieg in der Produktentwicklung als auch später als Führungskraft stets spannend, interessant und abwechslungsreich. Eigene Ideen kann man auf jeden Fall einbringen und so auf jeden Fall dazu beitragen, dass man einer Arbeit nachgeht, die viel Spaß bereitet.
Wir machen es gemeinsam!
Das wir noch viel aus der Vergangenheit aufräumen müssen....
Geh so weiter, Ihr seid auf dem richtigen Weg!
Wir sind 1 Team und Spass in unserer Arbeit ist uns sehr wichtig. Wir verstehen uns sehr gut.
Wegen Tui sehr gut....
Die Schichten womit wir arbeiten funktionieren gut, wir haben für die Samstage Ausgleich und wir arbeiten nicht an Sonn- und Feiertagen.
Wenn man wirklich möchte und das zeigt, stehen alle Türe offen!
Im Vergleich mit anderen touristischen Unternehmen ist es OK.
Das äussert sich nicht direkt so, wir trennen Mühl....
Wir sind ein enges Team
Dafür gibt es sogar Sonderprogramme, weil wir die auch gerne schützen und auf die Rentenzeit vorbereiten wollen.
Ich als Vorgesetzte habe ich auch Vorgesetze, damit komme ich sehr gut zurecht.
Im Vergleich mit anderen Unternehmen im Touristik ist es echt OK.
Wir arbeiten an konstruktives Feedback unter einander und fühlen uns immer sicherer.
Das ist für uns sehr wichtig und darauf achter wir sehr.
Wir haben sehr viel Diversität, jeden Tag ist anders und alles ist sehr interessant.
GENERELL bei atraveo:
- Kollegialität/Hilfsbereitschaft allgemein: Wenn jemand eine Frage hat/nicht weiterkommt, wird sehr viel stehen und liegen gelassen, um zu helfen.
- Einarbeitung: Niemand wird so richtig ins kalte Wasser geschmissen. Es wird viel geschult, erklärt, begründet.
- Amenities: Kaffee/Tee/Säfte/Obst 2x die Woche/Dusche/2 Steharbeitsplätze pro Abteilung/Massage in der Mittagspause zum Selbstkostenpreis/Tiefgaragenstellplätze/Sommerfest/Weihnachtsfest/bezuschusste Inforeisen/Weiterbildungen in Seminaren bei atraveo oder auch individuell (z.B. für neue Sprachkenntnisse)
- Technik inhouse: IT nicht outgesourced, erleichtert die Entwicklung.
- Gebäude: Büro eng connected, da alles auf 1 Etage/helle Räume durch Fensterfronten/angenehme Möglichkeit, gemeinsam im Wohnzimmer oder in der großen Küche zu essen/super Anbindung mit S-Bahn, Straßenbahn, Fernzügen, Bussen
- Arbeitsethik: In fast allen Abteilungen richtiges Maß an Forderung, daher kein Platz für Trittbrettfahrer = motiviert, wenn jeder mitanpackt
- Mitwirken: Flache Hierarchie/um Meinung wird regelmäßig überall gefragt/kurze Entscheidungswege, daher Möglichkeit, etwas bewirken zu können
- Gute Personalauswahl, daher viele kluge Köpfe und wenig Fluktuation
- Karrieremöglichkeiten: Durch flache Hierarchie natürlich nicht für alle, aber für die kompetenten und hartnäckigen durchaus
SPEZIELL in Abteilung Produktentwicklung Direktvermieter:
Megagute und 'fruitful' Stimmung im Team der Abteilung PE DV.
Strukturierte, Sinn-stiftende, motivierte Arbeit
interne Kommunikation und Mitarbeiterführung kann verbessert werden
(wurde direkt angesprochen)
Lockerer Umgang unter den Kollegen.
Etwas mehr Kontrolle bei den Aushilfskräften fände ich gut, da es teilweise etwas ungerecht ist, wenn manche viel oder normal (normales Tempo) arbeiten und andere eher andere Sachen bevorzugen, anstatt zu arbeiten.
Der Lohn entsprach den Anforderungen der Aufgaben. Man musste nicht viel selber nachdenken, deswegen ist die Bezahlung des Mindestlohns gerechtfertigt.
Die Aufgaben waren manchmal etwas eintönig. Aber man wurde bereits beim Bewerbungsgespräch darüber informiert.
Durch die diversen Abteilungen kommen auch unterschiedliche Meinungen über das Unternehmen zustande. Diese können jedoch nicht verallgemeinert werden, da jede Abteilung anders strukturiert und eigene Teamleiter hat. Alles in allem handelt es sich um ein faires Unternehmen. Wer Karriere machen will ist hier sicherlich falsch. Es handelt sich jedoch um einen sicheren Arbeitsplatz mit abwechslungsreichen Aufgaben und netten Kollegen.
Es gibt drei "Schichten" (8-16:30 Uhr, 9-17:30 Uhr, 10-18:30 Uhr), die über die Woche verteilt sind und gelegentlich Samstagsdienste (8-13 Uhr). Urlaube sind in Absprache mit den Kollegen - vor allem mit denen aus den einzelnen Sprachteams - frei wählbar.
Aufgrund der flachen Hierarchien sind berufliche Aufstiege kaum möglich.
Das durchschnittlich sehr junge Team funktioniert auch als solches und jeder hilft dem anderen. Die Stimmung ist sowohl im Büro als auch außerhalb sehr gut.
Mit den Geschäftsführern hat man direkt nicht wirklich was zu tun, es sei denn es geht um Vertragsdetails. Erster Ansprechpartner ist dagegen die Teamleitung. Die Teamleiterin hat immer ein offenes Ohr für die Teammitglieder. Wöchentlich werden teaminterne Meetings abgehalten, um über Neuigkeiten zu informieren oder Anliegen der Mitarbeiter zu besprechen. Die Teamleiterin ermöglicht so gut wie möglich den Mitarbeitern Ihre Ideen einzubringen. Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind nicht zu hoch und durchaus realisierbar.
Das 10-köpfige Team ist auf mehrere Gruppen mit jeweils vier Mitarbeitern aufgeteilt. Im Büro ist es eher ruhig, da manche Aufgaben viel Konzentration verlangen. Der Spaß unter den Kollegen kommt aber dennoch nicht zu kurz. Der Raum ist gut beleuchtet. Im Sommer wird es gelegentlich ziemlich warm. Das Computersystem hat hin und wieder seine Schwächen, das Arbeiten ist im Großen und Ganzen aber problemlos möglich.
Die Arbeit ist vielseitig, neben dem Tagesgeschäft übernimmt jeder weitere Sonderaufgaben und ist auf spezielle Bereiche spezialisiert. Neben telefonischer und E-mail Korrespondenz mit den Vermietern, übernimmt man die Qualifikation der Objektpräsentationen, die Anmeldeprozesse sowie immer wieder anfallende Sonderaufgaben. Der Arbeitsaufwand ist zeitlich gut zu bewältigen, je nach Haupt- oder Nebensaison variieren die Aufgaben in den einzelnen Bereichen.
Die Kollegen halten zusammen (alle-in-einem-Boot-Mentalität).
Das Verhalten und die Entscheidungen gegenüber den Mitarbeitern.
Verhalten gegenüber den Mitarbeitern sollte dringend verbessert werden.
Es werden unrealistisch hohe Ziele festgelegt bzw. es wird von allen Mitarbeitern erwartet, dass die Aufgaben innerhalb eines Zeitraums erledigt werden sollen, der einfach viel zu kurz ist. Deshalb geraten fast alle Mitarbeiter immer wieder in Konflikte. Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Besonders zynisch, ist es dann, wenn den Mitarbeitern geraten wird früh Feierabend zu machen.
Da die Firma kaum ein Außenstehender kennt, ist es schwer etwas über das Image zu sagen.
Wegen der hohen Ziele gehen außer den Praktikanten und den Mitarbeitern im Call Center kaum irgendwelche Mitarbeiter pünktlich nach Hause. Viele Mitarbeiter machen oft Überstunden.
Es ist möglich Weiterbildungen zu machen. Allerdings wird diese nicht aktiv gefördert und man muss sich nach Genehmigung der Weiterbildung dazu verpflichten für längere Zeit im Unternehmen zu bleiben. Andernfalls müssen die gesamten Kosten der Weiterbildung zurück gezahlt werden. Karrierechancen gibt es kaum. Die Abteilungsleiterpositionen sind besetzt und ansonsten kann man sich nur von der Stellenbezeichnung verbessern.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Hier wird leider gern gespart.
Es wird einmal im Jahr ein Firmenlauf in Düsseldorf für die Mitarbeiter ermöglicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut, sowohl innerhalb der Abteilungen als zum überwiegenden Teil auch zwischen den einzelnen Abteilungen. Innerhalb des Call Centers gibt es einzelne Grüppchen und manchmal auch kleinere Konflikte, aber das hält sich alles in Grenzen. Grundsätzlich haben fast alle Mitarbeiter - mit Ausnahme der Lieblinge der Unternehmensleitung - eine "wir sitzen alle in einem Boot"-Mentalität. Schade ist allerdings, dass man fast allen Mitarbeitern anmerkt, dass sie Angst haben und sich anpassen, um möglichst keine Schwierigkeiten zu bekommen.
Da es nur 2-3 Mitarbeiter gibt, die älter als 45 Jahre sind, kann ich hierzu wenig sagen. Grundsätzlich ist der Altersdurchschnitt der Firma ziemlich niedrig. Die meisten Mitarbeiter sind unter 30.
Entscheidungen werden überwiegend so getroffen, dass Anmerkungen von Mitarbeitern nicht berücksichtigt werden. Außerdem müssen Mitarbeiter und Abteilungsleiter ihre Entscheidungen grundsätzlich kontrollieren lassen, so dass es kaum Entscheidungsfreiräume für Mitarbeiter in ihrer Arbeit gibt. Mitarbeiter werden in 4-Augen-Gesprächen öfter stark und teilweise auch sehr unsachlich kritisiert. Es gibt Mitarbeiter, die häufig gezielt und dann auch sehr unsachlich kritisiert werden.
Das hat eher persönliche als fachliche Gründe.
Bis auf ein paar sehr kleine Abteilungen arbeiten alle Mitarbeiter in Großraumbüros, wo der Lärmpegel entsprechend hoch ist. Die Büroräume an sich sind normaler Standard. Die PCs sind auch ok. Die Software könnte allerdings besser sein und verursacht häufig Probleme. Hier würde sich eine Investition wirklich lohnen.
Vieles wird hinter verschlossenen Türen entschieden und dann als feststehende Entscheidung den Mitarbeitern präsentiert. Viele wichtige Entscheidungen werden ohne Einflussmöglichkeit der Mitarbeiter entschieden. Hier liegt also noch sehr viel Potenzial.
Hier gibt es aus meiner Erfahrung heraus keine Unterschiede. Allerdings sollen alle Stellen, die besser als das Call Center sind und mit Ausnahme der IT-Abteilung, nur mit Akademikern besetzt werden.
Die Arbeit ist relativ interessant und für ein KMU typischerweise eher Arbeitsfeld übergreifend.
So verdient kununu Geld.