18 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
*Fairness
*Loyalität
*Innovationskraft
*Perspektive
*Stellung am Markt
Da gibt es nicht wirklich etwas.
Das was das Unternehmen ist, könnte noch besser nach außen transportiert werden. Aber wir arbeiten gemeinsam daran!
Meistens ist das Arbeitsklima eher familiär. Ich freue mich jeden Tag darauf, auf meine Kollegen zu treffen und weiß den Zusammenhalt und das freundschaftliche Miteinander sehr zu schätzen.
Ein Stern Abzug, da die Inkassobranche einfach kein gutes Image hat. Das rüttelt leider auch am Image von atriga. Allerdings vier Sterne drauf, da atriga einen wirklich guten Job macht, das Image der Branche zu verbessern. Das sagen neben den Kunden auch die Schuldner.
Ausgezeichnet. Z. B. nebenbei studieren - kein Problem.
Für ein mittelständisches Unternehmen hat man tolle Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Da werden auch Kosten für Lehrgänge usw. mal übernommen.
Es ist immer Luft nach oben. Wenn man Leistung bringt, wird das Gehalt auch schnell nach oben korrigiert. Außerdem kann man über verschiedene Wege Bonis erhalten. Was mir gut gefällt ist die Mitgliedschaft im Fitnessstudio.
Es gibt oft Spenden an lokale Tierschutzorganisationen. Ansonsten wird schon auf dem Stromverbrauch geachtet, so gut es im Unternehmen eben geht (Licht brennt nicht durchgängig (insb. in WC und Küche), Mülltrennung etc. Das wird auch immer wieder intern kommuniziert.
Da ich in verschiedenen Abteilungen gearbeitet habe, weiß ich, dass der Zusammenhalt vorbildlich ist. Da fühlt man sich nicht im Stich gelassen.
Seit ich bei atriga arbeite, sticht eine Kollegin durch ihr gehobenes Alter hervor. Sie kommt mit über 70 Jahren nach wie vor gerne zur Arbeit und wird von allen Kollegen sehr geschätzt. Das beste Beispiel, das mir in diesem Zusammenhang einfällt.
Durch die vorherschende Duz-Kultur werden oft schon Barrieren abgebaut. Das offene Ohr der Vorgesetzten, auch bei Kritik, ist durchweg positiv.
Moderner Arbeitsplatz, moderne Hard- und Software, Open door, bequeme Stühle, Sauberkeit, Küche, kostenfreie Getränke und Kaffe, nach der Arbeit im Fitnessstudio auspowern.
Hierzu gibt es nichts negatives zu sagen. Immer respektvoll, wertschätzend und offen.
Nur beim WC wird zwischen Männlein und Weiblein ein Unterschied gemacht.
In meinen 12 Jahren bei atriga habe ich so gut wie jede Tätigkeit, die im digitalen Forderungsmanagement so anfällt kennengelernt. Besonders die Zusammenarbeit mit dem IT Development war spannend, da eigene Ideen umgesetzt wurden und dadurch der Arbeitsschritte deutlich erleichtert wurden. Im Vertrieb merke ich heute, wie weit der Vorsprung zum Wettbewerb ist - alleine dadurch, wie Leads und Mandanten reagieren.
Fairness und neudeutsch die Worklifebalance
Gar Nichts
Café-Automat, neue Möbel im Pausenraum
atriga ist zu mir immer fair gewesen und ich denke, dass ich das auch für die anderen bei uns sagen kann. atriga vertraut seinen Mitarbeitern und man hat viel Freiraum, ohne dass man wie bei manch anderem Arbeitgeber Zahlen vorgegeben bekommt usw. Bei atriga ist eigenverantwortliches Arbeiten gefragt.
Das Image der Branche an sich ist nicht so toll. atriga setzt sich aber positiv ab denke ich. Denn hier wird jeder Schuldner ernstgenommen und gehört, auch wenn das letztlich ein Massengeschäft ist, was Inkasso angeht.
atriga nimmt Rücksicht auf Mitarbeiter mit Kindern und auch bei gesundheitlichen Problem weiss ich, dass schon Wege gesucht wurden um den Mitarbeitern entgegen zu kommen. Hier wird nicht stur auf Arbeitsverträgen rumgeritten sondern es wird eine Lösung gesucht, die für Arbeitnehmerseite und Arbeitgeberseite zufriedenstellen ist. Dann gibt es auch Gleitzeitkonten, wo man Stunden aufbauen und auch wieder abbauen kann. Das finde ich zum Beispiel super und die Chefs machen da auch nicht lange rum wenn man mal spontan frei braucht.
atriga bildet fort mit Schulungen und viele Mitarbeiter haben Kurse bei IHK usw. gesponsort bekommen. Azubis von damals sind heute Teamleiter. Also kann man hier auch Karriere machen. Es lohnt sich eben, bei atriga langfristig zu arbeiten.
Die Gehaltsstruktur ist gut soweit ich das beurteilen kann und man muss auch einfach mal zufrieden sein mit dem was man hat. Ich meine es zwingt einen auch niemand, bei irgend einem bestimmten Arbeitgeber zu arbeiten. Auch wenn es manchmal etwas dauert bis das Gehalt erhöht wird lohnt es sich, hier langfristig zu arbeiten. Und da uns sehr selten Mitarbeiter verlassen denke ich mal, dass alle nicht so unzufrieden sein können. Es gibt immer Nörgler, die an allem was auszusetzen haben und das Glas immer halb leer sehen. Da wird dann wohl schnell mal vergessen wie gut es einem bei atriga geht und was atriga gerade in den letzten Jahren getan hat: Prämien für Betriebsjubiläum, Prämien wenn atriga 15 Jahre geworden ist, Prämien wenn man neue Mitarbeiter geworben hat, von Geld bis zu zusätzlichem Urlaub. Wobei wir bei atriga ohnehin schon 30 Tage Urlaub haben, was mehr ist, als einem gesetzlich zusteht. Das ist auch nicht immer bei anderen Arbeitgebern der Fall. Und mir wurde auch noch nie ein Urlaubsantrag nicht genehmigt.
Fällt mir nicht ein was man von atriga hier besser machen sollte. Mülltrennung gibt es und alles passt.
Es herrscht ein super Betriebsklima und in der Regel ziehen alle an einem Strang, auch wenn es mal Zeiten gibt, in denen sich alle Abteilungen kaum noch vor Arbeit retten können. Das ist mir aber echt allemal lieber, statt dass man nicht stzu tun hat. Wobei ich das aus meiner atriga Zeit nicht kenne. Die Auftragszahlen wachsen stetig und es kommen eigentlich nur noch sehr spannende Mandate dazu. Die sind zwar fordernd was die Bearbeitung angeht, aber es ist eben auch nicht 0815 Inkasso mit mini Forderungen. Dabei unterstützen sich alle Kollegen und man hat trotz allem Stress auch immer mal Zeit auf ein kleines Schwätzchen bei einem Café.
Bei atriga haben wir auch ältere Kollegen die sich aufs Rentenalter zubewegen. Die werden nicht besser oder schlechter behandelt und Alter spielt hier wirklich keine Rolle. Alle sind ein Team, ob junger Auszubildender oder älterer Vertriebler.
Wie ich schon geschrieben habe sind die Chefs aus meiner Sicht immer für einen da, auch wenn es für sie mit unter immer mal besonders stressig ist. Die Teamleitung hat auch immer ein offenes Ohr und sitzt auch regelmäßig mit den Chefs zusammen. Man wird auch gelobt wenn Dinge besonders gut laufen und es gibt auch keinen Tadel, wenn mal was schief läuft.
Das Büro ist super und das Gebäude macht auch von außen was her. Wir haben moderne Computer und immer zwei große Bildschirme und haben zuletzt auch neue Möbel bekommen.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie noch mehr Kommunikation erfolgen sollte. Sowohl von der Abteilungsleitung und auch von meinem Teamleiter werden wir jederzeit informiert, wenn es etwas neues gibt. Und natürlich sind wir auch auf dem Laufenden, wenn Dinge nicht so funktionieren, wie es sein sollte. Das gibt es auch hier bei atriga, wobei man sagen muss, dass wir echt schnell gewachsen sind und gerade in technischer Hinsicht noch mehr Unterstützung wünschenswert wäre. Aber die atriga ist am Thema dran, soweit wir informiert sind.
Alle Geschlechter werden hier gleichbehandelt. Es gibt auch Beauftragte zum Gleichstellungsgesetz, die man aber noch nie gebraucht hat soweit ich weiss.
Mit den neueren Mandaten wird die Arbeit immer interessanter aber eben auch fordernder. Die Ansprüche der Mandanten wachsen was auch dazu beiträgt, dass es nicht langweilig wird. Ein Bürojob ist ein Bürojob, das ist soweit klar.
Faire Behandlung und gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Wirklich schlecht eigentlich nichts.
Bessere Klimatisierung. An mancher Stelle mehr Mitarbeiter. 13. Gehalt/Weihnachtsgeld wäre nett.
Insgesamt sehr gutes Miteinander. Nette Chefs.
Inkasso hat halt (leider) nicht das beste Image.
Auf Urlaubswünsche wird eigentlich immer eingegangen und man kann auch mal spontan (Kinder) Arbeitszeiten flexibel ändern. Überstunden sind manchmal nötig, kann man dann aber auch wieder abbauen.
Wer sich einbringt, hat gute Chancen und wird gefördert. Einige Kollegen studieren nebenberuflich. Auch sonstige Weiterbildung ist möglich. Teilweise auch Schulungen im Haus. Azubis werden intensiv betreut. Man hat schnell Verantwortung und kann z. B. Teamleiter werden.
Mehr geht natürlich immer. Denke aber, es ist insgesamt ok. Gezahlt wird pünktlich. Leider kein 13. Gehalt oder Weihnachts-/Urlaubsgeld.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Müll wird getrennt.
Im Allgemeinen wirklich gut und nichts zu meckern.
Da gibts aus meiner Sicht nicht viel zu meckern. Sind zwar manchmal etwas gestresst, aber eigentlich immer fair, auch wenn man mal einen Fehler macht.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze (2 Monitore). Nicht zu große Büros. Kann zwar auch mal lauter werden, hält sich aber in Grenzen. Im sommer kann es mangels Klimaanlage auch mal recht warm werden.
Es gibt Möglichkeit, für umsonst ins Fitnesstudio zu gehen. 2x im Jahr Firmenevents. Bei längerer Zugehörigkeit gibt es Geld zu den Jubiläen (alle 5 Jahre) und Extraurlaub.
Unter den Kollegen sehr gut. Mit den Vorgesetzen gibt es monatlich ein jour fixe. Auch so gibt es immer mal wieder Infos. Manchmal erfährt man Dinge aber verspätet.
Viel Routine, aber immer wieder auch interessantes dazwischen. Teilweise ist es stressig - aber wo ist das nicht so. Da bräuchte es mehr Mitarbeiter (werden auch gesucht).
Das sehr gute Betriebsklima und die netten Chefs.
Nichts
Die IT Resourcen verbessern. Ich weiß das ist nicht so einfach. Aber das ist schon eine Art Flaschenhals und die Leute dort könnten Unterstützung gebrauchen,.
Stetiger Austausch und Feedback von den Vorgesetzten. Arbeiten im Team mit ausnahmslos netten Kollegen.
Image der atriga ist gut. Das Image der Branche ist bescheiden. Aber hier soll wohl der Branchen Verband BDIU dabei sein, dass Branchen Image zu verbessern.
Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Rücksichtnahme auf Kollegen mit schulpflichtigen Kids.
Mitarbeiter werden ZB gefördert durch Kostenbeteiligung bei IHK Fortbildungen. Mitarbeiter können auch auf Kosten des Unternehmens den so genannten Sachkunde Lehrgang bei eben diesem BDIU machen. Inhouse Schulungen gibts auch, zum Datenschutz, zum Telefonieren, zu rechtlichen Themen.
Zufriedenstellend. Keine Tarifgebundenheit.
Wüsste nicht daß es hier Grund zum Meckern geben würde.
Könnte nicht besser sein. Alle sitzen in einem Boot und sind freundlich zueinander. War bei meinem früheren Arbeitgeber leider nicht der fall.
Passt alles
Sind immer verfügbar und erreichbar, auch außerhalb der Arbeitszeiten. Informieren regelmäßig in Besprechungen und wenn man mal ein Problemchen hat, wird einem unbürokratisch geholfen. Das weiß ich gerade nach meiner Zeit bei meinem letzten Arbeitgeber echt zu schätzen. So sollte es überall sein. Hier lassen sich die Vorgesetzten auch blicken und sind ansprechbar.
Sehr gut. Moderne Büros, gute PCs usw. Die Telefon Anlage könnte vielleicht mal ein Upgrade gebrauchen.
Regelmäßige Besprechungen und als Mitarbeiter erfährt man jederzeit, wo man selbst und das Unternehmen steht. Infos zu aktuellen Entwicklungen in der Inkassobranche, neue Kunden.
Keine Probleme.
Inkasso ist eben Inkasso. Es gibt sicher interessantere Aufgaben, aber mir macht die Arbeit Spaß. Unterschiedliche Kunden, so daß hier wenigstens für Abwechslung gesorgt wird. Kritisch die hohe Arbeitsbelastung, man sucht aber neue Mitarbeiter.
Flexibilität und man arbeitet verantwortungsvoll
Aufgaben die mit Küche zu tun haben haben nix mit der Ausbildung zum Bürokauffrau/Mann zu tun :p
Kaffeevollautomat der von einer Firma gereinigt und gewartet wird, Kaffeekochen ist weniger spaßig ;)
Mitarbeiterveranstaltungen gibt es, vom kickoff zum Sommerfest und manchmal Bowling, Eppelwoifest
Man wird übernommen nach erfolgreicher Ausbildung
Gleitzeitkonto auch für Azubis und humane Arbeitszeiten
Mehr geht immer aber im Vergleich zu den anderen Azubis bei anderen Firmen verdienen wir gut
Top Ausbilder die immer ein offenes Ohr haben
Auch wenn es mal viel zu tun gibt kommt der Spass nie zu kurz
Call macht weniger Spaß, ansonsten aber abwechslungsreich und selten langweilig
Abwechslungsreich da man alle Abteilungen durchläuft
Alle sind sehr nett und freundlich von den Vorgesetzten bis zu den Kolegen
Flexibilität und Betriebsklima.
Schlecht im Sinn einer Note 5 oder 6 ist hier gar nichts.
Obst könnte noch gestellt werden, toll wäre auch noch ein Kaffeevollautomat.
Alle Abteilungen arbeiten gut zusammen, man zieht an einem Strang.
Inkasso hat zu unrecht keinen guten Ruf. Ist halt nicht sexy, jemanden an eine offene Rechnung zu erinnern. Bei atriga legt man großen Wert auf Seriosität und man nimmt jeden Einwand und jede Beschwerde ernst.
Sehr flexible und Familien freundliche Arbeitszeiten. Gleitzeitkonto das auch einen kurzfristigen Gleittag gestattet, da reagieren die Vorgesetzten schnell und verständnisvoll.
Gerade unsere Azubis werden toll gefördert. Auch gab es schon Inhouse Schulungen.
Gehalt ist gut, Fitness Studio ist kostenfrei. Parkplätze ebenso. Dazu noch viele Rabatte über Corporate benefits Programme.
Abfallentsorgung wird ernst genommen und man kümmert sich um die Mitarbeiter.
Tolles miteinander und man trifft sich auch außerhalb vom Büro privat. Ich habe hier Freunde und nicht nur Kollegen gefunden
Auch hier: alle werden gleich behandelt, jung oder alt, Mann oder Frau
Vor allem bei der Inkassoabteilung gibts es keinen Grund zu Klagen. Der Vorgesetzte und auch die Vertretung sind stets fair und haben immer ein offenes Ohr.
Ganz neue Rechner und super dass jeder zwei große Bildschirme hat. Dazu neue Schreibtische. Raumtemperatur so eine Sache: Dem einen ist es zu warm, dem anderen zu kalt. Läuft die vorhandene Klimaanlage in der Decke ist es schnell einmal recht frisch. Dann besser ohne und man lüftet öfter mal durch. Liegt aber auch am ansonsten modernen Gebäude und ich denke, dass atriga da nicht viel ausrichten kann. Getränke werden kostenfrei gestellt, das kannte ich vorher so nicht.
Regelmäßige joures fixes, auch mit Info zu aktuellen Entwicklungen in der Gesetzgebung und Politik, soweit es das Inkasso betrifft. Kurze Wege zwischen den Abteilungen und die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter.
Alle werden gleich behandelt.
Die Arbeit könnte schon ein wenig abwechslungsreicher sein. Liegt aber eher in der Natur der Sache.
die Arbeitsatmosphöre, die flache Hirachie, Weiterbildungsmöglichkeiten, Mitarbeiter-Events
Kommunikation
Kommunktion innerhalb des Hauses verbessern / ggf. ein 13. Gehalt oder Urlaubsgeld in Betracht ziehen - Mitgliedsschaft beim Fitnessstudio ist nicht für jeden Arbeitnehmer interessant / eine Lösung für den Sommer finden, Klimanlagen in Betracht ziehen
Seit ich hier arbeite, ist die Arbeitsatmosphäre immer Top gewesen. Na klar, manchmal gab es schlechte Tage, aber die gibt es überall.
Inkasso hat keinen guten Ruf. Erst wenn man in so einem Büro mal arbeitet, gewinnt man den Eindruck, dass wir hier auch nur unseren Job machen.
Sehr gut. Urlaub wird ohne Einwände innerhalb von wenigen Tagen genehmigt. Auch wenn sehr kurzfristig einen Tag frei braucht, wurde ich nie enttäuscht. Arbeitszeitentechnisch könnte man noch etwas verändern, aber das ist nicht der Rede wert.
Top. Nicht nur die Azubis werden stets gefördert, sondern auch die Mitarbeiter selbst. atriga ist als Arbeitgeber immer für Weiterbildungen offen - man muss nur die Initiative ergreifen und es wollen.
Ich glaube es gibt immer Luft nach oben, wenn es um das Einkommen geht - zufrieden bin ich dennoch nicht. Schön wären auch Sozialleistungen, oder ein 13. Gehalt (Urlaubsgeld) um die Motivation der Arbeitnehmer aufrecht zu erhalten.
Hier gibt es nichts zu meckern. Die Kollegen halten untereinander wirklich zusammen. Probleme können geklärt werden ohne das man ein genervtes Augenrollen bekommt.
Wie sagt man so schön: "Hier spielt das Alter keine Rolle". Das Verhalten ändert sich nicht.
Flache Hirachie, wodurch man Probleme auf einer Augenhöhe ansprechen und lösen kann. Man hat nie den Eindruck man wäre "nur" ein Angestellter.
Im Sommer sitzt man hier wirklich in einem Glashaus. Hier wäre eine Klimaanlage eine gute Alternative, um die teilweise sehr stickige und drückende Luft "loszuwerden". Außerdem könnte das System fehlerfreier funktionieren, da es sehr oft zum Haareraufen ist - vorallem Mittags.
Die Kommunikation könnte besser sein. Relevante Dinge erfährt man teilweise erst nach Wochen oder über drei Ecken.
Ich glaube, dass kommt auf die Ansichtweise eines einzelnen an und in welcher Abteilung man arbeitet. Ich bin mit meinen Aufgaben zufrieden und finde Sie auch sehr interessant - auch wenn wir hier nur von einem Bürojob reden.
Work-Life Balance, gute Erreichbarkeit sowohl per Auto als auch mit ÖPNV. Genug Parkplätze. Modernes Arbeitsumfeld. Tolle Vorgesetzte. Tolle Kollegen. Sicherer Arbeitgeber.
Wirklich schlecht nichts.
Mehr Tranzsparenz und Informationsfluss zwischen den einzelenen Abteilungen und Arbeitsbereichen. Die Arbeitnehmer noch stärker für engagiertes und initiatives Arbeiten motivieren. Ein 13. Gehalt wäre auch nicht schlecht.
Das Miteinander ist super. Sowohl zu Vorgesetzten, als auch zu Kollegen. Dank flacher Hierarchie ist es stets ein Miteinander auf Augenhöhe und jeder hat die Möglichkeit sich einzubringen und Prozesse mitzugestalten bzw. zu optimieren.
Kann man nicht schön reden, Inkasso halt. Ganz klar kein gutes Image, außer bei unseren zufriedenen Kunden.
Hier steht es nicht nur als Pseudo-Goodie im Profil, sondern kann auch so von den Mitarbeitern in Absprache mit Vorgesetzten tatsächlich genutzt werden. Heißt, flexible Arbeitszeitmodelle sind auch kurzfristig in Absprache möglich.
Es finden regelmäßig interne Schulungen statt. Besonders Auszubildende werden stark gefördert. Aufgrund flacher Hierarchie sind direkte Aufstiegschancen eher gering.
In keiner Firma habe ich bisher einen besseren Kollegenzusammenhalt erfahren.
Das Alter ist hier unwichtig. Es kommt auf die Arbeitseinstellung an. Eine Mitarbeiterin arbeitet sogar noch stundenweise mit über 70 in der Postabteilung und ist damit sehr zufrieden.
Einwandfrei. Da gibt es nichts zu meckern. Man erhält viel Unterstützung und findet auch in stressigen Zeiten Gehör. Man wird wertgeschätzt und aktiv mit einbezogen. Nicht nur als Arbeitskraft, sondern vor allem auch als Mensch.
Hier kann ich leider nicht mehr wie 3 Sterne vergeben aus golgenden Gründen:
- Es gibt kein funktionierendes Belüftungs- oder Kühlungsssystem.
- Der Lärmpegel kann in den Räumen bei voller Besetzung mitunter recht laut sein.
- Das bei atriga verwendete Programm sowie Netzwerk könnte fehlerfreier sein.
Manches könnte besser kommuniziert werden. Zum Beispiel Ausfall von Mitarbeitern oder Zuständigkeiten sowie Arbeitsaufträge.
Es gibt kein Tarifmodell. Jedes Gehalt wird einzeln ausgehandelt.
Im Laufe der Zeit erhält man tendenziell auch mehr Verantwortung. Oft erhält man auch neue Aufgaben und Zuständigkeiten ohne vorherige Absprache.
Eigeninitiative ist auch bezüglich Gehaltserhöhung gefragt.
Die Gehälter werden pünkltich ausbezahlt.
Man kann umsonst in dem Steinwurf entfernten Fitnesstudio "FitPur" trainieren.
Die Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist in allen Bereichen ausgewogen. Diskrepanzen sind mir nicht bekannt. Bezüglich eventueller Unterschiede der Gehälter kann ich nichts sagen, da mir diese nicht bekannt sind. atriga GmbH steht tendenziell für leistungsgerechte Vergütung ein.
Klar es ist in erster Linie ein Bürojob, aber man hat viele Möglichkeiten und ist nicht auf einen Bereich festgelegt. Sofern man möchte, kann man hier so ziemlich in allen Bereichen mitanpacken. Allerdings ist Eigenintitative schon wichtig. Man sollte Lust darauf haben sich selbst auch Wissen anzueignen, z. B. durch nachfragen o.ä.