24 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schnelle und professionelle Reaktion mit Rücksichtnahme auf die Mitarbeiter, gerade solche mit Kindern
Tatsächlich gar nichts zu bemängeln
Homeoffice und sonstige Schutzmaßnahmen bereits top. Ggf. noch weitere Ausweitung des Homeoffice.
Direkt top reagiert und auch ein Homeoffice für (fast) alle eingerichtet.
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Gar nicht. Ist perfekt.
Die Herzlichkeit, der Zusammenhalt und die Arbeitszeiten.
Ehrlich, weiß keinen Grund.
Kann ich nicht beantworten. Wüsste nicht welche?
Immer sehr herzlich, hilfsbereit und Familiär
Die negativen Bewertungen sind meiner Meinung nach, übertrieben, kann es nicht nachvollziehen
Top Möglichkeiten für die Mitarbeiter
Immer die Möglichkeit sich fortzubilden
Sehr zufrieden, mit allem, was der Arbeitgeber bietet, kann man nicht klagen
Umweltbewusst, sozial
PERFEKT !!! Wie eine große Familie
Immer freundlich und respektvoll
Herzlich und nicht herabschauend
Wow, bestens, sehr modern, sehr gepflegte Räumlichkeiten
Alle haben immer ein offenes Ohr bei Fragen und Problemen
Kann ich nichts zu sagen
Sehr vielfältig und abwechslungsreich
Hier bist du ein Mensch und keine Maschine, direkten Kontakt zu Vorgesetzen, Arbeitsausstattung ist hervorragend, freundschaftliches Arbeitsklima, Betriebsausflüge und eine lockere Arbeitsatmosphäre.
Die unzähligen Leitfäden für Dinge, die nun wirklich keine Prio haben aber worauf in übertriebener Weise geachtet wird. Diese Energie könnte man anderweitig einsetzen.
Betriebsrat gründen, Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter ernster nehmen oder einführen, und das Engagement der Mitarbeiter anerkennen. Mehr Gehalt.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Kollegen verstehen sich und alle können gut zusammenarbeiten. Auch zwischen den einzelnen Abteilungen besteht guter Kontakt und Hilfsbereitschaft in jeglicher Form.
Service statt Mahnen. Das passt zu uns.
Wir erhalten interne Schulungen in allen Bereichen des Forderungsmanagements und bei guter Arbeit erhält man immer die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Gruppierungen, was bedeutet, dass die Kollegen in den einzelnen Abteilungen ein engeres Verhältnis haben,als zu allen anderen. Auf Betriebsausflügen und Veranstaltungen verstehen sich jedoch alle ausgezeichnet. Ein offenes Ohr findet man in jedem Büro.
Wenn man ein Anliegen hat und dieses anständig zur Sprache bringt, wie z.B. vorab per E-Mail um einen Gespräch bittet o.ä. wurde ich noch nie "beiseite geschoben". atriga unterstützt ihre Mitarbeiter und hilft selbst bei privaten Schwierigkeiten. Es gibt nichts, dass man nicht ansprechen kann und es wird immer nach einer gemeinsamen Lösung gesucht. Die Vorgesetzen bei atriga, erkennt man kaum, da sie ihre Position nicht mit Machtspielen zur Show stellen. Sie grüßen, sind freundlich und respektvoll im Umgang mit Mitarbeitern.
Die Kommunikation bei atriga ist vorbildlich. Während man in anderen Unternehmen, die Chefs nicht mal kennt oder nie sieht, wird man hier über alle Neuigkeiten informiert. Die Geschäftsleitung gratuliert höchst persönlich zu Geburtstagen und anderen Anlässen, grüßen alle Mitarbeiter und sind immer freundlich. Bei Konflikten gibt es gezielte Ansprechpartner, welche man aufsuchen kann. Die Kommunikation zwischen Kollegen und Vorgesetzen verläuft auf einem freundschaftlichen Niveau. Egal ob Chef oder Azubi, hier wird jeder gleich behandelt.
Wenn einem der Bereich Forderungsmanagement interessiert (was voraussetzt sein sollte, wenn man in einem Unternehmen wie atriga tätig ist), ist alles interessant. Wir arbeiten für viele verschiedene Mandanten mit vielen verschiedenen Forderungen und Sachverhalten, da ist für jeden was dabei.
*Fairness
*Loyalität
*Innovationskraft
*Perspektive
*Stellung am Markt
Da gibt es nicht wirklich etwas.
Das was das Unternehmen ist, könnte noch besser nach außen transportiert werden. Aber wir arbeiten gemeinsam daran!
Meistens ist das Arbeitsklima eher familiär. Ich freue mich jeden Tag darauf, auf meine Kollegen zu treffen und weiß den Zusammenhalt und das freundschaftliche Miteinander sehr zu schätzen.
Ein Stern Abzug, da die Inkassobranche einfach kein gutes Image hat. Das rüttelt leider auch am Image von atriga. Allerdings vier Sterne drauf, da atriga einen wirklich guten Job macht, das Image der Branche zu verbessern. Das sagen neben den Kunden auch die Schuldner.
Ausgezeichnet. Z. B. nebenbei studieren - kein Problem.
Für ein mittelständisches Unternehmen hat man tolle Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Da werden auch Kosten für Lehrgänge usw. mal übernommen.
Es ist immer Luft nach oben. Wenn man Leistung bringt, wird das Gehalt auch schnell nach oben korrigiert. Außerdem kann man über verschiedene Wege Bonis erhalten. Was mir gut gefällt ist die Mitgliedschaft im Fitnessstudio.
Es gibt oft Spenden an lokale Tierschutzorganisationen. Ansonsten wird schon auf dem Stromverbrauch geachtet, so gut es im Unternehmen eben geht (Licht brennt nicht durchgängig (insb. in WC und Küche), Mülltrennung etc. Das wird auch immer wieder intern kommuniziert.
Da ich in verschiedenen Abteilungen gearbeitet habe, weiß ich, dass der Zusammenhalt vorbildlich ist. Da fühlt man sich nicht im Stich gelassen.
Seit ich bei atriga arbeite, sticht eine Kollegin durch ihr gehobenes Alter hervor. Sie kommt mit über 70 Jahren nach wie vor gerne zur Arbeit und wird von allen Kollegen sehr geschätzt. Das beste Beispiel, das mir in diesem Zusammenhang einfällt.
Durch die vorherschende Duz-Kultur werden oft schon Barrieren abgebaut. Das offene Ohr der Vorgesetzten, auch bei Kritik, ist durchweg positiv.
Moderner Arbeitsplatz, moderne Hard- und Software, Open door, bequeme Stühle, Sauberkeit, Küche, kostenfreie Getränke und Kaffe, nach der Arbeit im Fitnessstudio auspowern.
Hierzu gibt es nichts negatives zu sagen. Immer respektvoll, wertschätzend und offen.
Nur beim WC wird zwischen Männlein und Weiblein ein Unterschied gemacht.
In meinen 12 Jahren bei atriga habe ich so gut wie jede Tätigkeit, die im digitalen Forderungsmanagement so anfällt kennengelernt. Besonders die Zusammenarbeit mit dem IT Development war spannend, da eigene Ideen umgesetzt wurden und dadurch der Arbeitsschritte deutlich erleichtert wurden. Im Vertrieb merke ich heute, wie weit der Vorsprung zum Wettbewerb ist - alleine dadurch, wie Leads und Mandanten reagieren.
Offenes vertrauensvolles Miteinander. Arbeiten ohne Bauchschmerzen. Wir sind alle atriganer :-)
Noch mehr in die technische Infrastruktur investieren, um dem Anspruch Technologieführer gerecht zu werden, ohne den Draht zum Menschen (Schuldner) aus dem Blick zu verlieren.
Vertrauensvolles und sehr faires Miteinander. Lob durch Vorgesetzte, die immer für die Mitarbeiter/innen da sind.
Die Inkassobranche hat wegen manch schwarzer Schafe leider einen schlechten Ruf. atriga ist sehr seriös und jeder Einwand von zahlungssäumigen Personen wird beantwortet und ernst genommen. Der Slogan Service statt Mahnen passt hier wirklich, soweit ich das beurteilen kann.
Arbeitszeiten laut Vertrag, dh 40 Std. sind auch 40 Std. Gleitzeitkonto kann gefüllt und in Abstimmung mit den Vorgesetzten flexibel "abgebaut" werden. Urlaubswünsche werden berücksichtigt, wenn man Familie hat.
Aufstieg zu Teamleitung ist möglich. Schulungen und externe Maßnahmen werden angeboten.
Gehaltsgefüge soweit mir bekannt ausgewogen. Denke das das Gehalt zu den Anforderungen von atriga passt und umgekehrt.
Die Kollegen/innen arbeiten offen und fair miteinander. Aus meiner Sicht ein top Arbeitsklima.
Auch ältere Arbeitnehmer/innen werden geschätzt.
Offenes Miteinander auch mit den Vorgesetzten, die immer einen Draht zu den Mitarbeiter/innen haben und die man auch täglich zu Gesicht bekommt. Das war bei meinem letzten Arbeitgeber leider nicht der Fall.
In der Regel 4er-Büros mit neuester Hardware und immer zwei großen Bildschirmen. PC passiv gekühlt und dadurch nicht zu hören. Büros mit neuen Schreibtischen und Drehstühlen. Im Contact Center gibt es eine "Klima-Wand" mit Bepflanzung und Wasserwand.
Regelmäßige Meetings informieren die Belegschaft über die aktuellen Entwicklungen im Inkassobereich generell, aber auch zu den aktuellen Ausschreibungen, anstehenden Kundenanbindungen usw.
Männer und Frauen sowie junge und ältere Mitarbeiter/innen werden fair behandelt. Niemand wird diskrieminiert.
Ein wenig mehr Abwechslung wäre wünschenswert. In technischer Hinsicht geht sicherlich noch einiges mehr, wobei das Level aktuell schon gut ist, denke ich.
Fairness und neudeutsch die Worklifebalance
Gar Nichts
Café-Automat, neue Möbel im Pausenraum
atriga ist zu mir immer fair gewesen und ich denke, dass ich das auch für die anderen bei uns sagen kann. atriga vertraut seinen Mitarbeitern und man hat viel Freiraum, ohne dass man wie bei manch anderem Arbeitgeber Zahlen vorgegeben bekommt usw. Bei atriga ist eigenverantwortliches Arbeiten gefragt.
Das Image der Branche an sich ist nicht so toll. atriga setzt sich aber positiv ab denke ich. Denn hier wird jeder Schuldner ernstgenommen und gehört, auch wenn das letztlich ein Massengeschäft ist, was Inkasso angeht.
atriga nimmt Rücksicht auf Mitarbeiter mit Kindern und auch bei gesundheitlichen Problem weiss ich, dass schon Wege gesucht wurden um den Mitarbeitern entgegen zu kommen. Hier wird nicht stur auf Arbeitsverträgen rumgeritten sondern es wird eine Lösung gesucht, die für Arbeitnehmerseite und Arbeitgeberseite zufriedenstellen ist. Dann gibt es auch Gleitzeitkonten, wo man Stunden aufbauen und auch wieder abbauen kann. Das finde ich zum Beispiel super und die Chefs machen da auch nicht lange rum wenn man mal spontan frei braucht.
atriga bildet fort mit Schulungen und viele Mitarbeiter haben Kurse bei IHK usw. gesponsort bekommen. Azubis von damals sind heute Teamleiter. Also kann man hier auch Karriere machen. Es lohnt sich eben, bei atriga langfristig zu arbeiten.
Die Gehaltsstruktur ist gut soweit ich das beurteilen kann und man muss auch einfach mal zufrieden sein mit dem was man hat. Ich meine es zwingt einen auch niemand, bei irgend einem bestimmten Arbeitgeber zu arbeiten. Auch wenn es manchmal etwas dauert bis das Gehalt erhöht wird lohnt es sich, hier langfristig zu arbeiten. Und da uns sehr selten Mitarbeiter verlassen denke ich mal, dass alle nicht so unzufrieden sein können. Es gibt immer Nörgler, die an allem was auszusetzen haben und das Glas immer halb leer sehen. Da wird dann wohl schnell mal vergessen wie gut es einem bei atriga geht und was atriga gerade in den letzten Jahren getan hat: Prämien für Betriebsjubiläum, Prämien wenn atriga 15 Jahre geworden ist, Prämien wenn man neue Mitarbeiter geworben hat, von Geld bis zu zusätzlichem Urlaub. Wobei wir bei atriga ohnehin schon 30 Tage Urlaub haben, was mehr ist, als einem gesetzlich zusteht. Das ist auch nicht immer bei anderen Arbeitgebern der Fall. Und mir wurde auch noch nie ein Urlaubsantrag nicht genehmigt.
Fällt mir nicht ein was man von atriga hier besser machen sollte. Mülltrennung gibt es und alles passt.
Es herrscht ein super Betriebsklima und in der Regel ziehen alle an einem Strang, auch wenn es mal Zeiten gibt, in denen sich alle Abteilungen kaum noch vor Arbeit retten können. Das ist mir aber echt allemal lieber, statt dass man nicht stzu tun hat. Wobei ich das aus meiner atriga Zeit nicht kenne. Die Auftragszahlen wachsen stetig und es kommen eigentlich nur noch sehr spannende Mandate dazu. Die sind zwar fordernd was die Bearbeitung angeht, aber es ist eben auch nicht 0815 Inkasso mit mini Forderungen. Dabei unterstützen sich alle Kollegen und man hat trotz allem Stress auch immer mal Zeit auf ein kleines Schwätzchen bei einem Café.
Bei atriga haben wir auch ältere Kollegen die sich aufs Rentenalter zubewegen. Die werden nicht besser oder schlechter behandelt und Alter spielt hier wirklich keine Rolle. Alle sind ein Team, ob junger Auszubildender oder älterer Vertriebler.
Wie ich schon geschrieben habe sind die Chefs aus meiner Sicht immer für einen da, auch wenn es für sie mit unter immer mal besonders stressig ist. Die Teamleitung hat auch immer ein offenes Ohr und sitzt auch regelmäßig mit den Chefs zusammen. Man wird auch gelobt wenn Dinge besonders gut laufen und es gibt auch keinen Tadel, wenn mal was schief läuft.
Das Büro ist super und das Gebäude macht auch von außen was her. Wir haben moderne Computer und immer zwei große Bildschirme und haben zuletzt auch neue Möbel bekommen.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie noch mehr Kommunikation erfolgen sollte. Sowohl von der Abteilungsleitung und auch von meinem Teamleiter werden wir jederzeit informiert, wenn es etwas neues gibt. Und natürlich sind wir auch auf dem Laufenden, wenn Dinge nicht so funktionieren, wie es sein sollte. Das gibt es auch hier bei atriga, wobei man sagen muss, dass wir echt schnell gewachsen sind und gerade in technischer Hinsicht noch mehr Unterstützung wünschenswert wäre. Aber die atriga ist am Thema dran, soweit wir informiert sind.
Alle Geschlechter werden hier gleichbehandelt. Es gibt auch Beauftragte zum Gleichstellungsgesetz, die man aber noch nie gebraucht hat soweit ich weiss.
Mit den neueren Mandaten wird die Arbeit immer interessanter aber eben auch fordernder. Die Ansprüche der Mandanten wachsen was auch dazu beiträgt, dass es nicht langweilig wird. Ein Bürojob ist ein Bürojob, das ist soweit klar.
Faire Behandlung und gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Wirklich schlecht eigentlich nichts.
Bessere Klimatisierung. An mancher Stelle mehr Mitarbeiter. 13. Gehalt/Weihnachtsgeld wäre nett.
Insgesamt sehr gutes Miteinander. Nette Chefs.
Inkasso hat halt (leider) nicht das beste Image.
Auf Urlaubswünsche wird eigentlich immer eingegangen und man kann auch mal spontan (Kinder) Arbeitszeiten flexibel ändern. Überstunden sind manchmal nötig, kann man dann aber auch wieder abbauen.
Wer sich einbringt, hat gute Chancen und wird gefördert. Einige Kollegen studieren nebenberuflich. Auch sonstige Weiterbildung ist möglich. Teilweise auch Schulungen im Haus. Azubis werden intensiv betreut. Man hat schnell Verantwortung und kann z. B. Teamleiter werden.
Mehr geht natürlich immer. Denke aber, es ist insgesamt ok. Gezahlt wird pünktlich. Leider kein 13. Gehalt oder Weihnachts-/Urlaubsgeld.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Müll wird getrennt.
Im Allgemeinen wirklich gut und nichts zu meckern.
Da gibts aus meiner Sicht nicht viel zu meckern. Sind zwar manchmal etwas gestresst, aber eigentlich immer fair, auch wenn man mal einen Fehler macht.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze (2 Monitore). Nicht zu große Büros. Kann zwar auch mal lauter werden, hält sich aber in Grenzen. Im sommer kann es mangels Klimaanlage auch mal recht warm werden.
Es gibt Möglichkeit, für umsonst ins Fitnesstudio zu gehen. 2x im Jahr Firmenevents. Bei längerer Zugehörigkeit gibt es Geld zu den Jubiläen (alle 5 Jahre) und Extraurlaub.
Unter den Kollegen sehr gut. Mit den Vorgesetzen gibt es monatlich ein jour fixe. Auch so gibt es immer mal wieder Infos. Manchmal erfährt man Dinge aber verspätet.
Viel Routine, aber immer wieder auch interessantes dazwischen. Teilweise ist es stressig - aber wo ist das nicht so. Da bräuchte es mehr Mitarbeiter (werden auch gesucht).
Das sehr gute Betriebsklima und die netten Chefs.
Nichts
Die IT Resourcen verbessern. Ich weiß das ist nicht so einfach. Aber das ist schon eine Art Flaschenhals und die Leute dort könnten Unterstützung gebrauchen,.
Stetiger Austausch und Feedback von den Vorgesetzten. Arbeiten im Team mit ausnahmslos netten Kollegen.
Image der atriga ist gut. Das Image der Branche ist bescheiden. Aber hier soll wohl der Branchen Verband BDIU dabei sein, dass Branchen Image zu verbessern.
Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Rücksichtnahme auf Kollegen mit schulpflichtigen Kids.
Mitarbeiter werden ZB gefördert durch Kostenbeteiligung bei IHK Fortbildungen. Mitarbeiter können auch auf Kosten des Unternehmens den so genannten Sachkunde Lehrgang bei eben diesem BDIU machen. Inhouse Schulungen gibts auch, zum Datenschutz, zum Telefonieren, zu rechtlichen Themen.
Zufriedenstellend. Keine Tarifgebundenheit.
Wüsste nicht daß es hier Grund zum Meckern geben würde.
Könnte nicht besser sein. Alle sitzen in einem Boot und sind freundlich zueinander. War bei meinem früheren Arbeitgeber leider nicht der fall.
Passt alles
Sind immer verfügbar und erreichbar, auch außerhalb der Arbeitszeiten. Informieren regelmäßig in Besprechungen und wenn man mal ein Problemchen hat, wird einem unbürokratisch geholfen. Das weiß ich gerade nach meiner Zeit bei meinem letzten Arbeitgeber echt zu schätzen. So sollte es überall sein. Hier lassen sich die Vorgesetzten auch blicken und sind ansprechbar.
Sehr gut. Moderne Büros, gute PCs usw. Die Telefon Anlage könnte vielleicht mal ein Upgrade gebrauchen.
Regelmäßige Besprechungen und als Mitarbeiter erfährt man jederzeit, wo man selbst und das Unternehmen steht. Infos zu aktuellen Entwicklungen in der Inkassobranche, neue Kunden.
Keine Probleme.
Inkasso ist eben Inkasso. Es gibt sicher interessantere Aufgaben, aber mir macht die Arbeit Spaß. Unterschiedliche Kunden, so daß hier wenigstens für Abwechslung gesorgt wird. Kritisch die hohe Arbeitsbelastung, man sucht aber neue Mitarbeiter.
Flexibilität und man arbeitet verantwortungsvoll
Aufgaben die mit Küche zu tun haben haben nix mit der Ausbildung zum Bürokauffrau/Mann zu tun :p
Kaffeevollautomat der von einer Firma gereinigt und gewartet wird, Kaffeekochen ist weniger spaßig ;)
Mitarbeiterveranstaltungen gibt es, vom kickoff zum Sommerfest und manchmal Bowling, Eppelwoifest
Man wird übernommen nach erfolgreicher Ausbildung
Gleitzeitkonto auch für Azubis und humane Arbeitszeiten
Mehr geht immer aber im Vergleich zu den anderen Azubis bei anderen Firmen verdienen wir gut
Top Ausbilder die immer ein offenes Ohr haben
Auch wenn es mal viel zu tun gibt kommt der Spass nie zu kurz
Call macht weniger Spaß, ansonsten aber abwechslungsreich und selten langweilig
Abwechslungsreich da man alle Abteilungen durchläuft
Alle sind sehr nett und freundlich von den Vorgesetzten bis zu den Kolegen
So verdient kununu Geld.