17 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office ist super
Viele Freiheiten
Mehr an den Mitarbeiter dran sein von oben angefangen
Das war früher besser
Kann Inkasso sexy sein
Inflation frisst das Gehalt mehr denn Je auf und keine Erhöhung zu letzt
Geschäfts Führung müsste präsenter sein vor Ort
Zur Zeit alle stark überlastet und mehr Fliessband
Umgang mit Home office und der Coronazeit, wo atriga uns allen sehr entgegen gekommen ist. Das kenne ich so nicht von anderen Arbeitgebern, wenn ich mich so umhöre.
Gehalt könnte natürlich besser sein gerade wegen der Inflation und den ganzen gestigenen Lebenshaltungskosten.
Den Aufenthaltsraum könnte man vielleicht noch freundlicher gestalten und Obstkörbe finde ich persönlich eine gute Idee. Auch so eine moderne Cafestation wäre gut.
Sehr gutes Betriebsklima. Mit meinen Kollegen verstehe ich mich super. Über die Jahre sind Freundschaften entstanden.
atriga ist für mich ein positiv Beispiel für Inkasso wie es sein sollte. Nach außen hin hat Inkasso halt nie einen so guten Ruf. Obwohl wir nur die Botschaft überbringen für unsere Kunden, bei denen nicht bezahlt worden ist. Aber das verstehen die Schuldner nicht oder wollen es nicht verstehen und beleidigen uns dann auch mal. Denke es ist aber verständlich, dass kein Schuldner sagt Juchhuu beim Inkasso war es aber toll.
40-Stunden-Woche ohne Überstunden, Gleitzeit kann ich flexibel und kurzfristig nehmen. Mitarbeiter mit Kindern haben bei atriga keine Probleme.
Mehr geht immer. Sogar überpünktliche Auszahlung, zuletzt zum Beispiel das Dezember Geld schon vor Weihnachten.
Ehrlicher Umgang miteinander. Gute Zusammenarbeit auch dann wenn es mal hektisch wird.
Alter spielt bei atriga keine Rolle. Ob jung oder alt sitzen alle im gleichen Boot und jeder wird gleich behandelt.
Komme mit meinem Vorgesetzten gut klar. Immer ein offenes Ohr. Auch die Geschäftsleitung kommuniziert in den letzten Jahren besser (aber besser geht immer noch mehr - daher nur 4 Sterne)
Die sind echt super. Modernes Büro mit modernen Rechnern und zwei Bildschirmen und Head Set und Webkamere, im Büro in Langen aber auch zu Hause.
Ausreichende Infos in joure fix und quartals weise ein Forum mit allen Beschäftigten
Niemand wird benachteiligt
Das ist tatsächlich etwas monoton und man kann nicht wirklich viel über den Teller Rand schauen.
Förderung von Familienfreundlichkeit beim Arbeiten
13. Gehalt wäre toll
Mitarbeiter ersetzen die uns verlassen haben, ist zu viel zu tun
Atmosphäre war tatsächlich schon besser
Verschlechterung durch Inkassogesetzgebung und Personalengpass
Atriga hebt sich nicht nur aus meiner Sicht positiv von anderen Inkassobüros ab
Gesetzes getreues Arbeiten wird hier gefordert und gerade der Datenschutz wird mehr als ernst genommen (gerade wieder Schulung von unserer Beauftragten im Datenschutz gehabt >>> sehr gut)
Arbeitszeiten wie im Vertrag und keiner stresst mich oder steht mit der Stopp-Uhr neben mir
Individuelles sorgfältige Arbeit wird gewürdigt, auch wenn wir durch die vielen Aufträge ordentlich zu tun haben
Urlaubsabstimmung immer problemlos möglic
Azubis bekommen ZB Crash Kurs für die Prüfungsvorbereitung
Ein paar Kollegen haben Lehrgänge beim BDIU machen dürfen
Webinare gibt es je nach Bereich auch
Intern wird auch geschult, wenn es hier auch weniger geworden ist durch die viele Arbeit und wenig Personal
Bin zufrieden mit meinem Gehalt
13. Gehalt wäre aber schon toll :)
Weiß nicht was hier Anlaß zu Kritik geben soll, Mülltrennung vorbildlich, nachhaltig ist man auch
Heizung und Lüftungsverhalten wird auch mal kritisch angesprochen
Abteilung hält zusammen und auch mit den anderen Abteilungen komme ich super klar
Weiß nicht was die letzte Bewertung soll wonach eine Dame um die 80 gemobbt worden sein soll (da wurde aus Rücksicht auf Ihre Gesundheit eine Vereinbarung getroffen und es wurde mit ihr Kontakt gehalten, da muss jemand irgendeinen Frust loswerden wollen)
Meine unmittelbaren Vorgesetzten sind immer für mich und die Kollegen da und nehmen trotz viel Stress immer sich Zeit wenn etwas ansteht
Home Office und im Büro ist die Arbeit super und die Computer sind modern
Nichts zu meckern
Abteilungsmeeting und Teammeetings regelmäßig
Neuerdings auch Meetings mit der Chefetage
Gerade auf alte Kollegen und die mit Familie wird viel Rücksicht genommen
Kann keine Benachteiligung feststellen und alle sind tolerant
Fließband ist es irgendwo schon was aber vorher bekannt ist
Weil ich viele unterschiedliche Mandate bearbeite ist es auch durchaus etwas abwechslungsreich
Für Eltern super und Urlaub relativ flexibel planbar. Corona-Maßnahmen okay. Das war es dann aber auch schon.
Den ganzen Rest (s. Verbesserungsvorschläge).
Besseres Gehalt
Effizienter/wirtschaftlicher entscheiden
WIRKLICH flexible Arbeitszeiten
Homeoffice wann man will
Mehr Gleichbehandlung
Ehrlichkeit! - Nicht so tun als wäre man jemand anderes
Leute ernst nehmen
Gute Mitarbeiter halten und fördern
Den Mitarbeitern im Allgemeinen auch etwas bieten, was über eine personalisierte Tasse hinaus geht
Nicht nur leere Versprechungen machen
Veraltete Strukturen aufbrechen
Die Leute entfernen, die das Betriebsklima vergiften bzw. einfach nur da sitzen und sich die Nägel lackieren statt zu arbeiten
DIGITALISIERUNG!! und IT aufstocken
Eher kalt. Abteilungen untereinander gehen sich teilweise an die Gurgel, weil sie meinen sie wissen es besser als die Anderen. Einzelne Personen terrorisieren den Rest der Belegschaft und es wird nichts dagegen unternommen. Sehr hohe Fluktuation. Ein TimeTool, das sich aktiviert, sobald man 5 min vom PC weg ist und sich nicht entfernen lässt, man MUSS also angeben wann und wie lange man auf Toilette war (Privatsphäre??).
Inkasso halt. Die Branche ist negativ behaftet, deswegen wird es anscheinend offiziell auf der Webseite als IT-Unternehmen verkauft. (Schämt man sich hier für die eigene Branche?)
Da man kaum Überstunden machen muss (außer die Teamleiter vielleicht), ist man nicht überarbeitet. Allerdings gibt es nicht wie angegeben flexible Arbeitszeiten, man muss anrufen, wenn man auch nur 30 min zu spät kommt, obwohl man kein Meeting hat. Urlaub kann auch kurzfristig eingereicht werden, sehr tolerant bei Mitarbeitern mit Kindern, diese werden bevorzugt. Homeoffice gibt es nicht auf Wunsch, lediglich im Rotationsverfahren alle paar Tage.
Aufstiegsmöglichkeiten gleich null. Teamleiter gibt es schon in jeder Abteilung, andere höhere Positionen gibt es nicht, obwohl viel versprochen wird. Leute, die privat Weiterbildungen absolvieren (möchten), werden nur belächelt.
Sehr schlechte Bezahlung. Kein 13. Gehalt, kein Weihnachtsgeld, kein Zuschuss zum ÖPNV und auch sonst nichts. Außer eine Mitgliedschaft in einem völlig verranzten Fitnessstudio nebenan, das im Sommer nicht mal klimatisiert ist.
Außer Mülltrennung habe ich hier noch nichts mitbekommen. Ach, doch: Im Sommer nimmt man lieber den Hitzeschlag der Kollegen in Kauf, als dass man die überall vorhandenen Kühldecken anschaltet, würde ja Geld kosten...
Sehr viel Gelästere und in den Rücken fallen untereinander. Bestimmte Abteilungen sind bekannt für Mobbing und es wird nichts unternommen. (Angst vor bestimmten Leuten, die unter einem stehen?!)
Eine ältere Kollegin wird gegen ihren Willen seit Corona-Beginn gezwungen zu Hause zu bleiben, obwohl es sowieso Einzelbüros gibt. Angeblich zu ihrem Schutz, aber hätte man auch anders lösen können.
Sehr konservativer und kontrollierender Führungsstil. Kommunikation mangelhaft. Es wird viel geredet und wenig umgesetzt. Pseudo-Mitspracherecht. Außerdem werden Mitarbeiter nicht für voll genommen, gedrückt und mit anderen Kollegen über sie gelästert - das geht gar nicht. Außerdem wird die Arbeitsleistung im Hintergrund kontrolliert, was in dieser Form gar nicht erlaubt sein dürfte. Es werden unwirtschaftliche Entscheidungen getroffen. Zum Beispiel stoppt man den Bewerbungsprozess, wenn viel zu tun ist und stellt während einer Flaute wie wild Leute ein.
Es wird groß mit Digitalisierung geworben, dabei lebt die Firma noch komplett in der Steinzeit. Sehr viel manuelles Arbeiten, null Effizienz. Die IT ist hoffnungslos überfordert, sodass es kaum Fortschritte gibt. An Arbeitsmitteln gibt es nur das was da ist, was auch alles nicht besonders ergonomisch ist. Homeoffice nicht frei wählbar, auch nicht während Corona.
Eher schwach. Sehr viele Versprechungen ohne sie zu halten. Man erfährt vieles erst sehr viel später und einiges wird verschwiegen.
Leider beim Gehalt sehr große Unterschiede. Eltern werden bevorzugt. Einzelne Personen dürfen andere terrorisieren bzw. den ganzen Tag privat telefonieren statt zu arbeiten und kommen damit durch. Azubis müssen Putzaufgaben erledigen.
Jeden Tag der gleiche Trott. Außer Emails beantworten und ggf. noch Listen abarbeiten macht man hier leider nicht viel.
Sehr familiendfreundlich und rücksichtsvoll
Nichts
WEITER SO
Arbeitsklima perfekt
Sehr guter Austausch mit den Abteilungen und Vorgesetzten
Vertrauensvolles Miteinander im Team
atriga trägt dazu bei dass der "fragwürdige" Ruf von Inkassounternehmen widerlegt wird - das bestätigen auch unsere zahlungssäumigen Kund*innen die stets respektvoll behandelt werden
Urlaub kann auch kurzfristig problemlos von Abteilungsleiter*innen bekommen werden
Arbeitszeiten super vereinbar mit Familie und atriga nimmt sehr, sehr, sehr viel Rücksicht auf kurzfristig erforderliche Änderungen wegen Betreuung von Kindern in der Coronapandemie
Sehr hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten und atriga kommt den Mitarbeiter*innen - gerade mit Familie - super gut entgegen
Fortbildungen werden stark unterstützt und gefördert - nicht nur intern sondern auch extern zB durch Lehrgänge beim BDIU oder Unterstützung studierender Mitarbeiter*innen
Überdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zu Unternehmen aus der Branche
Überpünktliche Auszahlung ein Selbstverständnis
Umweltschutz wird großgeschrieben
Alle arbeiten GEMEINSAM ohne Ellenbogementalität
wir sind EIN Team bei der atriga
Wir haben auch "Ü70" Rentner*innen die einen aus meiner Sicht sehr guten Umgang erfahren, keine Unterscheidung
Offenes Ohr ist immer da zu jederzeit, auch und gerade in der Coronapandemie
Familiensituation wird verständnisvoll unterstützt - ich habe noch nie ein lapidares "NEIN geht nicht" als Antwort bekommen
Super Ausstattung, up-to-date
Moderne Arbeitsplätze 1:1 sowohl IM Büro vor Ort als auch IM Homeoffice - da gibt es keinerlei Unterschied (jeweils 2 Monitore, ergonomische Maus und Tastatur usw)
Räumlichkeiten sehr modern und großzügig / in unserem Contact Center sogar eine Pflanzen-/Bewässerungswand die super zum Raumklima beiträgt
Homeoffice wurde top umgesetzt und es haben über 90 Prozent der Mitarbeiter*innen die Möglichkeit von zuhause zu arbeiten
Regelmäßige Infos durch Abteilungsleiter*innen und Team*leiterinnen
Mitnehmen der Mitarbeiter*innen auch mit Blick auf das was da noch kommt (neues Inkassogesetz)
Ob alt oder jung, ob M, W oder D: atriga nimmt alle gleichwertig mit und hier wird niemand benachteiligt
Abwechslungsreiche Aufgaben auch wenn es nach vielen Jahren der Tätigkeit natürlich irgendwo "dasselbe" bleibt, Inkasso bleibt Inkasso (auch wenn sich technisch mega viel getan hat und atriga immer vorne dabei ist)
super entspannt, obwohl immer was zu tun war
in der branche ist atriga wohl ganz vorne
mit einem laufenden studium besonders wichtig
gab es und waren sinnvoll
man will ja immer mehr
teamwork war spitze
vorbildlich uns familiär
gut ausgestattete arbeitsplätze
oft gab es kuchen
getränke for free
auf einer ebene
miteinander
anteil m und w ist sehr ähnlich
damit hatte ich nicht gerechnet
Aufwertung des Aufenthaltsraums
Eine professionelle Caffeemaschine wäre bei mittlerweile so vielen Kollegen sinnvoll
Betriebsklima sehr gut
Faires Miteinander
Vorgesetzter ist für einen da
Kann Inkasso an sich ein gutes Image haben?
atriga tut denke ich viel dafür das man ein gutes Image hat
Vereinbarkeit von Familie und Beruf keine Floskel sondern das wird bei atriga gelebt
Arbeitszeiten laut Vertrag und Überstunden werden eigentlich nie angeordnet
Urlaub kann einvernehmlich auch mal spontan genommen werden (atriga hat mir da noch nie Steine in den Weg gelegt)
Gehalt ist angemessen dazu Goodies wie Fitnesstudio
Getränke für lau
Zusatzurlaub wenn maximal zehn Tage krank
Zusatzurlaub beim Firmenjubiläum alle 5-10 Jahre usw.
Übrigens lustig wenn immer gemeint wird da geht mehr - da sollte sich die ein oder der andere mal umschauen was denn bei vergleichbaren Jobs bei anderen Arebitgebern so bezahlt wird (da wäre dann manch einer schnell ganz leise und wüsste was er an atriga hat)
Kein Gehacke und Gehaue
kollegiales miteinander
Kann ich nichts beklagen
Abteilungsleitung und Inkassoleitung ist für einen da
Büros sind modern und recht neu
Computer und immer 2 Bildschirme immer auf neuem Stand
Telefon Anlage könnte modernisiert werden
Je nach Abteilung unterschiedlich
Im großen und ganzen passt es aber
Schon hohe Arbeitsbelastung
Aber abwechslungsreiche interessante Aufgaben
Kommt immer mal was neues dazu
Ansonsten das was ein Büro Job ausmacht
Die Herzlichkeit, der Zusammenhalt und die Arbeitszeiten.
Ehrlich, weiß keinen Grund.
Kann ich nicht beantworten. Wüsste nicht welche?
Immer sehr herzlich, hilfsbereit und Familiär
Die negativen Bewertungen sind meiner Meinung nach, übertrieben, kann es nicht nachvollziehen
Top Möglichkeiten für die Mitarbeiter
Immer die Möglichkeit sich fortzubilden
Sehr zufrieden, mit allem, was der Arbeitgeber bietet, kann man nicht klagen
Umweltbewusst, sozial
PERFEKT !!! Wie eine große Familie
Immer freundlich und respektvoll
Herzlich und nicht herabschauend
Wow, bestens, sehr modern, sehr gepflegte Räumlichkeiten
Alle haben immer ein offenes Ohr bei Fragen und Problemen
Kann ich nichts zu sagen
Sehr vielfältig und abwechslungsreich
Hier bist du ein Mensch und keine Maschine, direkten Kontakt zu Vorgesetzen, Arbeitsausstattung ist hervorragend, freundschaftliches Arbeitsklima, Betriebsausflüge und eine lockere Arbeitsatmosphäre.
Die unzähligen Leitfäden für Dinge, die nun wirklich keine Prio haben aber worauf in übertriebener Weise geachtet wird. Diese Energie könnte man anderweitig einsetzen.
Betriebsrat gründen, Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter ernster nehmen oder einführen, und das Engagement der Mitarbeiter anerkennen. Mehr Gehalt.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Kollegen verstehen sich und alle können gut zusammenarbeiten. Auch zwischen den einzelnen Abteilungen besteht guter Kontakt und Hilfsbereitschaft in jeglicher Form.
Service statt Mahnen. Das passt zu uns.
Wir erhalten interne Schulungen in allen Bereichen des Forderungsmanagements und bei guter Arbeit erhält man immer die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Gruppierungen, was bedeutet, dass die Kollegen in den einzelnen Abteilungen ein engeres Verhältnis haben,als zu allen anderen. Auf Betriebsausflügen und Veranstaltungen verstehen sich jedoch alle ausgezeichnet. Ein offenes Ohr findet man in jedem Büro.
Wenn man ein Anliegen hat und dieses anständig zur Sprache bringt, wie z.B. vorab per E-Mail um einen Gespräch bittet o.ä. wurde ich noch nie "beiseite geschoben". atriga unterstützt ihre Mitarbeiter und hilft selbst bei privaten Schwierigkeiten. Es gibt nichts, dass man nicht ansprechen kann und es wird immer nach einer gemeinsamen Lösung gesucht. Die Vorgesetzen bei atriga, erkennt man kaum, da sie ihre Position nicht mit Machtspielen zur Show stellen. Sie grüßen, sind freundlich und respektvoll im Umgang mit Mitarbeitern.
Die Kommunikation bei atriga ist vorbildlich. Während man in anderen Unternehmen, die Chefs nicht mal kennt oder nie sieht, wird man hier über alle Neuigkeiten informiert. Die Geschäftsleitung gratuliert höchst persönlich zu Geburtstagen und anderen Anlässen, grüßen alle Mitarbeiter und sind immer freundlich. Bei Konflikten gibt es gezielte Ansprechpartner, welche man aufsuchen kann. Die Kommunikation zwischen Kollegen und Vorgesetzen verläuft auf einem freundschaftlichen Niveau. Egal ob Chef oder Azubi, hier wird jeder gleich behandelt.
Wenn einem der Bereich Forderungsmanagement interessiert (was voraussetzt sein sollte, wenn man in einem Unternehmen wie atriga tätig ist), ist alles interessant. Wir arbeiten für viele verschiedene Mandanten mit vielen verschiedenen Forderungen und Sachverhalten, da ist für jeden was dabei.
*Fairness
*Loyalität
*Innovationskraft
*Perspektive
*Stellung am Markt
Da gibt es nicht wirklich etwas.
Das was das Unternehmen ist, könnte noch besser nach außen transportiert werden. Aber wir arbeiten gemeinsam daran!
Meistens ist das Arbeitsklima eher familiär. Ich freue mich jeden Tag darauf, auf meine Kollegen zu treffen und weiß den Zusammenhalt und das freundschaftliche Miteinander sehr zu schätzen.
Ein Stern Abzug, da die Inkassobranche einfach kein gutes Image hat. Das rüttelt leider auch am Image von atriga. Allerdings vier Sterne drauf, da atriga einen wirklich guten Job macht, das Image der Branche zu verbessern. Das sagen neben den Kunden auch die Schuldner.
Ausgezeichnet. Z. B. nebenbei studieren - kein Problem.
Für ein mittelständisches Unternehmen hat man tolle Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Da werden auch Kosten für Lehrgänge usw. mal übernommen.
Es ist immer Luft nach oben. Wenn man Leistung bringt, wird das Gehalt auch schnell nach oben korrigiert. Außerdem kann man über verschiedene Wege Bonis erhalten. Was mir gut gefällt ist die Mitgliedschaft im Fitnessstudio.
Es gibt oft Spenden an lokale Tierschutzorganisationen. Ansonsten wird schon auf dem Stromverbrauch geachtet, so gut es im Unternehmen eben geht (Licht brennt nicht durchgängig (insb. in WC und Küche), Mülltrennung etc. Das wird auch immer wieder intern kommuniziert.
Da ich in verschiedenen Abteilungen gearbeitet habe, weiß ich, dass der Zusammenhalt vorbildlich ist. Da fühlt man sich nicht im Stich gelassen.
Seit ich bei atriga arbeite, sticht eine Kollegin durch ihr gehobenes Alter hervor. Sie kommt mit über 70 Jahren nach wie vor gerne zur Arbeit und wird von allen Kollegen sehr geschätzt. Das beste Beispiel, das mir in diesem Zusammenhang einfällt.
Durch die vorherschende Duz-Kultur werden oft schon Barrieren abgebaut. Das offene Ohr der Vorgesetzten, auch bei Kritik, ist durchweg positiv.
Moderner Arbeitsplatz, moderne Hard- und Software, Open door, bequeme Stühle, Sauberkeit, Küche, kostenfreie Getränke und Kaffe, nach der Arbeit im Fitnessstudio auspowern.
Hierzu gibt es nichts negatives zu sagen. Immer respektvoll, wertschätzend und offen.
Nur beim WC wird zwischen Männlein und Weiblein ein Unterschied gemacht.
In meinen 12 Jahren bei atriga habe ich so gut wie jede Tätigkeit, die im digitalen Forderungsmanagement so anfällt kennengelernt. Besonders die Zusammenarbeit mit dem IT Development war spannend, da eigene Ideen umgesetzt wurden und dadurch der Arbeitsschritte deutlich erleichtert wurden. Im Vertrieb merke ich heute, wie weit der Vorsprung zum Wettbewerb ist - alleine dadurch, wie Leads und Mandanten reagieren.
So verdient kununu Geld.