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3 Werkstudent:innen bei ATRIUM Bauprojekte haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei ATRIUM Bauprojekte haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.
Ein sensationelles Team!
Die Ausbildung einer dualen Studierende könnte im Vorfeld wesentlich besser strukturiert werden, sodass jede Facette der Projektentwicklung kennengelernt werden kann und das entsprechende Know-How der Mitarbeiter*in transferiert werden kann.
Angenehm!
ATRIUM setzt ihren Fokus unabhängig etwaiger Imagevorteile oder Trendbewegungen auf die Realisierung nachhaltiger Wohnungsbauprojekte. Auf die Teilhabe an der Umsetzung der Projekte kann man als Mitarbeiter*in langfristig stolz sein.
ATRIUM und ihre Projekte leben von einem fachlich und menschlich unschlagbarem Team. Das Verhältnis ist überwiegend freundschaftlich. Das Zusammenarbeiten mit Menschen, die diverser wohl nicht sein könnten, war stets ein inneres Blumenpflücken.
ATRIUMS Geschäftsführer unterscheidet sich stark von der Klischee-Vorstellung eines typischen Immobilienunternehmers. Die Kommunikation mit den Mitarbeiter*innen verläuft stets auf Augenhöhe. Es besteht keine Scheu, das Gespräch zu suchen. Privaten Herausforderungen wird mit Empathie begegnet.
Ein ergonomischer Arbeitsplatz in einer charmanten und zentralgelegenen Immobilie.
Im Rahmen wöchentlicher Meetings haben die Mitarbeiter*innen die Möglichkeit, sich über gegenwärtige Herausforderungen auszutauschen. Somit herrscht stetige Transparenz. Die Themen könnten ihrer Relevanz entsprechend besser selektiert werden, um Besprechungen für alle Kolleg*innen effizienter zu gestalten.
Die Vergütung einer dualen Studierenden entspricht wohl dem Durchschnitt.
Als duale Studierende muss ein hohes Maß an Eigeninitiative und Selbstständigkeit mitgebracht werden, um interessante Projekte zu bearbeiten.
Die Atmospähre im Team ist wortwörtlich familiär. Es wird sich vertraut, geholfen über Meinungsverschiedenheiten diskutiert und anschließend auch gern mit- und übereinander gescherzt. All das sorgt für ein angenehmes Klima und lässt die tägliche Arbeit leichter wirken.
Das Unternehmen ist das beste Beispiel dafür, dass eine hohe Bekanntheit nicht mit einem guten Image einhergeht und umgekehrt. Sucht man in Leipzig nach Neubauimmobilien, stößt man auf Atrium. Ansonsten ist das Unternehmen wenig in der Öffentlichkeit präsent und besticht vor allen Dingen durch das von zufriedenen Kunden übermittelte Feedback und Weiterempfehlungen.
Für einen dualen Studenten mit einer 40-Stunden Woche, im Wechsel mit 3-monatigen Theoriephasen an der Uni ist Work-Life-Balance ein wichtiger Punkt. Freitags wird das Büro schon zur Mittagszeit zugemacht, was immer ein Gefühl von langem Wochenende bringt. Schafft man seine Arbeit und hat zusätzlich vorgearbeitet, wird keine Beschäftigungstherapie veranstaltet - es kann auch mal früher gegangen werden, wenn die Zeiten im Gleichgewicht bleiben. Für das Schreiben von Projektarbeiten kann sich auch mal im Büro ausgeklinkt werden. Urlaubstage sammeln sich über Jahre an und verfallen nicht.
Von Anfang an wurde vom Geschäftsführer klar kommuniziert, dass ein dualer Student gesucht wird, dessen Weg mit der Firma die 3 Jahre der Ausbildung übersteigt. Es soll nachhaltig ein vollwertiger Mitarbeiter herangezogen werden, der im Unternehmen voll an seinen Stärken ausgerichtet, Verantwortung übernimmt.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Studierenden im Mittelfeld und steigt jährlich. Wenn die Mitarbeiter an Erfolgen beteiligt werden, wird man als dualer Student nicht ausgenommen. Es wird also auch an der Stelle signalisiert, dass man ein wichtiger Teil des Unternehmens ist.
In der energieeffizienten Bauweise des Unternehmens zeigt sich der Gedanke von Nachhaltigkeit. Es wird vermehrt digitalisiert und weniger gedruckt. Die Firma unterstützt einen sozialen Verein, ohne dies groß in die Welt hinauszutragen.
Die stark vernetzten anfallenden Aufgaben in der Firma könnten ohne einen starken Kollegenzusammenhalt überhaupt nicht realisiert werden. Es wird intensiv miteinander gesprochen, sodass keine der vielzähligen Aufgaben hinten runterfallen. Die familiäre Athmosphäre bindet das Team zusammen und schafft ein höheres Bewusstsein als die Sorge um das eigene Wohl.
Ältere Kollegen bringen mit Ihrer Erfahrung wertvolle Hilfe und sind Anlaufstelle für kniffelige Fragen. Genauso bringen Junge Kollegen frischen Wind und gern gesehene, neue Sichtweisen. Die Kollegen dazwischen vermitteln gerne und vereinen die Eigenschaften. Kurz: Jeder ist wichtig und wird gebraucht.
Durch die flache Hierarchie im Unternehmen gibt es keinen ablenkenden Konkurrenzkampf sondern nur gemeinsames synergetisches Arbeiten. Die Frage ist nicht: "was kann ich machen, um mich aus der Masse hervorzutun", sondern: "wie können wir besser werden". Neben einem offenen Ohr, auch abseits der offiziellen Gesprächstermine überzeugt unser Chef vor allem mit einer Menschlichkeit, die es leicht macht persönliche Belange anzusprechen oder auch mal Humor in die tägliche Arbeit einfließen zu lassen. Anstatt einer günstigen Arbeitskraft wie in anderen Fällen ist man als dualer Student bei Atrium ein großer Potenzialträger - immer wieder wird die vergangen Zeit reflektiert um den optimalen Platz im Unternehmen zu finden.
Das sehr schöne historische Mückenschlösschen im grünen Gründerzeitviertel um die Waldstraße beherbergt das Atriumbüro. Wenn Sie gebraucht wird und in der täglichen Arbeit einen Vorteil bringt (Stichwort 2. Bildschirm, höhenverstellbarer Tisch,...), wird neue Technik angeschafft. Für die pandemiebedingte Unsicherheit im Bereich der Arbeit im Homeoffice wurden für die Mitarbeiter Laptops besorgt. Getränke stehen immer bereit. Für einen nahtlosen Übergang zwischen Uni und Arbeit wurde durch die Firma sogar ein neues Tablet angeschafft.
Sei es die morgendliche Kurzbesprechung, das wöchentliche Teammeeting, oder das persönliche Einzelgespräch mit dem Geschäftsführer für ausnahmslos jeden Mitarbeiter - das Unternehmen ist auf offener Kommunikation aufgebaut. Zwischenfragen kann man einander immer durch die offenen Bürotüren zurufen.
An dieser Stelle lässt sich nur das Beispiel der vorher erwähnten Familie anführen. Alle haben ganz selbstverständlich den gleichen Stimmanteil und keiner wird bevorteilt.
Nach zwei der drei zu absolvierenden Studienjahre hat man sich bereits mit allen Tätigkeitsfeldern im Unternehmen auseinandersetzen können und ein Schwerpunkt für die Zukunft im Unternehmen steht fest. Täglich ergeben sich neue Aufgaben, was neben der spannenden Branche auch auf immer neue Ideen des Geschäftsführers zurückzuführen ist.
Es ist ein toller Arbeitsplatz für dual Studierende, da man hier viel lernen kann und als vollwertige Arbeitskraft wahrgenommen und geschätzt wird.
Der Bekanntheitsgrad von Atrium am Markt ist aufgrund der Unternehmensgröße nicht so hoch.
Im Büro gibt es eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Diese wird dadurch unterstützt, dass es keinen Dresscode gibt. Es gibt eine angenehme Fehlerkultur, denn das Motto auf Arbeit lautet: Aus Fehlern lernt man am besten. Alle arbeiten lösungsorientiert anstatt mit Schuldzuweisungen.
Atrium ist ein kleineres Unternehmen, das deshalb nicht jeder Marktteilnehmer kennt. Aber alle die Atrium kennen sind begeistert. Dies gilt für Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner. Die Größe der Projekte wächst kontinuierlich, wodurch auch der Bekanntheitsgrad zunimmt.
Es ist sehr unkompliziert kurzfristig ein paar Tage Urlaub zu nehmen, an einem Tag früher zu gehen oder später zu beginnen. Das erleichtert das Leben ungemein. Der längere Urlaub wird frühzeitig im Team abgestimmt, so dass jeder Planungssicherheit hat und das Büro immer ausreichend besetzt ist.
Die Arbeitszeiten werden mit Absprache an die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst. Es kommt sehr selten vor, dass am Samstag gearbeitet wird (ca. 1-2-mal im Jahr auf freiwillige Basis).
Da es sich um ein kleineres Unternehmen handelt, gibt es keinen konkreten vorgeschriebenen Ablauf, wann die Mitarbeiter welche Weiterbildung machen sollten und wie die Karriere verläuft. Dafür besitzen die Mitarbeiter viel Mitspracherecht, denn sie können Weiterbildungswünsche äußern, die berücksichtigt werden.
Das Gehalt für die Studierenden liegt über dem vorgeschriebenen Minimum und unter dem, was große Unternehmen zahlen. Dafür steigt es jährlich an. Wenn die Projekte erfolgreich sind, gibt es ein- bis zweimal im Jahr für alle Mitarbeiter eine Art Bonus, der an der eigenen Gehaltshöhe orientiert ist. Die Zahlungen der Boni sind unabhängig davon, ob die Studierenden zu diesem Zeitpunkt in der Uni sind oder im Unternehmen.
Obwohl das Unternehmen nicht so groß ist, unterstützt es immer einen wohltätigen Zweck.
Es wird gemeinsam gearbeitet, gelacht und geschwitzt. Jedes Mittagessen verbringen wir im Team. Für die Zeit dazwischen bringt immer mal jemand etwas Süßes mit. Der Umgang ist ehrlich und freundlich.
Es werden ältere als auch jüngere Kollegen sehr gut behandelt. Der beste Beweis dafür ist, dass eine Kollegin, die seit 12 Jahren im Unternehmen ist, weiterhin bei Atrium arbeitet nachdem sie in Rente gegangen ist.
Unser Chef ist sehr angenehm, sozial und entspannt. Er ist offen für neue Ideen und nah am Marktgeschehen. Die Kommunikation ist stets lösungsorientiert und ehrlich.
Die sehr flache Hierarchie sorgt für eine große Nähe zum Chef. Das ist sehr angenehm, erleichtert Absprachen und ermöglicht es mehr zu lernen. So setzt er sich auch ab und an gern zum Erzählen einfach mit einer Tasse Kaffee mit in den Büroraum. Für die dualen Studierenden nimmt er sich bei Interesse gern auch etwas mehr Zeit, um fachliche Inhalte und Abläufe zu erläutern.
Das Büro befindet sich in einem wunderschön sanierten Altbau mit hohen Decken und viel Charme. Erst vor kurzem gab es eine Büroumgestaltung, bei der alle Mitarbeiter mitentscheiden durften, Wünsche mit einbringen konnten und an der Umsetzung beteiligt gewesen sind. Die Arbeitsplätze haben höhenverstellbare Tische sowie eine sehr gute und moderne Beleuchtung. Auf Wunsch erhalten die Mitarbeiter für ihren Arbeitsplatz einen zweiten Bildschirm. Täglich stehen jedem Mitarbeiter kostenlose Getränke (Kaffee, Tee und Wasser) in der Gemeinschaftsküche zur Verfügung.
Einmal in der Woche gibt es ein Teammeeting, bei dem größere Themenbereiche gemeinsam besprochen werden. Zudem hat jeder Mitarbeiter einmal in der Woche beim Chef einen Einzeltermin. Dadurch kann der aktuelle Stand der Aufgaben regelmäßig besprochen werden. An den anderen Tagen gibt es am Morgen kurze Teambesprechungen, um offene Fragen zu klären oder einen aktuellen Stand mitzuteilen. Da im Büro die Türen immer offen sind, können dringende Fragen gleich durch die Hilfe der Kollegen oder des Chefs geklärt werden.
Es gibt keine Unterscheidung zwischen den Geschlechtern. Ich selbst bin eine duale Studentin und erhalte keinerlei Vor- oder Nachteile daraus im Vergleich zu unserem dualen Studenten. Außerdem wirkt unser Chef aktiv dagegen, wenn jemand aufgrund seines Alters oder Geschlechts nicht ernst genommen wird, in dem er verständlich macht, dass diese Person der/die entsprechende Ansprechpartner/in ist.
Auch die dualen Studierenden erhalten ab dem ersten Tag eigenständige Aufgaben. Die Aufgabenschwerpunkte werden je nach Interesse, Fähigkeiten und Fertigkeiten gewählt. Hier gibt es also keine Hauptaufgaben wie Kaffee kochen, kopieren oder ähnliches. Zudem orientiert sich das Unternehmen an den Vorgaben der BA, so dass die dualen Studierenden möglichst in allen Bereichen Erfahrungen sammeln können.