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7 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeitgeber mit Herz

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Attl - Einrichtung für behinderte Menschen in Rott a.Inn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Transparenz
Herz
Loyalität

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich sehr wohl.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeitmodelle sind möglich und vor allem der Wiedereinstieg nach Elternzeit ist problemlos möglich

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist wie überall im sozialen Bereich

Kollegenzusammenhalt

Auf den Betriebsausflügen, dem Sommerfest oder der Weihnachtsfeier hat man gute Gelegenheit, KollegInnen näher kennen zu lernen, mit denen man sonst nicht direkt zusammen arbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdiskriminierung gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfteseminare sorgen für einheitliche Kommunikation, flache Hierarchien fördern ein angenehmes Arbeitsverhältnis.

Arbeitsbedingungen

In meinem Bereich gut.

Kommunikation

Durch verschiedene Maßnahmen wird stets versucht, die Kommunikation noch weiter zu verbessern.

Gleichberechtigung

Gar keine Frage

Interessante Aufgaben

Ich gestalte meinen Arbeitsbereich mit eigenen Ideen mit.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Nur zu empfehlen!

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Attl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kommunikation und Organisation der Stiftung
- Wertschätzung und Anerkennung
- Angebote der Stiftung
- Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- eher ein Gruppen internes Problem: Kommunikation und Informationsweitergabe

Verbesserungsvorschläge

- kann mich nur auf mein Team beziehen, aber da gibt es keine Verbesserungsvorschläge
- allgemein mit der Stiftung, hatte ich bis jetzt auch nur positive Begegnungen

Arbeitsatmosphäre

sehr angenehm

Image

Gut

Gehalt/Benefits

Ansprechend

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark

Vorgesetztenverhalten

Vorbildlich

Kommunikation

Team intern super, Gruppenbezogen manachmal schwierig

Gleichberechtigung

Auf jeden Fall

Interessante Aufgaben

Definitv


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Zufriedenheit

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Attl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wollen den Betrieb für die Zukunft sicher weiterentwickeln

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht so nah am Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter erbst nehmen und einbeziehen

Arbeitsatmosphäre

Durchwachsen

Image

Ausgewogen

Work-Life-Balance

Ausgewogen

Karriere/Weiterbildung

Ausgewogen

Gehalt/Benefits

Gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ausgewogen

Kollegenzusammenhalt

Der grosse Teil des Team arbeitet gut zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Ausgewogen

Vorgesetztenverhalten

Sieht Team als Belastung

Arbeitsbedingungen

Relativ gut

Kommunikation

Leitung kommuniziert schlecht mit Team

Gleichberechtigung

Leitung sieht Team nicht gleichberechtigt

Interessante Aufgaben

Ausgewogen

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Als Arbeitgeber nicht zu empfehlen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Attl - Einrichtung für behinderte Menschen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur die Bewohner selbst, sie sind cool und haben etwas Besseres verdient.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einige der hier aufgeführten guten Bewertungen sind meiner Meinung nach gefaked, weil auch Attl mittlerweile händeringend nach Personal sucht, man beachte die erkennbar schlecht übersetzten Googletexte i den Reszionen. Es tut mir sehr leid um die behinderten Menschen, aber auch für sie wäre es besser, anderweitig unterzukommen, deswegen muss ich es hier leider schreiben: wer einen Job in diesem Bereich sucht, sollte sich woanders bewerben.

Verbesserungsvorschläge

Keine, weil diese Einrichtung meiner Meinung nach durch jahrhundertelange katholische Tradition in Scheinheiligkeit derart geübt und routiniert ist, dass keine Rezeptoren für wirkliche Verbesserungen mehr vorhanden sind.

Arbeitsatmosphäre

Nur akzeptabel, wenn man verwandt, verschwägert oder ein egoistischer Duckmäuser ist

Image

Das "Image" ist ein Trugschluss. Es mag in der Region "gut" sein, weil Attl ein räumlich isolierter, und durch alte Traditionen geschützter Arbeitsort ist, außerdem in der nächsten Umgebung auch konkurrenzlos, so dass dort recht viele finanzielle Abhängigkeiten für Angestellte bestehen, von denen Viele aus Angst und/oder Gleichgültigkeit lieber nichts sagen. Bei den Behinderten selbst kommt aber längst nicht das an Fürsorge und Geld an, das ihnen vom Staat zusteht, außer, sie gehören zu den Wenigen, die das Glück haben, gesetzliche Vertreter zu haben, die von Außen sehr genau darauf achten.
Wirklich engagierte, mitdenkende MItarbeiter sind unerwünscht, werden unter Druck gesetzt, und erhalten keinerlei Unterstützung vom Fachdienst oder der MAV, alles bewusst gesteuert und unterstützt vom Vorstand.
Das "gute" Image ist nur ein schöner Schein.

Work-Life-Balance

Nur im Wahn eines Helfersyndroms eventuell möglich, wie man weiß, dann aber leider nur begrenzt bis zur Dauerkrankheit......

Karriere/Weiterbildung

Siehe Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt/Benefits

Nur vorteilhaft für geoutete Egoisten, der Rest wird über den Tisch gezogen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Völlig unwichtig.

Kollegenzusammenhalt

Nicht erwünscht. Kollegen werden gezielt gegeneinander aufgebracht. Anständige gehen, Charakterlose bleiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Menschen werden genauso gering geschätzt wie alle Anderen, die so etwas wie Kritikfähigkeit und dann auch noch - huch! Charakter mitbringen.

Vorgesetztenverhalten

Party und eigener Vorteil first, dann erst mal lange Pause, und dann - who knows - war für mich nach mehrjähriger Tätigkeit nicht erkennbar, ob danach überhaupt etwas kommt, ich fürchte nicht......

Arbeitsbedingungen

Nur dort akzeptabel, wo eine Heimaufsicht und polizeiliche Kontrollen nicht ausgetrickst werden können.

Kommunikation

Mehr Schein als Sein. So ist bspw. der Fachdienst eine Farce. Er wird vom Bezirk dafür bezahlt, kritisch auf die Arbeitsabläufe zu schauen. De facto hilft er bei der Vertuschung. Die MAV ist ebenfalls ein Scherz: viel Gerede und dann keine Konsequenzen, weil er nicht befugt ist, im Zweifelsfall auch gerichtlich vorzugehen. Führungskräfte schwingen schöne Reden, kümmern sich dann aber einen Kehricht um das Wohlergehen der Bewohner und auch der Mitarbeiter. Kommunikation dient hier nicht der Verbesserung, sondern der Verharmlosung oder sogar Vertuschung bspw. davon, dass Bewohner abends "zugedröhnt" werden Dank "unkomplizierter" Ärzte, egal, ob die Medikation bekannterweise ein Leben um mehrere Jahre verkürzt, oder Bewohner davon benommen werden und bspw. stürzen - Hauptsache, ab 18 Uhr kehrt Ruhe ein und niemand meckert, weil ein Wohnbereich mal wieder nicht ausreichend besetzt ist.

Gleichberechtigung

Egos, die das Wohl der Bewohner nicht interessiert, werden gefördert, Menschen mit echter Moral und Mitgefühl werden schikaniert. Durchgehend gleichbleibend, ganz unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht und sexueller Orientierung.

Interessante Aufgaben

Interessant war für mich vor allem das Kopf-Hinhalten für die Faulheit hochgeschleimter Vorgesetzter.

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Nicht zeitgemäßes und am Menschen orientiertes handeln. Strukturen veraltet und Ideen werden abgeblockt.

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Attl - Einrichtung für behinderte Menschen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Außenanlage

Verbesserungsvorschläge

Umsetzung von Kontrollen der Wohngruppen, nach außen dargestelltes in den Wohngruppen leben.

Arbeitsatmosphäre

Keine Wertschätzung der Mitarbeiter

Image

Ein sehr gutes Marketing nach außen, fehlende Umsetzung des Leitbildes der Stiftung.

Work-Life-Balance

Auszubildende (Hep) bekommen Schulzeit nicht als Arbeitszeit angerechnet. Praxiszeiten sind somit Freizeit.

Kollegenzusammenhalt

Keine Teamarbeit, Gruppenbildung unter Kollegen die unterschiedliche Ziele verfolgen.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Gruppe unterschiedlich. Meine Erfahrung ist hier, keine Veränderung gewünscht. Es wird an alten katholisch geprägten“ Erziehungs“Traditionen festgehalten.

Interessante Aufgaben

Vorgeschriebener Peronalschlüssel wird nicht eingehalten.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Ein außergewöhnlicher Ort zum Lernen, um Liebe mit ganz besonderen Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu teilen .

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Attl - Einrichtung für behinderte Menschen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde ist super. Sie diskriminierte nicht zwischen ihren Arbeitern. Sie hört zu und nimmt alle verbesserungsvorschläge an. Zu ihren mitarbeitern ist sie sehr offen und freundlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bisher keine

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf das Wohlergehen seiner Mitarbeiter zu achten. Damit die Mitarbeiterleistung steigt

Arbeitsatmosphäre

Außerordentlich. Wir machen unsere Arbeit gemeinsam, helfen und ergänzen uns gegenseitig

Image

Soweit ich weiß, haben wir ein sehr gutes Image für diese Art von Ort für Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Work-Life-Balance

Wir haben eine gute Balance. Arbeits- und Privatwelt ist sehr besorgt. Dies geschieht, um Stress zu vermeiden

Karriere/Weiterbildung

Wir eröffnen viele Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten auf einem höheren und besseren Niveau

Gehalt/Benefits

Für die Arbeit und die Aufgaben, die ich oder wir erledigen, ist die Bezahlung ungleich. Zu klein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Angenehme Umgebung, saubere Umgebung, frische Umgebung. Sauberkeit gepflegt. Die Beziehungen zu den Arbeitnehmern und der lokalen Gemeinschaft sind recht gut etabliert

Kollegenzusammenhalt

Tolle Kollegen. Wir sind ein tolles Team

Umgang mit älteren Kollegen

Ich denke, fast an jedem Arbeitsplatz gibt es ein Problem zwischen Senioren und Junioren. hab ich ehrlich gesagt auch erlebt. Vielleicht, weil ich ein Ausländer bin. Sehr unangenehm und sehr nervig. Aber bisher kann ich damit umgehen. Ich hoffe, dass diese Diskriminierung bald ein Ende hat

Vorgesetztenverhalten

Gutes Teamwork. Helfen und ergänzen sich gegenseitig

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen und -situationen sind ziemlich gut. Bisher fühle ich mich rundum wohl

Kommunikation

Sehr offene Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten. Wenn es ein Problem gibt, werden wir gemeinsam eine Lösung finden, indem wir gemeinsam diskutieren

Gleichberechtigung

Bisher habe ich die gleichen Rechte

Interessante Aufgaben

Für mich sind unsere aufgaben sehr interessant. Die Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen ist außergewöhnlich

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Bewertung beruht auf den Erfahrungen mit meinem Team, meinem direkten Vorgesetzten und der zuständigen Bereichsleitung.

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Attl - Einrichtung für behinderte Menschen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte besser schulen und überprüfen, ob die vermittelten Inhalte Anwendung finden.
Entscheidungen nachvollziehbar machen und regelmäßig über laufende Projekte, Schwierigkeiten etc. informieren.
Wünsche der Klienten hören, ernst nehmen und bei der Suche nach einer Lösung einbinden - ohne Manipulation.
Inklusion mehr Bedeutung zuschreiben und in den Einrichtungsalltag einbauen.

Arbeitsatmosphäre

Als ich vor vielen Jahren unerfahren in den Betrieb kam, fühlte ich mich in eine große familiäre Gemeinschaft aufgenommen. Dies veränderte sich im Laufe der Jahre. Heute sehe ich immer mehr Ungerechtigkeiten, Bevorzugung durch Vitamin B, geringe Wertschätzung engagierter, fachlicher guter Mitarbeiter, ständige Anpassung der Regeln an die akuten Bedürfnisse und Ideen des Vorgesetzten - aber auch nur für bestimmte Mitarbeiter und vieles mehr.

Image

Mehr Schein als Sein?! Die Stiftung ist sehr bemüht um ein gutes Bild nach außen, während es im System an vielen Stellen hakt.

Work-Life-Balance

Kurzfristige Urlaubsplanung ist nicht möglich. Auf Mitarbeiter mit Kindern wird bei der Dienstplanung eingegangen, sodass es für diese möglich ist, ihre Arbeitszeiten rund um ihre familiären Bedürfnisse zu planen.
Andere Mitarbeiter müssen dafür regelmäßig in den sauren Apfel beißen.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungs-, Weiterbildungs- und Berufsausbildungsmöglichkeiten sind im pädagogischen und heilerziehungspglegerischen Bereich vielfältig.

Gehalt/Benefits

Als Quereinsteiger verhältnismäßig gute Bezahlung. Als Fachkraft und in den Führungspositionen meiner Meinung nach zu wenig - liegt aber am AVR.
Gehälter werden pünktlich bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Klimaschutz spielen hauptsächlich wegen Kostenreduktion eine Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Gravierende Unstimmigkeiten im Team bestehen seit vielen Jahren. Maßnahmen, die das Team stärken könnten, werden nicht ergriffen.
Mobbing wird vom Vorgesetzten toleriert.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden ältere Arbeitnehmer, sowohl Fachkräfte als auch Quereinsteiger, eingestellt. Auch ihnen stehen alle Wege offen, sich beruflich weiter zu entwickeln.

Vorgesetztenverhalten

Konfliktscheu, Fehlverhalten wird bei bestimmten Mitarbeitern toleriert, Entscheidungen wirken oft sehr spontan, schlecht durchdacht und nicht nachvollziehbar. Hält sich oft nicht an getroffene Absprachen - Mitarbeiterabhängig.

Arbeitsbedingungen

Je nach Bereich unterscheidet sich die (technische) Ausstattung von gut bis mangelhaft.

Kommunikation

Grundsätzlich gibt es am Standort viele Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zur Weitergabe aktueller Entwicklungen. Informationen, die die Gesamteinrichtung oder den Unternehmensbereich betreffen gelangen nur selten an "niedere" Angestellte, sodass diese oft sehe plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt werden - die oft nicht nachvollziehbar sind, weil sie nicht erklärt werden.

Gleichberechtigung

Wenn man sich die Führungsebene anschaut, bekommt man durchaus den Eindruck, dass alle Fachkräfte unabhängig ihres Geschlechts, die selben Aufstiegschancen haben.
Ich habe jedoch auch den Eindruck, dass in der Einrichtung eine gute Portion Vitamin B durchaus hilfreich ist.

Interessante Aufgaben

Recht freie Gestaltung des Arbeitstags, sodass man gut auf die Bedürfnisse der Klienten eingehen kann. Man kann sich den Tag abwechslungsreich und fordernd, aber auch sehr entspannt gestalten.

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