7 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz
Herz
Loyalität
Ich fühle mich sehr wohl.
Flexible Arbeitszeitmodelle sind möglich und vor allem der Wiedereinstieg nach Elternzeit ist problemlos möglich
Das Gehalt ist wie überall im sozialen Bereich
Auf den Betriebsausflügen, dem Sommerfest oder der Weihnachtsfeier hat man gute Gelegenheit, KollegInnen näher kennen zu lernen, mit denen man sonst nicht direkt zusammen arbeitet.
Altersdiskriminierung gibt es nicht.
Führungskräfteseminare sorgen für einheitliche Kommunikation, flache Hierarchien fördern ein angenehmes Arbeitsverhältnis.
In meinem Bereich gut.
Durch verschiedene Maßnahmen wird stets versucht, die Kommunikation noch weiter zu verbessern.
Gar keine Frage
Ich gestalte meinen Arbeitsbereich mit eigenen Ideen mit.
- Kommunikation und Organisation der Stiftung
- Wertschätzung und Anerkennung
- Angebote der Stiftung
- Team
- eher ein Gruppen internes Problem: Kommunikation und Informationsweitergabe
- kann mich nur auf mein Team beziehen, aber da gibt es keine Verbesserungsvorschläge
- allgemein mit der Stiftung, hatte ich bis jetzt auch nur positive Begegnungen
sehr angenehm
Gut
Ansprechend
Sehr stark
Vorbildlich
Team intern super, Gruppenbezogen manachmal schwierig
Auf jeden Fall
Definitv
Wollen den Betrieb für die Zukunft sicher weiterentwickeln
Nicht so nah am Mitarbeiter
Mitarbeiter erbst nehmen und einbeziehen
Durchwachsen
Ausgewogen
Ausgewogen
Ausgewogen
Gut
Ausgewogen
Der grosse Teil des Team arbeitet gut zusammen
Ausgewogen
Sieht Team als Belastung
Relativ gut
Leitung kommuniziert schlecht mit Team
Leitung sieht Team nicht gleichberechtigt
Ausgewogen
Nur die Bewohner selbst, sie sind cool und haben etwas Besseres verdient.
Einige der hier aufgeführten guten Bewertungen sind meiner Meinung nach gefaked, weil auch Attl mittlerweile händeringend nach Personal sucht, man beachte die erkennbar schlecht übersetzten Googletexte i den Reszionen. Es tut mir sehr leid um die behinderten Menschen, aber auch für sie wäre es besser, anderweitig unterzukommen, deswegen muss ich es hier leider schreiben: wer einen Job in diesem Bereich sucht, sollte sich woanders bewerben.
Keine, weil diese Einrichtung meiner Meinung nach durch jahrhundertelange katholische Tradition in Scheinheiligkeit derart geübt und routiniert ist, dass keine Rezeptoren für wirkliche Verbesserungen mehr vorhanden sind.
Nur akzeptabel, wenn man verwandt, verschwägert oder ein egoistischer Duckmäuser ist
Das "Image" ist ein Trugschluss. Es mag in der Region "gut" sein, weil Attl ein räumlich isolierter, und durch alte Traditionen geschützter Arbeitsort ist, außerdem in der nächsten Umgebung auch konkurrenzlos, so dass dort recht viele finanzielle Abhängigkeiten für Angestellte bestehen, von denen Viele aus Angst und/oder Gleichgültigkeit lieber nichts sagen. Bei den Behinderten selbst kommt aber längst nicht das an Fürsorge und Geld an, das ihnen vom Staat zusteht, außer, sie gehören zu den Wenigen, die das Glück haben, gesetzliche Vertreter zu haben, die von Außen sehr genau darauf achten.
Wirklich engagierte, mitdenkende MItarbeiter sind unerwünscht, werden unter Druck gesetzt, und erhalten keinerlei Unterstützung vom Fachdienst oder der MAV, alles bewusst gesteuert und unterstützt vom Vorstand.
Das "gute" Image ist nur ein schöner Schein.
Nur im Wahn eines Helfersyndroms eventuell möglich, wie man weiß, dann aber leider nur begrenzt bis zur Dauerkrankheit......
Siehe Gehalt/Sozialleistungen
Nur vorteilhaft für geoutete Egoisten, der Rest wird über den Tisch gezogen.
Völlig unwichtig.
Nicht erwünscht. Kollegen werden gezielt gegeneinander aufgebracht. Anständige gehen, Charakterlose bleiben.
Ältere Menschen werden genauso gering geschätzt wie alle Anderen, die so etwas wie Kritikfähigkeit und dann auch noch - huch! Charakter mitbringen.
Party und eigener Vorteil first, dann erst mal lange Pause, und dann - who knows - war für mich nach mehrjähriger Tätigkeit nicht erkennbar, ob danach überhaupt etwas kommt, ich fürchte nicht......
Nur dort akzeptabel, wo eine Heimaufsicht und polizeiliche Kontrollen nicht ausgetrickst werden können.
Mehr Schein als Sein. So ist bspw. der Fachdienst eine Farce. Er wird vom Bezirk dafür bezahlt, kritisch auf die Arbeitsabläufe zu schauen. De facto hilft er bei der Vertuschung. Die MAV ist ebenfalls ein Scherz: viel Gerede und dann keine Konsequenzen, weil er nicht befugt ist, im Zweifelsfall auch gerichtlich vorzugehen. Führungskräfte schwingen schöne Reden, kümmern sich dann aber einen Kehricht um das Wohlergehen der Bewohner und auch der Mitarbeiter. Kommunikation dient hier nicht der Verbesserung, sondern der Verharmlosung oder sogar Vertuschung bspw. davon, dass Bewohner abends "zugedröhnt" werden Dank "unkomplizierter" Ärzte, egal, ob die Medikation bekannterweise ein Leben um mehrere Jahre verkürzt, oder Bewohner davon benommen werden und bspw. stürzen - Hauptsache, ab 18 Uhr kehrt Ruhe ein und niemand meckert, weil ein Wohnbereich mal wieder nicht ausreichend besetzt ist.
Egos, die das Wohl der Bewohner nicht interessiert, werden gefördert, Menschen mit echter Moral und Mitgefühl werden schikaniert. Durchgehend gleichbleibend, ganz unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht und sexueller Orientierung.
Interessant war für mich vor allem das Kopf-Hinhalten für die Faulheit hochgeschleimter Vorgesetzter.
Die Außenanlage
Umsetzung von Kontrollen der Wohngruppen, nach außen dargestelltes in den Wohngruppen leben.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Ein sehr gutes Marketing nach außen, fehlende Umsetzung des Leitbildes der Stiftung.
Auszubildende (Hep) bekommen Schulzeit nicht als Arbeitszeit angerechnet. Praxiszeiten sind somit Freizeit.
Keine Teamarbeit, Gruppenbildung unter Kollegen die unterschiedliche Ziele verfolgen.
Je nach Gruppe unterschiedlich. Meine Erfahrung ist hier, keine Veränderung gewünscht. Es wird an alten katholisch geprägten“ Erziehungs“Traditionen festgehalten.
Vorgeschriebener Peronalschlüssel wird nicht eingehalten.
Ich finde ist super. Sie diskriminierte nicht zwischen ihren Arbeitern. Sie hört zu und nimmt alle verbesserungsvorschläge an. Zu ihren mitarbeitern ist sie sehr offen und freundlich
Bisher keine
Mehr auf das Wohlergehen seiner Mitarbeiter zu achten. Damit die Mitarbeiterleistung steigt
Außerordentlich. Wir machen unsere Arbeit gemeinsam, helfen und ergänzen uns gegenseitig
Soweit ich weiß, haben wir ein sehr gutes Image für diese Art von Ort für Menschen mit besonderen Bedürfnissen
Wir haben eine gute Balance. Arbeits- und Privatwelt ist sehr besorgt. Dies geschieht, um Stress zu vermeiden
Wir eröffnen viele Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten auf einem höheren und besseren Niveau
Für die Arbeit und die Aufgaben, die ich oder wir erledigen, ist die Bezahlung ungleich. Zu klein.
Angenehme Umgebung, saubere Umgebung, frische Umgebung. Sauberkeit gepflegt. Die Beziehungen zu den Arbeitnehmern und der lokalen Gemeinschaft sind recht gut etabliert
Tolle Kollegen. Wir sind ein tolles Team
Ich denke, fast an jedem Arbeitsplatz gibt es ein Problem zwischen Senioren und Junioren. hab ich ehrlich gesagt auch erlebt. Vielleicht, weil ich ein Ausländer bin. Sehr unangenehm und sehr nervig. Aber bisher kann ich damit umgehen. Ich hoffe, dass diese Diskriminierung bald ein Ende hat
Gutes Teamwork. Helfen und ergänzen sich gegenseitig
Die Arbeitsbedingungen und -situationen sind ziemlich gut. Bisher fühle ich mich rundum wohl
Sehr offene Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten. Wenn es ein Problem gibt, werden wir gemeinsam eine Lösung finden, indem wir gemeinsam diskutieren
Bisher habe ich die gleichen Rechte
Für mich sind unsere aufgaben sehr interessant. Die Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen ist außergewöhnlich
Führungskräfte besser schulen und überprüfen, ob die vermittelten Inhalte Anwendung finden.
Entscheidungen nachvollziehbar machen und regelmäßig über laufende Projekte, Schwierigkeiten etc. informieren.
Wünsche der Klienten hören, ernst nehmen und bei der Suche nach einer Lösung einbinden - ohne Manipulation.
Inklusion mehr Bedeutung zuschreiben und in den Einrichtungsalltag einbauen.
Als ich vor vielen Jahren unerfahren in den Betrieb kam, fühlte ich mich in eine große familiäre Gemeinschaft aufgenommen. Dies veränderte sich im Laufe der Jahre. Heute sehe ich immer mehr Ungerechtigkeiten, Bevorzugung durch Vitamin B, geringe Wertschätzung engagierter, fachlicher guter Mitarbeiter, ständige Anpassung der Regeln an die akuten Bedürfnisse und Ideen des Vorgesetzten - aber auch nur für bestimmte Mitarbeiter und vieles mehr.
Mehr Schein als Sein?! Die Stiftung ist sehr bemüht um ein gutes Bild nach außen, während es im System an vielen Stellen hakt.
Kurzfristige Urlaubsplanung ist nicht möglich. Auf Mitarbeiter mit Kindern wird bei der Dienstplanung eingegangen, sodass es für diese möglich ist, ihre Arbeitszeiten rund um ihre familiären Bedürfnisse zu planen.
Andere Mitarbeiter müssen dafür regelmäßig in den sauren Apfel beißen.
Fortbildungs-, Weiterbildungs- und Berufsausbildungsmöglichkeiten sind im pädagogischen und heilerziehungspglegerischen Bereich vielfältig.
Als Quereinsteiger verhältnismäßig gute Bezahlung. Als Fachkraft und in den Führungspositionen meiner Meinung nach zu wenig - liegt aber am AVR.
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Umwelt- und Klimaschutz spielen hauptsächlich wegen Kostenreduktion eine Rolle.
Gravierende Unstimmigkeiten im Team bestehen seit vielen Jahren. Maßnahmen, die das Team stärken könnten, werden nicht ergriffen.
Mobbing wird vom Vorgesetzten toleriert.
Es werden ältere Arbeitnehmer, sowohl Fachkräfte als auch Quereinsteiger, eingestellt. Auch ihnen stehen alle Wege offen, sich beruflich weiter zu entwickeln.
Konfliktscheu, Fehlverhalten wird bei bestimmten Mitarbeitern toleriert, Entscheidungen wirken oft sehr spontan, schlecht durchdacht und nicht nachvollziehbar. Hält sich oft nicht an getroffene Absprachen - Mitarbeiterabhängig.
Je nach Bereich unterscheidet sich die (technische) Ausstattung von gut bis mangelhaft.
Grundsätzlich gibt es am Standort viele Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zur Weitergabe aktueller Entwicklungen. Informationen, die die Gesamteinrichtung oder den Unternehmensbereich betreffen gelangen nur selten an "niedere" Angestellte, sodass diese oft sehe plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt werden - die oft nicht nachvollziehbar sind, weil sie nicht erklärt werden.
Wenn man sich die Führungsebene anschaut, bekommt man durchaus den Eindruck, dass alle Fachkräfte unabhängig ihres Geschlechts, die selben Aufstiegschancen haben.
Ich habe jedoch auch den Eindruck, dass in der Einrichtung eine gute Portion Vitamin B durchaus hilfreich ist.
Recht freie Gestaltung des Arbeitstags, sodass man gut auf die Bedürfnisse der Klienten eingehen kann. Man kann sich den Tag abwechslungsreich und fordernd, aber auch sehr entspannt gestalten.