15 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Investoren
Klopapier
Mehr Geld für die Führungskräfte
Wenn genug Champagner da war
Jede dritte Woche Urlaub
Mehr geht immer
Nicht nötig
Interessante Tätigkeit - Lifestreaming von Auktionen
Falsche Versprechen, kaum Kommunikation, willkürliche Kündigungen von Abteilungsleitern sowie der Geschäftsführung.
Mehr Professionalität in Mitarbeiterfragen/-Behandlung. Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Viel Fluktuation von Personal. Ständiger Wechsel
2-Schichten - bis Nachts spät und gleich wieder früh am Morgen Dienst.
Fehlende Kommunikation für IT-Projekte
Die netten Kollegen und die Kunst
Dass die stragie des Unternehmens teilweise sich selbst im Weg steht. Die Bestimmtheit auf Wachstum übersieht oft die Realität oder die regulären Arbeitsprozesse.
Grundsätzlich ist das gesamte Unternehmen den Launen einer Person unterworfen, was viele Mitarbeiter stark stört in ihrer Arbeit oder Motivation.
Überstunden werden nicht wahrgenommen.
Durch das schnelle wachstumsstreben kommt es immer wieder zu Blasen, was man stark bei der Arbeit merkt, weil eine saubere Arbeit nicht mehr möglich ist. Mitarbeiter werden regelmäßig betriebsbedingt entlassen
Behandelt alle Teams gleich. Kommuniziert besser. Kontrolliert die Fehler einiger Teams besser und seid ehrlich.
Zu viele Menschen in zu kleinen Räumen bei zu hoher lautstärker.
Die Mitarbeiter reden in der Summe schlecht über das Unternehmen und wie es geführt wird.
Täglich Überstunden ohne Ausgleich oder mal ein "Dankeschön".
Keine flexiblen Arbeitszeiten
es gibt keine einheitlichen Gehälter, was dazu führt, dass es ein großes gehaltsgefälle gibt. Wie hoch das Gehalt ist, hat nicht unbedingt mit der Qualität der Arbeit zu tun.
Keine Mitarbeiter über 50
Keine Menschen mit Behinderungen
Primär weiß, privilegiert und deutsch
Ein Adelstitel wirkt oft wichtiger als Qualifikationen
Es arbeitet wirklich ein super nettes Team bei Auctionata. Leider macht jeder jeden schlecht. Die Schuld liegt immer in den anderen Abteilungen, was wohl auf zu geringe Lobkultur zurück zu führen ist
Die Vorgesetzten haben teilweise selbst keine ausreichende Kenntnisse der Prozesse und machen daher Fehler oder untergraben die Arbeit anderer Teams.
Teilweise werden die Mitarbeiter angelogen.
Keine Klimaanlage, Fenster können teilweise nicht geöffnet werden
Es gibt viel zu wenig interne Kommunikation. Die Teams ändern Prozesse oder treffen Entscheidungen ohne Mitteilung was zu Fehlern führt.
Durch stetig schnelles Wachstum ändern sich die Aufgaben ebenfalls immer mit
Ein Coaching in Personalführung für die Management-Ebene. Denn Mitarbeiterführung wird einem nicht in die Wiege gelegt.
Ständige Anspannung und Angst, dass man der Nächste sein könnte, der gekündigt wird.
Mir kam es vor als sei man der Meinung gewesen, dass Mitarbeiter nur unter größtem Druck gewünschte Leistung erbringen können.
Intriegen zwischen den Abteilungen. Jeder hat gegen jeden gearbeitet.
Wenn sich das obere Management nicht Mitarbeiterfreundlich verhält, dann kann der direkte Vorgesetzte leider auch nicht mehr viel retten.
Schlecht. Keine Transparenz. Kommunikation meistens über Skype - Missverständnisse vorprogrammiert
Die Vielzahl an unterschiedlichen Kustobjekten
Chaotisch
Oft Chaotische Zustände
Die Arbeit ist dank der vielzahl an unterschiedlichen Objekten interessant. Ab einem gewissen Zeitpunkt kommt man aber nicht mehr weiter. Das Mitarbeiterimage sehe ich ehr gespalten, viele der Mitarbeiter sind/waren unzufrieden. Die Idee der Firma ist aber gut.
Ein Leben für die Arbeit, überstunden sind an der Tagesordnung
Wenig Aufstiegschancen, Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Im unteren Bereich anzusiedeln.
Ehr nicht vorhanden
Einer für alle
Die Firma ist ehr 30+ geprägt
Freundlich bis gestresst
Der Arbeitsplatz ansich ist schön.
Man ist bemüht aber oft überfordert
Wiederkehrende Projekte
Die Idee die dahinter steckt.
Das immer die anderen Schuld sind.
Leider lassen sie sich nicht belehren.
Aber grundsätzlich, auch die kleinen haben mal recht.
Das Klima war extrem durchwachsen. Hauptsächlich aber leider geprägt durch Gerüchte, Missgunst und teilweise auch Hetze.
Je nach Abteilung schwankten die Bewertungen der Mitarbeiter. Von ziemlich schlecht bis hin zu Traumjob.
Weniger work-life-balance, mehr work-work-balance!
Teils, teils. Es wird zugesagt, aber man muss auch immer wieder daran erinnern.
Grundsätzlich hat sie ein gutes Gehalt gezahlt und es wurde auch immer pünktlich bezahlt. Aber nicht immer entsprachen die Löhne und Gehälter der Verantwortung.
Ich denke schon. Zumindest haben Sie sich um das Wohl der Mitarbeite in Bezug auf die Verpflegung Gedanken gemacht. 2mal die Woche gab es einen frischen Obstkorb und außer Kaffee und Wasser gab es auch Energydrinks und diverses anderes.
Innerhalb der Abteilung gab es keine Ehrlichkeit. Abteilungsübergreifend dafür schon.
Ja, es wurden auch ältere Mitarbeiter eingestellt wenn sie für die Position geeignet waren.
Kaum Gespräche zur Zielsetzung. Keine Konstruktive Kritik.
Gegen die Arbeitsbedingungen bzgl. Räume und Computer kann man nix sagen, diese waren im Großen und Ganzen ziemlich gut.
Nein, eher sporadisch.
Ja, Frauen hatten dieselben Aufstiegschancen.
Arbeitsteilung war gerecht, wirklich Einfluß auf die Arbeitsgestaltung hatte man nicht. Gefühlt war es eher so, wenn du es nicht so machst wie ich es möchte dann bin ich beleidigt und mach doofe Sprüche.
Spannende Themen, eine innovative Zukunftsvision und ein mitreißender Spirit
Generell herrscht ein ansteckender Spirit im Unternehmen, von dem man sich gerne mitreißen lässt. Gute Arbeit wird gesehen, geschätzt und gelobt - und das motiviert.
Auctionata hat sich innerhalb kürzester Zeit in der Kunstbranche etabliert. Das spührt man sehr stark in der PR-Arbeit. Es kommen viele Anfragen von wichtigen Medien rein und die eigene proaktive PR-Arbeit stößt auf ein großes Interesse. Das Unternehmen ist sehr transparent, was die Arbeit sehr angenehm macht.
Auch hier gilt: Startup-Feeling. Man muss sich darauf einstellen, dass man hin und wieder etwas länger im Büro sitzt. Besonders, wenn wichtige Projekte oder Events anstehen. ABer: Die Überstunden verbringtt man mit tollen Kollegen, viel Witz und Spaß am Arbeitsplatz, hin und wieder einem Gläschen Sekt und natürlich kann man die Überstunden auch mal ausgleichen, wenn sich zu viele angesammelt haben.
In diesem Unternehmen arbeitet man mit tollen Menschen zusammen: Jeder ist offen und sehr hilfsbereit!
Speziell in der PR herrscht eine Kommunikation auf Augenhöhe. Ein faires, freundschaftliches und offenes Miteinander ist hier Standard.
Startup-Feeling: Großraumbüros mit entsprechender Geräuschkulisse. Ansonsten ist man aber an seinem Arbeitsplatz sehr gut ausgestattet.
Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation reibungslos: Man wird über alle wichtigen und aktuellen Themen auf dem Laufenden gehalten und involviert. Meiner Meinung nach eine viel zu stark ausgeprägte Meeting-Kultur.
Besonders in Bezug auf PR bietet Auctionata eine tolle Themenvielfalt. Egal ob Kunst-, Lifestyle- oder Corporate-Themen - es gibt unglaublich viele Geschichten zu erzählen und sich mit Ideen kreativ austoben. Ideen und Vorschläge sind immer sehr willkommen
Work-Life-Balance
geringe Löhne
befristete Stellen
Kommunikation
ein festes Team finden, dieses unter fairen Bedingungen halten und damit die Firma aufbauen, anstatt stets und ständig alle auszutauschen.
Kaum Lob und Anerkennung.
Image super. Hinter der Fassade bröckelt es stetig.
Man kann nicht immer Urlaub nehmen. Es gibt für den Jahresurlaub ein Zeitfenster im Sommer an das sich alle zu halten haben. Über Weihnachten / Neujahr gibt es für den Großteil der Firma Betriebsferien und dafür muss jeder Urlaubstage nehmen und diese noch übrig haben.
Arbeitszeiten werden nicht dokumentiert und es wird erwartet, dass jederzeit Überstunden / Mehrstunden gemacht werden. Viele Kollegen, die eigentlich 18Uhr Feierabend haben, kommen vor 21 Uhr nicht raus. Es gibt keinen Ausgleich, kein Abbummeln, keine Auszahlungen.
Für Singles, die keinen Wert auf Freizeit legen ok, aber wer Partner und oder Kind zuhause hat wird es sehr schwer.
In meiner Abteilung gibt es keine Weiterbildungen.
Lohn unter üblichem Marktwert.
Gehalt kam immer pünktlich.
Keine Mülltrennung.
Im Gebäude wird oft geraucht, obwohl das mehrmals vom Vermieter verboten wurde.
Kein fair trade.
Zusammenarbeit prinzipiell gut. Kommunikation könnte noch bessere Strukturen gebrauchen.
Sie suchen junge, belastbare, dynamische Leute. Ältere mehr in der Chefetage.
Gerüchten wird mehr getraut, anstatt den betroffenen Kollegen oder Mitarbeiter zu befragen. Zielsetzungen oft unrealistisch und nicht in den vorgegebenen Zeiten machbar. Mitarbeiter werden nur selten in Entscheidungen mit einbezogen. Egal welche Aufgaben man bekommt. Hauptsache es ist schon gestern fertig.
Technik auf neuestem Stand.
Großraumbüros, daher oft sehr laut und viel Ablenkung.
Klimaanlage vorhanden.
viele Meetings für die Teamleiter (manche davon auch sinnfrei, da man das auch eben in einer Mail hätte kundtun können)
Jedoch müssten die Teamleiter noch mehr daran arbeiten alle relevanten Informationen ihren Mitarbeitern / Assistenten usw mitzuteilen. Oft steht man vor vollendeten Tatsachen.
Arbeitsbelastung ungerecht aufgeteilt. Zu wenige Mitarbeiter bei zu vielen Aufgaben und Arbeitsprozessen. Die Kollegen wechseln oft und es wird manchmal versäumt neue Mitarbeiter einzustellen. So bleibt die Arbeit für 3 oft an einer Person hängen.
weit gediehenes, früheres Start-Up mit gesunder Geschäftsidee
mangelnder Austausch mit Mitarbeitern
geringe gemeinschaftliche Firmenkultur
sehr schlechte Verkehrsanbindung
Redet. Endlich. Miteinander!
Keine Mülltrennung.
Die Firma ist echt schnell gewachsen. Damit einher gehen die üblichen Schmerzen.
Räume sehr voll. Technik up to date.
Die Gerüchteküche ersetzt gänzlich andersartige Kommunikation. Trennung in drei Standorte erschwert den Austausch noch zusätzlich.
Es gibt keine softwareentwickelnden Frauen.
Das ist keine Rocket Science.
Fast deprimierend
Wir muessen Urlaub nehmen in bestimmte Tagen.
Auctionata investiert nicht in Leute, sondern versucht immer die preisgünstigsten Mitarbeiter zu finden - ich hatte ich noch nie zuvor solch inkompetente, unhöfliche als auch unflexible Kollege gehabt.
Eine Einführung gibt es nicht. Man wird einfach ins kalte Wasser geworfen.
Mythos oder Wahrheit, als Mitarbeiter habe ich keine Sichtbarkeit.
Stark von männlichen Mitarbeitern dominiert . Generell werden fast ausschließlich Männer eingestellt - Frauen werden eher entlassen.
So verdient kununu Geld.