19 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre unter den Kolleg*innen ist super. Das Produkt ist spannend und es gibt immer neue Herausforderungen.
Inzwischen (leider) sehr Amazon getrieben. Entscheidungen werden nur noch sehr begrenzt von dem Teams getroffen. Entlassungen finden statt, obwohl es dem Business sehr gut geht, was zu einer schlechter Atmosphäre im Büro führt. 5 Tage/ Woche im Büro ist für viele Menschen nicht vereinbar aber es wird akzeptiert.
Insbesondere in den letzten 2-3 Jahren viele Umstrukturierungen. Leider sehr abhängig von Amazon und wenig transparent kommuniziert. Lokale Führungskräfte werden selten in wichtige Entscheidungen eingebunden.
Gute Atmosphäre mit lieben Kolleg*innen, Management wirkt von Amazon getrieben.
Überstunden halten sich in Grenzen allerdings 5 Tage Präsenzpflicht und kein Work from abroad mehr möglich.
Es kommt drauf an! Aber insbesondere die Vorgesetzten aus den USA haben eine Einstellung die stark von europäischen Standards abweichen.
Top down und wenig transparent.
Gehalt inklusive Aktien ist gut für Berlin, allerdings sehr wenig Chancen auf Gehaltssteigerungen über die Jahre.
Audible bietet eine Reihe attraktiver Benefits, die den Arbeitsalltag angenehm gestalten. Dazu gehören kostenloses Frühstück und Lunch im Office, regelmäßige Teamevents sowie ein modernes, internationales Arbeitsumfeld. Auch das Gehalt liegt über dem Branchendurchschnitt. Insgesamt wird viel dafür getan, dass sich Mitarbeitende im Alltag wohlfühlen.
Leider gibt es kaum Entwicklungschancen, insbesondere außerhalb von Tech- und Führungsrollen. Viele Verträge sind befristet, ohne realistische Aussicht auf Übernahme ,unabhängig von Leistung oder Engagement. Ein großes Problem liegt zudem im Bereich Führung: Viele Führungskräfte wirken ungeschult im Umgang mit ihren Teams, es fehlt an konstruktivem Feedback, Transparenz und echter Mitarbeiterförderung. In meinem Fall kam es sogar zu unangemessenem Verhalten und gezielter Ausgrenzung durch eine vorgesetzte Person, was weder thematisiert noch konsequent unterbunden wurde.
Es wäre wünschenswert, langfristiger mit Mitarbeitenden zu planen und deren individuelle Entwicklungspotenziale gezielt zu fördern. Das würde nicht nur die Motivation stärken, sondern auch die Leistungsbereitschaft und Mitarbeiterbindung positiv beeinflussen.
Führungspositionen sollten mit qualifizierten, empathischen und reflektierten Personen besetzt werden. Überforderung und mangelnde Führungskompetenz beeinträchtigen nicht nur die Teamdynamik, sondern auch die Arbeitskultur insgesamt.
Darüber hinaus sollte Mobbing, insbesondere durch Führungskräfte gegenüber Mitarbeitenden in Einstiegspositionen, frühzeitig erkannt und konsequent unterbunden werden. Es ist enttäuschend, wenn HR in solchen Fällen keine neutrale Instanz darstellt, sondern sich auf die Seite der übergriffigen Führungskraft stellt. Hier braucht es dringend mehr Verantwortungsbewusstsein, Schutzmechanismen und eine klare Haltung gegen Machtmissbrauch.
jeder der einsteigt wird mit einem 2 Jahres vertrag vertröstet und am Ende ersetzt, man darf sogar seinen Nachfolger einarbeiten :)
überdurchschnittlich
grenzt an Mobbing
eintönige Aufgaben unter dem persönlichen Entwicklungspotential
Offene und respektvolle Atmosphäre, konstruktives und produktives Miteinander, belebtes internationales Umfeld, man kann sich super weiterentwickeln und es wird auf die persönlichen Stärken geschaut, Diversität wird gelebt, Ideen werden gehört und einzelne Projekte können trotz Konzernstruktur schnell umgesetzt werden
Fremdbestimmte Managemententscheidungen aus den USA, Bezahlung der Werkis
14€/h für Werkis im Master finde ich unterirdisch
Die Kommunikation durch die Geschäftsführung. Konstruktive Kritik will gelernt sein und wenn es nur von oben herab geht, sollte man vielleicht ein Coaching machen, sonst trägt man nur zur Fluktuation guter Mitarbeiter*innen bei.
Wer das Unternehmen noch unter alter Führung kennt, kennt den Unterschied. Der Druck durch Amazon-Vorgaben beeinflusst das Arbeitsklima.
Super toller Kollegenzusammenhalt im unmittelbaren Arbeitsumfeld. Da wachsen Freundschaften.
Sales ist alles, der Rest ist augenscheinlich nichts als lästiges Übel
80/20 ist nicht in allen Unternehmensbereichen umsetzbar, wer laut jammert bekommt recht, ohne das es zum Erreichen des Unternehmensziel "schwarze Null" im Blick behalten wird. Es wird lieber was verschenkt, als dem Vertrieb Verbesserungspotential in Ihrer Argumentation aufzuzeigen.
Das Gehalt ist im Vertrieb durch Provisionen wohl top, aber die normalen Gehaltsbezieher sind für die Aufgaben unterbezahlt
Man ist nur einen Zoom-Kommentar entfernt, und dann werden die Anfragen auf die "Ewigkeit" verschoben oder man quatscht seinen Gesprächspartner nieder, ohne eine Lösung zu erarbeiten
Viel Blenderei, ohne die Probleme wirklich anzugehen
Entspannte Arbeitsatmosphäre, Benefits, toller Teamzusammenhalt.
Als Student wird man wenig bis gar nicht gleich behandelt. Bei den Meetings bleibt man außen vor und verliert so schnell den Überblick über anstehende Aufgaben. Das Personal geht nicht auf Verbesserungsvorschläge der Studenten ein. Die Laptops sind technisch unterdurchschnittlich gut und die Arbeitsplätze klein.
Als fester Mitarbeiter sieht das alles wesentlich besser aus.
Studenten sind sehr wichtig für das Unternehmen, weshalb diese mehr Anerkennung bekommen sollten. Gleichbehandlung von Studenten ist absolut nicht vorhanden.
Studenten sind mit den Stunden mehr oder weniger flexibel, jedoch gibt es kein Home Office (wir haben 2020)
Wurde nicht geboten. Keine Coachings.
Bachelor- und Masterstudenten bekommen den gleichen Stundenlohn. Nicht mehr wettbewerbsfähig.
Innerhalb des Teams, ansonsten gibt es auch Lästereien.
Ich habe es außerordentlich vorbildlich erlebt. Sehr offen und organisiert.
Eintönig. Es wird ungern Verantwortung abgegeben und somit kann es schnell langweilig werden.
Sehr bemüht, die Mitarbeiter mit Events bei Laune zu halten.
Weibliche Führungskräfte? Weitestgehend Fehlanzeige.
Mehr Flexibilität, mehr Agilität.
Versucht seine Mitarbeiter mit Events etc bei Laune zu halten
Ignoriert vorhandenes Know-how der Mitarbeiter und vertraut auf ein Old Boys Network
Expertise von außen würde massiv helfen
Leider war mein Aufgabenbereich nicht besonders interessant
Arbeitsplatz, Equipment, freiwillige Leistungen sind sehr ok. Interne Kommunikation, Transparenz, Umgang mit (kritischen) Personalthemen ist deutlich unter Standard.
So verdient kununu Geld.