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Respektlosigkeit als Unternehmensphilosophie

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ist zentral gut mit den öffentlichen zu erreichen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung, Transparenz und faire Behandlung aller Mitarbeiter sind dringend nötig. Ich kann nur jedem raten, das Weite zu suchen - mir selbst geht es nicht schnell genug, hier rauszukommen.

Arbeitsatmosphäre

Ständige Willkür und zweierlei Maß haben ein vergiftetes Klima geschaffen.

Image

Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern sieht es jedoch ganz anders aus. Mitarbeiter beschweren sich regelmäßig, und selbst Patienten bekommen die Unzufriedenheit teilweise mit.

Work-Life-Balance

Obwohl einzelne Vorgesetzte engagiert waren, war die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben stark eingeschränkt, da Dienstpläne regelmäßig kurzfristig geändert wurden.

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich möglich, aber jegliche zusätzliche Verantwortung oder Weiterbildung wird nicht angemessen entlohnt.

Gehalt/Benefits

Wer Urlaubsgeld bekommt, hängt von der persönlichen Gunst der Vorgesetzten ab, nicht von Leistung oder Position.

Kollegenzusammenhalt

Teamwork gab es nur in Teilbereichen; zwischen den verschiedenen Hierarchieebenen herrschte eher Distanz.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer schon länger da ist, genießt Narrenfreiheit - respektloses Verhalten wird toleriert und nie hinterfragt.

Vorgesetztenverhalten

Es gab permanente Überwachung und Kritik, kombiniert mit fehlender Wertschätzung und ungleichen Standards. Auch Lästereien über Mitarbeitende vor Patienten waren keine Ausnahme, sondern eher die Regel, was Professionalität und Vertrauen massiv untergräbt.

Arbeitsbedingungen

Völlig unzumutbar - Kälte im Winter, Hitze im Sommer, veraltete Geräte und ein allgemeines Gefühl, dass auf Kosten Aller gespart wird.

Kommunikation

In einer Praxis dieser Größe war die Kommunikation absolut unkoordiniert;
Zuständigkeiten waren unklar, Informationen gingen verloren, und Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar weitergegeben.

Gleichberechtigung

Hilfskräfte und Azubis werden klar spüren gelassen, dass sie „weniger wert“ sind. Gleichzeitig erwartet man von Azubis volle Fachkraft-Leistung - oft bei extremen Arbeitszeiten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant, und es bestand die Möglichkeit, sich in unterschiedliche Bereiche einzuarbeiten, bedingt allerdings durch Personalmangel, der oft improvisiertes Arbeiten erforderte.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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