4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...den langen Atem. Man spürt, dass es nicht um Effekthascherei oder den kurzfristigen Erfolg geht. Die machen das seit über 75 Jahren und denken auch an die nächste und übernächste Generation. Das hat was.
Manchmal fehlt mir etwas der rote Faden, wenn immer wieder etwas aus dem Tagesgeschäft dazwischen kommt. Aber das liegt vielleicht daran, dass wir gerade besonders turbulente Zeiten erleben.
Wenn es wirklich gut ist, darf auch das mal gesagt werden. Hiermit getan.
Ich habe viel mit der Geschäftsleitung zu tun. Beim Blick hinter die Kulissen merke ich, dass es nicht immer zu 100% gelingt, all das gut rüberzubringen, was man vermitteln möchte. Aber kann man das jemals schaffen? Wichtig ist, am Ball zu bleiben.
Geregelte Arbeitszeiten. Wie schön! Da hab ich dann auch auch kein Problem damit, mal Feuerwehr zu spielen, wenn's brennt. Gerne.
Hier haben auch Quereinsteiger eine Chance. Finde ich super. Und wenn die Stärken woanders liegen, wird einfach z.B. die Abteilung gewechselt, statt an der Hierarchie festzuhalten. Auch gut!!
Mehr wäre immer schön. ;-)
Aber Zufriedenheit ist mit nichts zu bezahlen.
Euer Streuobstwiesenprojekt hat Vorzeige-Charakter. Und bei der obligatorischen jährlichen Spende merkt man, dass es für euch ein echtes Herzensanliegen ist, auch etwas abzugeben. Super.
Ich erlebe ihn als eng und vertrauensvoll.
Einer der Mitarbeiter arbeitet seit über 45 Jahren hier. Wo gibt es so etwas sonst noch?
Dass ich noch keinen „Konfliktfall” hatte, sagt ja auch was aus. ;-))
Als Freelancer fahre ich hin - alles ist immer tip top coronagerecht. Oder ich maile. Oder whatsappe. Oder telefoniere. Man ist offen für alle Kanäle.
Manchmal dauert ein Rückruf etwas - aber er kommt zuverlässig. Auch wenn's mal hoch her geht.
Was ich so mitbekomme: Gerne würde man mehr Frauen einstellen - auf allen Ebenen.
Ich schätze es sehr, dass man mir so viel freie Hand gibt.
Ist natürlich auch eine große Verantwortung. I do my very best.
Selbständiges Arbeiten. Vereinbarkeit Beruf und Familie.
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt
Nix aber auch garnix
Überhebliche Geschäftsleitung. Disposition die nix kann.
Jeder gegen jeden. Geschäftsleitung auf dem hohen Ross.
Nicht mehr gerne gesehen auf den Baustellen. Wird immer schlechter.
Urlaub gibts nur am Stück für 2 Wochen. Es sei den man ist Spitzel. Arbeitszeitgesetz wird immer mit Lenkzeitgesetz verwechselt. Hat man nach 10 Std Arbeitszeit noch Lenkzeit wird man zum weiterfahren aufgefordert. Wenn nicht wird mit arbeitsrechtlichen Maßnahmen gedroht. Auf die Familie wird keine Rücksicht genommen.
Das normale. Fahrermodule die jede Firma zahlt.
Na ja. Gehalt im unteren Bereich. Auf der Lohnabrechnung wird alles zu Gunsten der Firma schön gerechnet. Mehr Netto für die Mitarbeiter aber Brutto nix für die Rente und sollte man mal länger krank seit ist man auf Grund des geringen Bruttos ein armes Schwein.
Gibt es nicht
Nicht möglich das sehr viele nicht deutsch sprechende Mitarbeiter vorhanden sind. Vorsichtig sein: Spitzel für die Disposition oder Geschäftsleitung werden gerne gesehen und gefördert.
Ältere Mitarbeiter sind nicht so gerne gesehen. Die könnten ja Geld kosten wenn sie mal krank werden. Oh Gott.
Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken. Geschäftsleitung die nur ihren eigenen Vorteil und den Profit sieht und eine Disposition vergleichbar mit einem Kasperltheater. Von nix Ahnung und davon ganz viel. Ist halt so wenn man als Disponent ein Navi braucht um beim Aldi ein zu kaufen.
Material soweit ok.
Gibt es nicht und ist auch nicht gewünscht
Man hat keine Möglichkeit sich mit ins Aufgabengebiet mit ein zu bringen. Alles wird nieder gemacht.
Nahe Anbindung zur Autobahn. Bäckerei fußläufig erreichbar.
Gratis Massage Angebote sowie Obst für die Fahrer.
Schlechter zwischenmenschlicher Umgang. Das zieht sich durch sämtliche Bereiche der Firma. Bei länger abzusehender Krankheit wird sofort ein Aufhebungsvertrag herbei gezaubert.
Behandelt Mitarbeiter wie vollwertige Menschen. Das wäre ein Anfang.
Bei Fehlern seitens der Fahrer wird mit Lohnabzug gedroht, es hagelt Abmahnungen.
Ich habe noch nie einen Fahrer (oder ehemaligen Fahrer) getroffen, der sich positiv über diese Firma ausgelassen hat.
Einigen ausländischen Fahrern wird zugemutet, ganze Wochenenden im LKW auf dem Firmenhof zu verbringen. Wenigstens gibt es eine Dusche und Toilette, wenn auch die Hygiene hier sehr zu wünschen übrig lässt.
Firma bezahlt Module. Machen aber alle Speditionen. Also nix besonderes.
Einmal im Jahr gibt es einen "Sicherheitslehrgang".
Durchschnittsverdienst, Möglichkeit auf Tantiemen, allerdings wird der Bonus gern unter fadenscheinigen Gründen zusammengestrichen.
Bonus: extra Übernachtungspauschale und Auslandsspesen werden gezahlt, sobald man die Grenze passiert hat, auch ohne Übernachtung.
Es gibt Speditionen, die eine Öko Prämie für sparsames Fahren zahlen. Diese hier nicht (zu meiner Zeit jedenfalls, ich weiß nicht, ob sich das geändert hat).
Einige Kollegen sind wirklich okay, leider wird hier von oben herab Denunzieren und Verrat gefordert und gefördert.
Friss oder stirb, das ist die Maxime hier.
Auch psychisch angeschlagene Fahrer haben hier einen schweren Stand.
Niemand ist zuständig, der schwarze Peter landet immer beim Fahrer
Defekte an den LKW/fehlende Nummernschilder werden oft zur Kenntnis genommen und dann ignoriert.
Fahrer werden gern ohne Ausrüstung losgeschickt. Dürfen dann selbst sehen, wie sie klar kommen.
Kommunikation funktioniert teilweise, leider sind Umgangston und Lautstärke nicht angebracht.
Es gibt weder eine Damentoilette noch eine gesonderte Dusche.
Eher weniger.