51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Benefits.
Strukturelle Themen wie Kommunikation und Führungsverhalten.
Büros werden schnell laut und hektisch, da zu viele Mitarbeiter in einem Großraum sitzen.
Außenwirkung ist gut.
Im Service weniger gut als in anderen Abteilungen, aufgrund von Schichtdienst und Arbeit an den Wochenenden. HO ist möglich allerdings nur an einem festen Wochentag.
Auswahl an Weiterbildungen begrenzt & größtenteils für Aufgabengebiete unrelevant.
Täglich gibt es verschiedenes Essen zur Auswahl. Arbeitgeber ermöglicht Sportangebote, Wellpassnutzung, Jobticket und einiges mehr.
Kaum vorhanden, keine Mülltrennung, geöffnete Fenster bei aufgedrehter Heizung etc.
Schwer zu beurteilen da größtenteils jüngere Kollegen das Unternehmensbild prägen.
Vorgesetzte wirken die meiste Zeit zu ausgelastet mit Projektarbeit um Führungsaufgaben gerecht zu werden. Mitarbeiter-Zufriedenheit, Aufgabenverteilung und Blick auf Kapazitäten der Mitarbeiter werden vernachlässigt Besonders im Hinblick auf die Mitarbeitermotivation muss sich etwas tun.
Phasenweise gut, häufig ist die Gerüchteküche schneller.
Wer sich am besten mit der Teamleitung versteht, steht in der Regel am besten da.
Unterschiedlich je nach Auftragslage.
Wenn man Bock auf Kleinkrieg hat und Energie dafür, ist man hier richtig. Intrigen und Lästern lernt man hier auf jeden Fall.
Nicht nur bei dieser Person, sondern bei einigen Personen in der Firma ist es so, dass sie Lieblingspersonen haben, denen auch streng vertrauliche Dinge erzählt werden dürfen. Ein Beispiel aus älterer Vergangenheit ist, ein Abteilungswechsel, der streng geheim gehalten werden musste. Keinem durfte ich davon erzählen, nur um dann zu lernen, dass meine damalige vorgesetzte Person es ihren zwei engsten Vertrauten schon brühwarm erzählt hat. Eine davon so schweigsam, dass sie es auch hätte an die Klotür schreiben können. TL hat aber nochmal alles getoppt, das ich bisher erlebt habe. Wenn ein Stein oder ein Stück Holz mehr Empathie haben, als die eigene Führungskraft ist das schon schade und schwer. Wenn man aber nicht nur von Empathielosigkeit sprechen muss, sondern von Machtmissbrauch und völlig unangebrachtem Verhalten für eine Führungskraft, dann ist das nochmal was anderes. Hier ein paar Beispiele, die das ganze besser Ausdrücken als 1000 andere Worte:
TL ist stolz darauf, dass die Teamleiter der externen Dienstleister Angst haben, wenn TL mit ihnen spricht.
TL sagt: „wenn ich alle privaten Geschichten von meinen Mitarbeitern wüsste, könnte man mich auch einweisen.“ Wobei zu fragen, bleibt warum auch.
TL legt einem Worte in den Mund und kreiert wahrlich ihre eigene Wirklichkeit. Dies wird nur bei bestimmten Personen praktiziert, und durch HOD toleriert.
TL hat also tatsächlich Spaß daran andere Leute klein zu machen. Am besten kann TL nach unten treten und nach oben buckeln.
Ganz besonders ungerecht fühlt es sich an, wenn ständig mit zweierlei Maß gemessen wird. Ein Fehler kann einer Person hat ein anderes Gewicht als ein Fehler einer anderen Person. Auch wird ganz anders mit den Fehlern umgegangen. Eine Person wird im Teammeeting bloßgestellt, während die andere Person gar keine Sanktionen fürchten muss. Beispiel, Handy Vibrationsalarm wird extra im Teammeeting angesprochen, während die Lieblingsperson von TL neben TL lauthals private Telefonate an dem Arbeitsplatz mit dem Handy tätigt. Dies wird nicht im Meeting thematisiert. Es ist vielleicht erwähnenswert, dass eine eigentlich attraktive Position von nicht wenigen Personen in dem Unternehmen nicht angetreten werden würde wegen TL.
Tabula Rasa. Alle schwelenden Konflikte auf den Tisch und dann mal einmal richtig aufräumen, ohne Rücksicht auf Verluste oder darauf, welches Gesicht einem besser gefällt.
Zu Beginn meiner Zeit bei AurumTours hätte ich die Firma sicher sehr viel besser bewertet. Man kann hier wirklich sagen "der Fisch stinkt vom Kopf" und diese Firma ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine schlechte Führungskraft eine ganze Firma kompromittieren kann. Im Kleinen kann ich aber zunächst sagen, dass ein Großteil meiner jüngsten Erfahrung war, dass keine Arbeitsatmosphäre geschaffen wurde, in der man sich konzentrieren kann. Dies wurde zum Ende hin besser, aber es gab eine Zeit, da war es so laut in unserem Team und es wurde auf Krampf mit kindischem Gebaren versucht gute Laune zu machen. Ich werde keine Geschlechter Preisgeben aber TL und HOD verwenden. Es war also so, dass TL eine Lieblingsperson in dem Team hatte und das war deutlich zu spüren. Mit dieser wurde munter gelästert und sensible Informationen wurden breitgetreten. Bei Kritik wurde sich schnell wie ein Igel zusammengekugelt und auf Abwehr gegangen. Dann kam eine Zeit, in der ich mich ganz persönlich extrem unwohl in dem Team gefühlt habe. Man kann also sagen, es ging Richtung Mobbing. Ich hatte zuvor gehört, dass es dies wohl in der Firma geben sollte, hatte es aber nie direkt mitbekommen, geschweige denn wa
Das geht schon aber nicht besonderes. Also man arbeitet halt normal seine Stunden, zu festen Uhrzeiten. Im Service arbeitet man Schichten. Es gibt keine Gleitzeit und Homeoffice nur, wen man auf eine Prämie verzichtet. Ich würde sagen, ein ganz normaler Job ohne besondere Work-Life-Balance.
wenn man sich mit den richtigen Leuten gut stellt, kommt man weiter. So richtig gefördert wird aber eigentlich keiner.
Für Tourismus durchschnittlich, nichts besonderes.
Den Mitarbeitern ist das größtenteils egal. Selbst Licht ausschalten ist eigentlich eine zu lästige Aufgabe.
Vermutlich könnt ihr euch jetzt denken, was ich zum Kollegenzusammenhalt zu sagen habe. Dieser entsteht an vielen Stellen nur dadurch, weil man sich gegen das „gegnerische Team“ zusammenschließen muss und irgendwelche Verbündete braucht in dieser Firma. Im Kundenservice geht es aber glaube ich auch an vielen Stellen voll klar, aber ich denke man kann sagen, die Firma ist wie eine große Familie. Da gehen auch ständig die krassesten Sachen ab und alle kommen damit durch oder es wird verziehen und toleriert.
es gibt kaum ältere Kollegen, ageshaming ist aber schon en vogue.
Jo, mein Lieblingsthema. Ich fange beim HOD an. Dieser glänzt vor allem durch Inkompetenz und Gelaber. In Gesprächen schweift HOD so umfangreich aus, fast wie ein/e Politiker/in. Häufig schafft HOD es so, keine richtige Antwort zu geben, vor allem keine die HOD zu Schuldgeständnissen bringen würde. HOD hat auch Lieblingsmenschen und diesen wird blind vertraut. Ganze Personas bauen auf den Erzählungen dieser Lieblingsmenschen auf und der wahre Kern von manchen Angestellten wird HOD für immer fernbleiben, weil HOD sich auf die Urteile seiner Lieblingsmenschen verlassen hat. Leider ist HOD auch unprofessionell. HOD schießt auch gerne Ideen raus, die in der Praxis erhebliche Unannehmlichkeiten bereiten. Die fehlende Kompetenz ist auch ein Grund dafür, dass einige Leute mit ihrem unprofessionellen schlechtem Verhalten durchkommen. Ohne die Kompetenz bestimmter Leute wäre HOD aufgeschmissen und das Wissen bestimmte Leute auch.
Jetzt zu TL und dem Verhalten, das durch HOD geduldet und zum Teil sogar noch befeuert wird. Fortsetzung in "schlecht an dem Arbeitgeber finde ich".
Das physische Umfeld ist ok, den Rest habe ich ausführlich geschildert
Es gibt einen running Gag: "Das K in AurumTours steht für Kommunikation" und am Anfang findet man es lustig. Irgendwann geht es einem aber eher auf die Nerven, weil es zum Teil die Arbeit wirklich erschwert und manche Kommunikation auch gezielt zurückgehalten wird, um es anderen schwer zu machen. Die Dienstwege sind für „Normalsterbliche“ lang, weil man eine E-Mail schreiben muss. Ist man eher dem Adel der Firma zugehörig, darf man auch gerne mal schnell zu jemandem gehen und es direkt bequatschen.
Bei einem Teil der Aufgabe ist nicht klar, ob es eigentlich Sinn ergibt, dass wir sie machen. Aufgrund der fehlenden Förderungen durch TL oder wenigstens der Zeit sich selbst zu bilden, bleiben die Möglichkeiten gering.
Wird gepredigt, aber nicht gelebt.
Starke Leistungsorientierung kann manchmal viel abverlangen. Trotz der ausgeprägten Office-Mentalität gibt es Möglichkeiten, die Balance zu halten. (Homeoffice-Fetischisten sind hier falsch)
Bereichsübergreifende Kommunikation kann noch weiter verbessert werden, um noch schneller Informationen zu streuen
Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Das Gerede untereinander, das Gehalt
Manche Mitarbeiter arbeiten eher gegeneinander als miteinander, was in stressigen Zeiten natürlich belastend ist. Zudem gibt es einige Kollegen, die häufig ausfallen, sodass andere für sie einspringen müssen. Das beeinträchtigt den Zusammenhalt und führt zu Spannungen im Team.
Es gibt viele Mitarbeiter, die sich beschweren, aber dennoch alle Vorteile in Anspruch nehmen. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass es zwar einige berechtigte Kritikpunkte gibt, jedoch oft an Stellen gemeckert wird, wo es nicht notwendig ist. Viele Mitarbeiter übernehmen zu wenig Eigenverantwortung und geben ihr Vorankommen in die Hände anderer, in der Hoffnung, möglichst wenig machen zu müssen, um möglichst viel zu erreichen.
Im Tourismus ist es wichtig, sich bewusst zu sein, dass man das ganze Jahr über arbeitet. Bei der Dienstplanung werden die Wünsche der Mitarbeiter jedoch nach Möglichkeit berücksichtigt.
In Zeiten hoher Arbeitsbelastung kann das Privatleben leiden. Auf der positiven Seite gibt es jedoch fünfmal pro Woche ein kostenloses Mittagessen, ein kostenfreies Deutschlandticket und unbegrenzt kostenlose Getränke.
Die Regelung der Überstunden im Sommer war ärgerlich und darüber lässt sich diskutieren; wir hoffen, dass die Meinungen der Mitarbeiter in Zukunft mehr Beachtung finden.
Ein Nachteil ist, dass Home-Office nicht mehr so stark gefördert wird, dafür erhält man jedoch einen finanziellen Bonus.
Du kannst dir eine Weiterbildung pro Jahr aussuchen, der Katalog dafür ist aber eingeschränkt. Dafür gibt es aber pro Mitarbeiter ein Jahresbudget, dass jeder frei einteilen kann, um sich fortzubilden.
Ich kann die Ansichten einiger Personen hier nicht nachvollziehen, die behaupten, die Entwicklung sei unklar oder basiert auf persönlichen Beziehungen. Schließlich haben wir im Intranet eindeutige Karrieremöglichkeiten, die für jeden zugänglich sind und die man sich ansehen kann. Du kannst vorankommen, wenn du gute Leistungen bringst. Wenn du jedoch nur nörgelst und untätig bist, wirst du keine Fortschritte machen.
Ab einem bestimmten Punkt sind die Entwicklungsmöglichkeiten aber nur noch sehr begrenzt.
Im Kundenservice ist die Bezahlung oft unzureichend. Angesichts der Anforderungen und des Stresslevels wäre eine bessere Vergütung angemessen. Zudem sind die Unterschiede bei den Beförderungen nicht so signifikant, dass es sich wirklich lohnen würde, eine Karriere anzustreben.
Der Zusammenhalt variiert stark je nach Abteilung. In einigen Fällen kommt es vor, dass manche lieber hinter deinem Rücken über dich sprechen, anstatt dich direkt anzusprechen, wenn etwas nicht richtig läuft. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass einige Mitarbeiter sich zurücklehnen und darauf vertrauen, dass andere die Aufgaben übernehmen.
Die Teamleitung ist in Ordnung. Die Kommunikation könnte gelegentlich etwas positiver gestaltet werden, aber du hast zumindest eine klare Vorstellung davon, woran du bist.
Die Teamleiter setzen sich grundsätzlich dafür ein, eine positive Atmosphäre in den Teams zu schaffen. Allerdings ist das nicht immer einfach, da einige Mitarbeiter anscheinend persönliche Schwierigkeiten mit der Führungsebene haben.
Dass die Räume keine eingebaute Klimaanlage haben, ist ärgerlich und kann im Sommer nerven. Der Rest ist in Ordnung.
Wie in jedem Unternehmen ist bei der Kommunikation zwischen den Abteilungen Luft nach oben. Trotzdem gibt es einmal pro Quartal ein persönliches Feedback und regelmäßig Stand-Ups, in denen sich jeder äußern kann.
Ich kann die Ansichten anderer hier nicht nachvollziehen. Wenn man als Mitarbeiter aktiv an den Meetings teilnimmt und die Protokolle liest, erhält man einen umfassenden Überblick über alle Themen.
Die Verteilung der Aufgaben ist manchmal unausgewogen, und es kann eine Weile dauern, bis du in alle Bereiche eingearbeitet bist. Das kann frustrierend sein, besonders für diejenigen, die Abwechslung wollen.
Die Arbeit selber macht aber Spaß und es gibt regelmäßig was Neues.
1.
Transparente Aufstiegsmöglichkeiten schaffen: Es sollte ein klar strukturiertes, leistungsorientiertes Aufstiegssystem eingeführt werden, das nicht nur von persönlichen Beziehungen zur Teamleitung abhängt. Klare objektive Kriterien für Beförderungen würden die Motivation der Mitarbeitenden fördern und verhindern, dass der Eindruck entsteht, Beförderungen seien willkürlich.
2.
Schulung der Führungskräfte im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation: Eine professionelle Schulung der Teamleitungen im Umgang mit Mitarbeitenden, Feedbackkultur und Konfliktmanagement wäre von großer Bedeutung. Teamleiter sollten in der Lage sein, Mitarbeitende fair, gleich und respektvoll zu behandeln und eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Dies könnte helfen, das Vertrauen in die Führung zu stärken und Missverständnisse zu vermeiden.
3.
Weniger Meetings – mehr Fokus auf das Team: Die Vielzahl an Meetings nimmt viel Zeit in Anspruch, die dann für die eigentliche Entwicklung fehlt. Weniger, aber dafür gezieltere Meetings würden es der Teamleitung ermöglichen, mehr Zeit in die Betreuung und Unterstützung des Teams zu investieren, anstatt sich in administrativen Aufgaben zu verlieren.
4. Mehr Wertschätzung für Leistung und Engagement: Mitarbeitende, die zusätzliche Aufgaben übernehmen, sollten auch die Möglichkeit haben, schneller zu wachsen und Anerkennung für ihre Leistung zu erhalten. Eine schnellere Reaktion auf Engagement und Leistung würde dazu beitragen, die Mitarbeiterbindung zu stärken und das Vertrauen in die Führung zu fördern.
Ich habe selten ein so unangenehmes und problematisches Arbeitsklima erlebt. Es scheint, dass hier weniger die Leistung zählt, sondern wie gut man mit bestimmten Leuten klarkommt.
Wenn man bei bestimmten Leute nicht Gute Miene zum bösen Spiel macht, hat man meiner Meinung nach kaum eine Chance, langfristig hier glücklich zu sein. Das Ganze wirkt auf mich sehr belastend und wenig unterstützend.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist stark von einer negativen Kultur geprägt, in der „Petzerei“ und das absichtliche „In die Pfanne hauen“ von Kollegen scheinbar gefördert werden. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende eher belohnt werden, wenn sie Fehler oder Schwächen ihrer Kollegen aufzeigen, anstatt konstruktive Zusammenarbeit zu fördern. Diese Atmosphäre führt zu Unsicherheiten und Misstrauen unter den Mitarbeitenden.
Auch bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter fällt auf, dass zwar viel eingestellt wird, aber nur wenige bleiben. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich gut überlegen, ob er hier arbeiten möchte.
Öfter werden Kommentare gemacht, die man leicht als unangebracht empfinden könnte – sei es über persönliche Eigenschaften oder bestimmte Lebensweisen (bspw. Vegan leben).
In den letzten Monaten habe ich immer wieder gehört, dass viele meiner Kolleginnen und Kollegen mit dem Gedanken spielen, das Unternehmen zu verlassen. Einige haben diesen Schritt bereits gemacht, und es hinterlässt einen spürbaren Eindruck in den Teams. Es gibt ein wachsendes Gefühl der Unsicherheit und Frustration, besonders was Perspektiven und die Kommunikation von Führung angeht. Es ist bedauerlich, dass so viele talentierte Menschen das Unternehmen verlassen, da es zeigt, dass die Arbeitsatmosphäre und die Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer den Erwartungen entsprechen.
Die Work-Life-Balance ist meiner Meinung nach ein großer Schwachpunkt. In den Sommermonaten wird erwartet, dass man an mehreren zusätzlichen Tagen arbeitet – ohne Mitspracherecht, wann und wie die dadurch entstehenden Überstunden später abgebaut werden. Diese fehlende Flexibilität erschwert es, die eigene Zeit vernünftig zu planen.
Dazu kommt die Schicht,-& Wochenendarbeit. Besonders ärgerlich ist es jedoch, wenn man trotz bereits angetretener Arbeitsschicht nach Hause geschickt wird, weil es nicht genug zu tun gibt.
Für Mitarbeiter mit einem langen Arbeitsweg ist das natürlich besonders frustrierend,
Diese Stunden werden dann einfach von den aufgebauten Überstunden abgezogen, was weder fair noch transparent wirkt.
Für eine gesunde Work-Life-Balance bräuchte es deutlich mehr Planungssicherheit und Mitbestimmung. So, wie es aktuell gehandhabt wird, entsteht der Eindruck, dass die Bedürfnisse der Mitarbeiter kaum berücksichtigt werden.
Die Karriereentwicklung im Unternehmen basiert eher auf der persönlichen Beziehung zur Teamleitung als auf der erbrachten Leistung. Mitarbeitende werden oft mit Aufgaben betraut, die eigentlich erst auf einer höheren Stufe erwartet werden.
Doch trotz dieser zusätzlichen Verantwortung muss man ewig auf eine Beförderung warten.
Statt konkreter Aufstiegsperspektiven erhält man immer wieder vertröstende Antworten und wird über längere Zeit hinweg hingehalten, ohne dass sich etwas tut. Das Fehlen eines klaren, leistungsorientierten Systems sorgt für Frustration und das Gefühl, dass man keine echten Chancen auf Weiterentwicklung hat.
Es gibt definitiv viele tolle Kollegen, die ihre Arbeit gut machen und mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm ist. Allerdings habe ich den Eindruck, dass der tatsächliche Kollegenzusammenhalt stark davon abhängt, wie gut man sich mit den „richtigen“ Leuten versteht. Wer sich nicht bemüht, bei bestimmten Personen beliebt zu sein oder sich an sie anzupassen, läuft Gefahr, zur Zielscheibe von unangenehmem Verhalten bis hin zu Mobbing zu werden.
Statt eines respektvollen und professionellen Miteinanders scheint es in manchen Teams mehr darum zu gehen, persönliche Allianzen zu schmieden. Das führt dazu, dass neue Mitarbeiter oft schnell merken, dass ihre fachliche Leistung weniger zählt, wenn sie nicht bereit sind, sich bestimmten Dynamiken anzupassen. Besonders problematisch finde ich, dass auch Führungskräfte in dieses Verhalten eingebunden zu sein scheinen, anstatt dagegen vorzugehen.
So entsteht eine Atmosphäre, in der viele zwar freundlich wirken, aber es schwer ist, Vertrauen aufzubauen. Für ein gutes Arbeitsklima wäre es wichtig, klare Grenzen zu setzen und eine echte Zusammenarbeit zu fördern, statt solche zwischenmenschlichen Abhängigkeiten zu dulden.
Der Umgang mit älteren Kollegen scheint in diesem Unternehmen kaum eine Rolle zu spielen. Der älteste Mitarbeiter ist gerade mal knapp 45 Jahre alt, was deutlich zeigt, dass ältere Kollegen hier nahezu nicht vertreten sind.
Ein respektvoller Umgang mit allen Altersgruppen und die Integration von Erfahrung und Wissen älterer Kollegen könnte das Arbeitsumfeld deutlich bereichern und zu einer nachhaltigeren Unternehmenskultur beitragen.
Das Verhalten der Teamleiterinnen lässt leider sehr zu wünschen übrig. Statt eine unterstützende Rolle einzunehmen, wirken sie oft desinteressiert oder überfordert, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt. Anstatt regelmäßig Feedback zu geben oder bei Problemen zur Seite zu stehen, bleibt man oft im Unklaren und fühlt sich alleine gelassen.
Anstatt sich um die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu kümmern, wird viel Zeit mit bürokratischen Aufgaben und in Meetings verbracht, die keinerlei Nutzen für das Team bringen. So entsteht der Eindruck, dass die Vorgesetzten wenig Interesse an praktischen Lösungen oder der Weiterentwicklung des Teams haben, sondern es darum geht die Arbeitszeit rumzubekommen.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen könnten meiner Meinung nach deutlich verbessert werden. Das Großraumbüro ist oft sehr laut, und es kommt vor, dass Teamleiterinnen ohne Rücksicht auf andere Mitarbeiter laut miteinander kommunizieren und sich quer durch den Raum anbrüllen. Das beeinträchtigt die Konzentration und sorgt für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre.
Im Sommer wird außerdem, ohne Rücksprache mit den Mitarbeitern, oft eine sehr laute und zu kalt eingestellte Klimaanlage direkt neben den Arbeitsplätzen aufgestellt. Diese Vorgehensweise hat nach meiner Beobachtung bei Kollegen zu wochenlangen Krankmeldungen geführt.
Es entsteht der Eindruck, dass der Komfort der Teamleiterinnen priorisiert wird, während die Bedürfnisse der Mitarbeiter wenig beachtet werden.
Es gibt zwar alle 2 Wochen ein Stand Up Meeting aber besonders problematisch finde ich, dass Feedback von Mitarbeitern selten ernst genommen wird. Stattdessen hat man das Gefühl, dass Vorschläge oder Kritik eher als störend empfunden werden. Viele Themen werden hinter verschlossenen Türen besprochen, und es entsteht der Eindruck, dass nur bestimmte Personen vollständig informiert sind.
Zwischen den Teams gibt es kaum Austausch, und selbst innerhalb eines Teams gibt es oft Missverständnisse, da klare Vorgaben fehlen.
Das Gehalt im Unternehmen ist aus meiner Sicht enttäuschend. Das Grundgehalt liegt nur knapp über dem Mindestlohn, was nicht wirklich mit den Erwartungen und der Arbeitsbelastung übereinstimmt. Der Rest des Gehalts setzt sich aus Boni zusammen, deren Höhe stark davon abhängt, wie man bei der Teamleitung ankommt. Diese unklare und intransparente Bonusstruktur führt dazu, dass man das Gefühl hat, dass die Leistung nicht im Vordergrund steht, sondern persönliche Sympathien eine größere Rolle spielen.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist nicht gut umgesetzt, da der Frauenanteil in manchen Bereichen extrem hoch ist – fast 80-100%, je nachdem ob man den männlichen Teamleiter wieder in der Probezeit kündigt.
Doch diese extreme Frauenquote wirft Fragen auf. Es entsteht der Eindruck, dass es eher um die Umsetzung einer Quote geht als um eine ausgewogene und faire Personalentscheidung.
Kurze spontane Absprachen und Lösungen (Kinder/Familie), Getränke/Obst/Mittagessen
Umgang mit Müll (Trennung), Büros könnten kleiner sein, Teamstruktur könnte besser sein (QA, Teamleiter sollte Team leiten und HOD sich um TLs kümmern Vs. Fachliche Kompetenz)
Mehr Flexibilität um noch besser Familie und Arbeit zu vereinbaren. Gehälter optimieren, langjährige Arbeitnehmer vs Neueinsteiger - Verhältnis passt nicht
Lob kommt manchmal zu kurz, aber insgesamt angenehmer Umgang.
Wenn was mit Familie ist gibt es stets eine Lösung.
Potential sollte besser gefördert werden bzw. erkannt werden
Spielt immer mal seine Position aus, wo es auch nicht angebracht ist.
Kommunikation von ganz oben manchmal träge und spät
Interessante Thematik und es gibt Benefits wie Essen
Gehetze hinter dem Rücken, Wandlung mehr und mehr zu einem Callcenter
Ein Anfang wäre es, wenn dieses Gehetze hinter dem Rücken aufhören würde
Es wird viel mit Druck gearbeitet, gerade von Seiten neuerer Teamleiterinnen.
Regelmäßige Arbeit am Wochenende, in der Hochsaison Plicht-Überstunden.
Wenn mit getratscht wird, ist der Zusammenhalt gut. Ansonsten ist man schnell abgeschrieben.
Ich würde am liebsten null Punkte geben. Von Teamleiterseite wird hinter dem Rücken über aktuelle und ehemalige Mitarbeiter getratscht und gehetzt.
Regelmäßige Standups, auch tägliche Kommunikation über Slack
Wenn man zu allem Ja und Amen sagt, ist man gleichberechtigt.
Vielschichtige Aufgaben im Bereich Tourismus
Aurumtours bietet tolle benefits
das Gehalt könnte besser sein
Flexiblere Arbeitszeiten
guter Kollegenzusammenhalt
Kann ich noch nicht beurteilen.
Unter den Abteilungen nicht immer 100 Punkte.
Gibt eigentlich keine älteren Kollegen, aber wenn, wäre er sicher gut.
So verdient kununu Geld.