16 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Wertschätzung innerhalb der Firma, das freundschaftliche Verhältnis zwischen den Kolleg*innen und die Dynamik mit der Themen umgesetzt werden.
dass Krankheits- und Feiertage für Studenten nicht bezahlt werden, sondern nur die aktiven Arbeitsstunden
Etwas progressiver bei Urlaub und Arbeitszeiten sein.
gutes Vertrauensverhältnis, gutes Maß zwischen fordern und fördern und es ist immer auch etwas Zeit für private Gespräche mit den Kollegen
noch etwas altmodisch eine klassische 40 Stunden Woche. Dafür aber auch viele Events abseits der Arbeit
Als Werkstudent verdiene ich verhältnismäßig gutes Geld, bei Krankheit und Urlaub könnte man aber etwas großzügiger sein. Andererseits werden auch neben der Arbeit Sportaktivitäten, 3 mal wöchentlich warmes Mittag oder zahlreiche Events von der Firma gezahlt.
sind da etwas abhängig von Check24 als Vertriebsplattform, Klimaziele werden genannt, kann aber keine genauere Aussage treffen wie intensiv diese verfolgt werden.
Jeder hilft jedem, viele haben auch privat Kontakt, generell sehr freundschaftliches Verhältnis auf Arbeit.
Wird aktuell viel gemacht, grundsätzlich ausreichend, aber ohne die großen Highlights
Es wird viel Raum für eigene Ideen und Verbesserungen gegeben, man kann die eigenen Aufgaben also gut beeinflussen.
Tolles Unternehmen in einem spannenden Umfeld, tolle Kollegen.
Wie schon oben skizziert könnte die Bezahlung besser sein und eben die Führungskräfte durch Leistung besetzt werden.
Durch die von Check24 aktuell angebotenen Benefits wie Catering und Getränke wird die Atmosphäre gehoben.
Überstunden sind gerade zu Hoch-Zeiten erwünscht, diese können aber problemlos abgebaut werden.
Gefühlt werden in manchen Abteilungen die HoD nicht durch Leistung berufen,sondern durch Vitamin B. Dadurch leidet dann oft die strukturierte Ausrichtung mancher Abteilungen, die direkt kundennah arbeiten.
Das Gehalt ist im durchschnittlichen Sektor anzusiedeln, Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge werden leider nicht angeboten
Die Kollegen selbst unterstützen sich und helfen sich fachlich. Zwar ist manchmal auch Lästerei vorhanden, aber das ist wohl in jedem Unternehmen so.
Es sind kaum ältere Mitarbeiter im Unternehmen
Es gibt manche Vorgesetzte, die die Mitarbeiter fachlich und menschlich verstehen und unterstützen. Es gibt aber auch einige wenige Vorgesetzte, die versuchen einige Mitarbeiter klein zu halten und auch da scheinbar persönliche Dinge einfließen lassen.
Die Bedingungen sind gut.
Die Kommunikation von Führungskräften wie Teamleitung zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist zu verbessern. Manchmal ist dort durch gefühlte persönliche Meinungen über Mitarbeiter doch echter Verbesserungsbedarf, da dann die Kommunikation eher hintenrum läuft.
Die Aufgaben sind vielfältig, interessant und spannend.
flache Hierarchie, Begegnen auf Augenhöhe, Duz-Kultur, Veransaltungen, Essensangebot, dynamische Umsetzung von Vorschlägen
manche wie Gehalt ist ausbaufähig; Krisenmanagement auch, aber wirklich schlecht ist nichts
mehr in die Teams und die Bedürfnisse der Mitarbeiter rein hören
Fairness, Offenheit, Fürsorge bzgl. Der Verbesserung der Arbeitsumgebung
Gehalt, Home-Office Begrenzung, keine Barrierefreiheit an allen Standorten
Räumliche Trennung der Abteilungen wegen zu vieler Mitarbeiter*innen
Mehr Home-Office Angebote. Eine Firma, die auf Digitalisierung setzt, sollte sie auch für die Mitarbeiter leben und nicht nur einen Tag Home Office gestatten.
Dafür tut die Firma derzeit sehr viel!
Die Ausweitung von Home-Office Angeboten könnte diesen Punkt noch maßgeblich verbessern.
Es wäre schön, wenn es eine maximale Anzahl an jährlichen Weiterbildungen gäbe. Wer sich weiterbilden möchte, sollte dieses auch unbegrenzt tun dürfen.
Gemessen an der derzeitigen Inflation und der wirtschaftlichen Entwicklung wäre eine entsprechende Lohnerhöhung (für alle!) angemessen, gerade im Vergleich zu dem, was andere Arbeitgeber bezahlen.
Definitiv vorhanden. Durch die Trennung der Teams verlieren sich die Kontakte aber leider.
Es werden alle gleichermaßen gut und fair behandelt
Meist transparente Kommunikation auf Augenhöhe mit echter Kritikfähigkeit und Interesse am Wohlbefinden.
Der Arbeitgeber ist stets bemüht, die Umgebung angenehm zu gestalten.
Es wird versucht, alle immer zu informieren. Die räumliche Trennung der Teams macht jedoch echte Transparenz schwierig.
Es werden alle gleichermaßen gut und fair behandelt
Abwechslungsreiche Aufgaben, die die eigene Karriere und die Expertise vorantreiben.
Den persönlichen Kontakt zur Führungskraft. Dies ist definitiv nicht normal. Auch finde ich es gut, dass man mit den Kollegen aus anderen Abteilungen kommunizieren/austauschen kann. Es wird auch oft versucht, Abteilungsübergreifend zu arbeiten, sprich es arbeitet das Produktmanagement mit der IT und dem Kundenservice zusammen. Es gibt auch einige Firmenveranstaltungen, in dem man auch Kollegen der Mutterfirma kennenlernen kann.
Die räumliche Trennung der Abteilungen. Da das Unternehmen schnell wächst, musste der Kundenservice in ein anderes Gebäude umziehen.
Da der Kundenservice momentan in einem anderen Gebäude arbeitet, wäre es wieder schön, mit den anderen Abteilungen in einem Gebäude zusammenzuarbeiten. So war der Austausch viel besser und Probleme konnten schneller gelöst werden. Auch wäre es besser, wenn die Führungskraft öfters im Austausch mit dem Kundenservice steht, um die ganzen Prozesse zu verbessern.
Es gibt einen guten Austausch mit anderen Kollegen aus den anderen Abteilungen. Durch Ermäßigungen, wie für die Verkehrsbetriebe, Firmenveranstaltungen, kostenloses Trinken und Essen macht es Spaß, bei AurumTours zu arbeiten. Es muss jedoch noch einiges verbessert werden.
Überstunden sind noch freiwillig, dies wird aber in der nächsten Hochsaison geändert. Coronabedingt gab es öfters Kurzarbeit. Nach der Kurzarbeit waren Überstunden notwendig.
Da man auch am Wochenende/an Feiertagen arbeiten muss, kann es durchaus mal vorkommen, dass man an 6 Tagen in der Woche arbeiten muss. Es wird jedoch darauf geachtet, dass man nicht mehr als 5 Tage hintereinander arbeiten muss, zum Beispiel mit einem freien Tag dazwischen.
Es gibt viele Seminare, die angeboten werden, um sich weiterzuentwickeln. Dennoch ist es schwieriger für Frauen, die Karriereleiter zu erklimmen, als für Männer.
Es gibt ein Grundgehalt. Dieser ist für alle Mitarbeiter gleich. Das Gehaltsmodell ist recht einfach. Man bekommt auch einige Boni (wenn man in Schichten arbeiten geht oder gewisse Erfahrungen hat). Es gibt noch viel Luft nach oben, auch, weil einiges der Boni eher nach Nase und nicht nach Leistung geht.
Luft nach oben geht immer. Es gibt Vergünstigungen für die Verkehrsbetriebe und das Unternehmen unterstützt viele Aktionen und spendet viel.
Allerdings ist es schwierig für ein Unternehmen im Tourismus, umweltfreundlich zu agieren. Einige Billigfluggesellschaften werden angeboten. Es werden mehr und mehr Zugverbindungen angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt ist toll, auch zwischen den anderen Abteilungen. Leider gibt es wenige Ausnahmen, die schlecht Laune verbreiten durch beispielsweise Hetze oder Schlechtreden von Mitarbeitern.
Es geht in vielen Fällen eher der Nase nach und es wird Vetternwirtschaft betrieben. Probleme werden versucht zu ignorieren, auch wird Fehlverhalten akzeptiert und nicht abgemahnt. Teamleiter-Aufgaben werden an normale Mitarbeiter abgegeben. Auch wird angespannte Stimmung im Team belächelt und auf Mitarbeiter geschoben, anstatt diese zu lösen.
Es sollten allen Mitarbeitern Laptops zur Verfügung gestellt werden, damit sie notfalls erreichbar sind oder mit aushelfen können, wenn es wieder eine Krise gibt. Ansonsten gibt es alles, was man in einem Büro benötigt. Die Equipments könnten jedoch aktualisiert werden.
Die Kommunikation bis zum Kundenservice ist sehr ausbaufähig. Wichtige Informationen werden super kurzfristig an den Service übergeben.
Leider haben es Frauen schwer, sich weiterzuentwickeln. Sie müssen das 5-fache leisten, als männliche Angestellte. Auch werden öfters männliche Kollegen bevorzugt und gelobt, selten weibliche.
Die machen was sie wollen und das sehr konsequent.
Wer auch immer hier den Mund aufmacht ist in erster Linie unglaubwürdig.
Es gibt noch mehr außer Wachstum um jeden Preis. Wenn man keine Leute mehr findet sollte man sich mal Gedanken machen.
Nur Druck, Einsatz, Stress, egal ob die Hütte brennt oder gar nichts los ist.
Die Firma ist selbst Insidern nahezu unbekannt und es wird ein hoher Aufwand betrieben, um intern und extern eine völlig überschönte Fassade aufrecht zu erhalten.
Hier gilt folgendes: man lebt zum arbeiten und arbeitet nicht zum leben. Jeder wird hier rücksichtslos auf maximalen Verschleiß ausgenutzt.
Alt werden kann man hier nur, wenn man wirklich kompromisslos jeden Rotz mit macht.
Man zahlt und leistet gerade so viel, dass die Leute nicht gleich bei der Vorlage des Arbeitsvertrags flüchten und nennt das dann 'marktüblich'.
Die gehen schon bei Personal und Kunden so weit, wie sie gehen dürfen. Was interessiert die dann noch die Umwelt. Es werden Billig-Flüge und Bettenburgen verscherbelt. Solange alles läuft denkt man nicht an Konsequenzen.
Entweder lästert man selbst oder es wird gelästert.
In dem Umfeld hat man es als ältere Person nicht einfach und dem entsprechend gibt es auch keine älteren Personen.
Die sind selbst nicht in der Lage in dem Umfeld klar zu kommen und lügen dir skrupellos und offensiv mitten ins Gesicht, sogar vor versammelter Mannschaft.
Man darf gern alles aushalten, Lärm, Stress, Hektik, Druck, Kontrolle. Home-Office gilt hier als verpöhnt.
Einzig und allein die Eskalation hilft hier weiter, sonst hat man den Rand zu halten und sich zu kümmern, dass man ja nichts verpasst.
Die nehmen jeden, der seinen Namen unfallfrei schreiben kann. Auf bestimmte Positionen haben allerdings auch nur bestimmte Stereotypen eine Chance.
Einfach nur langweilige Akkordarbeit. Wachstum steht vor Entwicklung.