16 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man Bock auf Kleinkrieg hat und Energie dafür, ist man hier richtig. Intrigen und Lästern lernt man hier auf jeden Fall.
Nicht nur bei dieser Person, sondern bei einigen Personen in der Firma ist es so, dass sie Lieblingspersonen haben, denen auch streng vertrauliche Dinge erzählt werden dürfen. Ein Beispiel aus älterer Vergangenheit ist, ein Abteilungswechsel, der streng geheim gehalten werden musste. Keinem durfte ich davon erzählen, nur um dann zu lernen, dass meine damalige vorgesetzte Person es ihren zwei engsten Vertrauten schon brühwarm erzählt hat. Eine davon so schweigsam, dass sie es auch hätte an die Klotür schreiben können. TL hat aber nochmal alles getoppt, das ich bisher erlebt habe. Wenn ein Stein oder ein Stück Holz mehr Empathie haben, als die eigene Führungskraft ist das schon schade und schwer. Wenn man aber nicht nur von Empathielosigkeit sprechen muss, sondern von Machtmissbrauch und völlig unangebrachtem Verhalten für eine Führungskraft, dann ist das nochmal was anderes. Hier ein paar Beispiele, die das ganze besser Ausdrücken als 1000 andere Worte:
TL ist stolz darauf, dass die Teamleiter der externen Dienstleister Angst haben, wenn TL mit ihnen spricht.
TL sagt: „wenn ich alle privaten Geschichten von meinen Mitarbeitern wüsste, könnte man mich auch einweisen.“ Wobei zu fragen, bleibt warum auch.
TL legt einem Worte in den Mund und kreiert wahrlich ihre eigene Wirklichkeit. Dies wird nur bei bestimmten Personen praktiziert, und durch HOD toleriert.
TL hat also tatsächlich Spaß daran andere Leute klein zu machen. Am besten kann TL nach unten treten und nach oben buckeln.
Ganz besonders ungerecht fühlt es sich an, wenn ständig mit zweierlei Maß gemessen wird. Ein Fehler kann einer Person hat ein anderes Gewicht als ein Fehler einer anderen Person. Auch wird ganz anders mit den Fehlern umgegangen. Eine Person wird im Teammeeting bloßgestellt, während die andere Person gar keine Sanktionen fürchten muss. Beispiel, Handy Vibrationsalarm wird extra im Teammeeting angesprochen, während die Lieblingsperson von TL neben TL lauthals private Telefonate an dem Arbeitsplatz mit dem Handy tätigt. Dies wird nicht im Meeting thematisiert. Es ist vielleicht erwähnenswert, dass eine eigentlich attraktive Position von nicht wenigen Personen in dem Unternehmen nicht angetreten werden würde wegen TL.
Tabula Rasa. Alle schwelenden Konflikte auf den Tisch und dann mal einmal richtig aufräumen, ohne Rücksicht auf Verluste oder darauf, welches Gesicht einem besser gefällt.
Zu Beginn meiner Zeit bei AurumTours hätte ich die Firma sicher sehr viel besser bewertet. Man kann hier wirklich sagen "der Fisch stinkt vom Kopf" und diese Firma ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine schlechte Führungskraft eine ganze Firma kompromittieren kann. Im Kleinen kann ich aber zunächst sagen, dass ein Großteil meiner jüngsten Erfahrung war, dass keine Arbeitsatmosphäre geschaffen wurde, in der man sich konzentrieren kann. Dies wurde zum Ende hin besser, aber es gab eine Zeit, da war es so laut in unserem Team und es wurde auf Krampf mit kindischem Gebaren versucht gute Laune zu machen. Ich werde keine Geschlechter Preisgeben aber TL und HOD verwenden. Es war also so, dass TL eine Lieblingsperson in dem Team hatte und das war deutlich zu spüren. Mit dieser wurde munter gelästert und sensible Informationen wurden breitgetreten. Bei Kritik wurde sich schnell wie ein Igel zusammengekugelt und auf Abwehr gegangen. Dann kam eine Zeit, in der ich mich ganz persönlich extrem unwohl in dem Team gefühlt habe. Man kann also sagen, es ging Richtung Mobbing. Ich hatte zuvor gehört, dass es dies wohl in der Firma geben sollte, hatte es aber nie direkt mitbekommen, geschweige denn wa
Das geht schon aber nicht besonderes. Also man arbeitet halt normal seine Stunden, zu festen Uhrzeiten. Im Service arbeitet man Schichten. Es gibt keine Gleitzeit und Homeoffice nur, wen man auf eine Prämie verzichtet. Ich würde sagen, ein ganz normaler Job ohne besondere Work-Life-Balance.
wenn man sich mit den richtigen Leuten gut stellt, kommt man weiter. So richtig gefördert wird aber eigentlich keiner.
Für Tourismus durchschnittlich, nichts besonderes.
Den Mitarbeitern ist das größtenteils egal. Selbst Licht ausschalten ist eigentlich eine zu lästige Aufgabe.
Vermutlich könnt ihr euch jetzt denken, was ich zum Kollegenzusammenhalt zu sagen habe. Dieser entsteht an vielen Stellen nur dadurch, weil man sich gegen das „gegnerische Team“ zusammenschließen muss und irgendwelche Verbündete braucht in dieser Firma. Im Kundenservice geht es aber glaube ich auch an vielen Stellen voll klar, aber ich denke man kann sagen, die Firma ist wie eine große Familie. Da gehen auch ständig die krassesten Sachen ab und alle kommen damit durch oder es wird verziehen und toleriert.
es gibt kaum ältere Kollegen, ageshaming ist aber schon en vogue.
Jo, mein Lieblingsthema. Ich fange beim HOD an. Dieser glänzt vor allem durch Inkompetenz und Gelaber. In Gesprächen schweift HOD so umfangreich aus, fast wie ein/e Politiker/in. Häufig schafft HOD es so, keine richtige Antwort zu geben, vor allem keine die HOD zu Schuldgeständnissen bringen würde. HOD hat auch Lieblingsmenschen und diesen wird blind vertraut. Ganze Personas bauen auf den Erzählungen dieser Lieblingsmenschen auf und der wahre Kern von manchen Angestellten wird HOD für immer fernbleiben, weil HOD sich auf die Urteile seiner Lieblingsmenschen verlassen hat. Leider ist HOD auch unprofessionell. HOD schießt auch gerne Ideen raus, die in der Praxis erhebliche Unannehmlichkeiten bereiten. Die fehlende Kompetenz ist auch ein Grund dafür, dass einige Leute mit ihrem unprofessionellen schlechtem Verhalten durchkommen. Ohne die Kompetenz bestimmter Leute wäre HOD aufgeschmissen und das Wissen bestimmte Leute auch.
Jetzt zu TL und dem Verhalten, das durch HOD geduldet und zum Teil sogar noch befeuert wird. Fortsetzung in "schlecht an dem Arbeitgeber finde ich".
Das physische Umfeld ist ok, den Rest habe ich ausführlich geschildert
Es gibt einen running Gag: "Das K in AurumTours steht für Kommunikation" und am Anfang findet man es lustig. Irgendwann geht es einem aber eher auf die Nerven, weil es zum Teil die Arbeit wirklich erschwert und manche Kommunikation auch gezielt zurückgehalten wird, um es anderen schwer zu machen. Die Dienstwege sind für „Normalsterbliche“ lang, weil man eine E-Mail schreiben muss. Ist man eher dem Adel der Firma zugehörig, darf man auch gerne mal schnell zu jemandem gehen und es direkt bequatschen.
Bei einem Teil der Aufgabe ist nicht klar, ob es eigentlich Sinn ergibt, dass wir sie machen. Aufgrund der fehlenden Förderungen durch TL oder wenigstens der Zeit sich selbst zu bilden, bleiben die Möglichkeiten gering.
1.
Transparente Aufstiegsmöglichkeiten schaffen: Es sollte ein klar strukturiertes, leistungsorientiertes Aufstiegssystem eingeführt werden, das nicht nur von persönlichen Beziehungen zur Teamleitung abhängt. Klare objektive Kriterien für Beförderungen würden die Motivation der Mitarbeitenden fördern und verhindern, dass der Eindruck entsteht, Beförderungen seien willkürlich.
2.
Schulung der Führungskräfte im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation: Eine professionelle Schulung der Teamleitungen im Umgang mit Mitarbeitenden, Feedbackkultur und Konfliktmanagement wäre von großer Bedeutung. Teamleiter sollten in der Lage sein, Mitarbeitende fair, gleich und respektvoll zu behandeln und eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Dies könnte helfen, das Vertrauen in die Führung zu stärken und Missverständnisse zu vermeiden.
3.
Weniger Meetings – mehr Fokus auf das Team: Die Vielzahl an Meetings nimmt viel Zeit in Anspruch, die dann für die eigentliche Entwicklung fehlt. Weniger, aber dafür gezieltere Meetings würden es der Teamleitung ermöglichen, mehr Zeit in die Betreuung und Unterstützung des Teams zu investieren, anstatt sich in administrativen Aufgaben zu verlieren.
4. Mehr Wertschätzung für Leistung und Engagement: Mitarbeitende, die zusätzliche Aufgaben übernehmen, sollten auch die Möglichkeit haben, schneller zu wachsen und Anerkennung für ihre Leistung zu erhalten. Eine schnellere Reaktion auf Engagement und Leistung würde dazu beitragen, die Mitarbeiterbindung zu stärken und das Vertrauen in die Führung zu fördern.
Ich habe selten ein so unangenehmes und problematisches Arbeitsklima erlebt. Es scheint, dass hier weniger die Leistung zählt, sondern wie gut man mit bestimmten Leuten klarkommt.
Wenn man bei bestimmten Leute nicht Gute Miene zum bösen Spiel macht, hat man meiner Meinung nach kaum eine Chance, langfristig hier glücklich zu sein. Das Ganze wirkt auf mich sehr belastend und wenig unterstützend.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist stark von einer negativen Kultur geprägt, in der „Petzerei“ und das absichtliche „In die Pfanne hauen“ von Kollegen scheinbar gefördert werden. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende eher belohnt werden, wenn sie Fehler oder Schwächen ihrer Kollegen aufzeigen, anstatt konstruktive Zusammenarbeit zu fördern. Diese Atmosphäre führt zu Unsicherheiten und Misstrauen unter den Mitarbeitenden.
Auch bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter fällt auf, dass zwar viel eingestellt wird, aber nur wenige bleiben. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich gut überlegen, ob er hier arbeiten möchte.
Öfter werden Kommentare gemacht, die man leicht als unangebracht empfinden könnte – sei es über persönliche Eigenschaften oder bestimmte Lebensweisen (bspw. Vegan leben).
In den letzten Monaten habe ich immer wieder gehört, dass viele meiner Kolleginnen und Kollegen mit dem Gedanken spielen, das Unternehmen zu verlassen. Einige haben diesen Schritt bereits gemacht, und es hinterlässt einen spürbaren Eindruck in den Teams. Es gibt ein wachsendes Gefühl der Unsicherheit und Frustration, besonders was Perspektiven und die Kommunikation von Führung angeht. Es ist bedauerlich, dass so viele talentierte Menschen das Unternehmen verlassen, da es zeigt, dass die Arbeitsatmosphäre und die Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer den Erwartungen entsprechen.
Die Work-Life-Balance ist meiner Meinung nach ein großer Schwachpunkt. In den Sommermonaten wird erwartet, dass man an mehreren zusätzlichen Tagen arbeitet – ohne Mitspracherecht, wann und wie die dadurch entstehenden Überstunden später abgebaut werden. Diese fehlende Flexibilität erschwert es, die eigene Zeit vernünftig zu planen.
Dazu kommt die Schicht,-& Wochenendarbeit. Besonders ärgerlich ist es jedoch, wenn man trotz bereits angetretener Arbeitsschicht nach Hause geschickt wird, weil es nicht genug zu tun gibt.
Für Mitarbeiter mit einem langen Arbeitsweg ist das natürlich besonders frustrierend,
Diese Stunden werden dann einfach von den aufgebauten Überstunden abgezogen, was weder fair noch transparent wirkt.
Für eine gesunde Work-Life-Balance bräuchte es deutlich mehr Planungssicherheit und Mitbestimmung. So, wie es aktuell gehandhabt wird, entsteht der Eindruck, dass die Bedürfnisse der Mitarbeiter kaum berücksichtigt werden.
Die Karriereentwicklung im Unternehmen basiert eher auf der persönlichen Beziehung zur Teamleitung als auf der erbrachten Leistung. Mitarbeitende werden oft mit Aufgaben betraut, die eigentlich erst auf einer höheren Stufe erwartet werden.
Doch trotz dieser zusätzlichen Verantwortung muss man ewig auf eine Beförderung warten.
Statt konkreter Aufstiegsperspektiven erhält man immer wieder vertröstende Antworten und wird über längere Zeit hinweg hingehalten, ohne dass sich etwas tut. Das Fehlen eines klaren, leistungsorientierten Systems sorgt für Frustration und das Gefühl, dass man keine echten Chancen auf Weiterentwicklung hat.
Es gibt definitiv viele tolle Kollegen, die ihre Arbeit gut machen und mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm ist. Allerdings habe ich den Eindruck, dass der tatsächliche Kollegenzusammenhalt stark davon abhängt, wie gut man sich mit den „richtigen“ Leuten versteht. Wer sich nicht bemüht, bei bestimmten Personen beliebt zu sein oder sich an sie anzupassen, läuft Gefahr, zur Zielscheibe von unangenehmem Verhalten bis hin zu Mobbing zu werden.
Statt eines respektvollen und professionellen Miteinanders scheint es in manchen Teams mehr darum zu gehen, persönliche Allianzen zu schmieden. Das führt dazu, dass neue Mitarbeiter oft schnell merken, dass ihre fachliche Leistung weniger zählt, wenn sie nicht bereit sind, sich bestimmten Dynamiken anzupassen. Besonders problematisch finde ich, dass auch Führungskräfte in dieses Verhalten eingebunden zu sein scheinen, anstatt dagegen vorzugehen.
So entsteht eine Atmosphäre, in der viele zwar freundlich wirken, aber es schwer ist, Vertrauen aufzubauen. Für ein gutes Arbeitsklima wäre es wichtig, klare Grenzen zu setzen und eine echte Zusammenarbeit zu fördern, statt solche zwischenmenschlichen Abhängigkeiten zu dulden.
Der Umgang mit älteren Kollegen scheint in diesem Unternehmen kaum eine Rolle zu spielen. Der älteste Mitarbeiter ist gerade mal knapp 45 Jahre alt, was deutlich zeigt, dass ältere Kollegen hier nahezu nicht vertreten sind.
Ein respektvoller Umgang mit allen Altersgruppen und die Integration von Erfahrung und Wissen älterer Kollegen könnte das Arbeitsumfeld deutlich bereichern und zu einer nachhaltigeren Unternehmenskultur beitragen.
Das Verhalten der Teamleiterinnen lässt leider sehr zu wünschen übrig. Statt eine unterstützende Rolle einzunehmen, wirken sie oft desinteressiert oder überfordert, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt. Anstatt regelmäßig Feedback zu geben oder bei Problemen zur Seite zu stehen, bleibt man oft im Unklaren und fühlt sich alleine gelassen.
Anstatt sich um die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu kümmern, wird viel Zeit mit bürokratischen Aufgaben und in Meetings verbracht, die keinerlei Nutzen für das Team bringen. So entsteht der Eindruck, dass die Vorgesetzten wenig Interesse an praktischen Lösungen oder der Weiterentwicklung des Teams haben, sondern es darum geht die Arbeitszeit rumzubekommen.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen könnten meiner Meinung nach deutlich verbessert werden. Das Großraumbüro ist oft sehr laut, und es kommt vor, dass Teamleiterinnen ohne Rücksicht auf andere Mitarbeiter laut miteinander kommunizieren und sich quer durch den Raum anbrüllen. Das beeinträchtigt die Konzentration und sorgt für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre.
Im Sommer wird außerdem, ohne Rücksprache mit den Mitarbeitern, oft eine sehr laute und zu kalt eingestellte Klimaanlage direkt neben den Arbeitsplätzen aufgestellt. Diese Vorgehensweise hat nach meiner Beobachtung bei Kollegen zu wochenlangen Krankmeldungen geführt.
Es entsteht der Eindruck, dass der Komfort der Teamleiterinnen priorisiert wird, während die Bedürfnisse der Mitarbeiter wenig beachtet werden.
Es gibt zwar alle 2 Wochen ein Stand Up Meeting aber besonders problematisch finde ich, dass Feedback von Mitarbeitern selten ernst genommen wird. Stattdessen hat man das Gefühl, dass Vorschläge oder Kritik eher als störend empfunden werden. Viele Themen werden hinter verschlossenen Türen besprochen, und es entsteht der Eindruck, dass nur bestimmte Personen vollständig informiert sind.
Zwischen den Teams gibt es kaum Austausch, und selbst innerhalb eines Teams gibt es oft Missverständnisse, da klare Vorgaben fehlen.
Das Gehalt im Unternehmen ist aus meiner Sicht enttäuschend. Das Grundgehalt liegt nur knapp über dem Mindestlohn, was nicht wirklich mit den Erwartungen und der Arbeitsbelastung übereinstimmt. Der Rest des Gehalts setzt sich aus Boni zusammen, deren Höhe stark davon abhängt, wie man bei der Teamleitung ankommt. Diese unklare und intransparente Bonusstruktur führt dazu, dass man das Gefühl hat, dass die Leistung nicht im Vordergrund steht, sondern persönliche Sympathien eine größere Rolle spielen.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist nicht gut umgesetzt, da der Frauenanteil in manchen Bereichen extrem hoch ist – fast 80-100%, je nachdem ob man den männlichen Teamleiter wieder in der Probezeit kündigt.
Doch diese extreme Frauenquote wirft Fragen auf. Es entsteht der Eindruck, dass es eher um die Umsetzung einer Quote geht als um eine ausgewogene und faire Personalentscheidung.
Kurze spontane Absprachen und Lösungen (Kinder/Familie), Getränke/Obst/Mittagessen
Umgang mit Müll (Trennung), Büros könnten kleiner sein, Teamstruktur könnte besser sein (QA, Teamleiter sollte Team leiten und HOD sich um TLs kümmern Vs. Fachliche Kompetenz)
Mehr Flexibilität um noch besser Familie und Arbeit zu vereinbaren. Gehälter optimieren, langjährige Arbeitnehmer vs Neueinsteiger - Verhältnis passt nicht
Lob kommt manchmal zu kurz, aber insgesamt angenehmer Umgang.
Wenn was mit Familie ist gibt es stets eine Lösung.
Potential sollte besser gefördert werden bzw. erkannt werden
Spielt immer mal seine Position aus, wo es auch nicht angebracht ist.
Kommunikation von ganz oben manchmal träge und spät
Interessante Thematik und es gibt Benefits wie Essen
Gehetze hinter dem Rücken, Wandlung mehr und mehr zu einem Callcenter
Ein Anfang wäre es, wenn dieses Gehetze hinter dem Rücken aufhören würde
Es wird viel mit Druck gearbeitet, gerade von Seiten neuerer Teamleiterinnen.
Regelmäßige Arbeit am Wochenende, in der Hochsaison Plicht-Überstunden.
Wenn mit getratscht wird, ist der Zusammenhalt gut. Ansonsten ist man schnell abgeschrieben.
Ich würde am liebsten null Punkte geben. Von Teamleiterseite wird hinter dem Rücken über aktuelle und ehemalige Mitarbeiter getratscht und gehetzt.
Regelmäßige Standups, auch tägliche Kommunikation über Slack
Wenn man zu allem Ja und Amen sagt, ist man gleichberechtigt.
Vielschichtige Aufgaben im Bereich Tourismus
Aurumtours bietet tolle benefits
das Gehalt könnte besser sein
Flexiblere Arbeitszeiten
guter Kollegenzusammenhalt
- Zentrales und schönes Büro
- Entwicklungsmöglichkeiten entsprechend der Fertigkeiten und Fähigkeiten
- Diverse Benefits
- Auf Kritik wird reagiert
- Partyspirit und Teamevents
- Geiz beim Gehalt
- Zu wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden
- Es fehlen Stellen, die sich mehr mit Workflows und der Kommunikation auseinandersetzen
- Arbeitsmittel entsprechen nicht den Anforderungen den Stellenprofils
- Work Life Balance mehr in den Vordergrund stellen
- Vertrauen in die Mitarbeitenden ausbauen
- Gehalt der wirtschaftlichen Lage entsprechend anpassen
Unter den Mitarbeitenden lassen sich sehr schnell und unkompliziert kollegiale und freundschaftliche Verhältnisse knüpfen. Alle sind freundlich und auch um privaten Kontakt bemüht.
Hier wurde von Anfang an keine Arbeit reingesteckt, weshalb das Image unglaubwürdig wirkt. Sehr schade.
Es gibt einen flexiblen Home Office Tag die Woche. Für mehr Tage muss sich eine Erlaubnis eingeholt werden, da so die Kontrolle behalten werden will. Das finde ich schade und hier wäre mehr Vertrauen angebracht, weil die Pandemie gezeigt hat, dass der Hybrid gut funktioniert.
Außerdem sind 40h-Bürolife mittlerweile ein komplett veraltetes und eingeholtes Model. Hier könnte man sich an progressiven Unternehmen orientieren, die damit bereits die Zufriedenheit und Lebensqualität der Mitarbeitenden steigern konnten.
Dennoch positiv hervorzuheben: Krank heißt krank, Urlaub ist Urlaub und Wochenende bleibt Wochenende!
Alle ziehen an einem Strang und sind bemüht die bestmöglichen Ergebnisse nach ihrem Wissen und Gewissen zu liefern.
Die Teamleitenden kommunizieren meistens gut und auf Augenhöhe. Die Feedbackkultur der Geschäftsführung lässt leider noch zu wünschen übrig.
Die Büros sind hell, freundlich und sauber und es gibt viele Möglichkeiten die Arbeitsbedingungen an individuelle Bedürfnisse anzupassen. Auf Kritik wird schnell reagiert, um einen Kompromiss zu finden.
Ein Stern Abzug, weil die Arbeitsmittel nicht entsprechend dem Stellenprofil angepasst werden.
Workflows und Absprachen funktionieren oft noch nicht perfekt, aber intern lässt sich immer eine Lösung finden.
Mit allen Mitarbeitenden lässt sich gut reden und alle sind super hilfsbereit!
Durchschnittliches Gehalt, welches versucht wird mit kostenlosem Essen und Getränken "aufzuhübschen".
Wer sich interessiert zeigt und flexibel ist, kann sich in die eigene Interessensnische einarbeiten und Stärken ausspielen.
Benefits wie Essen und trinken.
Gehalt, Arbeitspensum und Work-Life-Balance stehen leider in keinem Verhältnis zueinander, weshalb es trotz großem Team-Wohlfühlfaktor kein Job für die Ewigkeit ist.
Verbesserung der Work-Live-Balance z.B. durch mehr Home-Office-Möglichkeiten oder Verkürzung der Kernarbeitszeit.
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten bieten und die strikten "Aufstiegsrichtlinien" aufweichen.
Gutes Verhältnis unter den Kollegen, zum Teil auch Freundschaften.
Das Arbeitspensum ist oft sehr hoch. Man steht ständig unter Strom und hat nur selten eine Pause zum durchatmen.
Die Home-Office-Möglichkeiten sind nicht mehr zeitgemäß. Hier kann die Firma sich vermutlich einfach nicht aus den Ketten der dahinter befindlichen Holding reißen, das ist sehr schade.
Außerdem ist die Kernarbeitszeit zu lang und damit nicht familienfreundlich.
Es gibt strikte "Aufstiegsrichtlinien" an die sich gehalten werden muss. Die Entwicklungsmöglichkeiten werden damit stark eingeschränkt.
Egal wann und wo es hängt, die Kollegen sind immer hilfsbereit und man greift sich gegenseitig unter die Arme.
Die Teamleiter führen Ihre Funktion super aus und sind trotzdem immer auf Augenhöhe.
Der Lärmpegel ist oft recht hoch, geschuldet den Großraumbüros. Auch lüften erhöht den Lärmpegel durch die Hauptstraße.
Von den Mitarbeitern wird stetiges Reporting von Projektständen an die Geschäftsleitung verlangt, leider kommen Themen oft nicht genauso offen zurück. Punkte die eigentlich die jeweilige Projektleitung betreffen, werden zuerst mit höher gestellten Mitarbeitern besprochen, die im Projekt nicht/kaum involviert sind, und dann erst über diese weitergetragen.
Die Kommunikation im Team allgemein ist aber sehr gut.
Das Gehalt wird immer (über)pünktlich bezahlt. Das Gehalt ist gut, aber nicht zufriedenstellend, vor allem wenn man den Vergleich mit anderen Firmen zieht. Gehaltsverhandlungen abseits der "Aufstiegsrichtlinien" sind nur sehr schwer durchsetzbar.
Grundsätzlich haben Frauen dieselben Aufstiegschancen wie Männer. Allerdings werden "Kurzzeitaussteiger" und Wiedereinsteiger im Aufstieg benachteiligt bzw. behindert.
-kollegiales Verhältnis zwischen den meisten Mitarbeitern
-kostenfreies Trinken, Müslibar, Mittagessen (3 x wöchentlich)
-interne und abteilungsübergreifende Kommunikation
-Personalschlüssel
-Arbeitsvolumen
-Positionsunabhängige Leistungen für alle bereitstellen (Krankheitstage, Zuschläge für Spätschichten, Sonn- und Feiertage)
-bessere Räumlichkeiten mit Platz für alle/zusätzliche Arbeitskräfte bereitstellen
Durch große Büros ist, vor allem in arbeitsintensiven Situationen, der Lärmpegel recht hoch. Dies hängt insbesondere, aber nicht nur, mit dem Personalschlüssel zusammen, welcher negativ zu bewerten ist. Durch fehlendes Personal ist Stress, vor allem in der Hauptreisesaison, vorprogrammiert. Auch sonst ist eine entspannte Arbeitsatmosphäre eher die Ausnahme, als die Regel.
AurumTours scheint als junges Unternehmen noch nicht sehr bekannt zu sein. Im Austausch mit Kunden bekommt man mitunter einen eher negativen Eindruck rückgemeldet.
Für Werkstudenten und Aushilfen ist das Unternehmen größtenteils flexibel. Angegebene Verfügbarkeiten werden berücksichtigt, wenngleich ein Wochenenddienst pro Monat vorgegeben ist.
Festangestellte arbeiten im Schichtdienst und werden nach Bedarf eingeteilt. Planungssicherheit besteht an dieser Stelle eher weniger. Überstunden bzw. zusätzliche Dienste werden gewünscht, teils gefordert.
Durch billige Reiseangebote ist kaum Platz für ein spürbares Umwelt-/Sozialbewusstsein. Die Büroarbeit soll eigenen Angaben zufolge klimaneutral erfolgen.
Innerhalb von AurumTours gibt es Aufstiegsmöglichkeiten. Diese scheinen allerdings begrenzt und durch Sympathien, bzw. persönlichen Beziehungen geprägt zu sein.
Bis auf wenige Ausnahmen ist der Zusammenhalt unter den Kollegen einwandfrei. Bei Problemen wird einem stets geholfen – selbst in stressigen Situationen. Negativ anzumerken sind die wenigen Kollegen, welche sich durch persönliche Empfindungen leiten lassen. So kommt es mitunter zu Lästereien sowie arrogantem und unkollegialem Verhalten. Letzteres ist allerdings nahezu an allen Arbeitsplätzen so.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr ambivalent. Teils ist es sehr gut, geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung, teils ist es hierarchisch und von Antipathien gelenkt.
Die Büroräume sind teils sehr groß, was zu einem entsprechenden Geräuschpegel führen kann. Gleichzeitig bieten die Räumlichkeiten nicht genug Platz für alle Angestellten, bzw. für zusätzliche Angestellte, welche den Workload akzeptabler machen könnten. Ebenso befinden sich die einzelnen Abteilungen nicht in einem Gebäude.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist stark unterschiedlich. Aushilfen/Werkstudenten müssen sich bei Festangestellten hinsetzen um dort zu arbeiten. Dies führt häufiger dazu, dass die betroffenen Personen ihren Arbeitsplatz neu einrichten müssen.
Eine funktionierende Klimaanlage gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nicht, was die Arbeitsbedingungen im Sommer zusätzlich erschwert.
Positiv anzumerken sind die kostenfreie Müslibar, das kostenfreie Trinkangebot sowie das kostenfreie Mittagessen, welches drei mal wöchentlich gestellt wird.
Oftmals ist die Kommunikation eher schleppend. Insbesondere Abteilungsübergreifend kommt es zu Missverständnissen, welche teilweise auch Konfliktpotenzial haben. Entscheidungen werden oftmals von oben nach unten getroffen, ohne die jeweiligen Abteilungen einzubeziehen. Verwirrungen und Unverständnis sind dabei vorprogrammiert.
Die Vergütung erfolgt nach Mindestlohn. Für Aushilfen/Werkstudenten gibt es zwar Urlaubstage, allerdings gibt es sonst keinerlei zusätzliche Leistungen. Es gibt weder Krankheitstage, noch gibt es Zuschläge für Spätschichten, Wochenend- oder Feiertagsschichten.
Einen Coronabonus, wie es in vielen größeren Firmen üblich war, gab es für die Angestellten nicht. Teamevents, wie zum Beispiel eine Sommerparty, sollen dies wett machen.
Ebenso gibt es keinen Mitarbeiterrabatt für Reisen, welche man Firmenintern bucht.
Ausgrenzung aufgrund von äußerlichen Merkmalen (Geschlecht, Hautfarbe, usw.) sind mir persönlich nicht aufgefallen; allerdings ist spürbar, welche Personen von den Vorgesetzten gemocht und somit bevorzugt behandelt werden.
Durch den Umgang mit den Kunden herrscht viel Abwechslung. Dennoch sind die Aufgaben im Aufbau stets gleich, was schnell monoton wirken kann.
mehr Home-Office Möglichkeiten!
gerade in der Corona-Zeit, wo viel Home Office passiert ist, wurden wichtige Infos nicht weitergegeben
Zahlreiche Events neben der regulären Arbeitszeit, kostenlose Getränkeversorgung, kostenloses Catering an 3 Werktagen in der Woche, auch Studenten erhalten (entsprechend der geleisteten Arbeitsstunden) bezahlte Urlaubstage, bisher höherer Lohn als Mindestlohn
Krankheitstage werden für Studenten nicht vergütet, es gibt keine Zuschläge
Mehr Kommunikation mit den studentischen Hilfskräften
Entspannte Arbeitsatmosphäre (auch an stressigen Tagen), gutes Verhältnis unter den Kolleg:innen, auch privater Kontakt.
Für Studenten aufgrund der großen Flexibbilität im Einreichen der Verfügbarkeiten ist eine gute Work-Life-Balance gegeben.
Als Aushilfe bekommst du lediglich das, was du auch wirklich arbeitest - keine Krankheitstage, keine Zuschläge
Egal, wann und wo es hängt, die Kollegen sind immer hilfsbereit und man greift sich gegenseitg unter die Arme.
Es finden regelmäßig Teammeeting statt, in denen aktuelle Ereignisse besprochen und an die Mitarbeiter weitergegeben werden - das Meeting wird auch protokolliert. Leider gelangen nicht alle relevnten Informationen, die via Mail übermittelt werden, an die studentischen Aushilfen und Werkstudenten.
Ideen und Vorschläge werden gern angenommen und diskutiert.
So verdient kununu Geld.