6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitgeber geht sehr auf die individuellen Wünsche der Mitarbeiter ein (solange es möglich ist), Wunsch-Dienstplan ermöglicht flexibles Arbeiten trotz 3-Schicht-System. Generell hatte ich viel Spaß auf der Arbeit. Die Bewohner schließt man sofort ins Herz und man baut schnell eine Beziehung zu ihnen auf. Verschiedene Freizeitmöglichkeiten der Bewohner machen auch den Mitarbeitern Spaß und ermöglichen abwechslungsreiches Arbeiten.
Lockere Arbeitsatmosphäre, sowohl unter den Mitarbeitern, als auch zur Führungsebene
Ist im 3-Schicht-Betrieb generell schwierig, es wird aber alles mögliche dafür getan. Beispiel Wunsch-Dienstplan, man kann sich seine favorisierten Dienste wünschen. Viele machen ungern Nachtdienste, Leitung gibt Nachtdienste dann eher an die, die gerne Nachtdienste machen
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten intern und extern möglich
Faires Gehalt, Weihnachtsgeld, Mitarbeiter-Weihnachtsfeier, kostenlose Getränke (Wasser, Tee, Kaffee)
Guter Zusammenhalt unter den meisten Kollegen, man kann Dienste untereinander tauschen, Kollegen unterstützen sich da untereinander
Ich hatte nie Probleme mit den Führungskräften, es herrscht ein lockeres Verhältnis, Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
Gute Arbeitsbedingungen, besonders im Vergleich zu anderen Wohneinrichtungen. Sehr guter Personalschlüssel. Natürlich muss man bei Krankheit der Kollegen auch Einspringen, lässt sich aber nicht vermeiden. Besetzung der Dienste im Krankheitsfall wird untereinander aufgeteilt
Gute Kommunikation, 30minütige Dienstübergaben, monatliche Teamsitzungen, Supervision möglich, Leitungskräfte haben immer ein offenes Ohr
Abwechslungsreiche Aufgaben, tolle Bewohner die man sofort ins Herz schließt
Bewohner werden als störend empfunden
Stellt den Bewohner in den Mittelpunkt
Schlecht, man darf nichts einbringen
Der Bewohner zählt nicht
Gibt’s nicht. Leitung blickte den kompletten Frühdienst, sodass man Wochenlang nur Nacht und Spätdienst hat
Kennt man dort nicht, jeder lästert über jeden
Leitung verhält sich Angestellten gegenüber schlecht. Schreit und beleidigt, macht immer deutlich das sie das Sagen hat und andere Meinung nicht zählen
Katastrophal, man geht mit der Zeit mit Bauchschmerzen hin. Bewohner gegenüber werden viele Angestellte laut oder wollen die nicht mit im Raum haben
Katastrophal, Leitung wird laut und beleidigend
Gibt es nicht, Leitung sieht nur sich und ihre Wünsche
Könnte man haben, wenn der Bewohner im Mittelpunkt stände
Respektvoller Umgang mit den Bewohnenden und Mitarbeitenden!
Sehr Hierarchische Arbeitskultur, einige Vorgesetzte müssen sich immer in den Mittelpunkt drängen und sind nucht kritikfähig.
Dienstpläne sind katastrophal, überwiegend Spät- und Nachtdienste da Gruppenleitung täglich Frühdienst hat und somit hatte man höchstens 2,3 Frühdienste im Monat. Nach Nachtdiensten öfters nur den Ausschlaftag frei, trotz Vollzeitstelle wird erwartet das man einspringt. Oftmals 3 Schichten in einer Woche.
Viele Lebensmittel werden entsorgt, da nicht auf Haltbarkeit geachtet wird.
Hier bestehen keine Karrierechancen.
Jeder spricht schlecht über jeden.
Auch wenn man erzählt was auf der Wohngruppe los ist (Bewohner deskriminierend, unfairer und respektloser Umgang mit Bewohnenden) hat dies keine Konsequenzen.
Sind überhaupt nicht gut, da man nicht selbstständig arbeiten kann und man mit Bauchschmerzen auf die Arbeit kommt.
Teambesprechungen 1x im Monat, allerdings werden Veränderungen in Strukturen ungern gesehen.
Gehalt war nicht angemessen, man wird nicht in die richtige Erfahrungsstufe bei Arbeitsbeginn eingestellt. Aussage der Leitung "jeder kommt in Stufe 2 bei Einstellung".
Gibt es keine, da in der Einrichtung nur zählt wer am längsten dort ist. Dies ist das Aushängeschild der meisten KollegInnen, egal ob auch gute Leistung in den Jahren mit den Bewohnenden erzielt wurde.
Immer der gleiche Ablauf, da die meisten Kollegen Teilhabe für die Menschen nicht haben möchten und dies als Anstrengung ansehen.