19 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit den meisten Kollegen kommt man super klar. Schwarze Schafe gibt es immer.
Intern sowie Extern, extrem negativ.
Kurzfristig frei, war nie ein Problem. Oder mal früher Feierabend machen.
Man wird unterstützt, muss aber vorher dafür etwas kämpfen.
Eher untere Mittelklasse.
Es gibt Programme, aber dafür wird nicht aktiv geworben.
Einige gute, manche eher weniger. Wieder manche, komplett schlimm.
Super, wurden neue angestellt und auch gefördert.
Keine Kommunikation, wenn dann herablassend. Kümmern sich um gar nichts, ausser sich selbst.
Schlecht ausgestattet.
Katastrophal! Man wird über nichts informiert, wenn dann meist zu spät.
War meines Erachtens gerecht.
Vielfältige Tätigkeiten.
ÖPNV-Anbindung, Infrastruktur am (bisherigen) Stammsitz,
unfähige Führung, egal ob alt oder neu. Betriebsräte ebenso unfähig, sicher auch unerfahren - Einsatz für MA-Interessen, Hartnäckigkeit, Verhandlungshärte ist nicht zu sehen
Schließen! Ein über Jahrzehnte aufgebautes Desaster bitte nicht länger am Leben erhalten.
schönes Bürogebäude, hat alles was man braucht. aber Arbeitsatmosphäre lebt von Zusammenhalt mit Kollegen, Führungskräften die führen - und das ist unterirdisch. ok, Insolvenzverfahren usw ist nicht leicht, aber... nee, dort werden Menschen aufgrund der Arbeitsatmosphäre verheizt und verjagt
in Trümmern - aus gutem Grund, aber eben
die einen sagen so, die anderen so
komplett undurchsichtig, von unterdurchschnittlich bis zu fürstlich, ohne erkennbare Struktur. Herden von Freiberuflern mit exorbitanten Gagen tun das ihre dazu
siehe oben
mit den älteren mag das schon passen, die haben viele robuste Stöcke im Hintern und treten entsprechend auf. warum fragt niemand nach dem Umgang mit jüngeren Kollegen (die tendenziell verjagt werden oder selbst gehen)?
vier Vorgesetzte in 18 Monaten - noch Fragen?
Infrastruktur passt wirklich. aber digitale Systeme von kurz nach dem Krieg, wodurch unfassbare Zeitressourcen (= Geld) verbrannt wird
nicht existent, und wenn sie mal stattfindet verlogen (vielfach nachgewiesen)
MA-Potenzial wird weder gesehen, noch gesucht - geschweige denn gefördert
Direkte Eingangsbestätigung meiner Kündigung und einiges an Erfahrung wie man es nicht macht Sammeln konnte
Ich habe nicht Grundlos gekündigt
Maßnahmen in der Führung treffen. Nur kompetente Mitarbeiter können qualifizierte Mitarbeiter auswählen. Bleibt alles wie gehabt keine Verbesserung in Sicht. Kompetente Mitarbeiter fördern. Inkompetenz reduzieren
angespannt aufgrund der selbst herbeigeführten Situation
beim Kunden nichtmehr vorhanden
Manche können tun was sie wollen, andere entsprechend nicht
Wenn es dem Vorgesetzten hilft dann ja
durchschnitt Lohnerhöhungen nur für steuerbare Jasager
Standarts werden erfüllt
Intrigen und Hinterlistigkeiten um sich selbst zu schützen bestimmen den Altag
Sehr wenige vorhanden.
unterirdisch. Unkompetenz fördert Karrierechancen
Es gibt Licht, Heizung und ein Dach
leider nicht vorhanden
nicht vorhanden. Kompetente Mitarbeiter werden unterdrückt
Aufgrund der vorherrschenden Situation kommt es häufig zu interessanten Aufgabenstellungen welche man ohne jeglichen Rückhalt durch Vorgesetzte lösen muss. Zudem wird mehr energie in das Bloßstellen der Untergebenen als in die eigene Arbeit gesteckt
Technische Innovationen, internationale Belegschaft, auch wenn etwas abgelegen, toller Standort, der viel Lebensqualität bietet.
Hält zu sehr fest an tradierten Rollenmustern und konventionellen Organisationsstrukturen. Mehr Agilität, mehr Zukunft und vor allem mehr Menschlichkeit wagen.
Menschen mehr auf Augenhöhe begegnen, eine wirklich wertorientierte Führungskultur etablieren, Fortschritt im Hinblick auf gesellschaftliche Entwicklungen mitgehen. Einfach mal versuchen, es tut gar nicht weh...
Im Kleinen sehr gut. Übergeordnet, auf Führungsebene leider weniger. Viel Blame Game, abteilungsbezogenes Denken und wenig Fokus auf Lösungen. Agiler Austausch zwischen Kolleg:innen wird nicht forciert. Klare top down Kommunikation.
In der Branche soweit gut
Außer Gleitzeit, die regelmäßig nicht zum Tragen kommt, weil Meetings vor der Kernzeit angesetzt sind, noch nicht mal heutiger Minimalstandard. Es wäre wünschenswert, dass sich Führungkräfte der alten Garde auf die heutigen Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter:innen einlassen würden. Vereinzelt gab es Vorreiter, aber kein übergreifender Wert. Früher war eben nicht alles besser....die Welt dreht sich weiter und es ist wichtig sich mitzuverändern, um nicht den Anschluss an seine Belegschaft zu verlieren
In Bezug auf Weiterbildung gab es vereinzelt Angebote, aber kein transparentes aufeinander abgestimmtes Programm. Man hatte das Gefühl, das Thema hatte keinen echten Stellenwert, sobald es sich nicht um fachlich notwendige Fortbildungen handelte.
Das Einzige was wirklich überdurchschnittlich war, aber heutzutage nicht mehr reicht, um Mitarbeiter:innen langfristig zu binden. Da braucht es mehr Benefits, die die Lebensrealität der Mitarbeiter:innen abbilden. In der Regel kommt der Dank in Form von Leistung und Loyalität zurück
Umweltbewusstsein sollte in der heutigen Zeit für ein Unternehmen selbstverständlich sein, leider liegt man hier weit zurück. Wenig ernstgemeinte Anreize für alternative Mobilität z.B, obwohl die Bahnlinie vor der Haustür liegt.
Wie oben geschrieben: man sitzt mit den Kolleg:innen im gleichen Boot. Das verbindet.
Schwierig, auch wenn es davon sehr viele gab. Aber leider auch der Branche geschuldet
Sehr laut, unstet, fachlich eher rudimentär ausgebildet. Habe nur die eigene Führungskraft erlebt, für andere kann ich nicht sprechen. Leider war meine Führungskraft am Ende der Grund zu wechseln. Es braucht einen inneren Wertekompass, echtes Interesse, Akzeptanz und auch ein solides fachliches Fundament, um Menschen von sich als Führungskraft zu überzeugen. Die Position im Organigramm allein, führt dies nicht herbei und das eigene Gender auch nicht
Für die Branche okay
Der Kommunikation fehlt echte, authentische Wertschätzung, ziel- und adressatengerechtes Kommunizieren und in Bezug auf Einzelfälle leider auch an gutem Benimm in der Wortwahl. Nicht nur man(n) würde sich einen gepflegteren Umgangston auf Augenhöhe wünschen. Schenkeklopfer dürfen gemeinsam am Stammtisch eingeübt werden, in Meetings eher unangebracht und nicht mehr zeitgemäß.
Vielfalt, Internationalität in Bezug auf die Belegschaft vorhanden.
Mehr als Genug.
war mal. Aktuell lässt Silent Hill grüßen
Führungskräfte sind unerträglich inkompetent
ALLE Führungskräfte durch echte Fk´s ersetzen. Ausnahmslos!!!
Kopf einziehen, Schnauze halten und Kuschen.
Insolvenz, sicher nicht wegen dem Markt
Führungskräfte die sich wochenlang in das Homeoffice verdrücken. Null Leistung, daher voll relaxtes arbeiten.
wird viel zugesagt, nix gehalten.
nur nötigste und selbst um das musste streiten
koscht Geld...
Abteilungsabhängig
nur billige unerfahrene, denen man alles weis macht
Silent Hill lässt grüßen. Bloß denen nichts glauben.
Silent Hill
Lügen überalles. Schon das erste Guten Morgen ist gelogen. Viel wird versprochen, kaum was gehalten.
wenn man welche erhalten würde
Jeden Tag anders.
Naja.
Ist ok.
Keine Info.
Ist soweit ok.
Ist ok.
Ist schwehr zu sagen.
Ist gut.
Schichtleiter sind ok Produktionsleiter macht nur Stress und Druck.
Leistung bringen.
Sehr wenig wenn muss man viel fragen.
Ja
Viel Produckte
Nichts
Das Management. Autoritärer Führungsstil.
Bleibt am Leben
Bedenklich
Leider schlecht
Welche Work-Life-Balance.
Vor Corona war die Frage nach Home-Office ein Kündigungsgrund.
Versprochene Schulungen haben nie stattgefunden
War OK
Hä, welches Sozialbewusstsein?
Kollegen untereinander OK
Fair
Ohne Rückrad
War OK
Nur Top -Down
Vorhanden
Geht so
Die Sauberkeit des Gebäudes.
Anonymität !!!
Vorgesetzte nicht nach Anzug einstellen sondern auf Herz und Nieren prüfen.
Präsenz der Geschäftsführung in allen Ebenen ist zwingend notwendig.
Welcher Zacken bricht der Führung aus ihrer Krone, an Weihnachten mal jedem die Hand zu schütteln ...
Warum handeln, wenn man reden kann .
Unglaublich schlecht.
Arbeit ist wie Erholung, nur langweiliger - aber zum Glück gibt es jetzt MOBILES ARBEITEN.
Alibiveranstaltungen ohne Sinn und Verstand welche total an der Realität des Jobs vorbei gehen. Haben einzig und allein den Sinn bei einem möglichen Audit sagen zu können "haben wir durchgeführt". Aber klar, wenn die Vorgesetzten keine Ahnung haben werden sie auch nichts unternehmen die Abteilung voran zu bringen. Könnte ja sein, daß der/die Untergebene plötzlich mehr weis ...
Alles Verhandlungssache bei der Einstellung. Danach kommt nämlich NICHTS mehr. Keine Leistungszulage, keine Transparenz bezüglich der Eingruppierung.
Was die Umwelt angeht, besteht dringender Handlungsbedarf. Sozialbewusstsein ist auf gutem Weg, aber noch steigerungsfähig.
... hahahahaaaaa .
Geht so, werden aber links liegengelassen was die Erfahrung angeht. Die werden als "old school" oder "vintage" bezeichnet - negativ behaftet natürlich.
Da fehlen mir die Worte.
Laut mit schlechten Lichtverhältnissen, primitive, minimalistische Büroutensilien. Extrem veraltete Programme und Hardware. Inkompetente IT-Mitarbeiter.
Mal seh'n wie es die Anderen machen .
Gut, werden alle gleich schlecht behandelt.
... bis zu dem Punkt, an dem gewisse Vorgesetzte sich mit Ihrer offen zu Tage getragener Inkompetenz zwanghaft durchsetzen.
am Standort in Sindelfingen wurde durch unsere Standortleitung eine außergewöhnliche, familiäre Arbeitsatmosphäre mit hohem Leistungsanspruch geschaffen und gelebt.
durch doch einen starken Personalwechsel hat das Image gelitten.
Home office war bis zum Eintritt der Covid Situation nicht gewünscht, bzw. fast ein "Kündigungsgrund".
es gab keine aktiv gestalte Karriereplanung, schade.
entsprachen dem Branchenstandard für Autozulieferer. Natürlich nicht zuvergleihen, was z.B. Daimler geboten hat.
alle notwendigen Maßnahmen und Bedingungen wurden umgesetzt.
bis auf einige Kollegen, die es immer gibt, haben wir in allen Lagen "zusammengehalten".
ich war einer der Ältesten und wurde von allen ohne Einschränkung am Standort akzeptiert .
Die Standortleitung machte vieles möglich, auch ohne Rückendeckung. Die Zentrale hat sich nicht um Personalführung und -Motivation gekümmert. Die von ihr zu leistenden Aufgaben wurden kaum geleistet, lieber hat man "Micromanagement" betrieben.
die Arbeitsräume waren teilweise beengt, einen seperaten Aufenthaltsraum gab es nicht. Wir haben aber das beste daraus gemacht. Wäre zu optimieren.
untereinander pflegten wir eine offene Kommunikationskultur, aber die Kommunikation aus der Zentrale an den Standort war sehr limitiert.
es gab keinen Unterschied in allen Aspekten.
Die Freiheit seine Aufgaben zu gestalten war sehr gut.
Mein Job
Das noch immer schwache Image.
Kernarbeitszeit Entfallen lassen.
Besseres Auftreten bei Aquise und Preisangeboten, sowie in allen Ebenen....
50/50 Anwesenheit / Mobiles arbeiten könnte auf 25/75 ausgebaut werden.
Wegfall von Leistungen im Gehalt, keinen echten anderen Ausgleich.
Leider und ich vermute auf Grund von Mangel an Mitarbeiter, fühlen sich viele nicht gleich angesprochen und Antworten oder Unterstützung fehlt.
Gut
In der Abt./Unternehmen Oft sehr schwammig. Im Team hervorragend.
Ohne Outlook fehlt etwas.
Ja.
Ja, leider wird AK zu wenig wahrgenommen und
Durch schwachen Support gehen Aufträge verloren.
Es gibt so viel Ideen die untergehen
So verdient kununu Geld.