82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
? Gute Frage , ....
Sollte mehr auf Mitarbeiter zugehen und zu hören
Coaching der Führungskäfte in Bezug auf Ihre Führungskompetenzen; Mehr innovatives Denken; Einführung von Strukturen
die größe der firma? der reeelativ lässige umgang? viel per Du, was aber eigentlich egal wer zu wem selbstverständlich sein sollte... respekt wird dadurch nicht gewährleistet, das ist veraltet.
viel zu viel. noch etwas mehr als ein jahr, dann weg! wird sich denke ich auch nicht viel intern ändern, leider. wichert kann cool sein, aber viele andere firmen sind viel viel viel bessere arbeitgeber...
total veraltete firma... einfach bitte alles überdenken, MEHR KONTAKT MIT DEN AZUBIS, REGELMÄßIGE TREFFEN mit jedem einzelnen azubi, umfragen, und es soll hinter den azubis gestanden werden, nicht auf seite der chefs. die übernommenen azubis von einer anderen firma, mit denen man in kontakt steht, sagen, bei denen waren die schon unzufrieden und dachten es wird alles besser, diese sind aber geschockt darüber wie es hier abgeht. die verdienen auch weniger, da deren verträge übernommen worden sind. getröstet werden diese mit "sei froh das du hier sein darfst". des weiteren: Kantine anbieten, parkplätze, zuschläge usw usw! viele dinge die in anderen firmen bezahlt werden werden hier nicht bezahlt
eher unzufrieden und bedrängt.
man wird übernommen wenn man das will (in der regel), aber die gehälter sind im vergleich zum tarif lächerlich, mag zum teil aber gut sein, will ich nicht urteilen. darüber wird kaum geredet
je nach abteilung unterschiedlich. teils schichtdienst, wo man wie es denen passt hin und hergeschoben wird, mal eine woche davor bescheid bekommt, auch wenn man dann vielleicht was vor hat. super streng mit pünktlichkeit, wirklich extrem (in den meisten abteilungen), aber jeden tag etwas länger bleiben ist ja normal. es wird leider nicht gestempelt, was man vielleicht für gut halten kann, ich denke aber die meisten arbeiten dadurch mehr... nerviges klären von überstunden, die man meistens gut nehmen kann, aber nicht immer. größtes manko: nach der berufsschule muss man noch meistens zur schule. absolut lächerlich, muss fast niemand aus der klasse. bei den autokaufleuten ist dies an einem tag ganze 4 stunden, die meisten aus deren klassen müssen auch gar nicht hin... freitag nicht früher feierabend. 40 stunden halt. zeit zum lernen oder eine art zeitausgleich zum lernen (nach BS nicht hin zb.) oder während der arbeit eine lerngruppe - gibt es nicht. gleitzeit oder "work life balance" ist fehlanzeige. in manchen filialien arbeiten die azubis weniger als in anderen, total komisch!
etwas unter dem durchschnitt. keine motivation für mehr geld. immer das gleiche
ist nur in einem Standort, sehr nett und kümmert sich, bringt aber alles nicht viel.
einige Abteilungen mehr, die meisten nicht. ist sehr von den Kollegen abhängig
Azubitätigkeiten, man lernt nicht sehr viel. Sehr viel eintönige Arbeit und Eigeninitiaitve und Mut bringt einen nicht weiter. Machen was einem gesagt wird und mehr nicht...
relativ häufiger Abteilungswechsel, bei manchen azubis aber nicht. manche sind sehr lange in einer abteilung, andere werden hin und her geschoben wie es passt. wünsche werden vielleicht mal angenommen, können dann aber fast nie umgesetzt werden. bei einigen vielleicht schon, bei mir nicht. da ich nicht in der filialie der azubileitung sitze, habe ich so gut wie keinen kontakt zur azubileitung.
eher weniger!!! man ist und bleibt ein einfacher azubi. gar nicht zukunftsgerecht. die meisten mitarbeiter sind selber unzufrieden, was das zusammenspiel nicht vereinfacht.
Neue Kollegen haben keine Chance im Team fuss zu fassen. Es wird sich sogar dafür ein gesetzt das dieser so schnell wie möglich selbst kündigt oder gekündigt wird. Dafür werden die Beziehungen in die Chefetage sehr gerne benutzt.
Innerhalb der Teams in den Büros rassistische Kommentare unterbinden.
Rassistische Kommentare in den einzelnen Büros unter binden. Man muss bei Arbeitsvertragsabschluss ein Schreiben unter zeichnen rassistische Äusserungen zu unterlassen. Das ist reine Farse. Rassistische Kommentare sind Tag täglich an der Tagesordnung. Laut Erfahrung.in der Langenhorner Chaussee.
Gehalt und Inhalte werden sicher und gut vermittelt (Je nach Abteilung), die großen Weihnachtsfeiern und hoch angesehen als Ausbildungsbetrieb im Umland.
Man sollte den Auszubildenden als Mensch sehen, der auch mal Fehler macht und ihm Chancen geben, dass er sich aufs Neue beweisen kann. Ausbildungen sind dazu da, um zu lernen und den Beruf kennenzulernen. Man sollte sich mehr damit beschäftigen wer wen ausbildet und sich dafür qualifizieren ausbilden zu dürfen, weil nicht jeder kann ausbilden oder mit Auszubildenden umgehen.
Azubi's sind die Zukunft ein jeder Firma, diese sollte man durchaus mit mehr Respekt behandeln.
Alles ziemlich alt und düster ausgestattet. Es gab viele Azubi's die sich untereinander auch sehr gut verstanden haben - jährliches Azubitreffen im Sommer. Es wurden Aktivitäten angeboten, allerdings in einem anderen Standort.
Sehe ich als durchaus vorhanden an.
Super Arbeitszeiten und wenn man Termine hatte, konnte man Überstunden nehmen. Allerdings in manchen Abteilungen hat man die Schicht zugewiesen bekommen, die noch übrig war, egal ob man dort schon was geplant hatte oder nicht - das war sehr respektlos. Samstagsdienste wurden gerecht aufgeteilt.
Gutes Gehalt inkl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Sehen einen als Konkurrenz ein und nehmen einen nicht wahr.
Ständiges Gezicke, teilweise wurden auch Bestrafungen für Azubis gewählt.
Durch die "verschiedenen" Abteilungen wurde viel Abwechslung gegeben, allerdings nicht innerhalb der Abteilung. Da war man halt "nur" der Azubi.
Teilweise wurde man geduzt und es wurde dann auf der anderen Seite erwartet dass man gesiezt wird. Lästereien an jeder Stelle der Firma (alle gegen alle). Fehler wurden nicht zugegeben sondern wurden den Azubis angehängt.
Einkommen, Urlaubs-/Weihnachtsgeld und 30 Tage Urlaub.
Wie soll es weitergehen, wenn beide GF sich wohlverdient aus dem aktiven Berufsleben zurückziehen ?
Vieles. Kommunikation, die kleinen Mitarbeiter auch mal anhören und auch auf deren Kritiken und Einwände reagieren
Zusagen der Vorgesetzten und der Geschäftsführung werden nur spärlich bis gar nicht eingehalten. Wer viel bettelt, hat irgendwann das versprochene Ziel erreicht.
Nach aussen hui, nach innen pfui. Für diverse grosse Auftritte ist Geld vorhanden, die roten Teppiche können nicht oft genug betreten werden. Aber was hinter den Kulissen schiefläuft, ist uninteressant.
Wenn man sich durchsetzt, wird die Mehrarbeit auch durch Freizeit ausgeglichen. Ansonsten: Arbeit.
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind gegeben. Weiterentwicklung und Karriere nicht.
Das Einkommen ist ok, stagniert aber seit Jahren.
Umweltbewusstsein ist durchaus vorhanden. Zu dem Rest sage ich nichts.
Mit den Kollegen der einzelnen Abteilungen topp. Zuviel Zusammenhalt wird von dem einen oder anderen Vorgesetzten nicht gerne gesehen und relativ plump zu unterbinden versucht.
Ältere Kollegen sind mit das Wichtigste. Jeder kann von deren Erfahrung profitieren.
Unfassbar. Das Vorgesetztenverhalten hier zu erläutern würde den Rahmen sprengen. Weder wird Eigeninitiative gerne gesehen oder gar gelobt, noch ist es "gestattet", sich im Kollegenkreis in der Freizeit zu Prozessverbesserungen zu treffen und hier Ideen auszutauschen. Vereinbarungen zur beruflichen Weiterentwicklung werden nicht eingehalten. Mit Kompetenz und eigenen Ideen macht man sich hier keine Freunde.
Wenn etwas benötigt wird, wird es gekauft. Aber interne Abläufe, die seit Jahren schlecht gestaltet sind, werden nicht verbessert. Es wird geredet oder teils sogar fast agressiv abgewunken.
Es gibt nur eine Kommunikation, nämlich keine. Hier wird keine Information weitergegeben, Zukunftspläne werden den Mitarbeitern nicht mitgeteilt. Nichts......
Die Gleichberechtigung zwischen M und W ist gut.
Jeden Tag was Neues. Ob das gut oder schlecht ist ?
Neue Führungskultur etablieren!
Keine Wertschätzung
Bekannt aber Intern kann man es vergessen
only work
OK
Die Älteren wabern so dahin bis zur Rente
Totale Überschätzung, eine neue Führungskultur sollte etabliert werden
schlimm
nix
alles
- Kollegen
- Firmenfahrzeug
- Neue Kollegen vorstellen
- Mehr Gleichberechtigung
- Arbeitszeiten anpassen z.B. Schichtsystem
- Mitarbeiter Vorschläge anhören
- Vergütung von Überstunden
Besonders an heißen Tagen ist es unerträglich. Außer Lüfter und Leitungswasser wird nichts für die Arbeitnehmer getan.
Tägliche Überstunden werden nicht vergütet. Ein Schichtsystem wäre angemessen.
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an...
Leider nur wenig Gleichberechtigung
So verdient kununu Geld.