6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ja eben die Möglichkeit mit dem Kopf. Hat man mal die Erkenntnis nach 1 Woche Arbeitsverhältnis kann man gleich dementsprechend handeln/knien.
Das jeder ob er im Service, Aufbereitung oder im Verkauf ist eine Zielvereinbarung hat. Dies zeigt auch das jeder der in diesem Zahnrat mitwirkt ein wichtiger Bestandteile des ganzen ist und dies damit auch honoriert wird.
Dem Mitarbeiter mehr vertrauen statt Misstrauen zu schenken und das Provisionssystem und die Zielvereinbarungen wie auch das Grundgehalt zeitgerecht zu überarbeiten.
Auf gewisses handeln sollten Konsequenzen folgen (positiv wie negativ)
Wer die Ärmel hochkrempeln kann, soll auch die nötige Aufmerksamkeit erhalten. Wer einfach nur seine Zeit absitzt darf auch gerne einmal einen Schuss vor den Bug bekommen. (Wenn gerechtfertigt)
Die Arbeitsatmosphäre ist prinzipiell gut, jedoch ist das Autohaus schnell gewachsen und ist wie ein Uhrwerk zu verstehen was gut geölt funktionieren muss. Dadurch das sich manche Hauptabteilungen und Adminstrativeabteilungen sich aber schreibst gegen die Arbeitsanweisungen verweigern bedeutet das für andere Abteilungen Mehrarbeit und / oder mehr Ärger dich Kundenunzufriedenheit.
Das Image wandelt sich gerade sehr zum positiven. Allerdings beansprucht dies einfach Zeit da die vorherigen Eigentümer leider ihre Belegschaft zu viel durchgehen haben lassen.
Wer sich als Dienstleister in einem Unternehmen bewirbt und einen 45 Stunden Vertrag unterschreibt der darf sich nicht wundern das man diese Zeit auch arbeitet.
Ich kenne auch keinen Kollegen der nicht auch mal schnell während der Arbeitszeit kurz was privates erledigt. Dies sollte natürlich mit der Produktivität und Leistungsbereitschaft einhergehen.
Es werden zwar Schulungen abgehalten, jedoch könnten diese häufiger in kürzerer Zeit abgehalten werden.
Außerdem könnte mehr in eigene Talentförderung investiert werden statt Verkäufer oder Teamleiter aus anderen Standorten zu übernehmen oder zuzukaufen.
Wie überall, wer die Ärmel hochkrempeln kann kann gut verdienen. Klar kann man über das Gehalt schimpfen. Aber mal ehrlich die „guten alten Zeiten“ wo man sich seinen Kunden aussuchen konnte sind halt nun einmal schon lange vorbei.
Eigentlich gut, an anderen Standorten wird schon das „grüne Autohaus“ gelebt aber auch das wird sicherlich mit dem Neubau kommen.
Schon alleine weil hoher Verbrauch auch gleichzeitig Unwirtschaftlichkeit bedeutet.
Abteilungsübergreifend gibt es sehr viele gute Kollegen die einem wirklich immer mit Rat und Tat sowie Geschwindigkeit und Genauigkeit in ihrer Tätigkeit alles geben.
Ob Service, ob Verkauf, ob Werkstatt oder Teile und Zubehör, es gibt überall auch ältere (kurz vor der Rente stehende) Kollegen.
In diesem Haus ist nicht das Alter sondern die Erfahrung und die Leistungsbereitschaft gewichtiger als jung, dynamisch und besserwisserisch.
Ich kann wenig negatives über die Augsburger Vorgesetzten sagen. Bei einem könnte man meinen er hätte es nicht nötig zu arbeiten.
Über den Geschäftsleiter kann ich fast nur gutes sagen. Dieser hat immer ein offenes Ohr für geschäftliche wie auch private Angelegenheiten.
Fast nur? Ja da der Geschäftsleiter gerne auch bei Kollegen die ganz klar eine Null-Bock-Politik haben (über alle Abteilungen) oftmals zu zögerlich handelt.
Hier muss ich dem Eigentümer klar zustimmen „es muss niemand für mich arbeiten!“.
Derzeit ist es im Sommer zu warm und im Winter zu kalt. Aber mit dem Neubau der gerade im vollen Gange ist wird sich das alles erledigt haben.
Die Hauptkommunikation läuft hauptsächlich über den Geschäftsleiter welcher wirklich einen guten Job macht. Jedoch wäre es auch wünschenswert wenn der Eigentümer sich auch öfters an die Belegschaft wenden und für das Unternehmen strategisch wichtige Entscheidungen offen und schnell weiter geben würde. Anstatt über dritte. Wobei das beim Arbeitspensum des Inhabers auch verständlich ist. Trotzdem wäre eine andere Herangehensweise wünschenswert.
Von Unternehmens Seite absolut alles ok, die Frauen an der Serviceannahme sind zwar gutaussehend aber verkaufen sich sicherlich nicht unter Wert mit ihrem können.
Jedoch gibt es einige Kollegen die einfach Chauvinisten sind! Aber mal ehrlich wo gibt es nicht solche ignoranten.
Kein Tag ist wie der andere! Keiner! Allerdings sollten die Vorgesetzten wie auch die Geschäftsleiter und der Eigentümer mehr vertrauen in die Fähigkeiten gewisser Mitarbeiter haben. Statt sie in ein enges Korsett zu zwingen und nur auf Zahlen, Daten und Fakten ihr Auge zu legen.
Trotz des ganzen Alltagsstress wird das bestmögliche gemacht . Am Ende wird die ganze Arbeit mit verschiedenen Mitarbeiter Veranstaltungen belohnt.
Schnellere Konsequenzen einleiten für Mitarbeiter welche nicht nach den Prozessen des Unternehmens arbeiten oder auf ihren Job scheinbar keine Lust haben. Mehr Aufgaben an die Angestellten abgeben und deren Vorschläge bzw. Mails bzgl. von eventuellen Verbesserungsvorschlägen schneller in die Wege leiten.
Die Abteilungen probieren bestmöglich zusammen zu arbeiten. Das Hand in Hand arbeiten wird immer besser!
Ein Verkäufer ist egal in welchem Betrieb lange in der Arbeit. Somit ist die 45 Stundenwoche absolut in Ordnung!
Den Mitarbeiter stehen je nach Arbeitsleistung, Schulungen bei BMW oder In-House Schulungen zur Verfügung
Man arbeitet auf Provision. Man kann sehr gut verdienen, allerdings wenn man nichts macht auch schlecht.
Ist ein grünes Autohaus - für die Mitarbeiter gibt es mittlerweile eine Art Kantine und Sozialräume
Der Großteil der Kollegen wirkt mittlerweile wie eine kleine Familie
Selbst der Rund um die Uhr Vollzeitbeschäftigte Geschäftsstellenleiter nimmt sich immer Zeit - auch für persönliche Anliegen. Das selbe gilt auch für die meisten Teamleiter
Die Mitarbeiter werden immer über alle wichtigen Informationen seitens BMW oder bzgl. des geplanten Neubaus schnellstmöglich Informiert und auf aktuellem Stand gehalten.
je nach Engagement darf man mit seinen Aufgaben wachsen und bekommt auch schnell Verantwortung
- Sehr gelungene Jahresfeier
- Jährlicher Azubiausflug
- Leider ist das Autohaus mittlerweile sehr heruntergekommen. Im Sommer ist es sehr heiß.
- Nahezu alle Angestellten sind unzufrieden mit Ihrem Job. Das macht sich an der allgemeinen Stimmung bemerkbar.
- Gute Leistungen werden nicht wertgeschätzt.
- Fortbildungen gibt es keine
- Eine Ausbildungsverkürzung wird auch bei guten Leistungen unbegründet abgelehnt.
- Nach der Ausbildung wird einem ein Gehalt von 1500€ Brutto Monatsgehalt für eine 42,5 Stunden Woche angeboten
-Sehr inflexibel
- Sehr lange Arbeitszeiten auch Freitags
-Regelmäßige Samstagsdienste die als reguläre Stunden vergütet werden.
Im Branchenvergleich sehr schlechte Ausbildungsvergütung. Sehr weit entfernt von der Vorgabe der Innung.
- Eine Wissens und Fähigkeitsvermittlung findet kaum statt
- sehr viele niedrige Tätigkeiten
"Du bist hier nur Lehrling"
Sehr modern eingerichtet worden
Siehe Verbesserungsvorschläge
Nicht alle Mitarbeiter verheizen. Es wird immer gefordert gefordert und gefordert aber nichts für die Mitarbeiter getan. Bessere Anreize schaffen. 45 Stunden Woche abschaffen
Nicht vorhanden, 45 Stunden Woche fest im Vertrag. Mehrarbeit von 5 Stunden die Woche wird erwartet aber nicht entlohnt.
Kein Weihnachtsgeld kein Urlaubsgeld
Die Freiheit seine Arbeiten selbst einzuteilen
Arbeitszeit und das dafür gezahlte Gehalt, Arbeitsbedinungen und Auftreten der Führungskräfte
Es sollte endlich wieder der Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen, Wertschätzung und ein !wirklich! offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge sollten angenommen werden, Work-Life-Balance Konzept sollte überarbeitet werden um die Motivation der Mitarbeiter zu fördern
Die gute Arbeitsatmosphäre wird komplett von dem Engagement der Mitarbeiter beeinflusst, Fairness und Vertrauen herrscht untereinander aber nicht nach oben
Image sehr gut sowohl als Marke Autohaus Augsburg als auch BMW selbst. Jedoch dringt das Abzockerimage gegenüber den Mitarbeitern auch nach außen
Mehr Work als Life. 45 Stunden +++ Vertrag zustätzlich Samstagsarbeit, Überstunden werden gestrichen, Urlaub wird versucht gerecht zu verteilen jedoch durch Sperren in den Stoßzeiten und generelle Unterbesetzung nicht einhaltbar
Es werden viele Möglichkeiten und Wege aufgelistet, beschritten werden sie jedoch nie
Lohn immer pünktlich. Provisionen müssen sich hart erarbeitet werden, Gehaltserhöhungen erst nach einer langen Bettlerei
Image eines Grünen Autohauses wird vertreten jedoch in den alten Gebäuden noch nicht wirklich umsetzbar
Zusammenarbeit untereinander ist super und es gibt nur selten Probleme
... werden abgeschoben
Vorgesetzte meist nicht vor Ort, kein direktes Feedback, Entscheidungen werden über die Mitarbeiter hinweg entschieden
Alles ziemlich veraltet jedoch steht der Neubau an deswegen wird nichts mehr investiert
Meetings werden in unregelmäßigen Abständen einberufen und die Ergebnisse nur spärlich umgesetzt. Absprachen werden nicht eingehalten
Männer fürs Grobe, Frauen sollten möglichst gut ausschauen
Gebiete sehr interessant, Arbeiten werden aufgeteilt untereinander jedoch in eigener Absprache der Mitarbeiter, wodurch es öfters mal zu Problemen kommen kann