9 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
eher ein gegeneinander als miteinander
Mittelmäßig, oft wird Gehalt & Homeoffice kritisiert
Kein Homeoffice, trotz Werbung dafür in der Stellenanzeige
Unterstützung für Weiterbildung ist gegeben
unterdurchschnittliche Bezahlung
keine Informationen
Konkurrenzkampf, kollegial kaum Unterstützung
freundlich & respektvoll
Vorgesetzte versuchen Probleme zeitnah zu klären
Büros sind gut ausgestattet mit Klimaanlage etc.
Gute Kommunikation gegenüber Erklärung der Aufgaben
Kollegen welche länger im Unternehmen sind, nehmen sich andere Rechte raus und kritisieren oft die neuen.
Vielfältige Aufgaben
Ich wäre gerne geblieben, musste aber aufgrund familiären Gründen umziehen.
Tolle Kollegen, guter Zusammenhalt, Vorgesetzte auf Augenhöhe die unterstützen.
BMW Euler hat einen guten Namen, was im Verrieb sehr hilfreich ist.
Wer als Verkäufer Geld verdienen will muss sich nach den Zeiten der Kunden richten. Da kommen schon mal 10 Stunden an einem Tag zusammen.
Viele Mitarbeiter und Führungskräfte kommen aus dem eigenen Nachwuchs.
Incentives, Sonderprämien usw.
I
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, und es gibt zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Auch die Aufgaben im klassischen Vertrieb sind abwechslungsreich und machen Spaß. Das Unternehmen hat zudem ein positives Image nach außen.
Die Arbeitsbedingungen sind veraltet, und grundlegende technische Hilfsmittel fehlen, was die Arbeit unnötig erschwert. Versprochene Weiterbildungen und Homeoffice-Möglichkeiten werden nicht umgesetzt, und die Führungsebene geht selten auf die Anliegen der Mitarbeitenden ein. Es fehlt an Wertschätzung, klarer Kommunikation und einem respektvollen Umgang, was zu einer insgesamt demotivierenden Atmosphäre führt.
Ein respektvoller und ehrlicher Umgang vonseiten der Führungsebene wäre essenziell. Zudem sollten die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeitenden ernst genommen und in Kompromisse eingebunden werden, anstatt sie kategorisch abzulehnen.
Leider ist die Atmosphäre am Arbeitsplatz angespannt. Es fehlt an Wertschätzung und Kommunikation zwischen den Teams und der Führungsebene. Konflikte werden selten angesprochen oder gelöst, was die Stimmung nachhaltig negativ beeinflusst.
Nach außen wirkt das Unternehmen solide und professionell. Hinter den Kulissen zeigen sich jedoch viele interne Probleme, die den positiven Eindruck trüben.
Flexible Arbeitszeiten werden nicht angeboten, was es schwierig macht, Beruf und Privatleben zu vereinbaren. Versprochene Homeoffice-Möglichkeiten wurden bisher nicht realisiert, was enttäuschend ist.
Versprochene Weiterbildungen wurden innerhalb eines Jahres nicht angeboten, was enttäuschend ist. Stattdessen wird oft mehr versprochen, als tatsächlich gehalten wird, um Mitarbeitende zu gewinnen oder zu binden.
Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt, und es gibt Weihnachts- sowie Urlaubsgeld. Allerdings wurde das Garantiegehalt für Verkäufer:innen seit über 10 Jahren nicht angepasst und liegt auf Mindestlohnniveau. Das Provisionssystem ist hingegen fair und angemessen.
Die Zusammenarbeit funktioniert grundsätzlich, solange jede:r seine Arbeit eigenständig erledigt. Sobald jedoch Hilfe benötigt wird, fehlt es oft an Unterstützung, da Kolleg:innen aufgrund eigener Belastung wenig Zeit haben.
Die Führungsebene scheint wenig auf die Anliegen der Verkäufer:innen einzugehen. Ideen werden häufig abgelehnt, und es entsteht der Eindruck, dass ein konstruktiver Austausch unerwünscht ist. Innerhalb der Führungsetage gibt es Konflikte, die sich negativ auf die Unternehmenskultur auswirken.
Die technische Ausstattung entspricht nicht den Anforderungen moderner Arbeitsplätze. Verkäufer:innen erhalten beispielsweise keine Laptops für Außendiensttermine und sind im Büro auf einen einzigen PC-Bildschirm beschränkt, was die Effizienz einschränkt. MS Teams ist blockiert, sodass keine Online-Meetings möglich sind. Auch grundlegende Dinge wie Tank- oder Ladekarten für Dienstwagen fehlen, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert.
Zwar finden monatliche Besprechungen statt, jedoch führen diese selten zu konkreten Ergebnissen. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden werden leider nicht konsequent umgesetzt, was Potenziale ungenutzt lässt.
Der klassische Vertrieb bietet abwechslungsreiche Tätigkeiten, die grundsätzlich Spaß machen. Dieser Aspekt ist positiv hervorzuheben.
Pünktliche bezahlung, teilweise Mitarbeiterrabatte
Blindes Vertrauen in unfähige Führungskräfte.
Filialleitung und Serviceleitung PS sollte schnellstmöglich durch kompetente Führungskräfte die auch Ahnung von Mitarbeiterführung und -motivation haben ersetzt werden. Mitarbeiter an den Pranger zu stellen, zu beleidigen, nach zu spionieren und zu mobben ist weder gut noch angebracht. Warum sich die Geschäftsleitung in Frankfurt keine Gedanken macht, dass in 2 Jahren fast alle Mitarbeiter abgehauen sind, ist mir schleierhaft. Außerdem die Mehrkosten bei besserem Gehalt gerne mal gegen die Zinskosten, verpassten Boni und Reparatur/Kulanzkosten gegenrechnen. Sollte günstiger sein die Mitarbeiter anständig zu bezahlen und somit neue an zu locken und die kosten zu senken... Aber das ist schließlich Chefsache ;-) Da hat der gemeine Pöbel nichts mit am Hut :-)
absolute Katastrophe... Viel zu wenig Mitarbeiter. Egal ob Service oder Verkauf, man muss für mehrere Personen mitarbeiten. Das wirkt sich auf die Stimmung und Wohlbefinden im Betrieb aus. Leider wird dies nicht erkannt.
FA. Euler hat teilweise einen guten Ruf, teilweise nicht.
Ist reine Illusion. Durch Mitarbeitermangel sind 54 Stunden Wochen nicht selten. Höhepunkt, 216 Stunden im Monat und dann bekommt man noch einen netten Spruch gedrückt weil man Sonntags nicht auf der Veranstaltung vorbeischaut.
Unter aller S... Nach vorne werben mit Co2 Neutralität und in Wirklichkeit nicht mal ein Ölabscheider... Wird einfach alles in den Gulli gekehrt...
was ist das?
Klappt nicht bei allen Kollegen aber die meisten halten zusammen und ignorieren die Versuche der Filialleitung und deren Abteilungsleitern den zusammenhalt zu stören.
Respektlos, beleidigend, teilweise Mobbing an Mitarbeitern. Wenn jemand in ungnade gefallen ist, wird er rausgemobbt. Denn Abfindung wollen wir uns sparen.
Veraltetes Material sowie Büroausrüstung, Arbeitsschutz wird teilweise ignoriert (Starkstromkabel quer durch die Werkstatt damit man keinen Elektriker bezahlen muss, hier wird dann Freitags nass durchgewischt :( kein vollständiger Werkzeugkasten, um nur das gröbste zu nennen), seit fast einem Jahr keine Alarmanlage (50€ Infrarotsensor defekt). Nun müssen noch mehr überstunden gemacht werden, damit die Gebrauchtwagen nicht stehen bleiben und noch mehr Zinsen kosten :-)
Gibt es nicht. Es gibt Vorgaben, auch wenn diese Schwachsinnig sind und den Arbeitsablauf verschlechtern oder behindern, müssen diese Erfüllt/ausgeführt werden. Falls nicht drohen "Arbeitsrechtliche Konsequenzen".
Mindestlohn. Wenn dieser angehoben wird, rühmt man sich mit einer Gehaltserhöhung (auf den neuen Mindestlohn versteht sich). Bei Beförderung mehr Arbeit, gleicher Lohn. Versprochene Lohnerhöhungen werden mit größt möglicher Anstrengung wegargumentiert. Auch versprochene Bonuszahlungen/Zusatzgehalt nach erreichen einer bestimmten Leistung oder Qualifikation werden schlicht vergessen (sowas gibt es bei uns nicht, sowas können wir nicht versprochen haben). Alles in allem, am besten schriftlich festhalten und gegenzeichnen lassen wenn etwas besprochen wird. Filialleitung und Konsorten vergessen so etwas gerne mal.
Das Betriebsklima ist einfach nur schlecht. Man ist umgeben von schlecht gelaunten und unmotivierten Kollegen. Kein Wunder, alles was man dazu braucht, wird einem gegeben. Es herrscht keine Strukturierung, die Mitarbeiter werden nicht motiviert und teilweise tut man was man machen kann um Kollegen in die Pfanne zu hauen, um ggf. Selber besser dazustehen.
Viele lassen kein gutes Wort mehr an dem
Unternehmen. Leben tun sehr mehr von dem Image der Marke.
Es herrscht größtenteils eine 45 Stunden Woche, was einfach überhaupt nicht mehr zeitgemäß ist. Ich habe sogar von noch mehr Stunden gehört, einfach nur grauenvoll!
Also diese Firma hat von dem immer präsenter werdenden Thema Work-Life-Balance glaube ich schlicht und einfach noch nichts gehört :O
Wenn man dreist ist, nimmt man sich seinen verdienten Feierabend und geht pünktlich. Glaubt aber nicht, dass das gerne gesehen wird!
Gefördert wird man in der Regel nicht von seinen Vorgesetzten. Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man viel dafür tun, bis das endlich umgesetzt wird.
Ist in manchen Bereichen mehr gegeben als in anderen. Das hängt sehr stark von der Teamzusammensetzung und der Abteilung ab. Manchmal funktioniert es gut, teilweise überhaupt nicht.
In der Regel ist der wirklich gut,
Da viele von denen Ahnung haben, von dem was Sie tun und gerne auch nach Rat gefragt werden. Habe da noch nie etwas schlechtes mitbekommen.
Einfach nur schlecht!!
Es herrscht ein autoritärer Führungsstil. Die Mitarbeiter werden bis aufs Übelste kontrolliert, wenn möglich auf Schritt und Tritt. In der Regel suchen sich die Vorgesetzten einige Mitarbeiter aus, auf die Sie gerne ein Auge werfen. Manch andere können tun und lassen was Sie möchten.
Eine gute geschweige denn ahnungsvolle Mitarbeiterführung ist nicht gegeben.
Es besteht dringender Schulungs und Auswechslungsbedarf der Führungskräfte!
Wie viele von denen zu Ihren Positionen gekommen sind, ist einfach unverständlich.
Gespräche finden hinter geschlossenen Türen statt, wo sich gerne im Ton vergriffen wird! Man wird nur ausgezählt und gedemütigt, angenehme Gespräche gibt es kaum.
Und glauben Sie nicht, dass man ihre Meinung hören möchte. Mitdenken ist nicht erwünscht! Umso unscheinbarer und ruhiger Sie sind umso mehr Chancen haben Sie, akzeptiert zu werden. Ich kann das noch weiterführen, denke jedoch das reicht um einen guten Einblick zu erhalten.
Es wird nicht viel in die gute Arbeitsausstattung gesteckt. Man kann sich glücklich schätzen, wenn man einen Höhenverstellbaren Bildschirm sein Eigen nennen kann. Schreibtische sind teilweise viel zu klein und einige Stühle schon abgeranzt.
Existiert So gut wie nicht.. wenn man zu der Kategorie Mitarbeiter gehört, die gerne auf dem aktuellen Wissenstand sein möchten, muss man nachfragen!
Wenn mal etwas kommuniziert wird, kann es durchaus vorkommen, dass nur die Hälfte der Belegschaft informiert wird. Einfach nur traurig... es könnte so einfach sein.
Bei der Marke BMW denkt man, da steckt etwas dahinter.
Für das Rhein-Main Gebiet wird einfach nur schlecht bezahlt. Sozialleistungen sind okay und man freut sich, wenn man diese erhält.
Nichts desto trotz kann man wahrscheinlich nur in einer Niederlassung auf angemessene Bezahlung hoffen.
Gehaltserhöhungen laufen meistens ins Leere.
Jeder steigt mit einem anderen Gehalt, Urlaubstagen oder Arbeitszeit ein. Vorbildung, Alter und Berufserfahrung interessieren nicht. Es kommt einem
vor, als ob man jedes Mal neu Würfel.
Es gibt schon einige Interessante Aufgabenbereiche, aber oftmals bekommt man keine Chance irg. Etwas zu verändern bzw. zu wachsen.
das Arbeitsklima
aktuell nichts
fällt mir keiner ein
Mega
Super
Super
wird gefördert
Mega
Klasse
Super
Toll
Sehr zuvorkommend
Klasse
Perfekt
ja
ja
Die Jahresauftaktfeier ist immer sehr schön.
Siehe oben.
Führungspersonal schulen. Mitarbeiterangebote fördern, flexibel Arbeitszeiten einführen.
Leider nicht sehr gut. Lästern, Mobbing durch Führungskräfte und ständiger Personalwechsel machen Teamwork unmöglich. Wenn einen der Chef mag ist es ok ansonsten hat man schlechte Karten.
Das Unternehmen lebt vom Namen BMW
Es gibt keinerlei Angebote wie Teilzeit oder flexible Arbeitszeiten. An teamfördernden Maßnahmen besteht kein Interesse. Auch sonst wird nicht auf das Privatleben der Mitarbeiter Rücksicht genommen.
Es gibt keine Förderprogramme oder ähnliches. Wenn der Vorgesetzte einen mag kann es passieren das man eine Chance hat ein bisschen aufzusteigen. Ansonsten sitzt man für den Rest seiner Zeit da wo man sitzt.
Gehälter sind unterdurchschnittlich, was aber leider normal ist in dieser Branche. Es gibt vermögenswirksame Leistung das wars.
Wird nicht besonders beachtet. Weder positiv noch negativ
Grüppchenbildung und Schuldzuweisungen sind Standard. Es wird versucht nach außen ein schönes Bild abzugeben aber hinter den Kulissen ist Chaos.
Man erduldet sie. Mehr nicht.
Die Vorgesetzten werfen sich gegenseitig hinter vorgehaltener Hand vor unfähig und inkompetent zu sein. Wobei sie damit leider mehr als recht haben. Mitarbeiterführung ist ein Fremdwort.
Die Technik ist ganz ok. Die Büros sind in der Regel sauber und es gibt saubere kochen und Toiletten.
Findet kaum statt.
Es ist egal wer man ist oder was man glaubt. Es wird jeder gleich behandelt.
Nach einem halben Jahr hat man alles gesehen.
Man merkt jeden Tag das man sich hier nicht nur Gedanken um die Zufriedenheit der Kunden, sondern auch der Mitarbeiter macht.
Wenn Erfahrungen Einzelner das Bild des Ganzen verzerren. Natürlich ist nicht immer alles Perfekt und auch hier werden Fehler gemacht und nicht jede Nase passt mir, aber in Summe ist das ein toller Arbeitgeber den ich nur empfehlen kann.
Verbesserungsvorschläge werden intern besprochen. Hier gibt es verschiedene Medien die zum Teil direkt an die Geschäftsführung führen. Sehr konstruktiver Umgang.
Tolle Vorgesetzte und Kollegen. Die Zusammenarbeit macht Spaß!
Altes Frankfurter Unternehmen mit viel Engagement in der Stadt.
Viel zu tun aber es gibt immer Möglichkeiten einen Ausgleich zu nehmen
Ein großer Teil der Führungskräfte kommt aus dem eigenen Haus. Habe in verschiedenen Abteilungen
mitbekommen das von Schulungen, Seminaren über Meisterschule und Studium alles unterstützt wird.
Mehr geht immer
Nichts zu bemängeln
Tolles Team aus „alten“ und neuen Kolleginnen und Kollegen. Viele sind schon 10, 20 oder noch mehr Jahre hier.
Tolle Kollegen die einem Ihren Erfahrungsschatz vermitteln und das Gefühl geben ein gleichwertiger Kollege zu sein
In den letzten Jahren wurden verschiedene Führungspositionen neu besetzt. Sachlich, fachlich und menschlich tolle Vorgesetzte.
Seit letztem Jahr wird an verschiedenen Stellen um- und neu gebaut. Wir als Mitarbeiter wurden zum Teil mit in die Planung unserer neuen Srbeitsplätze einbezogen. Fairer Umgang wird hier groß geschrieben
Es gibt einen regelmäßigen Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten, persönlich wie auch über verschiedene interne Medien.
Alles bestens!
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich
Nichts!
Umgang mit Kollegen, Arbeitsklima schlecht, schlechte Bezahlung, unflexible Arbeitszeiten.
Komplette Struktur überdenken. Schön wäre es auch, wenn der Geschäftsführer sich für die Belange seiner Mitarbeiter interessieren würde (nicht nur die Abteilungsleiter).
Die Luft war oft zum schneiden.
Euler ist zwar einer der 10 größten BMW-Händler in Deutschland, hat aber generell ein schlechte Image bei den Kunden und Mitarbeitern!
Wenn man Überstunden abbauen will, wird man komisch von der Seite angeschaut! Es wird erwartet, das man jeden Tag Überstunden leistet!
Es wird kein Wert auf Weiterbildung gelegt. Den Job den man einmal inne hat, den behält man ewig.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Auch sonst keinerlei finanzielle Anreize. Das Gehalt ist für Frankfurter-Verhältnisse unterdurchschnittlich.
Umweltbewusstsein & Soziales ist ein Fremdwort in dem Unternehmen.
Zielgruppe ist ja nicht der Bürger von Nebenan, sondern die oberen 10.000!
Jeder kocht sein eigens "Süppchen". Man wird hier im Stich gelassen, bzw. ist auf verlorenem Posten.
Es wird eben auf junge Kollegen gesetzt. Ältere Kollegen / Kolleginnen habe es schwer!
Viele Dinge werden nicht direkt angesprochen, sondern "hintenrum". Vieles wird als Selbstverständlich vorausgesetzt. Kein Lob, viel Kritik (Gut ist eben nicht gut genug)!
Die Computer sind auf dem Stand des Jahres 2000!!!
Neue gibt es nicht, die kosten ja Geld!
Sporadisch. Meist muss man sich die Informationen holen (Infomationsschulden = Holschulden).
Wie so üblich ist der Frauenanteil unterdurchschnittlich. Ansonsten ist Diskriminierung eher die Ausnahme! Ist auch die einzige positive Eigenschaft des Unternehmens!
Immer wieder der gleiche Trott! Über den "Tellerrand schauen" ist ein Fremdwort!