17 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
eher ein gegeneinander als miteinander
Mittelmäßig, oft wird Gehalt & Homeoffice kritisiert
Kein Homeoffice, trotz Werbung dafür in der Stellenanzeige
Unterstützung für Weiterbildung ist gegeben
unterdurchschnittliche Bezahlung
keine Informationen
Konkurrenzkampf, kollegial kaum Unterstützung
freundlich & respektvoll
Vorgesetzte versuchen Probleme zeitnah zu klären
Büros sind gut ausgestattet mit Klimaanlage etc.
Gute Kommunikation gegenüber Erklärung der Aufgaben
Kollegen welche länger im Unternehmen sind, nehmen sich andere Rechte raus und kritisieren oft die neuen.
Vielfältige Aufgaben
Ich wäre gerne geblieben, musste aber aufgrund familiären Gründen umziehen.
Tolle Kollegen, guter Zusammenhalt, Vorgesetzte auf Augenhöhe die unterstützen.
BMW Euler hat einen guten Namen, was im Verrieb sehr hilfreich ist.
Wer als Verkäufer Geld verdienen will muss sich nach den Zeiten der Kunden richten. Da kommen schon mal 10 Stunden an einem Tag zusammen.
Viele Mitarbeiter und Führungskräfte kommen aus dem eigenen Nachwuchs.
Incentives, Sonderprämien usw.
I
Naja..
Wird nicht immer unbedingt so eingehalten was versprochen wird
Reden wir nicht drüber
Mit den direkten i.d.R. recht gut geläster und falsche Leute gibt’s halt überall
Naja mehr schlecht als recht
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, und es gibt zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Auch die Aufgaben im klassischen Vertrieb sind abwechslungsreich und machen Spaß. Das Unternehmen hat zudem ein positives Image nach außen.
Die Arbeitsbedingungen sind veraltet, und grundlegende technische Hilfsmittel fehlen, was die Arbeit unnötig erschwert. Versprochene Weiterbildungen und Homeoffice-Möglichkeiten werden nicht umgesetzt, und die Führungsebene geht selten auf die Anliegen der Mitarbeitenden ein. Es fehlt an Wertschätzung, klarer Kommunikation und einem respektvollen Umgang, was zu einer insgesamt demotivierenden Atmosphäre führt.
Ein respektvoller und ehrlicher Umgang vonseiten der Führungsebene wäre essenziell. Zudem sollten die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeitenden ernst genommen und in Kompromisse eingebunden werden, anstatt sie kategorisch abzulehnen.
Leider ist die Atmosphäre am Arbeitsplatz angespannt. Es fehlt an Wertschätzung und Kommunikation zwischen den Teams und der Führungsebene. Konflikte werden selten angesprochen oder gelöst, was die Stimmung nachhaltig negativ beeinflusst.
Nach außen wirkt das Unternehmen solide und professionell. Hinter den Kulissen zeigen sich jedoch viele interne Probleme, die den positiven Eindruck trüben.
Flexible Arbeitszeiten werden nicht angeboten, was es schwierig macht, Beruf und Privatleben zu vereinbaren. Versprochene Homeoffice-Möglichkeiten wurden bisher nicht realisiert, was enttäuschend ist.
Versprochene Weiterbildungen wurden innerhalb eines Jahres nicht angeboten, was enttäuschend ist. Stattdessen wird oft mehr versprochen, als tatsächlich gehalten wird, um Mitarbeitende zu gewinnen oder zu binden.
Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt, und es gibt Weihnachts- sowie Urlaubsgeld. Allerdings wurde das Garantiegehalt für Verkäufer:innen seit über 10 Jahren nicht angepasst und liegt auf Mindestlohnniveau. Das Provisionssystem ist hingegen fair und angemessen.
Die Zusammenarbeit funktioniert grundsätzlich, solange jede:r seine Arbeit eigenständig erledigt. Sobald jedoch Hilfe benötigt wird, fehlt es oft an Unterstützung, da Kolleg:innen aufgrund eigener Belastung wenig Zeit haben.
Die Führungsebene scheint wenig auf die Anliegen der Verkäufer:innen einzugehen. Ideen werden häufig abgelehnt, und es entsteht der Eindruck, dass ein konstruktiver Austausch unerwünscht ist. Innerhalb der Führungsetage gibt es Konflikte, die sich negativ auf die Unternehmenskultur auswirken.
Die technische Ausstattung entspricht nicht den Anforderungen moderner Arbeitsplätze. Verkäufer:innen erhalten beispielsweise keine Laptops für Außendiensttermine und sind im Büro auf einen einzigen PC-Bildschirm beschränkt, was die Effizienz einschränkt. MS Teams ist blockiert, sodass keine Online-Meetings möglich sind. Auch grundlegende Dinge wie Tank- oder Ladekarten für Dienstwagen fehlen, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert.
Zwar finden monatliche Besprechungen statt, jedoch führen diese selten zu konkreten Ergebnissen. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden werden leider nicht konsequent umgesetzt, was Potenziale ungenutzt lässt.
Der klassische Vertrieb bietet abwechslungsreiche Tätigkeiten, die grundsätzlich Spaß machen. Dieser Aspekt ist positiv hervorzuheben.
Das mein Gehalt am Ende des Monats ankommt
Passt alles gar nicht hier rein
Führungspositionen neu entscheiden
Katastrophe
Was ist das
2 Klassen Gesellschaft
Arogant
Menschenentwürdigend
Nicht vorhanden
Auf gar keinen Fall beste Firma um zu sehen das deutsche aufgebaut werden und Ausländer verachtet werden
Pünktliche bezahlung, teilweise Mitarbeiterrabatte
Blindes Vertrauen in unfähige Führungskräfte.
Filialleitung und Serviceleitung PS sollte schnellstmöglich durch kompetente Führungskräfte die auch Ahnung von Mitarbeiterführung und -motivation haben ersetzt werden. Mitarbeiter an den Pranger zu stellen, zu beleidigen, nach zu spionieren und zu mobben ist weder gut noch angebracht. Warum sich die Geschäftsleitung in Frankfurt keine Gedanken macht, dass in 2 Jahren fast alle Mitarbeiter abgehauen sind, ist mir schleierhaft. Außerdem die Mehrkosten bei besserem Gehalt gerne mal gegen die Zinskosten, verpassten Boni und Reparatur/Kulanzkosten gegenrechnen. Sollte günstiger sein die Mitarbeiter anständig zu bezahlen und somit neue an zu locken und die kosten zu senken... Aber das ist schließlich Chefsache ;-) Da hat der gemeine Pöbel nichts mit am Hut :-)
absolute Katastrophe... Viel zu wenig Mitarbeiter. Egal ob Service oder Verkauf, man muss für mehrere Personen mitarbeiten. Das wirkt sich auf die Stimmung und Wohlbefinden im Betrieb aus. Leider wird dies nicht erkannt.
FA. Euler hat teilweise einen guten Ruf, teilweise nicht.
Ist reine Illusion. Durch Mitarbeitermangel sind 54 Stunden Wochen nicht selten. Höhepunkt, 216 Stunden im Monat und dann bekommt man noch einen netten Spruch gedrückt weil man Sonntags nicht auf der Veranstaltung vorbeischaut.
Unter aller S... Nach vorne werben mit Co2 Neutralität und in Wirklichkeit nicht mal ein Ölabscheider... Wird einfach alles in den Gulli gekehrt...
was ist das?
Klappt nicht bei allen Kollegen aber die meisten halten zusammen und ignorieren die Versuche der Filialleitung und deren Abteilungsleitern den zusammenhalt zu stören.
Respektlos, beleidigend, teilweise Mobbing an Mitarbeitern. Wenn jemand in ungnade gefallen ist, wird er rausgemobbt. Denn Abfindung wollen wir uns sparen.
Veraltetes Material sowie Büroausrüstung, Arbeitsschutz wird teilweise ignoriert (Starkstromkabel quer durch die Werkstatt damit man keinen Elektriker bezahlen muss, hier wird dann Freitags nass durchgewischt :( kein vollständiger Werkzeugkasten, um nur das gröbste zu nennen), seit fast einem Jahr keine Alarmanlage (50€ Infrarotsensor defekt). Nun müssen noch mehr überstunden gemacht werden, damit die Gebrauchtwagen nicht stehen bleiben und noch mehr Zinsen kosten :-)
Gibt es nicht. Es gibt Vorgaben, auch wenn diese Schwachsinnig sind und den Arbeitsablauf verschlechtern oder behindern, müssen diese Erfüllt/ausgeführt werden. Falls nicht drohen "Arbeitsrechtliche Konsequenzen".
Mindestlohn. Wenn dieser angehoben wird, rühmt man sich mit einer Gehaltserhöhung (auf den neuen Mindestlohn versteht sich). Bei Beförderung mehr Arbeit, gleicher Lohn. Versprochene Lohnerhöhungen werden mit größt möglicher Anstrengung wegargumentiert. Auch versprochene Bonuszahlungen/Zusatzgehalt nach erreichen einer bestimmten Leistung oder Qualifikation werden schlicht vergessen (sowas gibt es bei uns nicht, sowas können wir nicht versprochen haben). Alles in allem, am besten schriftlich festhalten und gegenzeichnen lassen wenn etwas besprochen wird. Filialleitung und Konsorten vergessen so etwas gerne mal.
Die pünktliche monatliche Gehaltsüberweisung
Einseitige Betrachtung
Sich auch die andere Darstellung anhören, wenn mal wieder eine beiserei von der ganz anderen Abteilung-sleitung) erfolgte.
Untereinander in der dazugehörigen Abteilung i.O.
Dochten bei den einzelnen Abteilungen untereinander besteht kein kollegiales Arbeitsverhältnis und man wird in die Pfanne gehauen wo es nur geht, nach der Devise „ der / die andere ist daran Schuld“
Unmöglich diese beiserei.
Welche ?
Innerhalb der Abteilung ( Verkauf / Service / BackOffice ) ja
Diktaktorisch, teilweise wird man bei Besprechungen nicht mit einbezogen
Keine, nur Ansagen
Keine, normaler Arbeitsalltag
Das Betriebsklima ist einfach nur schlecht. Man ist umgeben von schlecht gelaunten und unmotivierten Kollegen. Kein Wunder, alles was man dazu braucht, wird einem gegeben. Es herrscht keine Strukturierung, die Mitarbeiter werden nicht motiviert und teilweise tut man was man machen kann um Kollegen in die Pfanne zu hauen, um ggf. Selber besser dazustehen.
Viele lassen kein gutes Wort mehr an dem
Unternehmen. Leben tun sehr mehr von dem Image der Marke.
Es herrscht größtenteils eine 45 Stunden Woche, was einfach überhaupt nicht mehr zeitgemäß ist. Ich habe sogar von noch mehr Stunden gehört, einfach nur grauenvoll!
Also diese Firma hat von dem immer präsenter werdenden Thema Work-Life-Balance glaube ich schlicht und einfach noch nichts gehört :O
Wenn man dreist ist, nimmt man sich seinen verdienten Feierabend und geht pünktlich. Glaubt aber nicht, dass das gerne gesehen wird!
Gefördert wird man in der Regel nicht von seinen Vorgesetzten. Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man viel dafür tun, bis das endlich umgesetzt wird.
Ist in manchen Bereichen mehr gegeben als in anderen. Das hängt sehr stark von der Teamzusammensetzung und der Abteilung ab. Manchmal funktioniert es gut, teilweise überhaupt nicht.
In der Regel ist der wirklich gut,
Da viele von denen Ahnung haben, von dem was Sie tun und gerne auch nach Rat gefragt werden. Habe da noch nie etwas schlechtes mitbekommen.
Einfach nur schlecht!!
Es herrscht ein autoritärer Führungsstil. Die Mitarbeiter werden bis aufs Übelste kontrolliert, wenn möglich auf Schritt und Tritt. In der Regel suchen sich die Vorgesetzten einige Mitarbeiter aus, auf die Sie gerne ein Auge werfen. Manch andere können tun und lassen was Sie möchten.
Eine gute geschweige denn ahnungsvolle Mitarbeiterführung ist nicht gegeben.
Es besteht dringender Schulungs und Auswechslungsbedarf der Führungskräfte!
Wie viele von denen zu Ihren Positionen gekommen sind, ist einfach unverständlich.
Gespräche finden hinter geschlossenen Türen statt, wo sich gerne im Ton vergriffen wird! Man wird nur ausgezählt und gedemütigt, angenehme Gespräche gibt es kaum.
Und glauben Sie nicht, dass man ihre Meinung hören möchte. Mitdenken ist nicht erwünscht! Umso unscheinbarer und ruhiger Sie sind umso mehr Chancen haben Sie, akzeptiert zu werden. Ich kann das noch weiterführen, denke jedoch das reicht um einen guten Einblick zu erhalten.
Es wird nicht viel in die gute Arbeitsausstattung gesteckt. Man kann sich glücklich schätzen, wenn man einen Höhenverstellbaren Bildschirm sein Eigen nennen kann. Schreibtische sind teilweise viel zu klein und einige Stühle schon abgeranzt.
Existiert So gut wie nicht.. wenn man zu der Kategorie Mitarbeiter gehört, die gerne auf dem aktuellen Wissenstand sein möchten, muss man nachfragen!
Wenn mal etwas kommuniziert wird, kann es durchaus vorkommen, dass nur die Hälfte der Belegschaft informiert wird. Einfach nur traurig... es könnte so einfach sein.
Bei der Marke BMW denkt man, da steckt etwas dahinter.
Für das Rhein-Main Gebiet wird einfach nur schlecht bezahlt. Sozialleistungen sind okay und man freut sich, wenn man diese erhält.
Nichts desto trotz kann man wahrscheinlich nur in einer Niederlassung auf angemessene Bezahlung hoffen.
Gehaltserhöhungen laufen meistens ins Leere.
Jeder steigt mit einem anderen Gehalt, Urlaubstagen oder Arbeitszeit ein. Vorbildung, Alter und Berufserfahrung interessieren nicht. Es kommt einem
vor, als ob man jedes Mal neu Würfel.
Es gibt schon einige Interessante Aufgabenbereiche, aber oftmals bekommt man keine Chance irg. Etwas zu verändern bzw. zu wachsen.
Die Sozialkompetenz der Mitarbeiter gegenüber.
Macht alle weiter so. Schwierig ist es nicht die Nummer 1 zu werden sondern zu bleiben.
Trotz der mittlerweile über 700 Mitarbeiter immer noch den den Charme eines Familienunternehmens.
Das ist halt so als Führungskraft
Jeder der es möchte bekommt auch die Möglichkeit sich im Unternehmen weiterzubilden.
Voll im Durchschnitt
Macht unheimlich viel Spaß mit den Kollegen im ganzen Unternehmen.
100% Respekt vor den Eltern Kollegen
Volles Vertrauen
Das ein oder andere ist in die Jahre gekommen. Wird aber Stück für Stück erneuert.
Offen und ehrlich
Wird ganz groß geschrieben.
Genau das ist das spannende an dem Job
das Arbeitsklima
aktuell nichts
fällt mir keiner ein
Mega
Super
Super
wird gefördert
Mega
Klasse
Super
Toll
Sehr zuvorkommend
Klasse
Perfekt
ja
ja
So verdient kununu Geld.