13 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Leitende Mitarbeiter geben hier Fake-Bewertungen ab. statt an den Missständen etwas zu ändern, wird lieber versucht die Fassade aufrecht zu erhalten (zu erkennen zb an den Worten „fit for Future“ - eine angebliche Strategie, um den Laden wieder auf die richtige Spur zu bekommen).
Sprecht mit den Mitarbeitern und hört Ihnen zu! Die Hilferufe kann man gar nicht mehr ignorieren. Lasst mitentscheiden, bindet die Kollegen bei anstehenden Veränderungen rechtzeitig mit ein. Stellt mehr produktive Mitarbeiter ein und nicht immer weitere Pseudo-Führungskräfte. Und findet endlich einen Geschäftsführer, der langfristig denkt und handelt und nicht nur auf den kurzfristigen „Erfolg“ aus ist, um am Jahresende seine Tantieme zu bekommen. So viele neue Geschäftsführer in so kurzer Zeit gibt es vermutlich nur bei Kath.
Und: es gab eine Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit, warum wurden die Ergebnisse nie in der Belegschaft veröffentlicht?
Uralte Gebäude, schlechte Heizung, Mitarbeiter dürfen keine eigenen Entscheidungen treffen. Drei Kunden stehen Schlange und das Telefon klingelt immer und immer wieder und dann wundert man sich, warum sich die Kunden wegen der schlechten Erreichbarkeit beschweren.
Der Name Kath war einmal sehr positiv besetzt, mittlerweile ist das Image aber leider sehr, sehr schlecht.
Die zu viele Arbeit für zu wenig Mitarbeiter lässt inzwischen jeden auf dem Zahnfleisch gehen. Nahezu alle sind von Überstunden betroffen, auch Auszubildende.
Schlecht gedämmte Gebäude zeugen nicht gerade von Umweltbewusstsein. Sozial geht es hier ohnehin schon seit der Übernahme durch Emil Frey nicht mehr zu.
Weiterbildung gibt es mit Ausnahme von Pflichtschulungen der Hersteller VW, Skoda und Seat nur, wenn man regelrecht darum bettelt und auch dann nur sehr zäh. Karriere machen können hier nur die Lieblinge des Chefs, alle anderen sollen bloß auf ihrem Posten bleiben, obwohl sie vielleicht sogar besser geeignet wären bei einer Beförderung.
Das einzig wirklich Positive: da alle in einem Boot sitzen, ziehen die meisten Mitarbeiter zum Glück an einem Strang und helfen sich gegenseitig. Manche Kollegen machen sogar Überstunden, um in anderen Abteilungen zu helfen, natürlich ohne jegliche Anerkennung der Geschäftsführung! Nur leider sind die wirklich guten fast alle schon gegangen oder sind auf der Suche nach einem neuen Job.
Die Vorgesetzten versuchen das Bestmögliche für die Kollegen, rennen bei der Geschäftsführung aber gegen verschlossene Türen. Manche haben den Kampf auch schon aufgegeben.
Wie schon geschrieben: alte Ausstattung, zu wenig Mitarbeiter für das vorhandene Arbeitspensum.
Hier wird alles aus der Konzernzentrale in Stuttgart entschieden über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg. Es werden zb neue IT-Systeme eingeführt, die völlig am Tagesgeschäft vorbei gehen. Einfach mal VORHER die Angestellten fragen, die damit arbeiten sollen.
Sehr ungerechte Bezahlung, teilweise sehr große Unterschiede bei gleicher Arbeit. Manche bekommen einfach ohne erkennbaren Grund mehr Gehalt als andere, mehr Urlaubstage oder sogar Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Im Verkauf fließen die Provisionen nur zögerlich und teilweise mit monatelangen Verzögerungen. Es ist erschreckend, wie viele Kollegen trotz Vollzeitjob auf einen Zweitjob angewiesen sind.
Theoretisch sind alle gleichberechtigt. Praktisch sind aber die Mitglieder des Betriebsrats „gleichberechtigter“. Und letztlich entscheidet sowieso wieder ausschließlich die Zentrale in Stuttgart. Besprechungen sind eher Ansagen, als Besprechungen.
Der Job an sich hat mir immer Spaß gemacht, nur leider nicht mehr unter den hier herrschenden Bedingungen.
Die Arbeitskollegen, welche zum Teil auch schon gegangen sind
Das Gehalt
keine Wertschätzung
zu wenig Personal für alle Arbeitsbereiche
und noch vieles mehr.
Spaß war in der Buchhaltung gesichert in anderen Abteilungen sah es deutlich schlimmer aus
Feste Arbeitszeiten, nur bedingt möglich früher zu gehen.
kommt auf die Abteilung an.
Wenn man sich nur auf die Buchhaltung bezieht war es gut , generell war es sehr schlecht.
Der Ehemalige Kaufmännische Leiter war der beste, den ich je hatte. Die Geschäftsführung hat zu oft gewechselt.
Veraltete Möbel teilweise gelbe wände. Nur die Verkaufsräume wurden stehst auf dem neusten Stand gehalten.
In einigen Veranstaltungen wurden zu Schutz der Frauen/Mädchen nur Männer/Jungs eingesetzt.
Es war nur auf Masse abarbeiten, dies wurde schnell langweilig.
Hängt von der Abteilung ab. Bei mir gut, in anderen Bereichen in die ich Einblick hatte teilweise ganz anders.
Von der ehemaligen Geschäftsführung nachhaltig zerstört, wird trotz Übernahme viel Arbeit brauchen
Ebenfalls stark abhängig von der Abteilung. Innerhalb des Unternehmens gibt es idR Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen schwierig
Siehe Atmosphäre
Bietet VL an