Kann man machen. Muss man aber echt nicht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Art und Weise wie er immer wieder ambitionierte junge Quereinsteiger sucht um diese weiter zu bilden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass diese Quereinsteiger nach dem Prinzip „Friss oder stirb” in kürzester Zeit den Ausbildungsberuf „Automobilkaufmann” als Crashkurs lernen dürfen (in meinem Fall 3 Monate)
Verbesserungsvorschläge
1. Offene und ehrliche Kommunikation von Anfang an (Hört auf zu versprechen und bleibt realistisch)
2. Mitarbeiter offen vor allen anderen anzuschreien ist nicht ok, auch wenn die Chefetage der Meinung ist, sie sehe da kein Problem
3. Hört doch auf, Ex-Mitarbeitern hinterherzutreten und schlecht über sie zu reden. Ich für meinen Teil kann durchaus verstehen, warum man sauer auf mich ist (meine Arbeitsleistung hat sich zum Schluss hin stark verschlechtert, da ich mit der Chefetage einfach nicht mehr klarkam), aber was ich im Nachgang alles mitbekommen habe… Seid euch bewusst: Wenn ihr hier anfangt zu arbeiten und irgendwann geht, wird euch viel nachgeredet und der Ruf teilweise beschädigt.
Work-Life-Balance
Alleine wenn der Chef das Wort schon hört bekommt er Stress Pickel.
Kollegenzusammenhalt
Jeder verpfeift jeden wenn’s ihm hilft