Mehr Schein als Sein, nicht als Ausbilder zu empfehlen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
50 Cent Rabatt für die Leberkäs-Semmel und die Flasche Bier in der hauseigenen Tankstelle.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Kundenzufriedenheit (Umsatz) steht deutlich über dem Mitarbeiter.
Die Fluktuation bei den Mitarbeitern/Angestellten ist sehr hoch.
Die Auszeichnung "Werkstatt des Jahres" bezieht sich gering auf die Mitarbeiterzufriedenheit oder die Ausbildung, überwiegend wird die Leistung am Kunden bewertet.
Verbesserungsvorschläge
Fachkenntnisse entsprechend vermitteln, alte Hierarchie-Muster überdenken, Azubis wenigstens menschlich als gleichwertig betrachten.
Arbeitsatmosphäre
von oben herab, unkollegial, kein Teamgefühl, sehr festgefahren in den ganz alten Mustern, Azubi ist nichts wert, hat keine Rechte und hat Anordnungen ohne etwas in Frage zu stellen zu befolgen.
Karrierechancen
wenn man sich allem unterordnet und anpasst, wäre eine weitere Beschäftigung vermutlich möglich gewesen
Arbeitszeiten
kein Einblick in geleistete Arbeitszeiten (Zeiterfassung), Überstunden wurden erwartet aber nicht vergütet. Die angeblich verkürzte Arbeitszeit am Freitag galt für die Azubis oft nicht.
Ausbildungsvergütung
untere Grenze der Tarifbezahlung, Sonderzahlungen unverhältnismäßig, keinen Überstundenausgleich
Die Ausbilder
ausreichend
Spaßfaktor
einige Teamkollegen ok, obere Riege komplett spaßbefreit
Aufgaben/Tätigkeiten
wenig gelernt, wiederkehrende, gleichbleibende geringe Tätigkeiten, das Augenmerk lag nicht darauf, das Notwendige in der Ausbildung beizubringen.
Variation
willkommene Abwechslung waren die Innungs-Termine, hier hat man tatsächlich auch was gelernt. Berufsschule war auch ok.
Respekt
keinen Respekt nicht auf Augenhöhe, klare Hierarchie, nach oben kriechen nach unten treten.